• Elke Meilves
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Leben mit und ohne Wohnmobil

Wir erobern die Welt 🌍 Leer más
  • Rundgang Hanoi

    22 de enero, Vietnam ⋅ ☁️ 11 °C

    Eigentlich wollten wir nur ins Wollgeschäft und dann zurück ins Warme. Es war richtig kalt heute. Mit dem Grab haben wir uns zum Handarbeitsgeschäft fahren lassen. Meine Thailandwolle habe ich verarbeitet und brauchte nun Nachschub.
    Von dort sind wir zu Fuß Richtung Wohnung gegangen und dann begann das Sightseeing.
    Zuerst das Ho Chi Minh Mausoleum mit Pagode. Eine tolle Anlage. Dann die Tang Long Zitadelle. Auf dem Weg dorthin sind wir noch am Präsidentenpalast und der Nationalversammlung vorbeigekommen. Kaffeestop in der Train Street. Der nächste Zug war aber erst 2 Stunden später angekündigt. Solange wollten wir nicht frieren. Am Wochenende versuchen wir es noch einmal.
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  • Fahrt nach Hanoi

    21 de enero, Vietnam ⋅ ☁️ 16 °C

    Im Hotel haben wir einen Van nach Hanoi gebucht. Hat super geklappt. Pünktliche Abholung. Dann zum Pier, ab ins Schnellboot. Auf der anderen Seite wartete der nächste Van, der uns sehr komfortabel nach Hanoi bis zur Wohnung gebracht hat. Wir haben über Airbnb mitten in der Altstadt eine schöne Wohnung gemietet.
    Zum 7eleven sind es 650 m. Eingekauft und wollten eine Abkürzung zurückgehen. Wir haben uns hoffnungslos verlaufen. Unser GPS auf dem Handy spielte verrückt. Nach zwei Stunden hatten wir die Nase voll. Es war dunkel und kalt. Also haben wir ein Grab bestellt. Auf der Rückfahrt haben wir festgestellt, dass wir immer im Kreis gelaufen sind. Für die Zukunft wissen wir aber jetzt, wo wir wohnen 😬
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  • Radtour Cát Bà

    19 de enero, Vietnam ⋅ ☁️ 21 °C

    Unser Hotel stellt Fahrräder zur Verfügung. Heute Morgen haben wir eine kleine Radtour gemacht. Die zwei Strände und Umgebung befahren.
    Ist schon anstrengend ohne Motorunterstützung die Berge hochzufahren. Ein „Hoch“ auf die Erfinder des e-Bikes.
    Den Nachmittag haben wir für Planung genutzt. Geplant, verworfen, neu geplant und wieder verworfen. Nach langem Hin und Her sind wir fündig geworden. Flüge gebucht, die ersten Hotels vorgebucht und sind gespannt auf den Februar.
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  • Lan Hạ Bucht

    18 de enero, Vietnam ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute gab es wieder eine Tagestour durch die Lan Ha Bucht. Vorbei an dem Fishing Village, dann Kajaktour, Besichtigung von Viet An mit dem Rad, Fisch-Fussmassage, Sonnenuntergang vor Monkey Island. Bin überwältigt. Die Lan Ha Bucht ist noch schöner als die Halong Bucht.
    Jetzt bin ich platt und gehe schlafen 😴
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  • Cát Bà

    16 de enero, Vietnam ⋅ 🌙 20 °C

    Ein privater Van hat uns heute morgen am Hotel abgeholt und innerhalb von 4 Stunden nach Halong gebracht. Dort sind wir dann mit der Fähre nach Cát Bà gefahren. Dauer ca. 1 Stunde durch einen kleinen Teil der Halong Bucht. Am Anleger hat bereits ein Taxi gewartet und uns in 30 Minuten nach Cát Bà Town ins Hotel gebracht. Es war mal wieder ein langer Tag. Die Fahrt durch die Bucht hat aber für alles entschädigt. Unglaublich, was die Natur geschaffen hat.
    Wir werden ein paar Tage auf Cát Bà bleiben. Mal schauen, was die Insel so zu bieten hat.
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  • Tràng An

    14 de enero, Vietnam ⋅ ☀️ 25 °C

    Mein heutiges Highlight: Eine Bootsfahrt über den Trang An. Wird auch als trockene Halon Bucht bezeichnet. Bewaldete Kalksteinfelsen, Fahrt durch Höhlen (zum Teil mussten wir fast auf dem Bauch liegen, um durchzukommen). Filmkulisse von King Kong. UNESCO Weltkulturerbe. Dramatisch schön 🤩Leer más

  • Mua Höhle und Hóa Lu

    14 de enero, Vietnam ⋅ ☀️ 22 °C

    Es ging weiter zur Mùa Höhle. Hier habe ich die 500 Stufen nicht erklommen (war mir zu hoch ohne Befestigung). Frank ist hoch marschiert. Ich habe mich unter mit Isa, einer Amerikanerin aus unserer Kleingruppe unterhalten. Die Zeit ist verflogen.
    Danach ging es weiter nach Hóa Lu, der ersten Hauptstadt Vietnams. Ist heute aber nur noch eine Ausgrabungsstätte mit Grabmalen der ersten Kaiser.
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  • Phong Nhã Höhle

    11 de enero, Vietnam ⋅ 🌙 20 °C

    Die Höhle war ein Superlativ. Allein die Geschichte ist interessant. Auszug aus Wikipedia:
    Während des Vietnamkriegs dienten die riesigen Höhlen im heutigen Phong Nha-Ke Bang Nationalpark als strategische Verstecke, Lagerstätten für Waffen und Krankenhäuser für den Vietcong, wobei die Phong Nha-Höhle selbst (eine der größten und längsten) als Hauptversteck diente und die Amerikaner die Eingänge mit Bomben angriffen. Spuren dieser Bombardierungen sind heute noch sichtbar, und Orte wie die Acht-Damen-Höhle (Hang Tám Cô) erinnern mit Gedenkstätten an die gefallenen Soldaten, während der Ho-Chi-Minh-Pfad durch die Region die geheime Versorgungslinie darstellt.Leer más

  • Thiên-Đường-Höhle (Paradieshöhle)

    11 de enero, Vietnam ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute war Höhlentag. Mit einem Minivan und einer sehr netten Gruppe von 11 Personen ging es mir n den PhongNha-Ke Bang Nationalpark. Erster Stop war die Paradieshöhle. Mit 31 km Länge zählt sie zu der größten Trockenhöhle Asiens. Wir haben schon viele Tropfsteinhöhlen gesehen, aber die Paradieshöhle hat alles übertroffen. Der Aufstieg war schon mühselig. Gut, dass es nicht heiß war.
    Danach gab es ein vietnamesisches Mittagessen. Richtig gut.
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  • Đồng Hới

    9 de enero, Vietnam ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir haben ein bisschen Roulette mit der Landkarte gespielt. Auf 13 Std Busfahrt hatten wir keine Lust, welcher Ort liegt ca. 3-4 Std Fahrt entfernt? Die Wahl fiel auf Dong Hoi. Das ist die Hauptstadt der Provinz Quàng Bình. Die sauberste Stadt, die wir bisher in Vietnam gesehen haben. Von unserem Hotel blicken wir direkt auf das südchinesische Meer. Dong Hoi ist kein Touristenhotspot. Wir sind die einzigen Europäer und wirklich jeder, alt, jung, Mann, Frau, Kind starrt uns an und winkt uns zu. Nach dem Abendessen haben wir noch eine kleine Runde durch die beleuchtete Stadt gedreht.
    Richtig schön 🤩
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  • Zitadelle von Hué

    8 de enero, Vietnam ⋅ ☁️ 20 °C

    Nachdem wir gestern den Tag mit Lesen, Planen und Netflix verbracht haben (es hat geschüttet ohne Ende. Essen haben wir bestellt) konnten wir heute Mittag einigermaßen trocken los.
    Auf ging es zur Zitadelle. „Sie war ursprünglich die Palastanlage der Nguyen-Dynastie, die von 1802 bis 1945 die vietnamesischen Kaiser stellte und nach dem Vorbild der Verbotenen Stadt in Peking entstand. Feuer, Taifune, Bombardierungen und Schlachten haben dazu geführt, dass im Laufe der Jahrhunderte von der alten Pracht des Palastes wenig übrig geblieben ist. Allerdings wurde die Anlage umfangreichen Restaurierungen unterzogen, sodass man heute einen ungefähren Eindruck bekommen kann, wie es hier früher wohl ausgesehen haben mag. Seit 1993 gehört die Zitadelle von Hue zu den UNESCO-Weltkulturerbestätten.

    Das Ausmaß der quadratisch angelegten Zitadelle ist gigantisch – eine 10 Kilometer lange und 6 Meter hohe Befestigungsmauer mit einem 4 Meter tiefen und mehr als 20 Meter breiten Wassergraben umgibt das Gelände. Es war früher ein Staat in der Stadt mit Tempeln, Wohnungen für Beamte, angelegten Gärten und breiten Straßen.“ (one-Million-places.com)

    Die Anlage versprühte einen ganz besonderen Charme. Nicht prunkvoll restauriert sondern zum Teil noch verfallen, graue Farben. Eine ganz eigenartige Stimmung. Der Kaiserpalast war aufwändiger restauriert. Die Mosaiken waren der Wahnsinn. Von innen durfte man nicht fotografieren oder filmen. Also kein Bild vom Thron.

    Danach gab es für Frank noch neue Schuhe. Seine waren durch und wurden auch nicht mehr trocken.

    Im Fastfood 22 (ein Steetfoodrestaurant in Hué ) haben wir noch einigen Spezialitäten aus Hué gegessen und dann mit dem Grab zurück.
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  • Hué

    6 de enero, Vietnam ⋅ ☁️ 21 °C

    Die Stadt empfängt uns mit Regen. Je nördlicher wir kommen, desto kälter wird es. Aber so kam endlich meine Regenjacke zum Einsatz.
    Wir wurden heute Morgen noch mit einem Gastgeschenk unserer Homestaybetreiber verabschiedet. Einen Schlüsselanhänger mit einer Lotusblume und einer typischen Hôi An Laterne. Hoffentlich kriegen wir die heil nach Deutschland.
    Mit einem Privatvan, der natürlich 1,5 Stunden früher als geplant, gestartet ist (die Nachricht kam heute morgen um 7 Uhr 😬), ging es dann los nach Hué, der ehemaligen Kaiserstadt. Unser Homestay ist im japanischen Stil eingerichtet. Mal sehen, ob wir morgen aus dem Bett kommen.
    Nachmittags sind wir im Regen zur alten Zitadelle gelaufen. Die innere Besichtigung der verbotenen Stadt sparen wir uns auf, bis das Wetter besser wird. Morgen ist auch den ganzen Tag Regen angesagt. Mal sehen, ob es wirklich so kommt.
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  • Schwerer Abschied aus Hôi An

    5 de enero, Vietnam ⋅ ⛅ 20 °C

    Der letzte Abend in Hôi An war schon sehr emotional. Wir sind ja Gewohnheitstiere und waren jeden Abend im Ild River, einem Restaurant am Fluss essen. Warum wechseln, wenn es gut war? Vietnamesische Küche und eine so freundliche Bedienung. Heute Abend gab es dann ein Abschiedsfoto mit ganz viel Dank, dass wir dieses Restaurant besucht haben.
    Der Höhepunkt war aber die Eco Life Coffee Bar. Morgens haben wir dort unseren ersten Kaffee getrunken. Nachmittags auf dem Rückweg einen Fruchtsaft oder Smoothie und abends einen Cocktail.
    Seit drei Jahren gibt es die Bar. Betrieben von Hom, der die Einrichtung selbst gebaut hat, LoLa, seiner Frau und Leo, dem 5jährigen gemeinsamen Sohn. Zum Abschied haben wir lange zusammengesessen und erzählt und mit Leo gespielt. Die Familie ist so unwahrscheinlich nett. Als Abschiedsgeschenk gab es Glasuntersetzer, die auch in der Bar benutzt werden, damit wir immer an sie denken sowie eine Umklammerung von Leo und herzliche Umarmungen von Hôm und LoLa. Wir waren so gerührt. Das hatten wir nicht erwartet.
    Wir haben uns in Hôi An richtig wohl gefühlt.
    In verschiedenen Blogs habe ich einen Vergleich zwischen Thailändern und Vietnamesen gelesen, wobei die Vietnamesen immer als unherzlich und unfreundlich dargestellt wurden. Das können wir absolut nicht bestätigen. Wir haben, egal wo wir in Vietnam waren, nur ehrliche Herzlichkeit erfahren.
    Ich war anfangs genervt, wegen der Schwierigkeit der Fortbewegung. Wie kommen wir wohin. Ohne eigenes Auto ist man weniger flexibel. Aber auch damit haben wir uns arrangiert und Erfahrungen gesammelt. Wir müssen halt langfristiger planen.
    Es fällt uns schwer, Hôi An zu verlassen.
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  • Hôi An kulinarisch

    4 de enero, Vietnam ⋅ ☁️ 24 °C

    Vietnam ist ein Kaffeeland. Es gibt unendliche viele Variationen. Heute haben wir uns an den Salt Coffee und den Egg Coffee herangewagt. Salt Coffee besteht aus einem Salz-Sahne Gemisch, auf das der frisch gebrühte Kaffee geschüttet wird.
    Egg Coffee ist interessanter. Entstanden ist er im Indochinakrieg, als Milch knapp war. So kam ein schlauer Mensch auf die Idee, Kondensmilch mit Eigelb und Zucker zu strecken. Das wird schaumig gerührt und kommt als Haube auf den starken Kaffee. Saulecker!
    Zu Mittag haben wir uns wieder ein Bánh Mì gegönnt. Wir mussten etwas anstehen. Als wir wieder aus dem Laden rauskamen, standen ca. 50 Leute an. Lohnt sich aber.
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  • Hôi An - Erste Eindrücke

    3 de enero, Vietnam ⋅ ⛅ 21 °C

    Da unser Bus gestern früher als angekündigt gestartet ist und der Fahrer wie ein Irrer geheizt ist, waren wir heute schon um kurz vor 6 Uhr in Hôi An. Geschlafen haben wir nicht so viel. Wir hatten immer das Gefühl, der Bus würde umkippen bzw wir aus der Koje rausgeschleudert werden.
    Etwas außerhalb der Stadt wurden wir und vier weitere Personen rausgelassen, mit einem Taxi irgendwohin gefahren. Da standen wir etwas ratlos mit Trollys und Rucksäcken als 3 Rollerfahrer uns und unsere Koffer auf die Mopeds verteilten und uns zur Unterkunft brachten. Auch dort waren wir natürlich viel zu früh. Wir konnten unser Gepäck abstellen und uns 6 Stunden um die Ohren hauen.
    Wir haben uns die Altstadt angeguckt, den Markt besucht, die japanische Brücke besichtigt (alte Hilzbrücke aus dem 18. Jahrhundert), verschiedene vietnamesische Kaffeespezialitäten getestet und Frank hat sich Schuhe anfertigen lassen, die wir nachher abholen können. Außerdem haben wir das beste Bánh Mi in ganz Vietnam gegessen.
    Als wir endlich aufs Zimmer konnten, haben wir erst einmal geschlafen.
    Hôi An gefällt uns sehr gut. Die Stadt ist bekannt für ihre Laternen, die man wirklich überall findet.
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  • Mit dem Nachtbus nach Hoi An

    2 de enero, Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir sind unterwegs. Um 16 Uhr bekamen wir die Nachricht, dass unser gebuchter Bus bereits um 18 Uhr anstatt 20.30 Uhr abfährt. War aber kein Problem.
    Der Bus besteht aus Kojen. Pro Person 1 Koje. Sehr komfortabel. Die Liegen haben Massagefunktion. Es gibt Wasser, Zudecken, Bildschirm, Klimaanlage, Jalousien, Gardinen als Sichtschutz.
    So können wir die nächsten 13 Stunden überstehen.
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