• norbär holzki
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Asien 2026

Mal wieder Asien besuchen.
In 6 Wochen durch 5 Länder : Südkorea, Taiwan, Kambodscha, Thailand und am Schluß Malaysia
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  • And then there were four

    31. jan.–1. feb., Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Nein, Genesis hat keinen neuen Gitarristen bekommen, aber Karin hat uns heute verlassen , Sie hat einen 10h Ritt mit Fähre, Van und nochmal Fähre nach Koh Samui gebucht. Wir vier wollen den letzten Tag auf Koh Lipe noch mal faulenzen, allerdings kommt die Pflicht vor der Kür : Katrin und ich haben 1 Tag zu kurz gebucht, deshalb müssen wir unser Quartier nochmal wechseln, ins Ricci House für 80 € / Nacht (alle anderen verfügbaren Hotels noch teurer, teilweise 400 € / Nacht) : kleines Zimmer , kein Frühstück, kein Pool. Aber immerhin alle sehr freundlich, alles sauber, AC, dann doch leckeres Frühstück, und Hoteltransport vom alten Quartier und morgen zur Fähre nach Langkawi.
    Den Nachmittag haben wir dann am Sunrise Beach verbracht,,,, für uns der schönste der drei großen Strände von Koh Lipe. Durch die Ostlage gibt es ab Mittag herrlichen Baumschatten, klares, sauberes, warmes , flaches Meerwasser… aber das hatten wir ja schon mal.
    Die Zeit bis zum Sundowner in Tonys Bar hat Katrin dann nochmal mit einer 1h-Ölmassage überbrückt - das tut ihr soooo gut.
    Anschließend ein Cocktail und direkt danach Abendessen im Salisa Resort, Füße wieder im Sand, blitzblanke Toiletten und leckeres , günstiges Essen. Hier waren wir 3 oder 4 Mal , und kommen nächstes Jahr gerne wieder , vielleicht sogar mit Quartier in den Strandbungalows :-)
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  • Langkawi

    2.–5. feb., Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Reisen in Asien sind irgendwie immer einzigartig, mal PP ( pünktlich und perfekt ) , mal das komplette Gegenteil :
    Erst soll man laut gebuchtem Ticket 2h VOR Fährabfahrt am Hafen ( oder in unserem Fall Sandstrand mit Plastiksteg ) sein, dann sitzt man dort nach kurzem CheckIn ( dabei wurden uns die Reisepässe abgenommen, schließlich war es ja ein Grenzübertritt Thailand nach Malaysia ) knapp 3 h irgendwo rum , dann wird man auf kleinen Longtailbooten ca. 300 m auf eine alten Kahn verschifft, auf den wir ohne Leiter/Steg/Treppe aus den Longtailbooten hochsteigen mußten , und dann ging es immerhin mit 40 km/h mit 1h Verspätung nach Langkawi los : Großraumkabine, ca. 15 Grad Air Condition, dann die Reispaßlotterie : Es wurde durch die Passagierreihen jeweils ein Stapel an Reispässen durchgereicht , jeder sollte sich der Reihe nach seinen eigenen Paß rausnehmen. Irgendwie Wahnsinn, dieses System, aber es ist (zumindest auf unserer Reise) aufgegangen :-)
    Nach 30 Minuten GRAB Taxi ( 15 km für 5 € ! ) sind wir dann einigermaßen müde im Hotel angekommen.
    Am Montag dann eine neue „Challenge“ : Katrin klagt über heftige Schmerzen , wohl eine Blasenentzündung. Antibiotikum bekommt man hier (auch) nicht ohne Rezept, also Mittag gleich die Fahrt ins Krankenhaus, nur 1,5 km. Dort alle sehr freundlich, kompetent und sauber, nach 30 Minuten waren wir mit der Diagnose Blasenentzündung und drei Medikamenten wieder draußen. Am nächsten Tag gings ihr schon wieder deutlich besser.
    Der Ort und der Strand sind : touristisch - also alles so , wie man es sich als deutscher Tourist wünscht, aber nach 1 Woche wird man wohl alles kennen.
    So sind wir am 5.2. recht zufrieden, aber nicht euphorisch über die 4 Langkawi-Tage mit dem kürzesten Flug meines Lebens ( ca. 20 Minuten) nach Penang aufgebrochen.
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  • Georgetown, klein und idyllisch ??

    5.–6. feb., Malaysia ⋅ ⛅ 32 °C

    Irgendwie kam das vor 2 Wochen bei unseren Diskussionen mit Susi und Wayne, wie wir unsere Reise nach Langkawi fortsetzen, etwas falsch rüber : Die Rede war von Georgetown, einer kleinen , idyllischen, ehemals britischen Stadt mit schöner Altstadt und gepflegten Kolonialstilhäusern auf der Insel Penang … Das wäre doch ein schöner Übergang zwischen Langkawi und der Millionenstadt Kuala Lumpur, in der wir unsere Asienreise am 11.2. beenden wollen.
    Knapp daneben : Penang begrüßte uns zwar mit gutem Wetter ( also heiß und sonnig :-), aber viel Verkehr und vollen Straßen. Kein Wunder, denn Georgetown hat inzwischen wohl 600.000 Einwohner, und der Trend ( und die Höhe der Häuser) geht nach oben. Leider hält der Ausbau der Straßen nicht mit, und so braucht man hier mit Auto und Taxi recht viel Geduld, zumal gefühlt die Hälfte aller Straßen Einbahnstraßen sind ( sonst ists zu eng) und die Wegführung oft entsprechend kompliziert ist.
    Trotzdem haben wir das Citadines, ein schönes Hotel (mit mäßigem Frühstück) in der Innenstadt gefunden und können einiges sogar zu Fuß erreichen ( Armenian Street, Kimberley street,..).
    Für den Ausflug am nächsten Tag zum Penang Hill (10 km) haben wir uns natürlich wieder ein Taxi ge“grab“t.
    Wie so oft in Asien gibt es bei Attraktionen zwei Warteschlangen : Standard lane und Express lane ( natürlich Aufpreis). Am Penang Hill hat sich Express lane aber so was von gelohnt : Für 6 € Aufpreis haben wir ca. 200 Personen in der Normal lane überholt, bei Express lane kein Mensch vor uns, wir kamen sofort in die nächste Gondel rein, da haben wir wahrscheinlich so 1 h Anstellen eingespart :-) . Oben dann auf 750 m nochmal ein Ticket für das Penang Hill Habitat gelöst, und ab da waren wir in dem Naturpark fast alleine : Herrlicher Rundgang durch und über den Regenwald, angenehme Temperaturen, aber leider nur sehr wenig Tiere gesehen. War aber trotzdem ein sehr schöner Ausflug.

    Am Abend haben wir eine der vielen Footstreets besucht : einfaches, aber immer gutes und günstiges Essen ( die große Flasche Bier und das Essen jeweils so 20 RM, also je 4,50 €) , dann haben wir nach einer anstrengenden und erfolglosen Odyssee zum ROOFTOP TOWER ( bereits geschlossen) dann gemeinsam in der Rooftopbar im 31. Stock des benachbarten WEMBLEY CITITEL Hotels ausklingen lassen. War eine tolle Aussicht und Nachtstimmung.
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  • Entopia

    7. februar, Tyrkiet ⋅ ☁️ 10 °C

    Heute sind Katrin und ich nach Morgenschwimmen auf dem Dachpool und dem Frühstück ( leider recht einfallslos und wenig ansprechend) in die „Prärie“ zum ENTOPIA Schmetterlingszoo gefahren auf Empfehlung von Susi hin. Dort haben wir dann erst Mal Katrins ONLINE Eintrittskarte weiterverkauft, denn vor Ort gab es Ermäßigung für Behinderte : kostenlos. So konnten wir auch einer malayischen Familie einen Preisvorteil verschaffen, das ist sonst auch für die Einheimischen recht teuer.
    Sehr große Freivolieren für die Schmetterlinge und viele und liebevoll gestaltete Infos, sowohl für Kinder als auch für Erwachsene.
    Den Rückweg (immerhin 20 km) wollten wir mit dem Stadtbus fahren , Endhaltestelle direkt vor dem ENTOPIA, aber 10 Minuten kam kein Bus. Kaum saßen wir im Taxi, kamen uns 3 Busse der betroffenen Linie entgegen. Aber heißt es auf Polnisch : wszystko mi jedno!
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  • Die letzte Etappe

    8. februar, Malaysia ⋅ ☁️ 32 °C

    Heute ist endlich mal anderes Reisen angesagt : Wir haben uns ( schon vor über 1 Woche) Zugkarten für die 350 km von Butterworth nach Kuala Lumpur ( 2 x 21 €) gekauft. Der frühe Termin war durchaus sinnvoll : 2 Tage vor Abfahrt war der komplette Zug ausverkauft. So sind wir nach einem erneut enttäuschenden Frühstück und einem noch ärgerlicheren Zustand des SwimmingPools ( da hat sich kein Hotelgast mehr reingetraut , eklig) recht gern mit GRAB zum Bahnhof aufgebrochen. Wie schon in Seoul und Taiwan : pünktlich, sauber, problemlos. Ein wenig kühl ( also überklimatisiert), aber das ist man von vielen Gebäuden/Einrichtungen schon gewohnt : Außen knapp 35 Grad, innen werden Dir 15 Grad um die Ohren geblasen…
    Nach knapp 4 Stunden haben wir KualaLumpur (KL) erreicht und sind mit GRAB zum Hotel gebracht worden. Naja, Hotel ist der falsche Ausdruck : Es gibt hier in KL viele Agenturen, die in den vielen vielen Hochhäusern Appartments anmieten und ( wie Airbnb) über z.B. Booking.com tageweise weitervermieten. So auch bei uns: Einfaches 1-Zimmer - Appartment im 9.Stock eines schon in die Jahre gekommenen Hochhauses ( ca. 20 Jahre), alles etwas schmuddelig, aber immerhin der Dachpool auf dem 35. Stock ( für alle Hochhausbewohner !) hat uns etwas versöhnt. Zumindest die Ausstattung ( BOSCH-Waschmaschine , Kühlschrank, Sitzgruppe, Balkon, A/C ) war einigermaßen komplett. Für nächstes Mal (?) haben wir schon bessere und günstigere Unterkünfte gefunden : Hier muß man nicht früh buchen, anscheinend gibt es ein Wohnungsüberangebot.
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  • Kuala Lumpur - die letzte Station

    8.–9. feb., Malaysia ⋅ ☁️ 32 °C

    Jetzt sind wir schon wieder in Kuala Lumpur , wie schon bei unserer letzten Asienreise vor 2 Jahren ! Weil es hier so schön ist ? Nein, sondern weil das Flugticket nach KL deutlich günstiger ist als die anderen asiatischen Metropolen wie Bangkok, Saigon, Singapur. Nein, schön finden wir es in KL nicht : sehr viele Hochhäuser, sehr viel Armut, sehr viel Verkehr, sehr heiß - aber wir versuchen , das beste daraus zu machen.
    Mit zum Besten gehört ein Besuch auf dem KL Tower, mit 18 €/Person nicht ganz günstig, aber hat sich doch sehr gelohnt : Die Aussicht aus über 300m Höhe auf die Gebäude und die Ausdehnung der 8 Mio. Stadt sind schon beeindruckend.
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  • Der vorletzte Tag

    10. februar, Malaysia ⋅ ⛅ 33 °C

    Heute haben wir nur ein Ziel, die Blue Caves, 10 km am nördlichen Stadtrand von KL. Nach einem gemütlichen Frühstück in einer klimatisierten Mall dann Aufbruch zur Monorail, mit der wir erst Mal zum Hauptbahnhof gefahren sind. Der ist so groß und unübersichtlich, dass wir erst nach 13 Uhr mit dem Zug zu den Blue Caves losgekommen sind. Ein echter Bummler, wir haben für die ca. 12 km weit über 30 Minuten gebraucht.
    Dann die Blue Caves, die von 2 Arten bevölkert werden : Menschen und Affen. Leider wirkt die ganze Anlage etwas ungepflegt und dreckig, das liegt aber wohl großteils an den Affen, die sich natürlich nicht um Müllvermeidung oder -entsorgung kümmern.
    Trotzdem war es eine schöne Erfahrung, speziell die vordere Höhle mit der kompletten Darstellung des Ramayana-Epos.
    Den Abend wollten wir dann mit einem Glas Weißwein in einer Rooftopbar ausklingen lassen, was aber gar nicht so einfach war : Die meisten Lokale und Bars bieten keinen Alkohol, so daß wir recht suchen mußten, bis wir dann die DEEPBLUE Bar gefunden haben. Die hat uns aber dann für alles entschädigt: Die Aussicht auf den KL Tower, die Merdeka-Nadel (das zweithöchste Gebäude der Welt ) und die Petronas Towers war einzigartig!
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  • ItsibitsiTeeniweeni-HonoluluStrandbikini

    11. februar, Malaysia ⋅ ⛅ 34 °C

    Der Tag beginnt mit einem Ärgernis :
    Wir sind - wie jeden Tag - vor dem Frühstück in den Pool gestiegen. Da ertönt eine laute Pfeife, Katrin wird von einem Aufseher aus dem Becken gepfiffen. Der Grund : Ihr Bikini ist zu knapp. Wie so oft helfen Diskussionen nichts , als Gast im Ausland zieht man halt doch den kürzeren : entweder wir gehen oder bekommen mindestens 40 € Strafe. Wir sind halt gegangen.
    Am Vormittag haben wir dann ein paar Kilos Mangos als Mitbringsel gekauft. Den restlichen Tag haben wir mit einem kurzen Besuch des Botanischen Gartens, des benachbarten Nationalmuseums und mit Abwarten verbracht, im Kopf waren wir schon längst wieder bei unserer Familie und unseren Enkelkindern.
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    Slut på rejsen
    11. februar 2026