• Kolda

    26–27 de mar., Senegal ⋅ ☀️ 36 °C

    Zu den Vorbereitungen für unseren Abstecher nach Guinea Bissau - wie so oft eine sehr kurzfristige Planung 😅- gehört es natürlich auch, zu überlegen, ob wir das geforderte Equipment an Bord haben. Hierzu gehören neben einem 2ten Warndreieck auch ein Feuerlöscher und ein Erste Hilfe Kasten. Da es scheinbar bekannt ist, dass in Europa andere Anforderungen gestellt werden, prüft die Polizei das gerne. So lesen wir es zumindest. Also fahren wir heute Morgen erst einmal an eine Tankstelle. Leider kein Glück. Als 2ten Versuch wird ein Shop angefahren, der eine Menge alte Reifen, Motoröl und Kanister vor der Tür hat. Super Sache….. von innen gibt der Laden richtig was her. Auf ca. 20 qm und einer Regalhöhe von 3-4 Metern findet man alles, was es bei uns in einem ATU Shop auf 300 qm gibt. Nach einer freundlichen Beratung haben wir jetzt alles, was das Polizei Herz in West Afrika höher schlagen lässt. Zufrieden und ca. 30 Euro ärmer fahren wir weiter. Unterwegs finden wir noch einen Stand mit Gemüse. Das ist hier leider eine Seltenheit und die Auswahl ist sehr begrenzt (Zwischen, Kohl, eventuell ein paar überreife Tomaten und verhutzelte Paprika). Die Küche hier ist sehr fleisch- und fischlastig und dazu gibt es in der Regel Reis und Zwiebeln. Es war kein sehr aufregender Tag, aber erfolgreich waren wir schon. An einem schönen Ufer der Casamance mit einigen Grünflächen und vielen Wasservögeln teilen wir uns heute den Stellplatz mit Kühen und Eseln. Quappo ist zufrieden und geht alle 15 Minuten zum Baden.Leia mais