• Sonja Ertl
  • Andi E.
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Balkan

Los geht's wieder einmal!
Diesmal wollen wir den Balkan erkunden und wenn Zeit bleibt, reisen wir auch noch durch Griechenland.
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  • Het begin van de reis
    21 april 2025

    Gemütlich zum Dreiländereck

    21 april 2025, Italië ⋅ ⛅ 11 °C

    Der heutige erste Tag hat uns ins Dreiländereck verschlagen. Durch den Felbertauerntunnel, im Gailtal entlang, über die Grenze Thörl-Maglern nach Italien. Dort bestellten wir gleich mal eine Pizza. Bei den Fusine Seen schlugen wir dann unser Nachtlager auf und packten sofort die Räder aus und machten eine kleine Rundtour.Meer informatie

  • Der Tag des Wassers

    22 april 2025, Slovenië ⋅ ☁️ 21 °C

    Es begann mit der Save Quelle, die dann 950 km später in Belgrad in die Donau mündet. Aus dem Lehmboden in einem idyllisch gelegenen kleinen Weiher sprudelt an manchen Tagen das Wasser.
    Über den sehr steilen Vrsic Pass mit 50 engen Kehren erreichten wir die Soca Quelle, bzw. den Parkplatz. 15 Minuten lang gings bergauf, die letzten Höhenmeter seilversichert bis zur Quelle, einer Art Gumpe in einer Felsspalte. An der Soca, die in die Adria im Golf von Triest mündet, fuhren wir noch lange entlang. Die grün türkise Farbe fasziniert mich immer wieder. Kurz drauf wanderten wir noch zu den Koziak Wasserfällen. Und den Abschluss machte der Fluss Idrijca, an dem wir etliche Kilometer entlang fuhren, der bräunlich daherkam.Meer informatie

  • Ljublijana

    23–24 apr. 2025, Slovenië ⋅ ☁️ 18 °C

    Ljubljana oder auch Laibach gefiel uns zuerst gar nicht. Bei Regenwetter radelten wir von unserer Übernachtungsstelle in die Innenstadt. Unser Ziel war die Burg, die oberhalb der Stadt thront. Mit den e-bikes war dies ein Leichtes. Der hohe Eintrittspreis schreckte uns jedoch von einem Besuch im Inneren der Festung ab. Über einen steilen Fußweg gings wieder bergab und wir landeten in einer gemütlich wirkenden Wohngegend mit kleinen Häuschen und engen Gassen.
    Am nächsten Morgen besuchten wir den nahe gelegenen Botanischen Garten, der zu der Uni nebenan gehörte. Klein aber fein. Wirklich schön!
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  • Plitwitzer Seen

    25 april 2025, Kroatië ⋅ 🌧 11 °C

    Auf dem Weiterweg machten wir einen Zwischenstopp in Krke. Hier soll eine Quelle sein. Bei momentan schönem Wetter erkundeten wir die Gegend und entdeckten gleich mehrere Quellen.

    Bei Regen und Kälte steuerten wir einen Fischweiher zum übernachten an. In der Hoffnung, dass heute bei dem Sauwetter kein Angler kommt, denn immerhin ist freies Stehen überall verboten.
    Es kam natürlich niemand.

    Unser Ziel am nächsten Morgen: Plitvicer Seen. Trotz Regen war,'s toll!
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  • NP Una

    26 april 2025, Bosnië-Herzegovina ⋅ ☁️ 12 °C

    Für den Eingang zum Nationalpark wählten wir eine kleine Offroadstrecke von ein paar Kilometern Länge. Quasi den Einstieg in eine längere Tour mit diversen Geländeetappen.
    Endpunkt dieser 1. Etappe waren die Wasserfälle "Strbacki Buk" des Grenzflusses Una zwischen Kroatien und BiH. Fast genauso eindrucksvoll wie die der Plitvicer Seen.
    Ein paar Kilometer weiter verbrachten wir zwei geruhsame Tage auf einem Stellplatz direkt am Fluss.
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  • Bihac

    26 april 2025, Bosnië-Herzegovina ⋅ ☁️ 12 °C

    Bevor wir nach Bihac fahren, wollen wir die Burg Ostrozak besuchen und dort oben übernachten.
    Eine Mischung aus Trutzburg, Märchenschloss und Lost Place. Erstmals erwähnt wurde sie im 13. Jhd., 1900 erhielt der Statthalter Ritter Lothar von Berks das Anwesen und baute und erweiterte es ganz nach Wünschen seiner Frau Isabella. Die Familie Berks wohnte noch bis zum Beginn des 2. Weltkrieges dort. Danach war es Sitz der Wiederbefreiungsarmee von Tito. Seit Kriegsende ist es in Staatsbesitz und in dem weitläufigen Garten befindet sich ein Skulpturenpark.

    In Bihac an der Una hielten wir uns nur ganz kurz auf. Aus unserer Sicht recht langweilig, aber das lag sicherlich auch am Wetter. Es ist immer noch kalt und regnerisch.
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  • Martin Brod

    28 april 2025, Bosnië-Herzegovina ⋅ ⛅ 16 °C

    In dem kleinen Ort Martin Brod übernachteten wir am stillgelegten Bahnhof bei bestem Wetter.

    Gegen Ende des Jahres 1998 eskalierte der schwelende Grenzkonflikt zwischen Kroatien und Bosnien-Herzegowina um Martin Brod.  Die Kroaten beanspruchten den Bahnhof für sich, da sie behaupteten er liege auf ihrem Territorium. Die Bosnier jedoch waren anderer Meinung und holten die kroatischen Flaggen am Bahnhof ein und der Grenzverlauf wurde mit Stacheldraht gesichert. 

    Wir genossen aber diese schöne Gegend mit dem kleinen Wasserfall mitten im Ort.
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  • Unsere Offroadgrenzen erkunden

    29 april 2025, Bosnië-Herzegovina ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute geht's los mit unserer Offroadtour!
    In Dvar verließen wir den Asphalt und es begann eine spannende, anspruchsvolle, sehr holprige und anstrengende Tour.

  • Chillen an der Sturba

    1–4 mei 2025, Bosnië-Herzegovina ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach so viel Geschaukele und Gerüttele auf der Offroadpiste gönnten wir uns einen Campingplatz, den wir an einem gemütlich dahinfließenden Bach, der Sturba, entdeckten. Dort war es so wunderschön idyllisch und ruhig, dass wir gleich drei Tage blieben. Die Besitzer, ein sehr nettes kroatisches Paar unseres Alters bemühten sich sehr um ihre Gäste.

    Langweilig wurde es uns zu keiner Zeit. Kaum angekommen, kam unsere Seilwinde mal wieder zum Einsatz. Und wie bisher immer aber nicht für unsere Rettung sondern um Baumstämme aus dem Bach zu ziehen.

    Mit den Radln fuhren wir in den nächsten Ort, Livno, das an einen steilen Hang gebaut wurde. (Selbst mit unseren e-bikes anstrengend) Dort besichtigten wir eine Moschee und einen Wasserfall, der in einer Höhle entspringt, die aber leider nicht zugänglich war.
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  • Durch den Durmitor

    11–12 mei 2025, Montenegro ⋅ ☁️ 10 °C

    Der heutige Tag war wieder einmal ein anstrengender, aufregender, abwechslungsreicher, sonniger und regnerischer Fahrtag.
    Übernachtet hatten wir in absoluter Einsamkeit in den Hügeln hinter Zabljak. Diese unschöne Ortschaft liegt im Zentrum des Durmitor Nationalparks auf rund 1450 m Höhe. Im Sommer dient es als Ausgangspunkt für Bergsport, im Winter für Skisport.
    Nach einem Einkauf im Supermarkt gings wieder auf die Piste. In unserer Reiselektüre befinden sich kaum normale Reiseführer sondern hauptsächlich Bücher mit diversen Offroadrouten unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade. Dank unserer Wohnmobilgröße können wir (Gott sei Dank) nur Schwierigkeit bis 3 von 5 fahren. Ordentlich durchgeschüttelt wurden wir so auch heute wieder. Allerdings werden wir mit faszinierenden Landschaften belohnt. Zeitweise erinnert die Gegend an Eierkartons, lauter Hügel und Mulden. Eventuell geformt durch eingestürzte Dolinen vor langer, langer Zeit. (?)
    Durch Wegweiser erfuhren wir, dass wir uns u.a. auf der "Katun-Road" befanden. Katuns sind temporäre Bauernsiedlungen in den Bergen, in großer Höhe, wohin die Bauern im Sommer mit ihrem Vieh auf die Weide ziehen. 
    Ohne genau zu wissen wo wir landen, verließen wir den Track vorzeitig, da es teils sehr ruppig zuging. Ausgewaschen, grobsteinig, matschig, steil ....
    Schließlich hatten wir wieder Asphalt unter unseren Rädern und die Straße führte uns durch wunderschönen Laubwald zurück in die Zivilisation. In Kolasin, bis auf die kleine Fußgängerzone, auch sehr unschön, hatten wir endlich wieder Internetempfang. In den letzten Tagen eher eine Seltenheit.
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  • Vom Plavsko See zum Shkodra See

    13 mei 2025, Albanië ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Highlights des heutigen Tages waren ganz klar die Radltour im Vermoshtal ,bis es nicht mehr weiterging, sowie die Fahrt von Vermosh in Albanien nach Koplik am Shkodra See. Eine absolut traumhafte und beeindruckende Gebirgsstraße. Und den krönenden Abschluss machte dann unser Übernachtungsplatz am Shkodra See bei endlich angenehmem Wetter. 😎Meer informatie

  • Abenteuer Teth

    14 mei 2025, Kosovo ⋅ ☀️ 15 °C

    Theth ist ein Dorf in den albanischen Alpen im höchsten Teil des Trogtals des Shala Flusses, umgeben von mehreren hohen Zweitausendern. Im Winter ist Theth mehrere Wochen, oder gar Monate nicht, bzw. nur zu Fuß erreichbar.
    2021 wurden die letzten Kilometer nach Theth ab dem 1630 m hohen Terthorja Pass geteert. Die Südroute ins Kirtal allerdings ist immer noch eine Offroadpiste.
    Vor vier Jahren trauten wir uns nicht, diese Südroute zurück zu fahren, vermutlich wäre es auch gar nicht möglich gewesen wegen (angeblicher) überhängender Felsen. Aber wegen dem stetig wachsenden Tourismus wurde diese Strecke verbreitert und wird vermutlich in absehbarer Zeit asphaltiert werden.
    Dieses mal wagten wir es, ohne zu wissen, was auf uns zukommt. Und wir haben es problemlos aber ziemlich erledigt geschafft.
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  • Prizren

    17 mei 2025, Kosovo ⋅ ⛅ 12 °C

    Unsere Fahrzeuge haben wir auf einem riesigen Parkplatz unweit des Zentrums abgestellt und radelten zuerst Richtung Burg. Allerdings war dies deutlich schwieriger als gedacht. Trotz der E-Räder schafften wir es nicht ohne Zwischenhalt bis hinauf, da es unglaublich steil bergauf ging. Die Festung von Prizren war früher ein strategisch wichtiger Stützpunkt und bietet eine fantastische Rundumsicht über Stadt, Ebene und Gebirgszug.
    Wieder heil unten angekommen mischten wir uns erstmal ins sehr rege Treiben in dem Altstadtviertel mit den unzähligen Cafés und Restaurants. Mit den Rädern fuhren wir recht ziellos in der Stadt umher und entdeckten die beeindruckende serbisch-orthodoxe Muttergotteskathedrale "Bogorodica Ljeviška" aus dem 14. Jh. mit farbenfrohen Fresken, die bis 1911 eine Moschee war.
    Obwohl die internationalen KFOR Truppen das Gebäude bewachen, wurde sie während der Ausschreitungen im März 2004 Ziel der Angriffe von Randalierern. Dabei wurden einige ihrer bedeutendsten Fresken zerstört und die Kirche in Brand gesetzt. Leider durfte man im Inneren nicht fotografieren.
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  • Trepca, ein Museum voller Mineralien

    18 mei 2025, Kosovo ⋅ ⛅ 13 °C

    Trepca, in der Nähe der Stadt Mitrovica, Kosovo, ist der Begriff für Minen, Schmelzen und metallverarbeitenden Betrieben. In den reichen Lagerstätten werden Blei und Zink, dazu noch Silber, Gold, Nickel, Kobalt, Aluminium, Eisen, Cadmium und Chrom gewonnen. Die reichen Vorkommen waren bereits den Römern bekannt.
     
    In der Blütezeit im sozialistischen Jugoslawien waren bis zu 23.000 Menschen im Bergbau und in den metallverarbeitenden Betrieben beschäftigt. Trepca galt auch als größter Devisenbringer im ehemaligen Jugoslawien. Nach dem Zusammenbruch Jugoslawiens entstand ein erbitterter Streit zwischen Serben und Albanern um das reiche Vorkommen. Wegen der großen Reserven ist Trepca immer noch eines der interessantesten Mineralvorkommen. (Auszug aus www.fossilie.de)

    Warum wir hier überhaupt gelandet sind, haben wir unserem Nachbarn, dem Wolfgang zu verdanken. Als er hörte, dass wir auch in den Kosovo reisen wollen, empfahl er uns unbedingt den Besuch des Bergwerkes. Sehr gerne hätten wir auch die Mine besichtigt, aber da bräuchten wir eine vorherige Anmeldung beim Direktor. Und dann wäre es fraglich gewesen, ob wir als Laien Zutritt bekommen hätten. So haben wir wenigstens das beeindruckende Museum besucht.
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  • Großstadt und Bären

    19 mei 2025, Kosovo ⋅ ⛅ 17 °C

    Eigentlich stand heute Pristina auf dem Programm. Die Hauptstraße der Republik Kosovo mit fast 150.000 Einwohnern wollten wir mal wieder mit dem Radl erkunden. Stattdessen versuchten Sepp und Andi mein plötzlich nicht mehr funktionierendes Bedienteil des E-Motors zu reparieren. Schließlich kehrten wir Pristina den Rücken und besuchten den nahegelegenen Bärenpark.

    Auf der Fahrt dorthin fielen mir wieder die vielen, vielen Autohändler auf. Das Dorf kann noch so klein sein, aber es reihen sich Schrottautos, zu verkaufende, zu reparierende Autos und Autowaschanlagen aneinander. Offensichtlich ist das Auto den Kosovaren sehr sehr wichtig.

    Im Bärenpark haben die Tiere ein deutlich besseres Leben als zuvor. Denn zuvor wurden sie in Käfigen gehalten, um Gäste für Restaurants und Hotels anzulocken. Der einzige Löwe wurde nach einem Restaurantbrand befreit und in den Bärenpark gebracht.
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  • Auf den Spuren der Römer

    20 mei 2025, Noord-Macedonië ⋅ ☀️ 25 °C

    Die Ruinen von Stobi sind heute die bedeutendsten antiken Überreste auf dem Gebiet Nordmazedoniens. Einst war dies der Hauptort der antiken Landschaft Paionien, bevor es von den Makedonen erobert wurde. Im 2. Jh v. Chr. übernahmen dann die Römer die Herrschaft und gründeten die Provinz Macedonia. Nach Plünderungen durch Ostgoten, einem starken Erdbeben und Überfällen der Awaren und Slawen begann der Untergang von Stobi. Im 1. Weltkrieg wurden die Ruinen untersucht und die Ausgrabungen dauern bis heute an.Meer informatie

  • "Das kleine Paradies"

    20 mei 2025, Noord-Macedonië ⋅ ☀️ 22 °C

    Den Rest des Tages verbrachten wir an den sogenannten "Hot Pools" bei Demir Kapija. Diese Pools sind Gumpen des Flusses Demir Kapija. Das Wasser erwärmt sich durch große weisse Felsen am Ufer, die von der Sonne erwärmt werden. Von heiss kann keine Rede sein, aber angenehm und reizvoll war es definitiv. Wir versuchten so weit wie möglich in die Schlucht zu wandern, aber als es in Kletterei überging, marschierten wir zurück.

    Nachdem es hier so schön war, blieben wir noche einen Tag und verbrachten diesen mit Kuchen backen, Blumen pflücken, wandern, kochen, nichts tun.
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  • Endlich Strandleben in der Wärme

    22–24 mei 2025, Noord-Macedonië ⋅ ☀️ 21 °C

    Endlich sind wir in Griechenland. Die Landschaft änderte sich sehr bald nach der Grenze. Es wurde flacher, landwirtschaftlicher und "aufgeräumter".
    Nach rund 120 km landeten wir am Meer. Was will man mehr? 😎. Naturstrand, feiner Sand, menschenleer und ... Traumblick auf die schneebedeckten Gipfel des Olymp.
    Leider wollte das Wetter einfach nicht sommerlich werden, auch hier kalter Wind und etwas Regen am zweiten Tag.
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  • Dion

    24–26 mei 2025, Griekenland ⋅ ⛅ 22 °C

    In einem weiträumigen Areal unmittelbar östlich des Ortes Dion wurden Heiligtümer und Bauwerke aus der hellenistischen, der römischen und der byzantinischen Periode gefunden. Viele dieser Fundstücke sind konserviert und zugänglich. Das Umherspazieren in der Park ähnlichen Anlage machte sehr viel Spaß. Es war teils angenehm schattig und viele Vögel zwitscherten, unter anderem auch Nachtigalle. Wir entdeckten sogar einen Maulbeerbaum mit reifen Früchten. 😋Meer informatie

  • Und nochmal Traumstrand

    24 mei 2025, Griekenland ⋅ ⛅ 23 °C

    Später ließen wir uns an einem Kiesstrand nieder, an dem wir gleich 2 Tage blieben, so gut gefiel es uns. Leider wechselte das Wetter am zweiten Tag. Es stürmte und war regnerisch. Die Flut kam bis auf zwei Meter an unser Auto und manche Wellen liefen bis unters Fahrzeug.Meer informatie

  • Panoramastrand

    27–28 mei 2025, Griekenland ⋅ ☀️ 25 °C

    Bei ausnahmsweise bestem Wetter! erreichten wir den Panoramastrand des gleichnamigen Ortes. Interessantes Strandgut lag hier herum und musste ich natürlich einsammeln. Nach einem Abendessen im Fischlokal war der Tag auch schon wieder rum.Meer informatie

  • Arachova

    28–29 mei 2025, Griekenland ⋅ ☁️ 16 °C

    Nach einer kurzen Radltour, mein Fahrrad Motor funktioniert immer noch nicht, machten wir uns auf den Weg Richtung Peleponnes, mit einem Abstecher über Delphi. Durch das sehr touristische Örtchen Arachowa schlenderten wir, bevor wir unsere heutige Etappe an einer Schotterzufahrtsstrasse zu einer Ortschaft beendeten. Manchmal ist es trotz Park for night nicht einfach, einen hübschen, sicheren und geraden Platz zu finden. Heute war so ein Tag.Meer informatie

  • Delphi, oder lieber doch nicht?

    29 mei 2025, Griekenland ⋅ ⛅ 22 °C

    Eigentlich stand heute Delphi auf unserem Programm. Wir waren dort vor 30 Jahren schon mal, aber Sepp hatte es noch nicht gesehen. Als er jedoch die Menschenmengen und die vielen Reisebusse sah, hatte er keine Lust mehr und somit wurde Delphi als erledigt abgehakt.

    Die rund 120 km lange Tagesetappe Richtung Korinth genossen wir, war sie doch durchaus abwechslungsreich und spannend. Nach einem kurzen Einkaufsstopp mit der mittlerweile schon obligatorischen "Cafebar- Pause" folgte eine Küstenstraße, die wir teils für uns alleine hatten und teils superschmal war. Etliche Ortschaften durchführen wir mit unzähligen, fast menschenleeren Ferienhäusern und Ferienanlagen, die auf den Saisonstart warten.

    Wieder einmal hatten wir zum Erreichen unseres Schlafplatzes ein Stück Arbeit vor uns. Fairerhalber müsste man sagen, die Fahrer haben den anstrengenden Part, das für diese Gravelroads zu große Gefährt ohne Beschädigungen durchzubugsieren. Aber auch ich hab meinen Job, muss ich doch die größeren Äste zur Seite biegen oder vorauslaufen und nach Hindernissen Ausschau halten.

    Ziel erreicht, auf einer Klippe mit toller Aussicht.
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  • Korinth

    30 mei 2025, Griekenland ⋅ ☁️ 22 °C

    Unser Plan für heute ist der Kanal von Korinth und Wäsche waschen.

    Vom.Kanal von Korinth hatten wir kaum Vorstellung was uns erwartet, lediglich etwas Großes, Tolles ... Die beste Sicht hat man vermutlich von einer Brücke. Da gerade ein maltesischer Katamaran auf dem Kanal in den Golf von Korinth einfuhr mussten wir mit unserer Überfahrt warten. Währenddessen überlegten wir, wie sich die Fahrbahn denn schließt, da keine Konstruktion zu sehen war. Und plötzlich erschien aus dem Wasser von unten das fehlende Stück Brücke. 😅Beeindruckend! Jetzt mussten wir nur noch mit unseren beiden 5 Tonnern auf die andere Seite, denn eigentlich ist die Brücke nur bis 3 T Gewicht erlaubt.

    Nur ein paar Kilometer später erreichten wir den "Campstop Olive Trees". Dieser wird von Deutschen geführt und ist tip top gepflegt!
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