• Tag 14: Adeus Lisboa! Adeus Atlântico!

    September 8 in Portugal ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir sind tatsächlich schon auf der Hälfte unserer Reisezeit angekommen 🥲 und das bedeutet, dass wir so langsam Richtung Mittelmeer aufbrechen müssen.

    Es ging über die Ponte 25 de Abril, sehr zu freuden von Caro und dann Richtung Osten.

    Als heutigen Zwischenstop ging es zum Castelo de Évora Monte.

    Eine Burg mit angrenzendem kleinen Dörfchen umsäumt von einer Stadtbefestigung aus dem 12. Jahrhundert.
    Da nichts wirklich ausgeschildert war, sind wir mit dem Auto direkt vor die Burg gefahren. Bei 36 Grad war das auch ganz angenehmen.

    Der zentrale Bau ist kein typisches Kreuzritterkastell, wie es erst den Eindruck mit den vier runden Ecktürmen macht, sondern ein Renaissance-Wehrpalast aus dem 16. Jahrhundert, der mittelalterliche Wehrarchitektur mit Renaissance-Elementen kombiniert. Erbaut vom Hause Braganza, der diesen befestigten Palast 1531 errichtet. Er war Machtdemonstration und Jagdresidenz zugleich.

    Nach 2€ Eintritt und ein bisschen die Beine vertreten, einmal das Grenzgebiet von Portugal und Spanien von oben sehen, sowie das kleine Dörfchen und die Stadtmauer erkunden, ging es auch schon weiter.

    Thomas hat entschieden heute mal auf die Autobahn zu verzichten und über die sehr gut ausgebaute Landstraße zu fahren. Das war auch eindeutig die richtige Wahl. So haben wir noch die Stadt Elvas sehen können, die seit 2012 durch ihre weltgrößten Verteidigungs- und Wehranlagen zum Weltkulturerbe gehören.

    Und damit hieß es auch schon wieder Tschüss Portugal. Wir werden auf jeden Fall wieder kommen. Es stimmt was man über Portugal erzählt, es ist ein wunderschönes Land , die Leute sind unglaublich Freundlich und freuen sich mit einem Englisch zu sprechen. 😆
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