• Tarangire Nationalpark

    Aug 16–18, 2024 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Mit dem Inlandflug nach Arusha, der Großtadt zwischen Kilimaniaro und Serengeti Nationalpark, beginnt eine Woche vorgebuchter Luxusurlaub. Wir werden vom Anbieter Bobbytour vom Propellerflieger aus Zanzibar zum Hotel gebracht und können über das Verkehrsgewimmel nur staunen. Wir haben nichts Vergleichsweises erlebt, auch nicht außerhalb Kaltenweides.
    Leo, unser Guide und Fahrer für die nächste Woche auf Safari macht einen kompetenten und sehr sympathischen Eindruck.

    Park Nr. 1 von 4 ist Tarangire, in der Sprache der Massai "Lasst uns den Durst löschen" . Tatsächlich durchzieht die Ebene ein Fluss, der immer wieder die Wildtiere anzieht, insbesondere in der jetzigen Trockenzeit. Wir sind tief beeindruckt, in nur wenigen Stunden Affen, Löwen, Elefanten, Zebras, Strauße, Giraffen, Sekrtetärvögel sowie "red and yellow babit bird", hier im Restaurant 'Termitenhügel' und noch viele andere Tiere
    beobachten zu dürfen, teilweise in sehr aufregender Nähe.

    Das funktioniert nur, wenn sich alle an die Regeln halten und die Tiere uns Menschen in Jeeps ignorieren können. Allerdings hängt viel davon ab, in welchem Tempo und wie viele Fahrzeuge sich nähern und was das Tier gerade tut. Eine Löwengruppe beim Mittagsschlaf bringt nichts aus der Ruhe, wir vertrauen drauf, denn ins offene Fahrzeug bräuchte es nur einen Satz. Eine Elefantenmutter hingegen ist dünnhäutig, wenn Baby Dickhaut auf die Pelle gerückt wird.

    Das Camp bietet uns Lehmhütten, die wunderbar Temperatur halten, eine Tanz, Musik und Akrobatikpräsentation (natürlich zu Spendenakquise) und die erste Begegnung mit unserem Koch "Chef Yussuf", der, wie Guide Leonard, nur für uns die nächste Woche da sein wird.
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