• Elke Meilves
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Leben mit und ohne Wohnmobil

Wir erobern die Welt 🌍 Meer informatie
  • Gaziantep 2.0

    17 juni 2025, Turkije ⋅ ☀️ 27 °C

    Mit dem Taxi sind wir heute Morgen in die Altstadt gefahren. Buntes und reges Treiben. In den Basaren findet man alles. Von Schmuck, Kupferwaren, getrocknete Gewürze bis hin zu Süsswaren.
    Die Burg war wegen Restaurierungsarbeiten leider geschlossen.
    In der Kaleoghlu Hölle haben wir eine Teepause eingelegt. Die Höhle diente den Kaufleuten als Rückzugsort in der Hitze. Während des Antep-Widerstandes gegen die Kolonialisten wurden in der Höhle Lebenmittel und Munition gelagert.
    Heute ist die Höhle als Café mit zahlreichen orientalischen Verkaufsläden. Das Innere der Höhle hat bei 40 Grad Außentemperatur eine durchschnittliche Temperatur von 15 Grad. Das war so angenehm 😊
    Danach ging es kulinarisch weiter. Angefangen mit Lahmacun, dass hier auf besondere Weise zubereitet wird. Dazu gab es landestypisches Ayran. Hat mir sogar geschmeckt, obwohl ich nicht so der Ayran Fan bin. Eigentlich waren wir schon satt, aber wir wollten unbedingt noch Katmer probieren. Für mich als Pistazienjunkie ein MUSS. Katmer ist eine Baklava-Süßspeise, die mit Filoteig, Butter und Pistazien zubereitet wird. Diese werden in dünnen Schichten ausgerollt, übereinander geschichtet und gebacken. Danach konnte man mich rollen. Sooooo lecker.
    Unterwegs haben wir noch gebrannte Mandeln im Pistazienmantel gekauft. Göttlich 😋🤤
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  • Gaziantep

    16 juni 2025, Turkije ⋅ ☀️ 25 °C

    Über Kahramanmaraş sind wir durch viel landwirtschaftlich geprägte Gegend in Gaziantep angekommen.
    In Kahramanmaraş waren ganz viele Buden mit Dondurma am Wegesrand. Das ist das typische Speiseeis aus dieser Gegend. Es hat eine sehr feste, fast zähe Konsistenz und schmeckt richtig lecker. Die Konsistenz kommt durch die Zugabe von Saleb (Erdorchideen). Es ist auch als „Maraş-Eis“ bekannt.
    Auf dem Stellplatz haben wir uns die Ruhe angetan. Morgen werden die Altstadt besichtigen.
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  • Onikişubat

    15 juni 2025, Turkije ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute haben wir Kilometer gemacht. Die Strecke war sehr eintönig. Erst die letzten 80 km waren landschaftlich ein Traum. Durch die Berge vorbei am Sır Stausee stehen wir auf einem Campingplatz im Wald. Da heute Sonntag ist, war es am Nachmittag brechend voll. Alle Einheimischen sind hier zum Picknicken. Die Luft ist diesig vom Grillrauch. Allmählich leert es sich aber und wir genießen die Kühle in den Bergen.Meer informatie

  • Uçhisar Kalesi

    13 juni 2025, Turkije ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem wir gestern nur den Schatten gesucht haben und unsere größte Aktivität im Essen gehen mit unseren netten österreichischen Nachbarn Sabine und Erich bestand, waren wir heute wieder aktiv. Mit dem Fahrrad sind wir nach Uchisar Kalesi gefahren. Dies ist der höchste Punkt in Kappadokien. Es ist eine natürlichen Festung, die als Frühwarnsystem gegen Angriffe von höherem Gelände während der römischen, byzantinischen und osmanischen Perioden diente.
    War sehr beeindruckend.
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  • Love Valley

    11 juni 2025, Turkije ⋅ ☀️ 24 °C

    Der Tag begann mit Heißluftballons. Ein Wahnsinnsanblick.
    Danach haben wir eine Radtour ins Love Valley gemacht. Entstanden ist das Tal durch vulkanische Aktivität über Millionen Jahre. Durch die Erosion von Wind und Wasser wurden die Felsen geformt. Sie heißen auch Feenkamine.
    Wir mussten unser Rad recht oft schieben, da der Boden teilweise so sandig war, dass wir nicht fahren konnten. Macht Spaß bei 30 Grad 😅
    Anschließend ging es bergauf auf die Hochplateaus. Der Ausblick war auch atemberaubend. Ein Wunder, was die Natur alles erschaffen kann.
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  • Göreme

    10–13 jun. 2025, Turkije ⋅ ☀️ 30 °C

    Fahrt durch das Taurusgebirge nach Kappadokien. Der bekannteste Ort ist Göreme. Kappadokien liegt in Zentralanatolien. Bizzare Landschaft aus Tuffgestein. Bekannt sind hier die Feenkamine (spitze Felsformationen) und die Höhlenwohnungen.

    Und da ich das so faszinierend finde, zitiere ich Google 😉

    Die ersten, die sich in größerem Ausmaß Wohnungen in die Höhlen des anatolischen Tuffgesteins schlugen, waren Christen. Im 3. Jahrhundert nach Christus waren sie auf der Flucht vor den römischen Verfolgern hier gelandet und hatten in den weichen Tuffsteinen ideale Plätze für ihre Verstecke gefunden.

    Hier schufen sie sich Mönchsklausen für ein zurückgezogenes Leben. Schon 391 nach Christi Geburt wurde das Christentum Staatsreligion in der heutigen Türkei, die damals zum Byzantinischen Reich gehörte.

    Im heutigen Kayseri, damals Caesarea, hatte Erzbischof Basilius seinen Sitz. Basilius von Caesarea reformierte das Mönchswesen in Kappadokien. An die Stelle der Asketenklausen traten Gemeinschaften von Mönchen, deren Aufgabe darin bestehen sollte, sich um die Sorgen und Nöte der Menschen ihrer Umgebung zu kümmern.

    Unter der Erde entstand so im Laufe der Zeit ein Labyrinth an Wohnungen, Kirchen und Klöstern. Die meisten dieser Anlagen entstanden zwischen dem 5. und dem 14. Jahrhundert.

    Nicht nur Mönche lebten in den Tuffsteinhöhlen, ganze Städte entstanden hier unter der Erde. An die 200 dieser Anlagen gibt es, einige davon kann man heute besichtigen.

    Es gibt Städte, in denen bis zu 20.000 Menschen wohnen konnten. Städte, die bis zu acht Stockwerke in die Tiefe reichten, ein ideales Versteck vor Angriffen jeglicher Art. Versorgt wurden sie durch ein ausgeklügeltes System von Luftschächten, Vorratsräumen und Wasserreservoirs.

    Einige dieser Fluchtstädte ließen sich mit riesigen Steinen schließen, so dass niemand, der von der Existenz der Orte nichts ahnte, auf die Idee kam, dort einzudringen.

    Man baute in die Tiefe, aber man höhlte auch die spitzen Felsformationen bis in die obersten Winkel aus. Auch hier fand man Schutz vor Angreifern, denn kaum jemand rechnete damit, dass hier Menschen wohnten. "Feenkamine" nennt man noch heute die eigenartigen Formationen. Einer Legende nach sollen sich Feen derjenigen Männer bemächtigt haben, die sich dort hineinwagten.
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  • Atakent

    9 juni 2025, Turkije ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute ist der letzte Tag des Opferfestes. Für uns ein Glück. Die Strände sind soooooo überlaufen. Wir hatten wieder Mühe einen Platz zu finden.
    Wir sind in Atakent auf einem schönen Platz am Strand gelandet. Hier war noch was frei. Aber der Strand völlig überlaufen. Das Wasser war richtig angenehm warm, aber nur Plastikflaschen, Plastiktüten, gebrauchte Kondome usw. Das braucht niemand. Ist mir auch völlig unverständlich. Neben uns parkte ein Oldtimer. Die Mutter hat mit Einweghandschuhen ihren Müll entsorgt. Die kleine Tochter, ca. 5 Jahre, wollte auch Handschuhe haben, und hat den ganzen Müll, der rumflog, eingesammelt und in die Tonne geschmissen. Ich hätte sie küssen können 😊
    Die Fahrt hierhin war wunderschön. Nur am Meer entlang. Eine tolle Landschaft!
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  • Gazipasa

    8 juni 2025, Turkije ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir haben heute Morgen unseren kühlen Berg verlassen. Gestern hat der Besitzer Can uns noch mit seinem selbstangebauten Wein beglückt. Wir haben uns lange unterhalten. Ein sehr interessanter Mensch. Kennt die ganze Welt. Sein Platz ist wunderschön und vor allem die Sanitäranlagen sind soooo sauber. Alles blitzt und blinkt.
    An der Küste ist aufgrund des Opferfestes die Hölle los. Wir haben uns durch die Städte und Betonburgen gequält. Es war heiß und stickig. Die Klimaanlage hat es kaum geschafft. Jeder Platz, den wir angefahren haben, war voll. Oder es handelte sich um einen Zeltplatz. Das haben wir aber erst gemerkt, als wir oben waren. Es gab keine Wendemöglichkeit und Frank musste rückwärts und blind raus. Er konnte mich beim rauswinken nicht sehen, da die Spiegel bereits in den Oleanderbüschen waren. Aber auch das hat er geschafft 😅.
    Wir sind dann immer weiter gefahren, bis es ruhiger wurde. Hier am Strand von Gazipaşa haben wir einen schönen Ausblick, haben uns ein Abendessen gegönnt. Es ist 20.32 Uhr und es wird immer voller. Ganz viele türkische Familien versammeln sich jetzt zum Gemeinschaftsgrillen.
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  • Korkuteli

    6–8 jun. 2025, Turkije ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Tag begann bei Sonnenaufgang. Über Pamukkale fahren dann ganz viele Heißluftballons. Ein Ereignis, das wir uns nicht entgehen lassen wollten. Heute sind sie nicht von unserem Stellplatz gestartet, da der Wind dort nicht günstig war. Aber zwei sind dort gelandet.
    Gestern haben wir uns noch über die Eintrittszeiten zu den NV Kalkbecken informiert. 8.00 Uhr. Geniale Zeit, da dann „nur“ 26 Grad sind. Die Temperaturen sollten mittags 38 Grad betragen.
    Tja, die ersten Reisebusse kamen bereits an. Und dann: Geschlossen! Heute startet das islamische Opferfest. Ganz hoher Feiertag in der Türkei. Der Wachmann meinte, dass gegen 13 oder 14 Uhr geöffnet wird. Ich habe lange überlegt, dann aber entschlossen weiterzufahren. Das war mir einfach zu heiß. Wir sind außen um die Kalksteine herumgelaufen, haben auch kleinere Wasserfälle gesehen. Bin enttäuscht, aber vielleicht klappt es ja irgendwann mal.
    Wir sind zu einer Hochebene gefahren. Hier auf 2000 Metern Höhe ist es im Schatten richtig angenehm. Es gibt einen kleinen Biobauernhof, der Plätze anbietet. Sehr netter Empfang, toller Platz. Bin beim Aussteigen allerdings über eine rostige Stange gestolpert und habe mir den Unterschenkel aufgerissen. Shit happens. Hoffentlich greift meine Tetanusimpfung noch 😂
    Unterwegs, als wir durch die Dörfer gefahren sind, wurden überall Rinder geschlachtet. Zum Teil hingen sie schon zerteilt an Stangen, einige lagen aber noch auf dem Boden und die Familien waren dabei, die Tiere aufzuschneiden und auszunehmen. Andere Länder, andere Sitten.
    Überall wird heute gefeiert. Die Geschäfte sind geschlossen, es riecht nach Grillfleisch.
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  • Karacasu

    3–5 jun. 2025, Turkije ⋅ ☀️ 27 °C

    In Izmir haben wir einen Großeinkauf gemacht und dann raus aus der Stadt. Es ist heiß. Unser Stop ist ein Olivenbauer, der kleine Plätze anbietet. Wir sind mal wieder die Einzigen.
    Ein Platz im Schatten, ganz leichter Wind machen die Temperaturen erträglich.
    Wir parken zwischen den Olivenbäumen. Haben uns schon mit 3 Litern Olivenöl eingedeckt. Sehr lecker.
    Es gibt 1 saubere Dusche, man kann Frischwasser auffüllen, Toilette entleeren, Strom und WiFi vorhanden.
    Mehr braucht man nicht.
    Letzte Nacht hat in Marmaris die Erde gebebt. Wir haben nichts mitbekommen.
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  • Zu Besuch bei Meltem

    2 juni 2025, Turkije ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute gab es ein türkisches Frühstück in einem wunderschönen Umfeld. Meltem ist so eine warmherzige und herzliche Gastgeberin mit einem wunderschönen Haus.
    Wir haben uns festgequatscht und wirklich Probleme gehabt, einen Stellplatz zu finden. Wir haben viele, in der Park4night App gekennzeichneten Plätze, angesteuert. Nicht mehr existent, keine Camper mehr erlaubt oder viel Geld für nichts.
    Das war übrigens auch das Fazit von Meltem. Die Türkei ist extrem teuer geworden. Früher hat sie türkische Sachen nach Deutschland mitgenommen, heute kauft sie in Deutschland ein, wenn sie mal da ist, und nimmt es mit in die Türkei. Deutschland sei viel viel billiger.
    In Izmir haben wir nun doch noch einen Platz gefunden 😅
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  • Çeșme

    1 juni 2025, Turkije ⋅ 🌬 22 °C

    Den gestrigen Tag haben wir in Urla mit Waschen verbracht. Im Preis für den Stellplatz war Waschen enthalten. Drei Maschinen, die im leichten Wind schnell trockneten. Heute dann weiter nach Çeșme. Der Campingplatz ist schön. Liegt direkt am Meer. Fussläufig ist der kleine Hafen erreichbar mit vielen kleinen Restaurants.
    Allerdings ist es sehr, sehr windig. Jetzt weiß ich, warum hier Kitesurfen so angesagt ist.
    Çeșme ist das Málaga der Türkei. Hier wohnen die Reichen und Schönen. Die wohlhabenden Einwohner von Izmir haben hier ihre Wochenendhäuser.
    Wir sind auch nur hier, weil wir morgen zum türkischen Frühstück bei Franks ehemaliger Mitarbeiterin eingeladen sind. Sie wohnt seit einigen Jahren wieder in der Türkei.
    Bin mal gespannt.
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  • Bademli

    30 mei 2025, Turkije ⋅ ☀️ 24 °C

    Letzte Nacht gab es einen Mückenangriff. Von 2.23 Uhr bis 6.00 Uhr habe ich Mücken gejagt. 11 konnte ich erlegen, bei Nummer 12 habe ich versagt. Ich bin total zerstochen und heute völlig matschig.
    Wir sind die Küste entlang weitergefahren und stehen an einem kleinen Strand, der von vielen Einheimischen genutzt wird. Hier werden wir auch übernachten.
    Unterwegs haben wir noch Getränke gekauft. Unser Wasservorrat war erschöpft und es ist so warm. Also trinken, trinken, trinken. In einem kleinen Laden habe ich 2 Brote und einen Sesamkringel gekauft. Preis: 0,93 €.
    Lebensmittel sind günstig. Sprit mit 1,01 € auch. Campingplätze sind hingegen richtig teuer geworden. Unter 30 € geht nichts mehr. Das muss wohl seit letztem Jahr explodiert sein. Wie ich gelesen habe, soll es bei Hotels ähnlich aussehen.
    Aber es gibt hier so schöne Plätze, wo man frei stehen darf, da ist das nicht so schlimm. Und wir sind ja autark.
    Positiv ist ebenfalls, dass wir so nah an Griechenland sind, dass wir uns ins griechische Netz einloggen können 😊
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  • Assos

    29 mei 2025, Turkije ⋅ ☀️ 23 °C

    Weiter Richtung Süden. Aber nur ca. 60 km 😂
    An einer PTT Bank haben wir Geld abgehoben. Das ist die hiesige Postbank, wo gebührenfreies Abheben möglich ist. Hier läuft immer noch viel mit Barzahlung.
    In Assos haben wir einen Platz gefunden. Wir sind mal wieder die Einzigen. Dafür haben wir eine 1a Strandlage bekommen. Den heutigen Tag haben wir nur am Wasser verbracht. Richtig faul und gut!
    Wir gucken von hier direkt auf die Insel Lesbos. Griechenland ist so nah.
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  • Troya

    28 mei 2025, Turkije ⋅ ⛅ 24 °C

    Über die Dardanellen Meerenge (teilt die Ägäis vom Marmarischen Meer) sind wir zunächst nach Çanakkale gefahren. Leider haben wir keinen Parkplatz gefunden. Sind rumgefahren ohne Ende um zuletzt den Ort zu verlassen. Aber ich konnte immerhin aufs dem Auto das trojanische Pferd fotografieren.
    Sind dann weiter nach Troya. Hier gibt es vor der Ausgrabungsstätte ein kleines Restaurant, welches auch 3 Campingplätze anbietet.
    In glühender Hitze sind wir dann zum Ausgrabungsort gewandert. Ganz ehrlich, 54 Euro Eintritt war uns das nicht wert. Sind dann noch durch den Ort gelaufen. Das ging aber schnell. Es gibt nur 10 Häuser.
    Jetzt noch ein bisschen die Sonne genießen 😊
    Den HGS Aufkleber haben wir auch endlich. Google Translator sei Dank. Aufgeladen mit 2000 TRL. Die Dardanellenbrücke hat schon 1.325 TRL gekostet. Es gibt eine App, mit der man Guthaben aufladen und den Verbrauch verfolgen kann. Geht aber nur mit türkischer Steuernummer. Fakenummer hat das Ding nicht angenommen 😂
    Man muss auf gebührenpflichtigen Stellen mit Tempo 20 auf eine Schranke zufahren. Der Chip wird ausgelesen, grüne Lampe leuchtet, wenn alles ok ist, Schranke geht hoch.
    Rotes Licht leuchtet, wenn kein Guthaben mehr auf der Karte ist. Schranke bleibt zu. Wie es dann weitergeht, weiß ich noch nicht. Ohne App kein online Aufladen möglich. Ohne türkische Bankverbindung keine Überweisung möglich. Mensch, ist das alles kompliziert!
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  • Kavakli

    27 mei 2025, Turkije ⋅ ⛅ 22 °C

    Nachdem wir uns gestern ausgiebig mit der Türkei beschäftigt haben, sind wir heute los.
    Grenzübergang ging flott. Aber wir bzw unser WoMo wurde gründlich kontrolliert. Innenraum, Garage, wir wurden fotografiert. Doch alles sehr nett.
    Gestern habe ich eine eSIM gekauft. 50 GB für 23 Euro. Anbieter Nomad. Das ging echt gut. An der Grenze die eSIM aktiviert, deutsche SIM deaktiviert und fertig. Wir hatten sofort Internet und brauchten keine Offline Karte. Eine eSIM kann man überall über das Internet wieder aufladen. Bin bis jetzt begeistert.
    Wir brauchen einen HSG Chip, da es in der Türkei keine Mautstationen mit Bezahlmöglichkeit gibt. Das ist ein Klebestreifen, der mit unseren Daten und Guthaben gefüttert ist und in die Windschutzscheibe geklebt wird. Ist das Guthaben verbraucht, kann man es online wieder befüllen. Diesen Chip kann man in PTT Büros kaufen. Hier in Kavakli hatten sie aber nur noch Chips für kleine Autos (Achsabstand kleiner 3,20 m). Aber die Dame meinte, das wäre nicht schlimm. Wir müssen nur innerhalb von 15 Tagen dieses Teil kaufen.
    Dann haben wir mit meiner früheren Schulfreundin telefoniert, die in Istanbul wohnt und in Marmaris ebenfalls ein Haus besitzt. Bis Mitte Juni ist sie in Marmaris. Danach wieder in Istanbul. Sie wohnt dort in einer bewachten Siedlung, wo wir uns gerne niederlassen können, wenn wir Istanbul unsicher machen. Vielleicht schaffen wir ein Treffen aber auch schon vorher in Marmaris.
    Für heute übernachten wir auf einem bewachten Campingplatz/Naherholungsgebiet für Einheimische. Ganz nett und ruhig. Eine Übernachtung passt.
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  • Nessebar

    25–27 mei 2025, Bulgarije ⋅ ☁️ 20 °C

    Die Altstadt von Nessebar liegt auf einer Halbinsel in der Bucht von Burgas. Ist Weltkulturerbe und sehr romantisch. Überall duftet es nach Rosen, die hier an jeder Hausfassade und wild wuchern.
    Aber sehr auf Tourismus ausgerichtet. Liegt direkt neben dem Sonnenstrand.
    Leider gibt es dort keinen Campingplatz, so dass wir weiter südlich in Pomorie stehen. Ist ein kleiner Platz am Strand. Ziemlicher Boho Style. Total urig.
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  • Shkorpilovt

    23 mei 2025, Bulgarije ⋅ ⛅ 22 °C

    Wir sind am Goldstrand (Bulgarien). Zuerst wollten wir Warna besichtigen. Mangels Parkplatz, bewacht und groß genug für Wohnmobile, haben wir Abstand genommen. Wir sind durchgefahren und das hat uns nicht recht überzeugt. Also sind wir weiter am Meer entlang gefahren und in o.g. Ort gelandet. Hier gibt es einen neuen kleinen Campingplatz. Direkt am Meer, mit viel Baumbestand und tollen Duschen. Was braucht man mehr.
    Campingplätze sind rar in Bulgarien. Viele existieren nicht mehr. Park 4 Night hilft hier nicht viel. In Bulgarien ist Campercontact aktueller. Auf jeden Fall wird geraten, bewacht zu stehen, da man sonst unter Umständen ohne Nummernschilder aufwacht.
    Auch hier ist alles im Aufbruch. Hotels werden ohne Ende in den Hotspots gebaut. Am Strand wird auch alles auf die Sommersaison vorbereitet.
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  • Vama Veche

    20–23 mei 2025, Roemenië ⋅ ☀️ 19 °C

    In Vama Veche haben wir gestern einen schönen Platz gefunden. Ein altes umgebautes Gehöft. Ist Motel und Campingplatz. Und tatsächlich treffen wir hier auf einige wenige Wohnmobilfahrer. Heute haben wir einen ausgiebigen Spaziergang am Meer gemacht. Bis zur bulgarischen Grenze. Na ja, das ist nicht weit von hier. Rüber darf man aber nicht.
    Überall blüht es in allen Farben. Wilde Disteln, Mohn, was gelbes, was weißes …
    Auch hier ist alles im Aufbruch. Hotels werden gebaut, bzw. die bestehenden auf die Saison vorbereitet. Supermärkte, Bars werden fertiggestellt. Hier tut sich was!
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  • Konstanza

    19 mei 2025, Roemenië ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir sind am Schwarzen Meer. Konstanza ist eine größere Stadt. Hier entsteht der größte Nato Luftwaffenstützpunkt Europas. Gesehen habe ich aber nichts davon.
    Am Strand wird allmählich alles für die Saison vorbereitet. Noch ist es aber ruhig. Ganz feiner Sand, unheimlich viele Muscheln und Schnecken.
    Überall werden richtig große Hotelanlagen gebaut. Ganz moderne Architektur. Wir vermuten, dass hier im Sommer die Hölle los ist.
    Wir sind durch das Donaudelta hierhin gefahren. Natur pur.
    Und vorbei an kilometerlangen Gerstenfeldern. Gerste ist der größte Exportartikel Rumäniens. Sah beeindruckend aus.
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  • Cotești

    15–19 mei 2025, Roemenië ⋅ ☀️ 20 °C

    Die Platzsuche war heute etwas aufwendig. Viele Stellplätze existieren nicht mehr. Sind auf einem Weingut/Bauernhof gelandet. Die Fahrt war so abwechslungsreich.
    Durch Waldgebiete wie in Kanada. Sogar den ersten freilebenden Bären habe ich gesehen 😊
    Der Bauernhof bzw. Weingut stammen noch aus der Ceaușescu Zeit. Der junge Winzer hat ihn übernommen und bringt alles auf Vordermann. 40 ha, die mit 4 Leuten ohne Maschinen bearbeitet werden. Die ältesten Reben sind über 70 Jahre alt. Eine unschlagbare Aufgabe. 100.000 l Wein produziert er jedes Jahr.
    Nebenbei noch der Bauernhof. Und er versorgt jeden Strassenhund, der auf sein Grundstück läuft. Hier steht noch ein deutsches Paar aus Dresden, die 7 Hunde haben impfen und chipen lassen und mit nach Deutschland nehmen.
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  • Șinca Nouă

    14 mei 2025, Roemenië ⋅ ☁️ 14 °C

    Auf dem Weg nach Bran. Wir sind entlang der schneebedeckten Karpaten gefahren. Ein Traum. Rumänien ist sehr vielfältig. Hochmodern wechselt mit völliger Armut. Wir sind in dem Gebiet, wo wir schon öfter für vergessene Kinder gespendet haben. Ein Verein, den wir guten Gewissens unterstützen, da Frank die Leite auch persönlich kennt.
    https://www.vergessene-kinder.de
    Unser heutiger Übernachtungsplatz sieht auch vergessen aus. Aber der befindet sich noch im Aufbau. Ganz viel Natur und ganz viel Ruhe. In der Nähe gibt es Bären. Außer dem bärenähnlichen Streuner, der uns gestern bewacht hat, habe ich noch keine gesehen 😂
    Hier gibt es Lola. Ein gaaaanz lieber Pitbull. Bin trotzdem etwas verhalten.
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