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Roadtrip Spanien-Portugal 2026

Die erste Reise als Lemoine-Meyer 🥰
Klassisch wie schon unser 1. Urlaub als Paar machen wir einen Roadtrip und das 4 Wochen lang. Wir erkunden Nordspanien, Portugal, Ostküste Spanien zurück nach Frankreich.
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    🇪🇸 Moral de Calatrava, Spanien

    Tag 17: ein ruhiger Tag in der La Mancha

    Yesterday in Spain ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute verbrachten wir einen ruhigen und entspannten Tag in Moral de Calatrava.

    Nach einem leckeren Frühstück mit frischem Obst ließen wir zunächst ein wenig die Beine baumeln und verbrachten die größte Mittagshitze in unserer Wohnung- endlich kamen wir mal zum Lesen.

    Gegen 17:30 Uhr packte Thomas noch einmal der Entdeckergeist. "Such dir den nächstgelegenen, aber höchsten Punkt in der Umgebung und schau hin da runter" 😄

    Nach kurzen Vorbereitungen, machte Caro einen Spaziergang ins Dörfchen und Thomas stiefelte nach kurzer Anfahrt den Hügel hinter dem Dörfchen hinauf um von dort einen Blick auf Moral de Calatrava und die Vulkanebene zu bekommen.

    Ein entspannter unaufregender Tag muss ja auch mal sein.

    Fast vergessen - auch hier hatten wir natürlich eine kleine Aufgabe. Allerdings hat Caro in der Übermittlung der Orte, Jenny und Axel in einen Hinterhalt gelockt. Geschrieben war Ciudad Real - hier hat wohl ein paar Tage vorher DAS Weinfest der Region stattgefunden. Daher hatten wir die Aufgabe, in einer Bodega einen unbekannten Wein zu bestellen.
    Gesagt getan, haben wir die Aufgabe hierher überführt.... also Caro auf jeden Fall.- Vino Blanco Secco. Thomas war langweilig und hat ein Cerveza bestellt.

    Ja der Blick sagt alles - wird nicht Caros neuer Lieblingswein.
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  • Tag 15: Rom ... ach nee Mérida erkundschaften

    September 9 in Spain ⋅ ☀️ 27 °C

    Mérida wird tatsächlich das spanische Rom genannt. Der Grund ist ein ganz einfacher - die Römer haben hier einiges erbaut (und folgende Herrscher über die Jahrhunderte), aber das römische Herz sieht man in der ganzen Stadt. Nach nun ca. 12.000 Schritten (bereits um 15 Uhr) haben wir die größten Bauten gesehen.

    Kurze historische Einordnung;
    Augusta Emerita ist der römische Name des heutigen Mérida. 25 v. Chr. ließ Kaiser Augustus die Stadt gründen. Der Name erklärt eigentlich schon alles:

    Augusta → nach Kaiser Augustus

    Emerita → von emeritus, also „ausgedient / Veteran“

    Hier wurden Veteranen der römischen Legionen angesiedelt, die in den Kantabrischen Kriegen gekämpft hatten.

    Daraus entwickelte sich eine römische Planstadt und später die Hauptstadt der Provinz Lusitania – einer riesigen Provinz, die große Teile des heutigen Portugal sowie Westspaniens umfasste.

    Zurück ins Jetzt:
    Wir sind ja auch in einer neuen Stadt und dementsprechend haben wir auch eine neue Aufgabe von Jenny und Axel gestellt bekommen.

    Mérida ist nämlich nicht nur römisch angehaucht, sondern DIE Olivenregion. Daher sollten wir den hässlichsten Olivenbaum finden. Wir haben bewertet und einen mitten im Park auserwählt 😅

    Nachdem wir bis etwa 15 Uhr unsere erste Runde über die römische Brücke, zum Aquädukt sowie durch das Amphitheater und das römische Theater gedreht hatten, gönnte sich Caro eine Pause am Pool und zog sich in den Schatten zurück. Thomas nutzte die Zeit für einen weiteren kleinen Streifzug zur maurischen Alcazaba-Festung am Fluss, die unmittelbar neben der römischen Brücke liegt. Tagesschritte bis 18:38 Uhr: 16.479.

    Nach einer kurzen Erfrischung im Pool nun auch für Thomas, ging es gegen 21 Uhr zum Abendessen.

    Wir wählten "Mucho Morro", auf deutsch "Viel Nase" - Spezialität, wer hätte es gedacht: Schweinenase...

    ... ja - mal ein Stück davon zu probieren ist ok - nach drei Stücken wird es echt schwierig.

    Bestandteile: Schweinehaut, viel Fett, ne Menge Knorpel - das ganze auf Pommes serviert - vorher scharf mit viel Gewürzen in viel Fett angebraten. Man stelle es sich wie eine Grillfackel mit dicker Haut auf Steroiden vor.

    Nach dem Schock, brauchten wir noch eine Runde Backgammon, vor dem Hotel...
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  • Tag 14 - die 2.: Hola Merida! 💃🏼

    September 8 in Spain ⋅ 🌬 34 °C

    Zurück in Spanien, ist unser 1. Zwischenstop auf dem Weg an die Ostküste Merida - die Hauptstadt der Region Extremadura.
    Hauptsächlich haben wir den Ort rausgesucht, weil er perfekt nur 3h entfernt war + römische Ruinen beinhaltet- etwas für Thomas.
    Caro hat allerdings ein super schönes Hotel mitten in Merida gefunden, welches dazu noch sehr günstig war. Das uns ein 5 Sterne Hotel erwartet mit Parkservice, haben wir so auch nicht erwartet. Bzw. Auch nicht ganz alles gelesen 🤣 Die Fotos haben bei der Buchung einfach überzeugt.

    Angekommen, wie sollte es anders sein, wurde eine Bühne direkt vorm Hotel auf dem Plaza de España aufgebaut, da heute (08.09.) offizieller Feiertag ist - Día de Extremadura.
    Also DER Tag der Region hier. Und passend dazu findet ein Flamencokonzert statt.

    Nachdem unser Gepäck ins Zimmer gebracht wurde (endlich mal nicht 2x laufen 😅) , das Auto geparkt wurde, sind wir schnell in den Pool auf dem Dach gesprungen. Es waren um 19 Uhr immer noch 35 Grad.
    Frisch geduscht, haben wir uns in die Klamotten reingeworfen, die einigermaßen zu einem Flamencoabend passen 💃🏼

    Die Stimmung war allerdings kurzzeitig am Boden- Caro wurde extrem Hangry. Aber das kriegt man bei so einem Fest, mitten in der Stadt schnell gelöst.

    Happy Caro + Vino & Cerveza, haben wir den Abend und das Konzert genießen können.

    Das besondere in Merida ist, dass historische römische Bauten mitten in der Stadt erhalten wurden. So steht alt neben neu. Das haben wir noch mal für einen Verdauungsspaziergang genutzt und uns den Tempel der Diana angeschaut.

    Nachts um 23 Uhr bei 27 Grad sehr angenehm. 😄
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  • Tag 14: Adeus Lisboa! Adeus Atlântico!

    September 8 in Portugal ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir sind tatsächlich schon auf der Hälfte unserer Reisezeit angekommen 🥲 und das bedeutet, dass wir so langsam Richtung Mittelmeer aufbrechen müssen.

    Es ging über die Ponte 25 de Abril, sehr zu freuden von Caro und dann Richtung Osten.

    Als heutigen Zwischenstop ging es zum Castelo de Évora Monte.

    Eine Burg mit angrenzendem kleinen Dörfchen umsäumt von einer Stadtbefestigung aus dem 12. Jahrhundert.
    Da nichts wirklich ausgeschildert war, sind wir mit dem Auto direkt vor die Burg gefahren. Bei 36 Grad war das auch ganz angenehmen.

    Der zentrale Bau ist kein typisches Kreuzritterkastell, wie es erst den Eindruck mit den vier runden Ecktürmen macht, sondern ein Renaissance-Wehrpalast aus dem 16. Jahrhundert, der mittelalterliche Wehrarchitektur mit Renaissance-Elementen kombiniert. Erbaut vom Hause Braganza, der diesen befestigten Palast 1531 errichtet. Er war Machtdemonstration und Jagdresidenz zugleich.

    Nach 2€ Eintritt und ein bisschen die Beine vertreten, einmal das Grenzgebiet von Portugal und Spanien von oben sehen, sowie das kleine Dörfchen und die Stadtmauer erkunden, ging es auch schon weiter.

    Thomas hat entschieden heute mal auf die Autobahn zu verzichten und über die sehr gut ausgebaute Landstraße zu fahren. Das war auch eindeutig die richtige Wahl. So haben wir noch die Stadt Elvas sehen können, die seit 2012 durch ihre weltgrößten Verteidigungs- und Wehranlagen zum Weltkulturerbe gehören.

    Und damit hieß es auch schon wieder Tschüss Portugal. Wir werden auf jeden Fall wieder kommen. Es stimmt was man über Portugal erzählt, es ist ein wunderschönes Land , die Leute sind unglaublich Freundlich und freuen sich mit einem Englisch zu sprechen. 😆
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  • Tag 13: eine Mischung aus Schlafen und Foodporn 🤤

    September 7 in Portugal ⋅ ☀️ 33 °C

    Nach der weinreichen Bootstour und anschließenden Cocktails mit erneuter Open Air Livemusik, haben wir heute ausgeschlafen 😄 ein guter Start in den Montag.

    Gegenüber vom Hotel liegt das "Hygge" Frühstückscafé. Nachdem wir am Vortrag eine Schlange von ca. 20 Personen gesehen hatten, dachten wir das eine Reservierung nicht schaden könnte und haben uns dann einen Tisch zum Brunch gesichert.

    Fassen wir es kurz: das "Hygge/healthy-soulfood" ist vorallem eins - sehr sehr reichhaltig - die Pfannkuchen zum Abschluss haben ihre übriges ergeben. 😂

    Also nach guten 1,5h Brunch, waren wir dann vom Essen wieder so Müde, dass wir ein kleines Schäfchen vertragen konnten. Bei der Nachmittagshitze herumzulaufen hätte ja auch keinen Sinn ergeben 😄

    Daher sind wir erst zum frühen Abend aufgebrochen, haben am Praça de Luís de Camões angefangen und noch ein paar kleine Läden angeschaut und Caro hat tatsächlich auch etwas gefundenen.

    Da wir schon paar mal mit dem Taxi die Straßen langgefahren sind, hatten wir schon eine Bar im Blick gehabt, die ihren Außenbereich charmant die Stufen hochgebaut hat. Daher gab es hier einen Rosé und ein Superbock.

    Danach ging es zum Time Out Market. Er ist im historischen Mercado da Ribeira direkt am Cais do Sodré untergebracht. Das Gebäude ist ein traditionsreicher Markthallenkomplex aus dem 19. Jahrhundert. Seit 2014 befindet sich darin ein Food-Hall-Konzept. Hier befinden sich diverse Stände von renommierte Köchen.

    Nachdem wir uns einen Überblick verschafft hatten, starten wir mit Knoblauch-Gambas, gefolgt von Lammkarees, hinüber zu Pralinen, Eis und Port Wein. Einfach alles super lecker.

    Und es ist doch erstaunlich, das man hier im Markt, auch noch Portwein aus den 1870er Jahren kaufen könnte - allerdings dann eher im hohen dreistelligen bis vierstelligen Bereich. 🙈 Thomas hat sich erstmal mit einem 10 jährigen Dalva Tawny begnügt.

    Für einen Absacker ging es zurück zu unser Stufen-Bar um den letzten Abend in Lisboa ausklingen zu lassen.
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  • Tag 12 - Lissabon die Zweite

    September 6 in Portugal ⋅ ☀️ 33 °C

    Nach einem halbwegs frühen Start ab 09:30 Uhr, ist der Tag mit einem kleinen Sportprogramm gestartet im Hotel Gym / Caro ist in den Pool gehüpft.

    Danach wurde der Rucksack gepackt- Immerhin war Formel 1 Sonntag, also musste der Laptop mit und gleichzeitig wollten wir ja etwas sehen.

    Kurzer Abstecher im Supermarkt für ein Frühstück, dann haben wir uns ein Uuuuber "gegönnt" mit 13€ und sind nach Alfama gefahren. Der Stadtteil, der nicht nach dem Erdbeben neu aufgebaut werden musste und noch den historischen verwinkelten Altstadt Charme hat.

    Und hier fährt dir bekannte Straßenbahn, zwar sind wir nicht damit gefahren, aber wir durften sie fahren sehen. Und dann sind wir zum Castelo de S. Jorge gelaufen und direkt die erste Möglichkeit gesucht, in der Thomas F1 gucken konnte. Caro hat das genutzt noch etwas rumzulaufen. (Teil I)

    Nachdem die Getränke leer waren- der Sangria war die falsche Wahl....- ging es zur Church of St. Vincent de Fora.

    Thomas konnte sich noch ein Bier to Go erhaschen und danach, gemütlich die letzten Runden sehen.

    Da Caro aber schon weiter gelaufen ist, hieß es danach "Finde Caro in Alfama".

    Das ganze als Schnitzeljagd gestaltet indem er Bilder bekommen hat, nach denen er den Aufenthaltsort von Caro finden musste. Nach einer guten halben Stunde, haben wir uns im Tapas & Friends vor der Kathedrale von Lissabon Sé de Lisboa wieder gefunden.

    Der perfekte Abschluss des Tages war aber die Lissabon "Aufgabe" von Jenny & Axel - eine Sundowner Schifffahrt auf dem Tejo.
    Bei der wir ganz nah die Brücke des "25.April" rangefahren sind, aber auch diverse Sehenswürdigkeiten, wie den Torre de Belémn aus der Wasser-Perspektive sehen durften. Das gewisse OnTop - Wein for Free 🤣

    Auf dem Heimweg durfte die "Calle de Rosa" mit den bekannten bunten Regenschirmen nicht fehlen- aber anscheinend hat die Straße einen neuen Anstrich bekommen und war daher gesperrt 🥲

    Naja noch ein paar Meter haben wir bergauf dann noch gemacht, aber für die letzten 30min Fußweg(bergauf), haben wir dann doch noch ein Uuuuber (für 8 €) genommen.

    Nach über 15.000 Schritten , hat es dann doch gereicht.
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  • Tag 11 - die 2.: Lisboa

    September 5 in Portugal ⋅ ☀️ 30 °C

    Endlich Lissabon-2020 war die Stadt schon einmal gebucht- Caro&AC wollten ein langes Wochenende hier verbringen, wir wissen ja aber was passiert ist.

    Also endlich hat Caro es hierhin geschafft, anstelle von AC durfte Thomas mit 😜

    Wir wurden mit 36 Grad willkommen geheißen und mussten uns erst Aklimatisieren. So klug war es nicht, auf die Rooftop Bar unseres Hotels zu gehen. Aber da saßen wir nunmal, haben unser Getränk getrunken und direkt wieder ausgeschwitzt, etwas Formel 1 Quali geschaut und unsere Urlaubs-Begleitkarte geöffnet. Dazu kommen wir aber erst morgen 🤗

    Danach brauchte es noch mal 30 min Powernap im klimatisierten Zimmer um dann endlich in die Stadt runterzuwandern.

    Wie sich das als Düsseldorfer gehört, haben wir direkt die "Königsallee" ähnliche Straße entdeckt - Av. da Liberdade - diese ist allerdings deutlich länger und wesentlich breiter. Aufgrund der Länge, haben alle Designer hier ihren Platz gefunden.

    Ohne es direkt zu suchen, haben wir den Unfallsort der historischen Straßenbahn entdeckt 🙈 Auf den Schock erst mal ein großes Bier 🤣

    Da wir schon auf der richtigen Straße hinunter in die Altstadt waren, mussten wir eigentlich nur noch gerade aus laufen, wurden aber noch von einem Markt mit portugiesischen Speisen und Leckereien aufgehalten.

    Danach an der Grenze zur "Altstadt" angekommen, erwartete uns die "Hauptstraße" welche sich direkt auf den Triumphbogen zubewegt.

    Diese gesamte Gegend wurde nach einem Erdbeben inkl. Tsunami ab 1755 komplett neu geplant und angelegt - daher alles sehr pompös und quadratisch.

    Letztlich haben wir es bis zur Bucht geschafft und konnten noch einen Blick auf den "Jesus" und die Brücke bekommen.

    Und nun verbringen wir den Abend mit Live-Musik am Ufer des Tajo.
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  • Tag 11: 1. Stopp Peniche

    September 5 in Portugal ⋅ ☀️ 23 °C

    Und so schnell mussten wir Nazaré schon wieder Tschüss sagen 😢, aber der nächste Trip hier hin ist schon in Planung.

    Alles wieder aufgesattelt, ging es los Richtung Lissabon. Da die Fahrt nur 1h20 gehen sollte, haben wir die Zeit noch mal genutzt und einen kleinen Abstecher nach Peniche zu machen. Von Atlantikklippen kann es ja nicht genug geben.

    Das ganze verbunden mit ein bisschen Nervenkitzel, da wir ganz nah ran an die Klippen konnten und es auch einen Abstieg zwischen den Klippen hinab gab.

    Nach der kurzen Visite am Aussichtspunkt ging es dann weiter zur Hauptstadt.
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  • Tag 10: Strand- und Buggytour

    September 4 in Portugal ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute gab es wieder den obligatorischen Yoga-Pilatesmischmasch zum Frühstück mit einer anschließenden Runde im Pool damit die Rücken fit bleiben 🙂 Für Caro auf jeden Fall 🤭

    Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir mal ein paar Sachen zusammen gepackt, da wir morgen schon um 10 Uhr aus unserer Wohnung in Nazaré auschecken müssen.

    Danach ging es runter zum Strand von Nazaré um mal zu testen wie kühl der Atlantik hier ist.

    Der Strand unterscheidet sich deutlich von unseren heimischen Nordseegefilden. Selbst ohne die Riesenwellen spürt man die Kraft des Atlantiks.

    Sehr interessant waren auch die historischen Boote und Fischtrocknungsgestelle

    Nach einem kurzen Stop auf ein Sandwich und Softdrinks an einer Strandbar, ja nur Softdrinks, denn wir mussten ja noch fahren. Denn nun ging es zum Treffpunkt für unsere Buggy-Tour.

    Falls ihr euch fragt, wofür das Hochzeitsgeschenke-Geld eingesetzt wird, auch für so einen Spaß 😉

    Es folgte eine kurze Einweisung: "An, Aus, High und Park fürs Getriebe, 4x4 oder 2WD - das wars 🫡 die leuchtende Öllampe sei normal, auf eine Sicherheitseinweisung oder sonstiges wurde gekonnt verzichtet. 😅

    Es folgten Pinienwälder, Sand, Schotter, Wurzeln und Auswaschungen. Abgesägte Baumstümpfe, ganze Baumstämme, steile Anstiege im Blindflug durch den aufgewirbelten Staub des Vorrausfahrenden, welche mit ordentlich Schub genommen werden mussten.

    Caro später noch beim Abendessen: "Ich habe immer noch Dreck in den Ohren" 🤣

    Alles im allem war der allradgetriebene CanAm Maverick Buggy leider gedrosselt auf 45km/h, aber man hat ihm angemerkt das er noch viel mehr kann und wollen würde.

    Eine durchaus faszinierenden Erfahrung.

    Nach einer kurzen Dusche (wir waren doch etwas staubig), konnten wir noch einen weiteren Sonnenuntergang geobachten.

    Danach waren wir eigentlich nur auf der Suche nach etwas zu Essen und zack standen wir auf einem kleinem Rummel / Markt. Irgendwie ziehen wir die Feste magisch an.
    Das alles wird verbunden mit einem Stierkampf morgen Abend. Leider sind wir dann schon nicht mehr da. Die Arena befindet sich nämlich hier in Sítio.

    Etwas zu essen fanden wir wieder im "Petit Chef" an der Klippe - sehr zu empfehlen.

    Folgend konnten wir zwei örtliche Köstlichkeiten testen - den Ginja Schnaps (Caros Gesicht war ca so = 🥴 - ein lokaler Sauerkirschlikör, serviert in einer Schokoform) und danach Farturas (portugisische Churros). 🤤

    Zum Abschluss sind wir in die kleine Weinbar , die auf der Terasse der Bewohner aufgebaut ist. Sehr süß.

    #wirliebennazaréimmermehr
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  • Tag 9: Sporttag in Nazaré

    September 3 in Portugal ⋅ ☀️ 21 °C

    Der Tag hat vernebelt angefangen- und nein wir meinen nicht uns, sondern die ganze Stadt inkl. Unser Berg lag im Nebel. Um 7 Uhr morgens, war der Pool gerade so zu sehen. Der Vorteil an dem Berg, die Sonne war früher da. Das Meer hatte aber lange zu kämpfen, bis es wieder zu sehen war.

    Diese Surferstadt hat heute was mit uns gemacht und unseren Sportgeist geweckt. Zwar waren wir nicht surfen, dafür fehlen die Wellen und das Können 😅
    Aber nach einer Runde Pilates (Wochentask aus Hannover) haben wir uns auf den hauseigenen Tennisplatz begeben. Super Idee, wenn die Frau schon zwei Tennisarme hat (zwar durch Tastatur und Maus), aber der Tennisschläger musste mit beiden Händen geführt werden.

    Gute 30 min in der prallen Mittagssonne wurden aber gut genutzt! Vielleicht wird das in Düsseldorf noch mal nachgeholt.

    Nach einer kurzen Pause, ging es zum Farol da Nazaré. Jenny & Axel haben uns "aufgetragen" hier uns ein Gläschen Wein zu gönnen. Eigentlich der Ort, an dem man die 30m hohe Wellen sehen kann, aber wir sind in der Offseason hier. Der berühmte Leuchtturm sitzt direkt am Forte de São Miguel Arcanjo auf der Landspitze oberhalb der Praia do Norte – genau dort, wo die weltberühmten Big-Wave-Aufnahmen entstehen.

    Trotzdem zeigt der Atlantikwind was er kann - bei 32 Grad in der Sonne, war es da unten doch etwas frischer.

    Das Caro der Weintrinker unter uns ist, haben wir nicht eine ganze Flasche mitgenommen, sondern ein Bier und einen portugiesischen Rosé abgefüllt und in die Kühltasche gepackt.
    Haben wir uns verdient nach dem Sporttag 🤣

    Nazaré kommt auf unsere Liste der Lieblingsorte. Ein 2. Besuch steht auf jeden Fall fest - vielleicht zur Wellensaison.

    Nachdem wir den Felsspitze zurück erklommen haben, gab es den (angeblich) besten Mojito...mit mindestens 6cl Rum 🙈 und was ganz leichtes zu Essen. Surferdorf halt.

    Zum Abschluss unseres Tages , haben wir den wohl schönsten Sonnenuntergang gesehen.

    #WirliebenNazaré
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  • Tag 8 - die 2. : Angekommen in Nazaré 🌊

    September 2 in Portugal ⋅ ☀️ 22 °C

    Noch mal 2h über die 3-spurige leere Autobahn, haben wir unser neues Ziel Nazaré erreicht.

    Noch mal schnell getankt und eingekauft und dann in die Wohnung mit mega Blick aufs offene Meer - endlich! Vorher haben wir nur viele Häfen gesehen.

    Nachdem wir die Ruhe des Meers etwas genossen haben, haben wir uns auf zu Waves SoCal Bar&Grill gemacht - Süd-Kalfiornisch-Mexikanisches Essen, mit Blick aufs Meer. Dick eingemummelt in Decken, genießen wir es mal außerhalb einer großen Stadt zu sein und das Rauschen des Meeres zu hören und den klaren Sternenhimmel zu sehen. Hier könnten wir es auch länger aushalten 🙈
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  • Tag 8: Portugal aqui vamos nós

    September 2 in Portugal ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute ging es endlich in das für uns noch unbekannte Land, wovon wir so viel Gutes gehört haben. Miguel, unser Host aus Vigo, hat uns morgens erst mal wieder mit unserem Gepäck zum Auto gefahren und uns dann noch Tipps für Porto an die Hand gegeben.

    Und dann ging es schon los - gute 1,5h nach Porto.
    Schon auf dem Weg haben wir bemerkt, dass die Autobahnen in Portugal wohl eher nicht so viel genutzt werden 🤣

    Angekommen in Porto , können wir jetzt eindeutig nachvollziehen, warum alle so davon schwärmen. Es steht jetzt schon fest, dass wir hier noch mal hinkommen.

    Die Menschen sind alle unglaublich nett und die Stadt einfach nur WOW! Architektur der Wahnsinn, gerade die Fliesen an den Häusern.
    Auch hier war es wieder gut bergig, aber durch die Gassen zu gehen war einfach nur herrlich.

    Auf die Empfehlung von Miguel sind wir auf die andere Flussseite gegangen, von der Brücke (Ponte Luís I) sind parallel ein paar Kids in den Fluss gesprungen und haben spenden gesammelt 🙈
    Auf der anderen Seite angekommen, haben wir bei einem Bierchen und Capaccio den Blick auf Porto genossen.

    Das Verhältnis der Portugiesen zu Wein ist super - das Land passt irgendwie zu Caro 😅

    Nach ca. 3h haben wir uns dann wieder "BJ"* geschnappt und sind Richtung Nazaré aufgebrochen.

    *Caros Auto heißt so
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  • Tag 7: Wandertour in Vigo

    September 1 in Spain ⋅ 🌙 20 °C

    Bouzas ist ein sehr kleines süßes Dörfchen - ein bisschen wie Kaiserswerth vor Düsseldorf. Eine Bodega jagt die andere 😅 Bevor wir aber da versacken, sind wir mit dem Bus ca. 15-20 Minuten nach Vigo Casco Vello gefahren.

    Ein sehr nettes Mädel hat uns geholfen den richtigen Bus zu nehmen + hat uns noch ein Stück begleitet, damit wir zur Fortaleza de Santa María do Castro kommen. Das ist die Festung die ca. 150m oberhalb der Stadt thront.

    Eine Stufe jagte die nächste... aber oben angekommen hatten wir einen perfekten Blick über Vigo und zur Insel Cíes.
    Diese ist ausgezeichnet für einer der schönsten Strände in Europa. Da wir aber nur einen Tag hier haben, haben wir uns für Vigo City entschieden.

    Danach ging es runter zur Castelo de San Sebastian - sie gehört zur selben Verteidigungsanlage wie das vorherige Castelo - auch da natürlich wieder mit Stufen. Mal gucken, was unsere Beine morgen sagen.

    Nachdem wir offiziell die Felsenbezwinger von Vigo sind, hat Thomas uns mit der Cerveza- Nase zum nächsten Lokal geführt, in dem es erst einmal Empanadillos, Vino und natürlich ein Cerveza gab.

    Gestärkt haben wir uns von Chat GPT ein paar Tipps geben lassen, aber leider ist die Stadt sehr viel von Betonbauten versehen und die schönen alten Häuser gehen darin unter. Der 1970er Bauboom hat auch in Vigo zugeschlagen, so dass viel der alten Struktur vernichtet wurde.

    Nachdem es ein Baby 100% Chocolate Eis und eine Kugel Mojitoeis (beides Vegan 🥳 und sooo lecker) gab, haben wir noch Jules Verne aufgesucht, der hier für 20.000 Meilen unter dem Meer ein Denkmal erhalten hat, da die Cpt. Nemi mit der Nautilus in die Ría de Vigo fährt. Nemo sucht dort nach den versunkenen Schätzen der Schlacht von Rande von 1702. Aus den Wracks der spanischen Schatzflotte lässt er Gold und Silber bergen, mit denen er seine Unternehmungen finanziert. Vigo bekam dadurch gewissermaßen einen Platz in der Weltliteratur.

    Da nun nach dem ganzen Tagen die Waden etwas weh tun, ging es auch mit dem Bus zurück. Wir sind jetzt bei 80.000 Schritten in sieben Tagen 🙈

    In Bouzas gibt es zwei Lokale am Wasser - gestern waren wir in dem einen, heute haben wir das andere ausprobiert.

    Leider ist das typische galizianische Essen Cachopo aus - daher ist es ein Bocata und ein Taco geworden.
    Wichtiger war uns aber der Sonnenuntergang - da wir den noch gar nicht richtig hatten im Urlaub.
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  • Tag 6 - 2. : Angekommen in Vigo

    August 31 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Angekommen in Vigo - besser gesagt Bouzas - haben wir in einer süßen Wohnung eingecheckt, die früher eine Apotheke war.

    Unser Host hat uns mit seinem Auto an dem öffentlichen Parkplatz abgeholt, um unser Gepäck zu transportieren 😅 wir* haben einfach zu viel dabei. 🤷🏼‍♀️

    Weiteres Learning der letzten Tage: wenn du denkst du kommst mit Englisch überall irgendwie weiter, hast du die Rechnung ohne die Nord-Spanier gemacht. Meistens fühlen wir uns von den KellerInnen ignoriert, sobald sie wissen das wir kein Spanisch können.

    Wie ein Spanien-Erfahrener Kumpel uns sagte: "Hahaha ja das ist so. Die können das nicht und haben auch echt Angst davor sich zu blamieren und schämen sich für ihr schlechtes Englisch 😅"

    *Caros Klamotten (meint er! 🤭)
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  • Tag 6: Bilbao - Vigo mit Zwischenstop Llanes

    August 31 in Spain ⋅ ☁️ 21 °C

    Wir haben das Baskenland hinter uns gelassen und haben die lange Strecke von 670km bis nach Vigo auf uns genommen.

    Auf der Strecke hat Chat GPT uns empfohlen in Llanes anzuhalten - joa, war in Ordnung. Immerhin konnten wir endlich mal die Füße ins Meer halten. Dafür hat es sich schon gelohnt. Ansonsten ist das nicht DER Ort, den man unbedingt besuchen müsste.

    Kurzer Autocheck: BJ hat auf Höhe von Vilalba die 60.000km geknackt. Damit haben wir 1.900km unserer Strecke hinter uns gebracht.
    Auch wenn wir uns über 1,99 € in Frankreich gefreut haben, in Spanien macht das Tanken eindeutig mehr Spaß. Hier liegen wir zwischen 1,69-1,85 €.

    Weitere Stops haben wir nicht mehr geschafft, da wir bis 20/20:30 in Vigo einchecken mussten und die Fahrt von Bilbao nach Vigo schon so 7h reine Fahrzeit braucht.

    Dafür durfte Thomas einmal Pusten 😅 - Polizeikontrolle an der Abfahrt der Autobahn mitten im Nirgendwo. Wir vermuten, das wir vom Polizisten auf Spanisch nach unseren Papieren gefragt wurden, als wir ihm erklärt haben, dass wir nur englisch sprechen, war das wohl grund genug, das er es nur bei einem Alkoholtest für Thomas belassen hat, da weitere Befragungen sinnlos gewesen wären.
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  • Tag 5 - der entspannte Sonntag

    August 30 in Spain ⋅ ☀️ 26 °C

    Möglicherweise haben die Mojitos, das Bier / der Wein uns heute etwas länger schlafen lassen. Das ist aber auch hinterlistig, wenn Alberto den Wein für 1,90€ raus gibt.

    Wir haben dementsprechend heute etwas langsam gemacht, Sport im Hotelgym nachgeholt um unsere Rücken auf die lange Fahrt für morgen vorzubereiten.

    Danach ging es bei 21 Grad und Nieselregen zum Guggenheim Museum.

    Und dann steht hinter dem Museum einfach "Puppy Bilbao" - ein West Highland White Terrier aus Blumen. 🥰

    Durch den Nieselregen hat es uns heute mal in ein richtiges Restaurant gezogen, ohne Pintxos. Nachdem wir uns davon gestern den ganzen Tag ernährt haben.

    Das Restaurant machte auf den ersten Blick einen vielversprechenden Eindruck. Stellte sich dann aber als Niete heraus. Der Service wollte uns so schnell wie möglich zur Siesta raus haben, so das wir förmlich um unsere halbvollen Gläser kämpfen mussten. 🤣

    Da wir mittlerweile bei ca 36.000 Schritten angekommen sind, die nur in Bilbao gemacht wurde, besteht auch der Rest des Tages eher aus Beine hochlegen, lesen und etwas spielen. Backgammon darf auf unserer Reise nicht fehlen.

    Eine Frage bleibt für uns aber noch offen aus Bilbao- warum riecht es überall nach Urin? Wegen dem Festival ODER riecht es immer so in dieser Stadt 🤢
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  • Tag 4: Bilbao erkunden

    August 29 in Spain ⋅ ☀️ 23 °C

    Nachdem ich (Caro) einen entspannten Morgen mit Blick auf das Guggenheim Museum hatte, haben wir erst mal 1h lang mit dem baskischen Mautsystem gekämpft.

    Wir waren einfach blöd, nach der 10. Mautstation sind wir durch den Free-Flow Bereich gefahren. Das war nicht besonders clever.
    Das was Irland und England wirklich gut können - einfach online registrieren und bezahlen- können die hier gar nicht. Aber nach 1h haben wir es geschafft. Hoffentlich!

    Danach sind wir Top motiviert Richtung Altstadt - wir haben ja eine Aufgabe.
    Jenny und Axel haben uns einen kleinen Stadtausschnitt mitgegeben mit dem Ziel "Tabeerne The Craft" - Bedingung: zum Ziel kommen, ohne die Hilfe unserer Handys.

    Ein Hoch auf das Hotel, die eine kleine ausgedruckte Stadtmappe da liegen hatten. Das hat geholfen. Auf dem Weg haben wir das Finale einer baskischen Sportart gesehen, die sehr schmerzhaft für die Hände aussieht.
    Danach eeendlich einen Cappuccino mit laktosefreier Milch getrunken und einen super leckeren spanischen Mandelkuche gegessen.

    Später am Ziel angekommen bei der Tabeerne, gab es ein sehr süßes Aprikot/Pfirsich Bier und ein tschechisches Lager.

    Danach haben wir die Altstadt erkundet und einen sehr guten 100% Cuban Mojito getrunken. #vivalarevolution

    Später haben wir von Niki und Hansi (aus Ulm) erfahren, dass es hier unter der Woche brechend voll gewesen sein muss. Daher haben wir Glück gehabt, dass wir doch noch was von Bilbao sehen durften, ohne uns durch Menschmassen zu schieben.

    Kommen wir zur Einlösung des Wochenloses von Steffi und Jan: gesättigt mit ein paar Pintxos, habe ich Thomas zur Artxandako Funikularra eingeladen. Die ortsansässige Seilbahn um dann Bilbao von oben zu sehen 🥰

    Nachdem wir Carmen (74), aus Brooklyn NY kennengelernt haben, die mit 13 Jahre nach Bilbao gezogen und damit die perfekte Kombination aus englischer Sprache und lokalen baskischen Kenntnissen mitbrachte, haben wir uns einen Spot gesucht für das heutige arabische Feuerwerk.

    Ein erneut wunderbarer Tag in Bilbao!
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  • Tag 3 - die 2. : Baskenland in Feierlaune

    August 28 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

    Und nur 1,5h später waren wir auch schon in Bilbao.

    Unsere lieben Freunde haben uns ja einige Aufgaben für die Reise mitgegeben, eine davon in Bilbao.
    Zu erst die Einlösung des Wochenloses (Danke Steffi & Jan 😋) - 52 Lose, damit das erste Ehejahr nicht langweilig wird. Ich habe das erste gezogen und darf Thomas auf ein Date einladen, was unter 20€ teuer sein darf. Da finde ich in Bilbao doch was.

    Das andere ist unsere ausgedruckt Karte für Bilbao mit der wir ein bisschen Oldschool unterwegs sein werden. Kein Google Maps und analog den Weg finden.

    Wir werden berichten!!

    Aber First Things First: wir haben mal wieder ein Händchen für besondere Feste gehabt - es ist Stadtfest in Bilbao. Und das ist kein kleines Stadtfest - die ganze Stadt bebt! Es ist eher ein Festival 🤣 . Es ist "Aste Nagusia", die „Großen Woche“ von Bilbao. Da gibt es jeden Abend Feuerwerk und WAS für ein Feuerwerk das ist. (Nach dem Feuerwerk wussten wir nicht, ob wir jetzt blind oder taub sind.

    Vorweg gab es erstmal eine baskische Streetfood Spezialität Namens "Bokatak" - sehr sehr geiles Sandwich.

    Irgendwie bestand der Tag aus viel Essen heute.

    Was uns gerade noch etwas vor Herausforderungen stellt, Baskisch lässt sich so gar nicht ableiten 🤣 wir müssen viel googeln.

    Dazu kommt der baskische Stolz auf ihre eigene Sprache. Daher gab es direkt an der Theke die erste Lektion. Wir sagte "Gracias" und wurden direkt angelernt: hier sagt man "Eskerrik asko".

    Und zum Abschluss ein Lichterspektakel - es wurde 20min lang der angrenzende Wald und die Häuser bewässert. (Das machen die 9 Tage lang) und dann gings los - so ein Feuerwerk haben wir noch nie gesehen. Und morgen können wir das noch mal sehen 🥰
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  • Tag 3: Spanien wir kommen

    August 28 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir haben Arcachon und den vielen Regen hinter uns gelassen.
    Bevor wir nach Bilbao gefahren sind, haben wir die wunderschöne Stadt San Sebastian besucht.

    Tapas sind ja schon grandios aber das Prinzip hinter Pintxos ist genial! Eine riesen Auswahl an Tapas Speisen, man selber bekommt ein Zettel und sucht sich die Speisen aus + gibt die Anzahl an. Suuper lecker.
    Gut, dass es das in Bilbao auch gibt. Damit wäre das Essen für die nächsten Tage gesichert.

    Alles in allem eine super schöne Stadt, vor allem die engebaute schachbrettartige Altstadt.
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  • Tag 2: Dune du Pilat

    August 27 in France ⋅ ☁️ 23 °C

    Nach 12h Fahrt, brauchten wir Bewegung. Aber, dass der Tag so anstrengend wird 😅
    13km mit dem Fahrrad hin, Einmal die Dune du Pilat hoch,oben ausruhen und wieder runter gleiten.
    Wahnsinns Blick auf Atlantik und die Pinienwälder.

    Auf dem Rückweg haben wir uns eine kleine schöne Bar gesucht, die war auf dem Hinweg gesehen habe.

    Zum Abschluss, wie es sich für ein Fischerdörfchen gehört,gab es Moules-Frites 🤤

    Jetzt heißt es packen und den Abend ausklingen lassen, da es morgen nach Bilbao geht 🇪🇸
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  • Tag 1: Düsseldorf-Arcachon

    August 26 in France ⋅ ☁️ 25 °C

    Die ersten ca 1.100km liegen hinter uns und
    ja, der Wecker ging sehr früh um 03:30 Uhr. Aber mit Kissen & Schlafbrillen ausgestattet - einer fährt, der andere schläft, hat es sehr gut funktioniert uns den Schlaf wiederzuholen.

    Mit entspannten 110 - 130 km/h und keinerlei Baustellen auf den französischen Auto- und Nationalstraße (nicht wie in DE), lassen sich diese Kilometer aber gut fahren. (Funact: einmal von Nord- nach Südfrankreich via Mautautobahnen kostet: 69 € - aufgeteilt in vier Autobahnabschnitte.

    Highlight: der Sprit ist an der Autobahn in Frankreich günstiger, als bei uns in den Städten

    Lachend fährt der deutsche Tourist an die franz. Autobahntanke und freut sich über Sprit für 1,99 € 🤣

    Mit belegten Broten, Gemüsesticks, Obst und Kräckern haben wir die 12h Etappe gemeistert.

    Angekommen in Arcachon wurden wir mit schwülen 35 Grad überrascht und einem sehr netten Gastgeber, der aber nur französisch spricht. 😅

    Wir haben es aber mit Händen und Füßen geschafft und sogar von ihm noch zwei solide E- Bikes mieten können.

    Was ganz passend war, da die liebe Jenny und der liebe Axel uns für jeden Stop einen kleinen Plan als Überraschungsumschläge mitgegeben haben. Uuuund für Archachon sind es Vorschläge für eine Fahrradtour - als würden Sie uns kennen 🤭

    Der Abend endete mit Gambas, auf der windigen Terrasse des "La Voile Rouge", dazu die ersten Mojitos und zum krönenden Abschluss einer Super-Gewitter-Sturm-Hagel-Eis-Mischung.
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    Trip start
    August 26, 2026