Regen und der Campervan will nicht
February 3 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C
Wir verabschieden uns noch mit einem wunderbaren Blick auf den Lake Pukaki mit dem Mount Cook und fahren Richtung Queenstown. Nach 10 Minuten leuchtet im Display unseres neuen Campervans das Zeichen für“ Problem am Automatikgetriebe“ auf. Kein gutes Zeichen! Wir kontaktieren unseren Vermieter. Der schickt uns zur nächsten Werkstatt nach Twizel. Dort ist man sich nach 3 Stunden unsicher. Wir könnten aber bis Queenstown fahren – unserem heutigen Ziel. Unser Vermieter sieht das genauso, also fahren wir weiter. Der Himmel bezieht sich und während unserer Fahrt fängt es an zu regnen. Das passt prima zu unserer Stimmung. In Queenstown kommen wir am späten Nachmittag an. Zu spät für einen Stellplatz – alles belegt. Wir schauen auf die App „Campermate“/ einer App für Camper, die alle Stellplätze bestens anzeigt, klappern bezahlbaren Plätze ab – alles ausgebucht. Ein freier Stellplatz scheint verlockend – wir parken und machen uns „bettfein“. Dann klopft es an unserer Tür. Ein junger Mann steht davor und klärt uns auf. Wenn wir hier stehen blieben, bekämen wir von ihm ein Ticket über 400 N$ (umgerechnet 200 €) für die Nacht. Haben wir was übersehen? Ja, nur in den blau umrandeten Plätzen dürften wir stehen und die sind alle belegt. Wir raffen alles wieder zusammen und fahren etwas außerhalb auf einen freien Stellplatz direkt an einer Baustelle und viel befahrener Straße. Nun leuchtet auch noch das Zeichen für die Einspritzpumpe auf!!! Der nächste Tag beginnt zwar mit Sonnenschein bringt aber erst, nach vielen Telefonaten und jeder Menge-E-Mail-Verkehr die Entscheidung. Wir können weiterfahren. Es sei ein Kommunikationsfehler, der üblicherweise zusammen mit der roten Warnleuchte „Getriebe prüfen“ aufträte. Wir könnten unsere Fahrt sicher fortsetzen uns müssten uns keine Sorgen machen. Gute Fahrt. Nach einer langen Fahrt ist uns heute nicht mehr zumute. Wir fahren über Cardrona und Warnaka Richtung Lake Hawea. In der Nähe eines Flusses stellen wir uns wieder auf einen freien Platz und genießen die Sonne und Ruhe. So ganz einfach ist das Campen hier allerdings auch nicht. Wir müssen uns über einen QR Code, der an einer Tafel angebracht ist, ab 17 Uhr anmelden. Man möchte wissen, wer und wie viele Camper hier stehen. Pünktlich um 17:30 Uhr fragt uns eine junge Frau, ob wir das auch getan hätten. Wir nicken und stehen selbstverständlich auf den blau markierten Plätzen. Am nächsten Morgen sehen wir zwei Camper, die zu spät kamen und außerhalb dieser Markierung übernachteten. Beide Fahrzeuge hatten einen Zettel an der Windschutzscheibe.Read more













Traveler
Schön😍
TravelerDas hört sich ja im Moment alles andere als entspannt an.
TravelerDas war es auch nicht. Heute war es dann aber wieder schön und vergessen