• Reisetag nach Arequipa

    January 2, 2025 in Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute heißt es Abschied nehmen vom Strand. Um 5 Uhr geht es mit dem Auto los zurück nach Chikleyo, dann mit dem Flugzeug nach Lima und weiter nach Arequipa.
    Dunkle Nacht, LKWs mit wilder Lichtshow, kleine Dörfer, Berge und Wüste.
    Zum Thema Straßen in Peru. Es gibt einige unseren Straßen vergleichbare Abschnitte, aber je weiter weg von den großen Städten wird es abenteuerlich. Löcher, Risse, Abgründe machen das Fahren, insbesondere bei Nacht abenteuerlich. Hinzu kommen die ‚schlafende Polizisten‘ genannten gigantischen Straßenschwellen die zur Verkehrsberuhigung in den Ortslagen dienen. Sie würden selbst bei den LKWs zu Achsenbrüchen führen, wenn man nicht auf Schrittgeschwindigkeit verlangsamt.
    Ortslagen können in Peru aber auch zwei verlassene Ruinen in der Wüste sein…
    In den Orten gibt es eine befestigte Durchgangsstraße- die Nebenstraßen bestehen aus abenteuerlichen Lehmpisten, die sich bei Regen in unüberwindbare schlammige Seenketten verwandeln. Die Einheimischen durchqueren sie unerschrocken mit ihren Plastiklatschen, , Kinder eher barfuß.
    Schon morgens um 6 Uhr sitzen die Menschen vor ihren Hütten oder werkeln an ihren Fahrzeugen oder an den Hütten und Schuppen.
    Überall laufen Hunde herum. Vereinzelt sieht man auch Esel oder seltener Pferde. Dazu kommen die Hühner oder Truthähne als Fleischreserve.
    In den größeren Ortschaften reihen sich kleine Läden in der Erdgeschosszone auf. Hier gibt es alles was man benötigt- hinzu kommen Frisöre, Handwerker …
    Ein weiterer prägender Verkehrsteilnehmer ist der dreirädrige Lastenmotorradfahrer/Rikshafahrer der alles Transport. Hierbei entwickelt er zu Teil abenteuerliche Stapeltechniken. Manchmal meint man fahrenden Schilf- oder Holzstapeln zu begegnen.
    Fahrradfahrer sind eher eine sehr unbedeutende Minderheit .
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