• Weiter nach Stavanger

    Sep 25–26, 2024 in Norway ⋅ 🌬 13 °C

    Noch am Abend ermittelten wir, dass das Wikingermuseum temporär geschlossen hat.
    Da wir aber bereits vor Ort waren, fuhren wir trotzdem hin, um uns zu mindestens die Kirche, die gemäß Google immer geöffnet hat, anzuschauen.
    Die hatte dann auch geschlossen. Trotzdem unterhaltsam, da es einen historischen Wanderweg gab, der über die Gründungszeit der Gegend zur Wikingerzeit, die Nähnadel Jungfrau Marias und die Christianisierung informierte.
    Und wir entdeckten zwei versteckte, auf Reede liegende LNG Frachter in einer kleinen Bucht.
    Weiter gings über zwei Stunden nach Stavanger.
    Erstmal wieder ein Tunnelhighlight: Wir unterquerten einen Fjord in einem Tunnelsystem, das 110 m unterhalb des Meeresspiegels einen Kreisverkehr zu bieten hatte.
    Dann weiter nach Stavanger, das die Hauptstadt der Offshore-Ölförderung ist und wirklich viel zu bieten und eingefülltes Stadtsäckl hat.
    Wir ergatterten einen offiziellen Stellplatz direkt in der Stadt am Hafen mit Blick auf die Skyline des Hafenbereiches und konnten am maritimen Geschehen des Hafens teilnehmen.
    Zur Innenstadt benötigten wir zu Fuß zehn Minuten.
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