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Mein Schiff 6 , Asien

Pengembaraan 16hari oleh Ingolf & Kornelia Baca lagi
  • Kini berada di
    🇻🇳 , Vietnam

    Valentinstag 💌

    1 jam yang lalu, Vietnam ⋅ 🌬 25 °C

    Nach dem Abendessen im Atlantik Restaurant gingen wir anschließend noch ins Theater. Das Abendprogramm stand ganz im Zeichen des Valentinstages und der Liebe. Die Show „Seasons of Love“ griff die verschiedenen Facetten von Beziehungen und gemeinsamen Lebenswegen auf – von den ersten Begegnungen bis zu den ruhigen, vertrauten Momenten, die über die Zeit entstehen. Musik, Tanz und die Inszenierung sorgten für eine stimmungsvolle Atmosphäre und bildeten einen ruhigen, emotionalen Abschluss des Tages auf See.Baca lagi

  • Erster Seetag von Drei

    Hari ini, Golf von Tonkin ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute ist der zweite von drei Seetagen auf dem Weg nach Singapur. Der Morgen begann ruhig mit einem entspannten Frühstück im Atlantik Klassik, während das Schiff weiter durch das Südchinesische Meer unterwegs war.

    In der Nacht gegen 2:30 Uhr waren draußen auf dem Meer zahlreiche Fischerboote zu sehen, die mit starken Lampen arbeiteten. Die Lichter wirkten aus der Entfernung wie eine schwimmende Stadt in der Dunkelheit. Offenbar nutzten die Fischer die Nacht, um mit Hilfe der Beleuchtung Fische und Tintenfische anzulocken.

    Der Tag selbst begann ruhig und ohne festes Programm – ganz im Zeichen der Erholung auf See.
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  • Seetag – Zwischen Alltag auf See und bes

    Semalam, Vietnam ⋅ ⛅ 23 °C

    Im Laufe des Vormittags wurde es dann kurz etwas ungewöhnlich: Vor der Küste bei Da Nang musste ein medizinischer Notfall versorgt werden. Ein Rettungsschiff kam längsseits, um einen Patienten zu übernehmen. Das Manöver verlief ruhig und professionell, zeigte aber auch, wie gut solche Abläufe auf See organisiert sind.

    Am späten Vormittag besuchten wir erneut einen Vortrag des Lektors, der die politischen, wirtschaftlichen und historischen Zusammenhänge Südostasiens erläuterte und viele Eindrücke der vergangenen Tage noch einmal in einen größeren Zusammenhang stellte.

    Am Nachmittag ging es dann deutlich entspannter weiter. Bei einer Buchlesung sorgte Tobias Roloff mit humorvollen Kurzgeschichten für Unterhaltung, bevor wir die Zeit im Pool nutzten und das warme Wetter genossen.

    Später zogen wir uns auf den Balkon zurück. Mit Blick auf das offene Meer blieb Zeit, die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren zu lassen – die vielen Eindrücke aus Vietnam, die Begegnungen unterwegs und das besondere Gefühl, mehrere Länder innerhalb kurzer Zeit erlebt zu haben.
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  • Abschied von Vietnam

    13 Februari, Vietnam ⋅ 🌙 20 °C

    Am Abend gingen wir zum Abendessen noch einmal ins Atlantik Klassik und ließen den erlebnisreichen Tag in ruhiger Atmosphäre ausklingen. Anschließend saßen wir in der Bar, ließen die Eindrücke der Halong Bay und des Tages noch einmal Revue passieren und blickten auf die vergangenen Tage zurück.

    Während das Schiff langsam ablegte, verabschiedeten wir uns von Vietnam.

    Mit dem Auslaufen endet unser Aufenthalt in Vietnam. Vor uns liegen nun drei entspannte Seetage, bevor unsere Reise in Singapur ihren Abschluss finden wird.
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  • Bai Chay – Eindrücke vom Alltag

    13 Februari, Vietnam ⋅ ☁️ 24 °C

    Bevor es zurück zum Cruise Terminal ging, hatten wir noch etwas Zeit und schlenderten durch die Straßen im Stadtteil Bai Chay rund um den Cai Dam Market. Abseits der touristischen Bereiche zeigte sich hier das alltägliche Leben der Stadt. Kleine Geschäfte, Straßenstände und einfache Restaurants reihten sich entlang der Straßen, während Mopeds und Lieferfahrzeuge das Straßenbild prägten.

    Die Häuser wirkten funktional gebaut, oft schmal und mehrstöckig, mit Geschäften oder Werkstätten im Erdgeschoss und Wohnräumen darüber. Viele Gebäude waren dicht aneinander gebaut, was den Straßen ein lebendiges, teilweise auch chaotisch wirkendes Erscheinungsbild gab. Auf den Gehwegen spielte sich ein großer Teil des Alltags ab – Menschen saßen zusammen, aßen, reparierten Dinge oder warteten vor ihren Geschäften auf Kundschaft.

    Die Atmosphäre wirkte insgesamt ruhig und wenig hektisch. Das Leben schien sich in einem gleichmäßigen Rhythmus zu bewegen, geprägt vom lokalen Handel und dem täglichen Miteinander der Bewohner. Der kurze Spaziergang vermittelte noch einmal einen authentischen Eindruck vom Leben in dieser Region, bevor wir uns schließlich auf den Rückweg zum Schiff machten.
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  • Lokaler Markt-Cai Dam Market

    13 Februari, Vietnam ⋅ ☁️ 24 °C

    Im Anschluss führte uns der Ausflug in den Stadtteil Bai Chat, wo wir einen kurzen Stopp am Cai Dam Market einlegten. Der regionale Markt vermittelte einen unmittelbaren Eindruck vom alltäglichen Leben in der Region. Zwischen den Ständen wurden frisches Obst und Gemüse, Fisch, Fleisch und Geflügel angeboten, daneben auch Kleidung, Schuhe und verschiedene Haushaltswaren.

    Besonders interessant war zu beobachten, wie selbstverständlich sich der Alltag direkt an den Verkaufsständen abspielte. Händler nutzten ruhigere Momente für Pausen an ihren Ständen, während um sie herum weiterhin gehandelt wurde. In einem der kleinen Friseursalons lagen die Kunden beim Haarewaschen auf einfachen Liegen, während der Betrieb um sie herum weiterlief – ein ungewohntes, aber offenbar ganz normales Bild des täglichen Lebens auf dem Markt.

    Der Besuch bot einen authentischen Einblick in den lokalen Alltag, bevor wir anschließend zum Schiff zurückkehrten.
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  • Rückfahrt durch die Halong Bay

    13 Februari, Vietnam ⋅ ☁️ 23 °C

    Nach dem Inselstopp auf der Ti Top Island machten wir uns mit unserem Ausflugsboot wieder auf den Rückweg zum Ausgangspunkt und damit zurück in Richtung Hafen. Während der Fahrt bot sich noch einmal die Gelegenheit, die vorbeiziehenden Felsformationen in Ruhe zu betrachten und die Eindrücke des Tages wirken zu lassen.

    Als wir wieder an Bord kamen, wurde das Mittagessen frisch für uns zubereitet. Serviert wurde eine kleine Auswahl regionaler Gerichte, darunter frittierter Tintenfisch, Tintenfischsalat, Garnelen sowie gebratenes Hühnchen mit Pommes und Reis. Dazu gab es eine Gemüsesuppe und einen frischen Gemüsesalat. Das frisch gekochte Essen passte gut zur entspannten Atmosphäre an Bord, während das Boot langsam durch die Felsenlandschaft zurück in Richtung Hafen fuhr.

    Langsam näherten wir uns wieder dem Ausgangspunkt unseres Ausflugs
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  • Ti Top Island

    13 Februari, Vietnam ⋅ ☁️ 21 °C

    Der nächste Stopp führte uns zur Ti Top Island. Von hier aus besteht die Möglichkeit, über zahlreiche Stufen zu einer Aussichtsplattform aufzusteigen oder die Zeit am kleinen Strand zu verbringen.

    Ingolf entschied sich für den Aufstieg und erklomm die insgesamt 423 Stufen bis zum Aussichtspunkt. Oben angekommen bot sich ein weiter Blick über die Halong Bay mit ihren unzähligen Kalksteinfelsen, die sich aus dem Wasser erheben. Trotz der Anstrengung wurde der Aufstieg mit einer eindrucksvollen Aussicht über die Bucht belohnt.

    Konny nutzte währenddessen die Zeit unten am Strand, genoss die ruhige Atmosphäre und die besondere Umgebung zwischen den Felsen und dem Wasser. Nach einer kurzen Pause trafen wir uns wieder am Boot, bevor die Fahrt durch die Halong Bay fortgesetzt wurde.
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  • Hang Luồn – Fahrt mit dem Ruderboot

    13 Februari ⋅ ☁️ 20 °C

    Der nächste Stopp führte uns nach Hang Luồn. Dort wechselten wir vom größeren Ausflugsboot in kleine Ruderboote. Ein Ruderer stand im Heck des Bootes und bewegte es mit ruhigen, gleichmäßigen Ruderschlägen durch einen niedrigen Felsdurchgang in eine geschützte Lagune, die von hohen Kalksteinfelsen umgeben war.

    Die Fahrt verlief sehr ruhig, nur das leise Plätschern der Ruder war zu hören. In der abgeschirmten Bucht herrschte eine besondere Stille, die im deutlichen Gegensatz zu den stärker besuchten Bereichen der Halong Bay stand. An Land konnte man eine Gruppe von Affen beobachten, die sich frei auf den Felsen und zwischen den Bäumen bewegten und die vorbeifahrenden Boote aus sicherer Entfernung beobachteten.

    Die langsame Fahrt über das ruhige Wasser, umgeben von steilen Felswänden und dichter Vegetation, vermittelte einen besonders intensiven Eindruck dieser Landschaft, bevor wir anschließend wieder zu unserem Ausflugsboot zurückkehrten.
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  • Surprise Cave

    13 Februari, Vietnam ⋅ ☁️ 20 °C

    Unser erster Stopp führte uns zur Surprise Cave, einer der bekanntesten Höhlen der Halong Bay. Vom Anleger aus führte ein längerer Treppenweg hinauf zum Eingang der Höhle. Bereits der Aufstieg bot immer wieder Ausblicke auf die umliegende Felsenlandschaft und die Bucht.

    Im Inneren öffnete sich eine weitläufige Höhlenanlage mit mehreren großen Kammern. Die Höhle erhielt ihren Namen, weil sich hinter einem zunächst eher schmal wirkenden Eingang plötzlich große Hallen mit hohen Decken öffnen. Zahlreiche Tropfsteinformationen haben sich über Jahrtausende gebildet und wurden durch die Beleuchtung besonders hervorgehoben. Je nach Perspektive lassen sich in den Felsformationen unterschiedliche Formen erkennen, was von den Reiseleitern oft mit kleinen Geschichten und Erklärungen begleitet wird. 

    Gegen neun Uhr begann sich das Wetter langsam zu verändern. Der Himmel riss zunehmend auf, und erste Sonnenstrahlen drangen durch die Wolkendecke. Mit jeder Stunde wurde das Wetter freundlicher, der Nebel löste sich nach und nach auf, und schließlich zeigte sich die Halong Bay bei herrlichem Sonnenschein. Die Felsen, die am Morgen noch geheimnisvoll im Dunst lagen, traten nun klar hervor und verliehen der Landschaft ein völlig anderes, deutlich farbenreicheres Erscheinungsbild.

    Nach dem Rundgang kehrten wir wieder zum Boot zurück und setzten unsere Fahrt durch die beeindruckende Felsenwelt fort.
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  • Ausflug in der Halong Bay

    13 Februari, Vietnam ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach dem Frühstück wurden wir direkt am Schiff von unserem deutschsprachigen Reiseleiter abgeholt. Gemeinsam gingen wir zum nahegelegenen Pier, wo bereits unser Ausflugsboot auf uns wartete. Von dort begann unsere mehrstündige Schiffsfahrt durch die Halong Bay, die als UNESCO-Weltnaturerbe zu den bekanntesten Landschaften Vietnams gehört.
    Bereits beim Ablegen zeigte sich die Landschaft in einer besonderen Stimmung. Dichter Nebel lag über dem Wasser, und kurz nachdem wir losgefahren waren, setzte leichter Regen ein. Die umliegenden Kalksteinfelsen tauchten dadurch nur langsam aus dem Dunst auf und wirkten teilweise wie Schatten im Wasser.

    Während das Boot ruhig zwischen den Felsformationen hindurchglitt, veränderte sich das Bild ständig. Mal öffnete sich der Blick auf größere Wasserflächen, dann wieder rückten die steilen, bewachsenen Felsen dicht zusammen. Trotz des regnerischen Wetters hatte die Fahrt eine besondere Atmosphäre, da Nebel und niedrige Wolken der Landschaft eine fast mystische Wirkung verliehen.

    Die Landschaft der Halong Bay entstand über Millionen von Jahren durch Verwitterung und Erosion von Kalkstein. Regenwasser löste das Gestein langsam auf, wodurch Höhlen, Senken und schließlich die heute sichtbaren, steil aufragenden Felsinseln entstanden. Viele der Felsen sind innen von Höhlensystemen durchzogen, während nur die widerstandsfähigeren Teile des ursprünglichen Kalksteinplateaus stehen geblieben sind. Dieses geologische Zusammenspiel verleiht der Bucht ihr einzigartiges Erscheinungsbild mit tausenden einzeln aus dem Wasser ragenden Inseln.
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  • Zwischen Felsen und Nebel

    13 Februari, Vietnam ⋅ ☁️ 19 °C

    13.02.2026 Heute Morgen glitten wir bereits in den frühen Stunden durch die Halong Bay. In der Dämmerung zeichneten sich links und rechts langsam die ersten Kalksteinfelsen ab, die scheinbar senkrecht aus dem Wasser ragen. Mit zunehmendem Tageslicht wurde die Landschaft immer deutlicher sichtbar – unzählige Inseln und Felsformationen, oft von Nebel und Dunst umgeben, gaben der Bucht eine fast unwirkliche Stimmung. Das Schiff bewegte sich ruhig durch die geschützten Gewässer, während sich die Szenerie ständig veränderte und immer neue Perspektiven eröffnete.

    Nach dem Frühstück bereiten wir uns nun auf unseren heutigen Ausflug vor, um die Halong Bay nicht nur vom Schiff aus, sondern auch aus nächster Nähe zu erleben.
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  • Abend an Bord

    12 Februari, China ⋅ 🌙 22 °C

    Am Abend, nach dem Essen im Atlantik Klassik, machten wir noch einen Spaziergang über das Deck. Die See hatte sich inzwischen beruhigt, und die warme Luft machte den Aufenthalt draußen angenehm. Später ließen wir den Tag bei einem Cocktail in der Bar ruhig ausklingen.

    Als es dunkel wurde, zeigte sich draußen auf dem Meer ein besonderes Bild. Überall waren Fischerboote zu sehen, viele davon mit grell leuchtenden Lampen. Die starken Lichter dienen dazu, Fische und vor allem Tintenfische anzulocken, die nachts an die Wasseroberfläche kommen. Teilweise wirkte es, als läge eine ganze schwimmende Stadt auf dem Meer. Zwischen den zahlreichen Lichtern zogen wir langsam weiter in Richtung Norden, während das Schiff ruhig durch die Nacht fuhr.
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  • Nachmittagsprogramm an Bord

    12 Februari, China ⋅ ☀️ 23 °C

    Am Nachmittag besuchten wir im Theater die Hypnose-Show. In einem weiteren Programm nahm der Hypnotainer das Publikum mit viel Humor und Charme mit auf eine unterhaltsame Reise in die Welt des Unterbewusstseins. Freiwillige aus dem Publikum wurden Teil der Show, was für viele überraschende und sehr amüsante Momente sorgte.

    Die Mischung aus Staunen, Skepsis und viel Gelächter machte die Vorstellung kurzweilig und abwechslungsreich. Insgesamt eine sehr interessante, lustige und gelungene Unterhaltung an einem entspannten Seetag auf dem Weg Richtung Halong Bay.
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  • Unterwegs im Südchinesischen Meer

    12 Februari, China ⋅ 🌬 22 °C

    Während unseres Seetages führte unsere Route durch das Südchinesische Meer. In der Ferne waren immer wieder Inseln und Küstenabschnitte zu erkennen. Vor der chinesischen Küste lag die Stadt Xucheng, eine größere Stadt mit mehreren Millionen Einwohnern. Aus der Entfernung ließ sich vor allem die weitläufige Bebauung entlang der Küste erahnen, während unser Schiff weiter südlich Kurs in Richtung Vietnam hielt.

    Die Passage machte noch einmal deutlich, wie dicht besiedelt viele Küstenregionen in diesem Teil Asiens sind und welche Entfernungen das Schiff zwischen den einzelnen Stationen der Reise zurücklegt. Währenddessen verlief der Tag an Bord ruhig, geprägt vom gleichmäßigen Rhythmus der Fahrt auf See.
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  • Beobachtungen auf See

    12 Februari, China ⋅ 🌬 21 °C

    Am heutigen Seetag gab es auf dem Meer einiges zu beobachten. Neben zahlreichen Frachtschiffen und kleineren Fischerbooten trieben immer wieder runde Schwimmkörper im Wasser. Dabei handelt es sich um Markierungen von Fischernetzen, die unter der Wasseroberfläche ausgelegt sind. Sie zeigen an, wo sich die Netze befinden, und halten diese gleichzeitig auf der gewünschten Tiefe.

    Gerade in den Gewässern vor Nordvietnam und rund um die Halong Bay sind solche Fangmethoden besonders verbreitet. Die Region bietet durch ihre geschützten Buchten, die vergleichsweise geringe Wassertiefe und nährstoffreiche Strömungen gute Bedingungen für Fischerei. Viele kleinere Fischer arbeiten hier noch mit traditionellen Methoden, wodurch die Netze und ihre Markierungen selbst weit draußen auf See sichtbar sind.

    Während das Schiff weiter Richtung Halong Bay unterwegs war, wurde deutlich, wie intensiv diese Küstengewässer sowohl von der Schifffahrt als auch von der Fischerei genutzt werden.
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  • Vortrag zur Halong Bay

    12 Februari, China ⋅ ☀️ 21 °C

    Am Vormittag besuchten wir im Theater einen Vortrag des Lektors, der uns mit vielen Informationen auf unser nächstes Ziel vorbereitete – die Halong Bay. Dabei erhielten wir einen Überblick über die Landschaft, die Entstehung der markanten Kalksteinformationen sowie über die Besonderheiten der Region in Nordvietnam.

    Besonders eindrucksvoll war die Beschreibung der zahlreichen Felseninseln, die teilweise steil aus dem Wasser ragen und der Bucht ihr charakteristisches Erscheinungsbild verleihen. Neben der Natur wurden auch die umliegenden Städte wie Haiphong sowie die Bedeutung der Region für den Tourismus und die Geschichte Nordvietnams erläutert.

    Der Vortrag bot eine gute Vorbereitung auf den bevorstehenden Aufenthalt und half, die kommenden Eindrücke besser einordnen zu können.
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  • Seetag – Erholung auf See

    12 Februari, China ⋅ ☁️ 21 °C

    12.02.2026 Guten Morgen von Bord. Nach zwei erlebnisreichen Tagen in Hongkong genießen wir heute einen ruhigen Seetag auf dem Weg zur Halong Bay. Der Tag beginnt entspannt mit einem Frühstück im Atlantik, während das Schiff weiter Richtung Vietnam unterwegs ist und wir die Zeit auf See zur Erholung nutzen.Baca lagi

  • Abschied von Hongkong

    11 Februari, Hong Kong ⋅ 🌙 19 °C

    Nach dem Abendessen im Atlantik – Klassik ließen wir den Abend ruhig auf unserem Balkon ausklingen. Mit einem Cocktail in der Hand genossen wir ein letztes Mal den Blick auf die abendlich beleuchtete Skyline von Hongkong und ließen die Eindrücke der vergangenen Tage Revue passieren.

    Nach zwei erlebnisreichen Tagen in der Stadt verabschieden wir uns nun von Hongkong. In der Nacht nimmt das Schiff wieder Kurs auf Vietnam. Für morgen steht ein Seetag an, während der nächste Abschnitt unserer Reise beginnt.
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  • Rückweg zum Schiff

    11 Februari, Hong Kong ⋅ ☀️ 24 °C

    Am späten Nachmittag machten wir uns auf den Rückweg zum Schiff. Zunächst gingen wir durch die unterirdischen Passagen bis zur MRT-Station Tsim Sha Tsui. Von dort fuhren wir mit der MRT weiter nach Kowloon und stiegen anschließend in den Bus um, der uns zurück zum Cruise Terminal brachte.

    Der Rückweg verlief unkompliziert und zeigte noch einmal, wie gut die verschiedenen Verkehrsmittel in Hongkong miteinander verbunden sind. Trotz der Größe der Stadt lassen sich auch längere Strecken schnell und zuverlässig zurücklegen. Am Terminal angekommen, kehrten wir wieder an Bord zurück und ließen den Tag ruhig ausklingen.
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  • Nachmittag an der Hafenpromenade

    11 Februari, Hong Kong ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach dem Mittagessen gingen wir noch einmal zur Hafenpromenade am Victoria Harbour. Bei sonnigem Wetter genossen wir den Blick auf die Skyline von Hongkong und beobachteten das rege Treiben auf dem Wasser, während Fähren und Frachtschiffe den Hafen querten.

    Der Nachmittag verlief entspannt. Die Promenade bot eine gute Gelegenheit, die Eindrücke der Stadt noch einmal in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Im Vergleich zum geschäftigen Straßenleben wirkte die Atmosphäre hier deutlich ruhiger, sodass wir den sonnigen Nachmittag bewusst ohne festes Programm verbrachten.
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  • Ladies Market

    11 Februari, Hong Kong ⋅ ☀️ 23 °C

    Als nächste Station besuchten wir den Ladies Market im Stadtteil Mong Kok. Der Markt erstreckt sich über mehrere Straßenabschnitte und gehört zu den bekanntesten Straßenmärkten Hongkongs. Angeboten werden vor allem Kleidung, Taschen, Schmuck und verschiedene Accessoires.

    Ein großer Teil der angebotenen Waren orientiert sich optisch an bekannten Marken, ohne Originalprodukte zu sein. Der Markt lebt weniger von hochwertiger Ware als vielmehr vom lebhaften Handel, dem Feilschen um Preise und der großen Auswahl. Die Atmosphäre ist entsprechend geschäftig und laut, mit dicht aneinanderliegenden Ständen und vielen Besuchern.

    Der Markt richtet sich sichtbar stark an Touristen und Käufer, die nach günstigen Souvenirs oder modischen Artikeln suchen. Besonders für viele Besucherinnen bietet die große Auswahl eine unterhaltsame Möglichkeit zum Stöbern, auch wenn der Schwerpunkt klar auf preisgünstiger Massenware liegt.
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  • Spezialmärkte in Sham Shui Po

    11 Februari, Hong Kong ⋅ ☀️ 20 °C

    Am Vormittag fuhren wir zunächst mit dem Bus und anschließend mit der MRT in den Stadtteil Sham Shui Po. Ziel waren die bekannten Straßenmärkte rund um die Apliu Street und die Ki Lung Street.

    Die Märkte unterscheiden sich deutlich von den großen Einkaufszentren Hongkongs. Viele der kleinen Geschäfte sind stark spezialisiert. Einige Händler verkaufen ausschließlich bestimmte Artikel, etwa Fernbedienungen, Kabel, Adapter oder Steckdosenverteiler. Diese starke Spezialisierung vermittelt den Eindruck eines gewachsenen, auf Reparatur und Einzelteile ausgerichteten Marktes, der vor allem von Einheimischen genutzt wird.

    Zwischen den Elektronik- und Textilständen fanden sich immer wieder kleine Obst- und Gemüseläden sowie traditionelle Fleischereien. Dort wurde das Fleisch offen verarbeitet und ohne Kühlung angeboten, was für uns ungewohnt wirkte, vor Ort jedoch zum normalen Straßenbild gehört. Insgesamt vermittelte der Besuch einen sehr authentischen Eindruck vom Alltagsleben außerhalb der touristischen Bereiche Hongkongs.
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  • Zweiter Tag in Hongkong

    11 Februari, Hong Kong ⋅ ☀️ 17 °C

    11.02.2026 Unser Schiff blieb über Nacht in Hongkong, sodass wir heute einen weiteren Tag in der Stadt verbringen können. Am Morgen bot sich vom Balkon noch einmal der Blick auf die Skyline und das geschäftige Treiben im Hafen, bevor der neue Tag begann.

    Nach dem Frühstück an Bord machen wir uns nun erneut auf den Weg in die Stadt, um weitere Eindrücke von Hongkong zu sammeln und die verbleibende Zeit für weitere Erkundungen zu nutzen.
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  • Abend mit Blick auf die Skyline

    10 Februari, Hong Kong ⋅ 🌙 17 °C

    Nach der Überfahrt mit der Star Ferry blieben wir noch eine Weile an der Uferpromenade und genossen den Blick auf die Skyline von Hongkong, die sich langsam im Abendlicht veränderte. Anschließend machten wir uns auf den Rückweg zum Cruise Terminal und kehrten wieder an Bord der Mein Schiff 6 zurück.

    Nach einer kurzen Pause auf der Kabine gingen wir zum Abendessen ins Atlantik – Klassik, wo wir den Tag ruhig ausklingen ließen.

    Den Abschluss des Tages verbrachten wir schließlich auf unserem Balkon. Mit einem Cocktail in der Hand ließen wir die Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren und genossen den Blick auf die beleuchtete Skyline von Hongkong – ein ruhiger Moment nach einem abwechslungsreichen Tag in der Stadt.
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