• Susanne Radlach
  • Susanne Radlach

Segeln in Griechenland

April 2019 Lue lisää
  • Ruhige Ankerbucht

    5. kesäkuuta 2019, Kreikka ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach der langen Wanderung nachTrikeri hoch und runter wollte ich nur noch aufs kühle Wasser. Abgelegt und schönes Segeln in die Bucht gegenüber. Ich hatte mit einen Ankerplatz in der Nähe einer Lagune ausgesucht, um mal wieder mit dem Beiboot auf Erku dung zu gehen. Aber da stand der recht frische Südostwind drauf, so dass ich lieber eine Ecke weiter vor Loutra ankerte. Von einem Badeort ist weit und breit nichts mehr zu sehen, hohe Platanen säumen das flache Ufer. Trotzdem war die Bucht recht tief. Auf 15 m Wassertiefe ließ ich den Anker sich eingraben. Na, das wird morgens eine Wuchterei, ihn und die 16m Kette heraufzuziehen. Ich verbrachte den Nachmittag mit Lesen, Baden und etwas Wäsche waschen und mit Kochen.Lue lisää

  • Palio Trikeri

    6. kesäkuuta 2019, Kreikka ⋅ ☀️ 27 °C

    Ein nerviger Rasentrimmer vertrieb mich aus der ruhigen Ankerbucht. Ein schöner Amwindkurs führte mich in den Hafen Palio Trikeri, wo ich spontan einbog, da ich die "Tara Devi" mit Renate und Werner da liegen sah. Ich konnte längsseits am Kai neben dem Wasserbunkerboot festmachen. Das Wasserbunkerboot dient gleichzeitig als Wasserreservoir für die Insel und als Wellenbrecher und Mole.
    Ich sollte einem Giannis Grüße von Costas aus Galaxidi ausrichten. Schon der zweite Giannis war der Richtige. Er ist Besitzer der Taverne Isolas, die wunderschön von Blumentöpfen geschmückt war, in denen Tomaten, Zucchini und Blumen wachsen.
    Mit Renate wanderte ich am frühen Abend, als es etwas kühler wurde, zum Kloster hoch. Durch Olivenhaine stieg und schlängelte sich der Weg. Ein Traktor mit Anhänger beförderte Koffer, Passagiere und Einkäufe, von Getränken bis Baumaterialien über die Insel. Immer wieder kreuzte er unseren Weg.
    Ich hatte gelesen, dass die Insel eine Zeitlang ein KZ für 5000 Frauen war, die selber oder deren Angehörige der linken Volksfront nahe standen. Eine kleine Gedenktafel am Kloster erinnert an diese schrecklichen Zeiten.
    Abends trafen wir uns in der Taverne und lernten Sabiene und Thomas von der "Giglio" aus München kennen. Bei Shrimos+ Spagetti und netten Gesprächen über Wien verging der Abend im Fluge.
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