• Communauté rurale de Ndiébène Gandiole

    Mar 10–11 in Senegal ⋅ 🌬 29 °C

    Unsere Einreise in den Senegal gestaltet sich problemlos. Wir fahren über die Grenze Diama. Dort gibt es durch die dortige Piste kein LKW Verkehr und es geht schnell. Ein Brückengeld wird bezahlt, danach zur Polizei, die Pässe stempeln und danach zum Zoll und das Passavant und das Carnet abstempeln lassen. Aufwand 1 Stunde und schon sind wir im Senegal. Im Gegensatz zu der mauretanischen Grenze sind die Beamten alle erkenntlich an einer gepflegten Uniform und sauberen Schuhen. Es gibt hier und heute scheinbar keine Korruption -das ist echt angenehm. Wir machen uns nach dem Zoll auf den Weg zur legendären Zebra Bar, einem Campground, der von einem Schweizer geführt wird. Nicht schlecht, aber wir haben schon bessere Schweizer Campingplätze in dieser Welt gesehen. Der herzliche Empfang war hier nicht wirklich vorhanden. Das erste Bier war allerdings nur gut!!! Morgen machen wir uns auf den Weg nach Dakar, um unser Carnet abstempeln zu lassen. Das ist doof, geht aber nur dort. Niemand weiß warum🤔.Read more