• FlowRider

    October 3, Mittelmeer ⛅ 25 °C

    Die FlowRider-Crew zeigt, was sie wirklich kann

    Am Nachmittag gab es dann noch einmal richtig gute Unterhaltung.

    Auf dem FlowRider waren diesmal nicht in erster Linie die Gäste an der Reihe. Stattdessen zeigten die Mitarbeiter, die dort normalerweise die Gäste einweisen, unterstützen und auf die Sicherheit achten, einmal selbst, was sie können.

    Und da wurde ziemlich schnell klar: Die können deutlich mehr, als nur anderen zu erklären, wie es funktioniert. 😄

    Sie zeigten jede Menge Tricks, schnelle Manöver und auch einige Aktionen, die schon ziemlich übermütig aussahen. Gerade weil man sie sonst immer bei der Betreuung der Gäste sieht, war es sehr unterhaltsam, sie einmal selbst auf der Welle zu erleben.

    Der FlowRider ist eine der Attraktionen, die man seit vielen Jahren besonders mit Royal Caribbean verbindet. Dabei wird ein kräftiger Wasserstrom über eine speziell geformte Fläche geleitet und erzeugt eine stehende Welle. Darauf kann man surfen oder bodyboarden – und wenn die erfahrene Crew selbst loslegt, sieht das natürlich noch einmal ganz anders aus als bei den ersten vorsichtigen Versuchen vieler Passagiere.

    Das war noch einmal ein richtig schöner und unterhaltsamer Programmpunkt für unseren letzten Nachmittag.

    Und dann kam irgendwann der Teil einer Kreuzfahrt, den man am liebsten noch etwas hinauszögern würde:

    Kofferpacken.

    Nach einer Woche ist unsere Kabine längst zu unserem kleinen Zuhause geworden. Überall liegen die Dinge, die man täglich braucht, auf dem Balkon haben wir viele Stunden verbracht und inzwischen kennt man auf dem Schiff fast jeden Weg.

    Und plötzlich muss alles wieder in die Koffer.

    Also Kleidung zusammenlegen, überlegen, was wir morgen früh noch brauchen, nichts in irgendwelchen Schubladen vergessen und langsam alles für die Heimreise vorbereiten.
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