HamburgerOnTour

Joined January 2017
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  • Day18

    Suvarnabhumi International Airport

    November 11, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir sitzen am Gate E1 in Bangkok. Einsteigebereit für den Rückflug über Helsinki nach Hamburg. Mit einem FinnAir A350.

  • Day17

    Bangkok

    November 10, 2017 in Thailand ⋅ 🌙 27 °C

    Einen Tag hatten wir uns aufgehoben, um eine Idee von Bangkok zu erhalten. Nach einem Frühstück mit Reis, Omelett und Chilli Soße, ging es zu Fuß zum Wat Saket. Eine Tempelanlage gelegen auf dem goldenen Berg. Der Weg hinauf ist gesäumt von schönen Brunnenanlagen, vielen Glocken und schattigen Plätzen zum verweilen. Von oben hat man einen schönen Ausblick über die Gegend.

    Dann liefen wir zum Anleger Sawasdee, von wo aus wir mit dem Express Boot in Richtung Königspalast fuhren. Dieser ist wirklich sehenswert, da er eine bunte Mischung aus Pagoden, Tempeln, Buddhas und anderen asiatischen Elemente beheimatet. Da die thailändische Tradition festes Schuhwerk, schulterbedeckte Kleidung und lange Hosen verlangt, war es sehr heiß. Abkühlung holten wir uns im nahegelegenen Saranrom Park.

    Wat Pho war dann die letzte Tempelanlage des Urlaubs. Hier befindet sich der größte liegende Buddha von Bangkok. Per Express Boot fuhren wir zum Anleger Ratchawong, welcher direkt an Chinatown angrenzt. Dort schlenderten wir gemütlich und verträumt durch die vielen kleinen Stände und engen Gassen. Hier fühlen wir uns wohl.

    Mit dem Tuk Tuk ging es zurück zum Hotel und nach einer kurzen Pause weiter zum Abendessen im Wisutkasat Viertel. Mona gönnte sich noch eine ausgiebige Massage und der intensive Tag war vorüber.
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  • Day16

    Flug nach Bangkok

    November 9, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Und schon war die Zeit in Myanmar vorbei. Per Taxi zum Flughafen von Mandalay und mit Air Asia nach Bangkok. So ein Reisetag verbraucht einfach viel Zeit weshalb wir abends nur noch Zeit hatten für einen Spaziergang durch die Khaosan Road und ein thailändisches Abendessen in der Soi Rambuttri. Beide Straßen sind Anziehungspunkt für Backpacker in Bangkok. Wohl einst mit dem berühmten Backpacker Flair versehen, wimmelt es hier heute von Verkäufern, Massagesalons und Tuk Tuk Fahrern. Asiaten sieht man hier fast keine. Dafür aber viele leckere Dinge wie Mango Sticky Rice oder auch Skurrilitäten wie gegrillte Skorpione.Read more

  • Day15

    Mingun

    November 8, 2017 in Myanmar ⋅ 🌙 -1 °C

    Der letzte Ausflug in Myanmar sollte uns per Bootsfahrt ins 1h nördlich von Mandalay gelegene Mingun bringen. Am Anleger herrschte zwischen den Fischern, Trägern und Touristen hektisches Treiben. Auch einen der vielen, aber wohl sympathischsten Taxifahrer die uns angesprochen hatten haben wir dort wieder getroffen.

    In Mingun selbst gab es ein paar Sehenswürdigkeiten die sich in einem angenehmen 2h Spaziergang ablaufen lassen. Da gab es zum Beispiel die größte noch funktionieren Glocke der Welt, die Mingun Bell. Zwar gibt eine größere im Moskauer Kreml, allerdings hat diese einen Sprung und ist nicht funktionsfähig. Des Weiteren gab es die Mingun Pagode. Sie blieb unvollendet und dient heute als Mahnmal für die grenzenlosen Ambitionen König Bodawpayas. Ein riesige Backsteinblock, der während der Bauarbeiten bei einem Erdbeben im Jahre 1838 einstürzte. Gleiches gilt für die 2 großen Steinlöwen, die den Eingang bewachen sollten. Und schon war die Zeit vorbei und das Boot fuhr zurück nach Mandalay.

    Am Nachmittag entspannten wir mit Milchshake und Kuchen in einer Eiscreme & Back-Factory. Zeit für eine weitere Massage blieb leider nicht mehr, dafür aber für ein leckeres Barbecue zum Abendessen. Ein würdiger Abschied aus Myanmar. Morgen geht es weiter nach Bangkok.
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  • Day14

    3 Städte - 1 Trip

    November 7, 2017 in Myanmar ⋅ 🌙 23 °C

    Wie so ziemlich jeder Tourist in Mandalay begaben wir uns auch auf die Tagestour durch die drei Städte vor den Toren Madalays: Sagaing, Innwa und Amarapura.

    Um 8:30 Uhr starteten wir mir unseren privaten Fahrer und fanden uns schon bald in der Mahamuni Pagode wieder. In der Mitte der Anlage, unter dem Stupa, befindet sich ein großer, fetter, sitzender Buddha. Doch er war nicht immer so dick. Seit Jahren kann hier jeder Buddhist einen Schnipsel Blattgold an den Buddha kleben. Überall. Nur nicht ins Gesicht. Und so ist der Buddha über die Jahr stets gewachsen.

    Dann standen mehrere kleine Pagoden und Handwerksbetriebe auf dem Programm, bevor wir pünktlich um 10 Uhr im Mahagandaryon Kloster ankam. Dort startet jeden Tag um die selbe Zeit ein besonderes Ritual statt, was mehrere hundert Touristen anzieht. Mönche jeden Alters stellen sich in zweier Reihen auf und laufen eine festgelegte Route ab. Erst zu den Frauen, die ihnen Reis auf ihre leere Teller geben, und dann in den Speisesaal, wo die restlichen Speisen stehen. Und das alles bei vollkommener Stille.

    Weitere Klöster und Pagoden in Sagaing folgten, sowie der Sagaing Hill von dem man einen tollen Ausblick über Stadt und Fluss hat.

    In Innwa, eine ehemalige birmanische Hauptstadt und immer noch durch eine Befestigungsanlage eingeschlossen, besuchten wir Adams steinerne Kloster namens Maha Aungmye Bonzan Kyaung. Ein 1822 erbauter Wachturm war leider nicht mehr zu erklimmen. Highlight des Ortes war aber das große Holzkloster Bagaya Kyaung.

    Zum Abschluss sahen wir den Sonnenuntergang auf der U Bein Brücke, eine 1,2 km lange Holzbrücke, die längste der Welt.
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  • Day13

    Mit dem Fahrrad durch Mandalay

    November 6, 2017 in Myanmar ⋅ ☀️ 16 °C

    Nach einem typischen Frühstück im Hotel, mit Reis, Nudeln und Gemüse, liehen wir uns die Fahrräder aus und fuhren ins Stadtzentrum. Da Bürgersteige nicht existieren oder vollgestellt sind wagten wir uns in den turbulenten, teils hektischen Stadtverkehr. Da Mandalay in horizontale und vertikale Straßen, welche von 1 aufwärts nummeriert sind, aufgeteilt ist, fällt die Orientierung sehr leicht.

    Erster Stop war der Royal Palace, die ehemalige Residenz einer der letzten Könige Myanmars. Ein 4 ha großes Rechteck inmitten der Stadt und umgeben von einem 68 m breiten Wassergraben. Im Inneren befinden sich mehrere Tempel, welche unterschiedlich ausgeschmückt sind und stets einen Thron beinhalten. Je nach Rang wurde der Gast vom König in einer anderen Halle empfangen. Außerdem gibt es hier noch einen Aussichtsturm.

    Dann ging es zur Kuthodaw Pagode. Hier stehen über 700 Schreine, die Steintafeln behüten. Alle Tafeln zusammen ergeben eine Art heilige Schrift des Buddhismus und stellt somit das schwerste Buch der Welt dar.

    Anschließend ging es bergauf zum Mandalay Hill. Wir entschieden uns für den Nordaufgang ohne viele Touristen und Verkäufer. Oben bot sich ein grandioser Blick über die Stadt und man konnte die Umrisse der grünen Palastoase im Stadtkern besser erkennen.

    Auf dem Rückweg umrundeten wir den ganzen Wassergraben und machten bei der Post Halt.

    Mona gönnte sich noch eine ausgiebige Ganzkörper-Massage, um ihren von Florians Aktivitätendrang geplagten Rücken etwas Gutes zu tun. Er fuhr derweil zum Fluss, um sich von dort den Sonnenuntergang über dem Irrawaddy Fluss anzusehen. Später abends gab es dann noch ein leckeres BBQ am Straßenrand gefolgt von leckeren, fettigen gefüllten Pfannkuchen.
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  • Day12

    Sonnenaufgang und Abschied

    November 5, 2017 in Myanmar ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute nutzen wir unsere letzte Möglichkeit und bestaunten den Sonnenaufgang über Bagan. Es war uns nicht möglich mit unserer begrenzten Fotoausrüstung das berühmte Foto mit den Heißluftballons über den Nebelschwaden zwischen den Tempeln zu schießen, das war aber auch nicht nötig. Vielleicht braucht man dafür auch Photoshop, wer weiß. Der Moment war aber einfach genial.

    Sobald die ersten Wolken rötlich glänzen, erscheinen am Horizont im Osten die ersten Heißluftballons. Aufgereiht in den Landesfarben von Myanmar: Gelb, Grün und Rot. Mit den ersten Sonnenstrahlen heben sie dann ab und lassen das gesamte Bild zu einem Kunstwerk werden. Einmalig. Wer die Chance hat, sollte sich das nicht entgehen lassen.

    Immer noch überwältigt ging es zurück zum Hotel und dann per Bus nach Mandalay. Dort angekommen bezogen wir das Hotelzimmer, welches direkt neben einer lauten Baustelle liegt. Morgen dürfen wir angeblich das Zimmer wechseln. Florian machte noch eine kurze Fahrradtour durch die nähere Umgebung und dann ging es auch schon zum Abendessen. 423 Bewertungen bei TripAdvisor können nicht lügen und so war es auch: ein leckeres burmesisches Abendessen bei Shan Ma Ma wartete auf uns.
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  • Day11

    Bagan mit dem Elektro-Roller

    November 4, 2017 in Myanmar ⋅ ⛅ 24 °C

    Zwar klingelte der Wecker um 5:15 Uhr, allerdings legten wir uns schnell wieder schlafen, da es draußen heftigst am Regnen war. Also heute kein Sonnenaufgang erleben.

    Stattdessen gemütlich frühstücken, das E-Bike ausleihen und dann die Stadt Njaung U erkunden. Auch hier gibt es eine große, Pagode mit goldenem Stupa. Da wir die wichtigsten Tempel gesehen haben und nicht vor hatten alle 2.200 Tempel zu suchen, machten wir uns auf ins Blaue. Wir nahmen Decke, Kekse, Spiele und Co mit und fuhren drauf los.

    Wir kamen dadurch an einen abgelegenen Ort, wo es außer 8 Tempeln nichts gab. Keine Touristen, Verkäufer und auch keine Guides. Herrlich. Stattdessen war dort ein alter, klappriger Mann mit Stock der uns die geheimen Stellen der Tempel zeigte: ein gut erhaltenes Relief, ein kleiner Tempel und einen Tempel mit Aufgang aufs Dach. Von letzterem hatten man einen tollen Ausblick.

    Danach breiteren wir unsere Decke aus und begannen zu spielen. Der Mann brachte uns sofort eine Matte als Unterlage und Kissen damit wir es auch bequem haben. Sehr freundlich! So vergingen 2h ohne, dass wir jmd gesehen hätten.

    Zum Sonnenuntergang ist Florian direkt wieder auf den Tempel gestiegen und hat dort ungestört den Sonnenuntergang angeschaut. Mona war währenddessen bei der Massage.
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  • Day10

    Sonnenauf und -Untergang in Bagan

    November 3, 2017 in Myanmar ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir stellten uns den Wecker auf 5:15, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang auf einem der vielen Tempel zu sein. Per E-Bike ging es zum Tempel Bulethi, wo schon viele andere Menschen auf uns warteten. Und dann, um 6:15 Uhr, war es soweit: die Sonne zeigte sich, die Heißluftballons stiegen in die Luft und die Tempelanlagen warfen ihre Schatten ins Land.

    Da es noch nicht so heiß war, drehten wir ein paar Runden mit dem Roller durch die Landschaft und statteten einigen Tempeln einen Besuch ab, bei anderen machten wir nur schnell ein Foto. Dann gab es für Mona einen Mittagsschlaf und Florian drehte nochmal eine eigene Runde. Ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man alleine auf der Spitze der Tempelpyramide sitzt und den Blick ins Land schweifen lässt.

    Nachmittags wagten wir noch einen Ausflug nach Alt-Bagan und Myinkaba, wobei es sehr voll war und wir nach kurzer Zeit den Plan änderten. Stattdessen ging es wieder kreuz und quer durch die Prärie, um dem Verkehr zu entkommen und die Landschaft zu genießen.

    Zum Sonnenuntergang waren wir dann wieder auf einem der Tempel und knipsten was das Zeug hält.
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