Susanne Radlach

Joined April 2019
  • Day8

    Tschüß

    August 17 in Greece ⋅ ⛅ 26 °C

    Am Samstagmorgen hieß es früh aufstehen und Sachen packen. Um 8:30 Uhr waren wir im Hafen und verließen kurz nach 9 Uhr das Schiff. Ein gemeinsames Frühstück im netten Café "Oh Mama", dann hieß es Abschied nehmen. 90 gemeinsam ersegelte und gefahrene Seemeilen und viele schöne Erlebnisse liegen hinter uns.Read more

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  • Day7

    Letzter Abend vor Anker

    August 16 in Greece ⋅ ⛅ 29 °C

    Auf Nachfrage beim Vercharterer erhielten wir die Erlaubnis, erst am Samstag Morgen in die Marina zu fahren. So hatten wir einen weiteren Abend auf See. Wir ankerten westlich der kleinen, felsigen Insel Prasinisi vor Voula. Baden, Springen und ein leckeres Abendessen aus den Resten, die noch an Bord waren. Es gab Reis mit geschmorten Zwiebeln, die mit Linsen in Weißwein gesotten waren. Etwas Obst dazu und ein fein gedeckter Tisch.Read more

  • Day7

    Badestop im Norden von Aigina

    August 16 in Greece ⋅ ⛅ 29 °C

    Wie viele andere nutzten wir die sandige Bucht im Nordosten von Aigina zum letzten Badestop, bevor es wieder nach Athen ging.
    Dicht an ficht lagen die Boote und schwebten über dem grünen Wasser.

  • Day6

    Ankern vor Aigina

    August 15 in Greece ⋅ ⛅ 28 °C

    Als gegen 15 Uhr der Wind, wie bestellt, auffrischte, setzten wir Segel und umrundeten die Insel Metopi. Zwischen Aigina und Metopi kreuzten wir hin und her und genossen die schnelle Fahrt. Allerdings war es in der Ankerbucht vor Aigina nicht so einfach, einen gut hsltenden Ankergrund zu finden. Erst beim dritten Anketmanöver hielt der Anker uns sicher.
    Dann fuhren wir in die Staft, bummelten ein wenig durch die Gassen und Geschäfte. Abends trafen wir uns beim Strandrestaurant Babis und genossen das Essen mit den Füßen im Sand.
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  • Day6

    Badestopp auf Metopi

    August 15 in Greece ⋅ ⛅ 29 °C

    Am Morgen schwamm ich an Land, um ein paar Bilder vom Katamaran in der Ankerbucht zu machen. Auf der anderen Seite der Landzunge war eine Strandbar und in der Ostbucht wimmelte es von Ausflugsbooten, Badenden und ankernden Schiffen. Da lagen wir in der Westbucht doch viel besser!
    Mittags gingen wir ankerauf und motorten nach Metopi hinüber zum Baden, Muscheln sammeln, Insel erkunden und Orangensaft im Meer trinken.Read more

  • Day5

    Kreuzen nach Aigina /Insel Moni

    August 14 in Greece ⋅ ⛅ 26 °C

    Am Nachmittag fuhren wir von Epidaurus ab und motorten nach Osten. Weit voraus sahhen wir einen dunklen Streifen Wind auf dem Wasser. Bevor der uns erreichte, sprangen wir noch mal ins kühl wirkende, blaues Meer. Die Wasseroberfläche war heiß! Nur etwas tiefer war das Wasser kühl.
    Dann setzte der nachmittägliche Südostwund ein und wir konnten richtig schön gegenan kreuzen. Mal nach Agistry und dann wieder nach Methana. Der Wind flaute abends nicht ab, so dass ich entschied, lieber in die von Wellen verschonte Westbucht von Moni zu fahren. Dirt fanden wir sandugen Ankergrund. Die herrlich grünen Pinien vor den grauen Felsen boten einen schönen Anblick. Wir entdeckten Mufflons mit langen, nach hinten gebogenen, Hörnern.Read more

  • Day5

    Die versunkene Stadt von Epidaurus

    August 14 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

    Am Morgen fuhren wir zum Frühstücken zur versunkenen Stadt und ankerten dicht an der Sandbank. Stundenlang kann man hier tauchen und immer wieder Neues entdecken. Die alten Grundmauern der Villa, den Brunnen, die Amphoren....und viele verschiedene Fische. Dreht man einen Stein um, taucht manchmal ein flacher roter Wurm mit weißen Füßen/Auswüchsen auf. Die bunten Fische in allen Größen stürzen sich auf den aufgewirbelten Sand und schnappen nach Eßbarem.Read more

  • Day4

    Stadtbummel in Epidaurus

    August 13 in Greece ⋅ ☀️ 32 °C

    Auch am Morgen wurde die schöne Ankerbucht auf den Diasporischen Inseln begeistert zum Schnorcheln, Baden und Wandern genutzt.
    Gegen Mittag motorten wir los, viel Wind zum Segeln war nicht. Also Fenderreiten und baden auf offener See.
    Ein wenig Wind kam abends auf, leider von vorn. Mit Kreuzen kamen wir zwar voran, doch dann schlief der Wind wieder ein.
    In der Hafenbucht von Epidaurus ankerten wir auf der Sandbank neben den Fahrwasserzeichen.
    Die Jungs fuhren uns mit dem Beiboot in die Stadt. Bei "Mike" gab es Abendessen, anschließend bummelten wir durch das kleine Städtchen. Ich suchte eine Apotheke auf, war ich doch seit einer Woche am Husten.
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  • Day3

    Übernachten in Diasporischen Inseln

    August 12 in Greece ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach einer windigen Nacht in der Ankerbucht auf Salamina segelten wir nach ausgiebigem Baden gegen Mittag los. Mit gerefftem Großsegel sausten wir fix dahin. Der Katamaran ist ein "Nautitech 40 Open", segelt viel schneller als er motort. Laut rauschend schoß das Wasser unter den Rümpfen hervor. Doch jecweiter wir nach Osten kamen, um so weniger Wind blies. Wir setzten das Großsegel ganz und näherten uns den Diasporischen Inseln. Was nur ein Badestopp sein sollte, war so schön, dass wir beschlossen, über Nacht zu bleiben. Ich schnappte mit frech eine Boje, die an einer alten Kette verankert war, und drehte so die Bugspitzen in die einlaufende Welle.
    Toben, Schnorcheln, Baden, Wandern, Abendessen und Sonnenuntergang gucken.
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  • Day2

    Rauschefahrt nach Salamina

    August 11 in Greece ⋅ ☀️ 34 °C

    Am Sonntag kamen wir nach Check-In und Sicherheitseinweisung erst am Nachmittag los. Für die Kykladen war Starkwind angesagt, also blieben wir im Saronischen Golf und sausten nach Salamina rüber. Dort fanden wir eine Ankerbucht mit einfachem Restaurant am Strand.

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