HamburgerOnTour

Joined January 2017
  • Day20

    Banda Aceh

    May 2, 2017 in Indonesia ⋅ ☀️ 18 °C

    Früh ging es mit dem Tuk Tuk zum Hafen Balohan und von dort per Fähre nach Banda Aceh. Die Stadt wurde am 26. Dezember 2004 von einem heftigen Tsunami heimgesucht. Damals zog sich das Meer für ca. 15 Minuten um bis zu 1 km zurück, um dann mit einer 26 mit hohen Wellen die Stadt und das Umland zu zerstören.

    Dieses Ereignis ist überall zu spüren. Die Straßen sind neu, die Leute haben viele Geschichten zu erzählen und die Hauptsehenswürdigkeiten drehen sich alle darum.

    Da gibt es das Tsunami Museum, das Thank you world Monument, ein kleines Boot auf dem Dach eines Hauses und eine riesige Fähre im Landesinnere zu besichtigen. Die Fähre wurde zum Museum ausgebaut und bietet interessante Hintergrundinformationen. Das Tsunami Museum ist ebenfalls gut aufbereitet und vermittelt einen Eindruck wie es damals zugegangen sein muss.

    Außerdem gab es die große Moschee Baiturrahman, den holländischen Friedhof Kerkhof, den Garten Gunongan und den großen Markt zu besichtigen. Abends ging es dann in ein Hawker Center, wo wir uns zum letzten Mal die Köstlichkeiten von Indonesien auftischen ließen.

    Nach einem Tag Banda Aceh, das reicht vollkommen geht es morgen mit Air Asia nach Kuala Lumpur.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day19

    Schnorcheln am Long Beach

    May 1, 2017 in Indonesia ⋅ ☀️ 18 °C

    Die letzten drei Tage haben wir sowohl in Iboih als auch am Long Beach verbracht. Wir mussten dort ins Apollo Guesthouse umziehen, da auch hier der 1. Mai ein Feiertag ist und unsere Unterkunft bereits von den vielen Einheimischen belegt war.

    Da auch die Tauchschulen teilweise ausgebucht waren, beschränkten wir uns auf's Schnorcheln. Zunächst bei Pulau Rubia und anschließend am Long Beach sahen wir viele Fische, Seeschlangen, -sterne, -igel, Rochen, Korallen und sogar eine Schildkröte.

    Weitere Highlights dieser Zeit waren die Pfannkuchen zum Frühstück beim Nachbarn, das sagenhaft schöne Wetter, unsere abgelegene Unterkunft mit eigener Terrasse zum Strand, leckere Guave Shakes, das lokale Essen und ein ausgiebiger Spaziergang auf der Insel.

    Es könnte schlimmer sein.
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  • Day16

    Per Scooter durch Pulau Weh

    April 28, 2017 in Indonesia ⋅ ☀️ 12 °C

    So richtig auf den Geschmack gekommen mieteten wir uns einen Scooter und erkundeten die Insel. Das kann man hier auch prima machen, da die Straßen fast leer und nach dem verheerenden Tsunami 2004 sehr neu sind.

    Wir begannen im Norden bei Kilometer 0, dort wo das gesamte Streckennetz von Indonesien beginnt. Aufgrund einer kleinen Regenpause gesellten wir uns zu den Verkäuferinnen und lernten die Rezepte für fried Banana und vegetarian cake. Lecker und fettig!

    Dann fuhren wir bis in den Süden der Insel zu den Hot Springs, wo wir es uns am Strand mit einer Kokosnuss gemütlich machten. Der Vulkan Jaboi lag gleich um die Ecke und man konnte die Schwefelgerüche schon auf den ersten Metern riechen. Nach wenigen hundert Metern drehten wir um, da der Weg nicht begehbar war und wir unsere Kletterkünste schon in Bukit Lawang unter Beweis gestellt hatten.

    Was folgte waren spannende Fahrten durch das grüne Dickicht von Pulau Weh, wo mal ein Waran, mal Ziegen, Enten, Gänse, Hühner, Ochsen oder ein riesiger Fels die Straße versperrten. Unterbrochen wurde die Fahrt nur für schöne Strände, bei denen wir meistens die Einzigen waren.

    Abends gingen wir noch im Meer baden, machten Bekanntschaft mit einer Qualle, genossen die Aussicht vom Balkon und gingen bei dee dees essen. Auf dem Rückweg trafen wir ein russisches Pärchen, das wir nun schon zufällig in Kuala Lumpur, Padang, Tuk Tuk und nun in Iboih getroffen haben.

    Die Welt ist klein und Sumatra erst recht.
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  • Day15

    Iboih - Treetop Bungalows

    April 27, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Als wir aus dem Nachtbus stiegen wurden wir direkt von dutzenden Taxi und Tuk Tuk Fahrern belagert. Als der Anfangspreis halbiert war schlugen wir ein. Am Fähranleger war um 8 Uhr alles verriegelt und keine Menschenseele zu sehen, also machten wir es uns erst einmal gemütlich.

    Per Express Fähre ging es nach Pulau Weh, das Inselparadies der Insel Sumatra. Dort wurden wieder von Taxi und Tuk Tuk Fahrern belagert. Es ging 1h zu Treetop Bungalows, eine Bungalowanlage im Norden der Insel bei Iboih. Viele kleine, schöne Zimmer auf Stelzen direkt am Wasser. Der Balkon inkl. Hängematte mit Blick aufs offene Meer. Ein Traum!

    Nach einer Dusche ging es zu Fuß nach Iboih, wo wir im Panorama Café Nasi Goreng aßen und Mangosaft schlürften. Dazu natürlich ein unglaublicher Meeresblick. Den restlichen Tag relaxten wir in der Hängematte.

    Nach zwei Wochen Aktivurlaub auf Sumatra sind wir nun im entspannten Teil angekommen.
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  • Day14

    Berastagi - - > Banda Aceh

    April 26, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 25 °C

    Was für eine Fahrt. Wir sitzen gerade in einem Nachtbus, welcher uns von Medan nach Banda Aceh bringen wird. Von Berastagi nach Medan hatten wir ein shared Taxi gebucht, das uns um 12:30 am Hotel abholen sollte. Sollte!

    Erst kam es nicht, dann war es da fand uns aber nicht und fuhr weiter. Völlig entnervt holte uns die Reiseagentur ab und versuchte das Taxi einzuholen, was sich ohne uns auf den Weg nach Medan gemacht hatte. Als wir es erwischten passte unser Gepäck nicht mehr ins Taxi und der Fahrer fuhr ohne uns Los.

    Zurück in der Reiseagentur wurde uns ein privat Taxi geholt, welches uns nach Medan bringen sollte. Zu Beginn wurden uns erstmal diverse Plastiktüten angeboten, welche wir dankend ablehnten - schließlich wurde uns noch nie schlecht beim indonesischen Fahrstil. Wir sollten bald lernen warum wir unseren gemachten Erfahrungen nicht trauen sollten...

    Der Fahrer war entweder auf Drogen oder ein verkappter Formel1-Fahrer. Bei Disko Musik "put your Fucking hands up" aus dem Radio und durchlaufender Polizeisirene, anstelle der Hupe, raste er durch die Gegend und überholte in den engsten Serpentinen noch den großen Reisebus. Mal links, mal rechts oder auch zu 3 in der Reihe, wurde überholt und die Motorradfahrer wurden als Pylone genutzt um das schnelle zickig zack fahren zu ermöglichen. Begleitet wurde die Fahrt von einem dauerhaften ruckeln, da ständig Gas gegeben und wieder abgebremst wurde. Schade, dass man Videos nicht zeigen kann. Das Ganze in einem Auto, welches von Hello Kitty nur so wimmelt.

    Wir kamen heile in Medan an, buchten den Nachtbus und jetzt fahren wir nach Banda Aceh. Gute Nacht.
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  • Day14

    Vulkan Sibayak

    April 26, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach 5 Stunden Schlaf, das Hotel soll sich ja auch lohnen, klingelte der Wecker. Mit 30 Minuten Verspätung, das Nasi Goreng zum Frühstück dauerte wohl länger, wurden wir abgeholt und bis auf 1h Fußmarsch an den Vulkan Sibayak herangefahren.

    Mit dem Frühstück, warmen Sachen und einer Taschenlampe wanderten und teils kletterten wir den Vulkan in völliger Dunkelheit nach oben. Unser Guide hatte immer ein paar interessante Infos parat, die uns von den Mühen ablenkten.

    Pünktlich zum Sonnenaufgang um 6:25 waren wir oben auf 2212m angelangt und konnten die Wolken begutachten, die langsam heller wurden. Die Sonne sahen wir zwar nicht, dafür aber den atemberaubenden Krater. Nachdem alle Bilder im Kasten waren, gönnten wir uns das Nasi Goreng zum Frühstück.

    Der Guide zeigte uns noch das Kraterbecken, die Schwefelgase und die 500 Grad heißen Becken. Solang sich darin Wasser befindet ist alles in Ordnung, ansonsten drückt sich die Lava langsam nach oben. Im Hintergrund sah man immer wieder den großen Sinabung aus den Wolken ragen, wie er Aschewolken nach hervorschoss.

    Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt. Wow!
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  • Day13

    Tuk Tuk - - > Berastagi

    April 25, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 21 °C

    Als nächstes Reiseziel stand Berastagi auf dem Programm. Erst per Fähre nach Parapat und weiter mit dem Touristen Bus zum Endziel.

    Angekommen suchten wir nach einem geeigneten Hotel. Glücklicherweise wurden wir nach zwei gescheiterten Versuchen von einem Hotelbesitzer aufgegriffen. Bei ihm fühlten wir uns wohl. Natürlich hatte er auch einige Reisetipps und passende Angebote parat. Er war ja nebenbei auch noch Guide.

    Zur besseren Einsortierung seine Angebotes machten wir uns zu Fuß in die Stadt. Auf dem Weg besuchten wir noch die katholische St. Franziskus Kirche, welche im einzigartigen Batak Architektur Stil errichtet wurde. Im Inneren war alles festlich um die Osterkerze herum geschmückt.

    In der Stadt besorgten wir Geld und besuchten ein Reisecenter. Hier haben wir uns gleich das volle Programm aufschwatzen lassen: Vulkan Eruption beim aktiven Vulkan Sinabung anschauen bei Nacht, den Vulkan Sibayak bei Nacht besteigen und auf den Sonnenaufgang warten, den zweit größten buddhistischen Tempel Süd-Ost-Asiens besuchen und anschließend den Transfer ins 14h entfernte Banda Aceh. Das ganze Programm in den kommenden 24h.

    Schnell stärkten wir uns mit Mie Goreng, um anschließend den 2454m hohen Sinabung aus nächster Nähe bei Dunkelheit zu beobachten. Bis 22 Uhr haben wir durchgehalten. Man sah einige Rauchwolken, kleine Lavaströme und viele Wolken. Alles festgehalten bei Langzeitbelichtung mit der Spiegelreflexkamera.

    Morgen um 3:30 Uhr wird der Wecker klingeln.
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  • Day12

    Erholung auf Samosir

    April 24, 2017 in Indonesia ⋅ ☀️ 7 °C

    Heute gönnten wir uns mal einen freien Tag auf dem Inselparadies Samosir, genauer gesagt in Tabo Cottages in Tuk Tuk. Bei einem ausgiebigen Frühstück mit deutschem Brot und Zimtschnecken starteten wir. Was folgte waren Sonnenstunden am Pool. Abends sind wir ins Bett gegangen.

  • Day11

    Per Scooter durch Samosir

    April 23, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute ging es mit dem gemieteten Roller über die Insel. Als erster Halt stand Popys auf dem Programm, da dort das Frühstück besonders gut sein soll. Der Ausblick war überragend, das indonesische Frühstück umfangreich, aber der Kaffee und die Wartezeiten sind ausbaufähig.

    Unsere erste Scooter Fahrt überhaupt sollte uns zu den Stone Chairs bringen. Da aber der Nachbar, aus unserer Sicht willkürlich, Eintritt verlangte blieb es bei einem schnellen Foto. Angestrebt war eigentlich der nördlichste Punkt der Insel, allerdings machte unser Hinterreifen nach ca. 20 Minuten schon schlapp. Julia und Philipp unterstützen uns noch bei der Suche nach einer Werkstatt und verabschiedeten sich anschließend. Mit neuem Hinterreifen ging es erst zurück zum Hotel und dann weiter zu einem Aussichtspunkt im Süden der Insel. Von hier hatte man bei bestem Wetter einen herrlichen Blick auf die Nord-Ost Seite der Kraterwand. Bergab mussten wir zu Monas Sicherheit die Bremse dauerhaft durchdrücken.

    Zurück im Reggae Guesthouse sattelten wir die Rucksäcke und wechselten ins Tabo Cottage Hotel. Zu unserem ersten Hochzeitstag wollten wir es in großzügigen Zimmern und netter Gartenanlage mit Pool besonders schön haben. Zur Feier des Tages gab es Hummer, wie bereits im Honeymoon auf Sansibar.

    Fazit: Scooter fahren macht Spaß. To be continued in Pulau Weh. Ein toller erster Hochzeitstag auf Sumatra.
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  • Day10

    Zu Fuß durch Samosir

    April 22, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 6 °C

    Geweckt von der aufgehenden Sonne begannen wir den Tag mit einem Frühstück in der "German Backery". Angelockt von dem guten Duft und den Zimtschnecken in der Auslage konnten wir einfach nicht anders.

    Mit unseren Heidelberger Freunden erkundeten wir die Insel Samosir. Von der Halbinsel Tuk Tuk ging es ins Landesinnere zu einem der vielen, wunderschönen Wasserfälle. Die 5 km waren nicht weiter anstrengend, wären da nicht die letzten 300m die auch eine Steigung von 300m mit sich brachten. Die Aussicht hat uns aber alles zurück gegeben.

    Von dort ging es ins 4 km benachbarte Tomok, wo wir die Batak Gräber besichtigten. Zwischendurch wurden wir vom Schulkinder interviewt und fotografiert oder wir sprachen mit Einheimischen über deren verschiedene Obst- und Gemüsesorten, die sie im Vorgarten trockneten. Teilweise auch mit Kostprobe.

    Gestärkt von super leckeren Teigtaschen (Banane, Mais oder Tofu) ging es die 5 km zurück zum Reggae Guesthouse, wo wir einer Erfrischung im Tobasee nicht widerstehen konnten. Per Seil sprangen wir immer und immer wieder ins kühle Nass. Der Abend hatte dann noch ein Highlight parat: Jenny's Restaurant. Frisch gegrillter Fisch aus dem Toba See mit einheimischer Batak Soße und lokalem Ankar Bier. Ein Traum.
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