• Batumi, die Stadt der Casinos

    31 de mai.–1 de jun. 2024, Geórgia ⋅ ☁️ 20 °C

    Entlang der geplanten Autobahn und auf den bereits fertiggestellten Abschnitten gings nach Batumi. Es wurde nicht nur eine Autobahn gebaut, sondern auch gleich die Landstraße neu gemacht. Ein mega Projekt, das die sehr schöne, ausgesprochen grüne Landschaft ziemlich verschandelte. Über viele Kilometer weit wurden Berghänge abgefangen, zubetoniert und jede Menge Brücken gebaut. Alles offensichtlich in Chinesischer Hand.

    Schon von weitem konnte man die Skyline erkennen und als wir mitten drin waren, ein Gefühl wie in New York. Umringt von futuristischen Hochhäusern. Mitten in diesem Zentrum, sehr nahe am Ufer des Schwarzen Meeres fanden wir auf einem kleinen Parkplatz unsere Bleibe für die Nacht. Und sofort ging's los, diese verrückte Stadt zu erkunden. Sehr gut gegessen haben wir auch noch. Andi probierte das Kachapuri, das ist ein Fladenbrot mit Käse und Eigelb. Und ich probierte auch ein typisch georgisches Gericht aus, Chanakhi, ein Lammeintopf mit viel Gemüse. Bei den zwei "Liebenden" Ali und Nino betrachteten wir noch ne Weile das Treiben hier am Riesenrad. Diese Skultur bewegt sich ineinander und sind Hauptcharaktere der Liebesgeschichte zwischen einer georgischen Christin und einem aserbaidschanischen Moslem (von einem aserbaidschanischen Autor).

    Als ich dann später im Bett lag schaute ich dem faszinierenden Lichtspiel des "Turm des georgischen Alphabets" durch unser großes Dachfenster zu. Oben in der sogenannten Discokugel befindet sich ein Fernsehstudio, Cafés und Restaurants.
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