• Soma

    28–29 апр., Гамбия

    Wir stehen heute schon früh auf, da wir Sandra und Rolf verabschieden. Gar nicht so schlecht, da die Luft noch frisch und kühl ist.
    Unsere Reisebuddys müssen früh weg, sie wollen mit der Fähre den Gambia River überqueren. Um 8.00 Uhr ist Hochwasser und somit ist es leichter, mit solchen großen Autos auf und von der Fähre zu fahren. Leider gehört das Verabschieden auch zu so einer Reise dazu - man trifft so nette Menschen, verbringt eine tolle Zeit zusammen, aber dann trennen sich die Wege wieder. Sandra muss ab Februar wieder arbeiten, sie ist noch zu jung, um ganz aufzuhören zu können.
    Wir lassen uns noch ein bisschen Zeit und frühstücken in aller Ruhe am Fluss. Es ist echt schön hier. Assan hat uns frisches Tapalapa (so heißt das hiesige Brot) mitgebracht. Nach dem Frühstücken geht Susanne eine Hunderunde, ich räume langsam ein, gehe duschen und verlege schon mal den Schlauch für das Wasserfassen. Um 11.30 Uhr sind wir dann auch weg. Es geht über den Trans Gambia Highway zurück nach Soma auf den Platz, auf dem wir vor ein paar Tagen schon einmal übernachtet haben. Hier stehen wir schön im Schatten. Unsere PV Anlage hat mal wieder 100% und wir sind beruhigt 🤪. Auf dem Weg kommen wir an einigen Militär- und Polizeikontrollen vorbei. Viele der Beamten erinnern sich an uns und fragen gleich, wie es uns in George Town gefallen hat. Es war eine sehr entspannte Fahrt. Morgen planen wir dann weiter Richtung Westen an den Atlantik zu fahren. Die Temperaturen erreichen hier im Landesinnere rund 40 Grad im Schatten. Quappo leidet schon darunter. Für uns sind es eher die sehr warmen Nächte, die uns nicht wirklich schlafen lassen.
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