• Andreas Urban
  • Andreas Urban

Viva Italia & Vive la France

Andreas tarafından 52 günlük bir macera Okumaya devam et
  • Heute Mittwoch-Tag

    8 Temmuz, İtalya ⋅ ☀️ 30 °C

    Eigentlich nix, war mal wieder Gammeltag dran. Nach dem Frühstück sagt Veronika: wenn du in die Stadt fährst wegen Friseur, dann guck doch mal, ob da Bikinis 👙 gibt. Gut, dann mache ich das. Friseur hatte gleich Zeit, wir habe die Haarlänge mit Fingerzeichen ausgemacht und ne Viertelstunde später war ich wieder draußen. Ok Geschäft 1 : Bikini Check, dann Kaufhalle: Bier Check zum Schluss Geschäft 2: Bikini Check. Dann ab nach Hause, also CP. Ist schon wieder warm, also ab zum Strand 🏝️.
    Hat leider keine Palmen und unser Sonnenschirm reicht wohl bis Windstärke 1,5. Gut, dann eben pralle Sonne. Muss man(n) und Frau eben öfter ins Wasser.
    Als es genug ist oder etwas später geht es zurück und dann im Schatten etwas rumdösen.
    Dann gegen 16:30 machen wir uns fertig für die Stadtfahrt. Erstmal mal zum Geschäft 1 und dort gucken und probieren. Ich habe heute noch gelesen, das der Bikini 80 Jahre alt geworden ist und so kann dann auch mal einer Neuer her. Und so passiert es auch. Gut, dann noch Sicherheitscheck in Geschäft 2 und dann ist klar, der erste Bikini ist der Beste. Dann erst mal in eine Bar und den ersten Sprizz des Tages bestellen. Es ist nach 17:00, geht normalerweise gar nicht. Dann etwas umherfahren und noch auf die Mole.

    Danach versuchen wir Maurizio zu finden. Das gelingt auch, die Gegend sieht, sagen wir mal authentisch aus. Zum Glück ist sie es auch. Das Essen ist sehr gut, recht preiswert und der Sprizz mit 5,-€ echt italienisch verpreist. Danke dafür…
    Jetzt geht es zurück auf ebenso authentischen Straßen und wir können uns vor Sonnenuntergang noch mal im Meer abkühlen.

    Ein schöner Gammeltag…

    P.S. Das letzte Foto zeigt die italienische Regelung zu: „Schatz, bringst du mal den Müll runter“ 🫢
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  • Freitag deutet ja…

    10 Temmuz, İtalya ⋅ ☀️ 28 °C

    auf freier Tag hin. Aber so geht es nicht weiter.

    Also mal gucken, wo es was zu gucken gibt. 12 km weiter gibt es eine ehemalige Ziegelei, die mal als Filmkulisse (Inspektor Montalbano) diente. Gut das passt soweit.

    Veronika meint, es ist schon zu warm für sie. Also geht es alleine los. Erst mal Straße und nach dem ersten Ort geht es in Richtung Strand, der aber gar keiner ist. Sondern 4 km astreiner Singletrail. Gut, das hätte Veronika jetzt auch nicht gefallen, für mich ist es gut und auch eine Belohnung. Vor dem nächsten Ort ist Schluss damit und es geht auf einem Radweg bis fast zur Ziegelei. Die ist natürlich eingezäunt und videoüberwacht. Gut dann eben ein paar Schnappschüsse und zurück. Singletrail lasse ich aus, auf der Straße geht es so eben.
    Kurze Einkehr beim Coop, es gibt noch ein paar Dinge zu besorgen. Der Rest zum CP geht schnell. Es wird Zeit für Müßiggang…🤭

    Das geht uns prima von der Hand, haben wir ja auch gut geübt. Kaltgetränke gehören natürlich dazu.
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  • Samstag oder auch

    11 Temmuz, İtalya ⋅ 🌙 25 °C

    Sonnabend, aber stimmt so auch nicht. Die Sonne ist schon morgens da und es ist gleich wieder warm. Direkt nach dem Frühstück kleiner Ausflug nach Donnalucata, eine neue Badehose muss her.

    Gewählt habe ich den kleinen Laden, in dem ein älterer Herr sitzt und ganz schön griesgrämig schaut. Ist aber nicht richtig, denn der Herr ist sehr hilfsbereit und sucht mit etliche Badebüxen raus. Eine gefällt mir und beim Bezahlen kommen wir sogar ins plaudern. Er hat jetzt einen deutschen Nachbarn, der hat sein Haus in D verlauft und ist hierher gezogen, weil er es so schön findet. Kann man verstehen…

    Dann zurück zum CP und erst mal abkühlen im Wasser. Irgendwann ist es zu warm und wir relaxen am Womo.

    Abends machen wir uns landfein und radeln zu Maurizio. Dort werden wir leider enttäuscht, es ist alles ausgebucht. Auf Empfehlung des Kellners gehen wir 50 m rüber zum Bäcker, der hat tolle Arancini. Wir nehmen die letzten 4 und lassen sie uns schmecken. Sind wir lecker, das Ambiente ist so Imbiss.

    Kaltgetränk in der Stadt hat Veronika keinen Bock mehr und so radeln wir zum CP. Den letzten Aperol am Standort gibt es in der Strandbar. Und das ist auch das einzige Foto…
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  • Nu aber…

    12 Temmuz, İtalya ⋅ ☀️ 34 °C

    zurück in die Zukunft . Also erstmal alles zusammenpacken nach dem Frühstück und dann Check out. Wirklich nur 28,-€ die Nacht ohne Zusatz ohne Urlaubsgebühr oder irgendwas. Da geht der Daumen hoch…

    Jetzt nochmal abbaden, denn es geht wieder zurück Richtung Ätna. Da landen wir auch gut , CP hat geantwortet und wir checken gleich ein. Dann mal Gepäck und Kleidung für morgen und den Rest relaxen. Irgendwann entschließe ich mich noch, zum Lidl zu radeln. Nunja, teilweise gute Idee 👍.

    Es gibt noch Fotos vom Ätna, vom Müll und den Löschversuchen der Feuerwehr…
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  • Montag =

    13 Temmuz, İtalya ⋅ ☀️ 19 °C

    Schontag. Aber nicht heute, denn es ist Tourtag. Also Wecker stellen und dann alles vorbereiten. Also Frühstück, Getränke und Jacken einpacken und natürlich den Kleinkram. Um 9:00 ist das Shuttle da und bringt uns pünktlich zum Treffpunkt. Wobei pünktlich ja relativ ist. Aus 9:30 wird 10:30 und Start ist dann gegen 11 Uhr. Naja, so bekommen wir noch Schlauchschals vom Ätna und dann geht es in die Seilbahn .
    Jetzt startet die Wanderung bzw. der Aufstieg für die nächsten 1,5 h. Einige Erklärungen und Pausen später, stehen wir dann am Tagesziel. Es geht runter und nochmal hoch. Danach nur noch runter. Irgendwann sind wir an der Seilbahn und ich dann froh über die schöne Tour, Veronika hätte noch weiter können.
    Unten dann Helme und Stöcke abgeben. Hatten wir heute schon Kaltgetränke? Nö, holen wir gleich nach. Dann ist das Shuttle auch da und wir 30 min später am CP. Dann lassen wir austrudeln, kochen tut heute die Pizzeria aus der Nähe und das macht sie gut…
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  • Und jetzt mal wieder runter…

    14 Temmuz, İtalya ⋅ ☀️ 30 °C

    vom Vulkan usw. auch. Einmal quer über die Insel, wir steuern Valderice an. Erstmal dauert es bis zur Autobahn und auf der dann auch. Zum Ende hin noch mal Paniktanken, obwohl die Preise gerade hoch sind. Vielen Dank an El Presidente…
    Nach dem Mittag kommen wir dann an und dort treffen dann nicht vorhandenes Italienisch auf ebenso wenig Englisch. Obwohl ein paar italienische Wörter habe ich vielleicht auch mehr drauf…

    Wir bekommen einen Stellplatz und ruhen dann aus, denn es ist heiß 🔥
    Später dann Strand und Bar, die Kaltgetränke sind lecker, insbesondere IPA vom Fass.

    Dann Abendbrot und ins Bett sinken, die Blamage von Frankreich kann ich nächsten Tag nachlesen.
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  • Nach runter kommt…

    15 Temmuz, İtalya ⋅ ☀️ 31 °C

    rauf, genau. Wir hatten gestern schon mit Übersetzer die Nicht-optionen gekärt. Also nicht mit dem Fahrrad hoch 720 hm ohne Schatten, nicht mit dem Shuttle, das gibt es nicht und auch nicht mit dem Rad nach Trapani, weil bestimmt viele bekloppte Autofahrer unterwegs sind. Also reihen wir uns bei den Letztgenannten ein und stellen fest, wäre wohl doch gegangen. Ne halbe Stunde später haben wir das Seilbahnticket und sitzen drin. Ist auch nicht viel los und nach 15 Minuten sind wir oben und können direkt rein in Erice.

    Das Ticket für 16€ mit dem man fast 40€ spart, haben wir uns gespart und legen das in Kaltgetränke und Arancini an😜.

    Wir streifen durch die Stadt, gehen in die eine oder andere Kirche, zwischendurch mal Pause, aber es ist letztendlich ruhig und nicht so überlaufen, wie viele andere Hotspots. Endlich mal…

    Heiss ist es trotzdem und nach gut 3 h geht es wieder runter.

    Nur noch mal kurz anbremsen beim Lidl für Abendbrot und dann Relax auf CP, Strand und Bar…
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  • Nordwest nach Nord

    16 Temmuz, İtalya ⋅ ☀️ 32 °C

    Also Transfertag von Valderice nach Cefalu. Sind 2 h mit dem Auto, also nix großes, außer Durchfahrt Palermo. Geht aber auch recht gut, wenn man etwas aufpasst. Vorher noch kleiner Abzweiger zum Lidl, das war von schon etwas aufregender. 2m vor der Filiale steht und großer Bohrer und bereitet große Bohrpfähle vor. Interessiert hier aber keinen.
    Dann trudeln wir beim CP ein und werden schon erwartet. Wir werden gefragt, wo wir stehen wollen und schon werden uns Plätze gezeigt. Wir wählen ganz oben, da gibt es etwas Baumschatten und einen schön Blick über die Bucht. Einrichten und dann erst mal Wasser. Später gehen wir dann zurück zur Hauptstraße und dort etwas entlang zur Pizzeria Playground. Ist noch nicht voll und so empfängt uns der Chef-(Koch) und empfiehlt uns ein paar Gerichte. Veronika nimmt frittura Mista und ich cozze mit gnocchi. War sehr lecker.
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  • OKF und Besuch Cefalu

    17 Temmuz, İtalya ⋅ 🌙 30 °C

    Nach dem Frühstück werde ich erst mal losgeschickt , um zu erkunden, wie die Straße nach Cefalu ist. Gar nicht mal schlimm, das Chaos geht in der Stadt los. Eine Menge Verkehr, auch da, wo es keinen geben sollte. Das muss erst mal eine Granite Lemone her, um abzukühlen. Dann noch einmal um den Berg herum, dort Leuchtturm und Marina anschauen und dann geht es wieder zurück. Ich sag mal so, vom Titel „Fahrradfreundliche Stadt“ ist Cefalu etwas entfernt. Also legen wir fest, es geht mit dem Bus in die Stadt.
    16:30 geht es los und wir drehen eine Runde durch die Altstadt, bekommen noch eine Hochzeit zu sehen und dann geht es auf die 2. Runde.

    Stimmt nicht ganz, auf der 1. Runde gibt es Kaltgetränke und eine Granita. Auf der 2. geht es in ein Lokal mit recht leckerem Essen und als wir nichts mehr bestellen, gibt es unaufgefordert die Rechnung. Nun gut , der Tisch muss Geld verdienen.

    Dann tingeln wir noch etwas hin und her und irgendwann geht es mit dem Bus zum CP.
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  • La Familia

    18 Temmuz, İtalya ⋅ ☀️ 34 °C

    Vormittags der normale Kram und mittags dann los, mit dem Womo. Also mussten wir noch etwas verstauen.

    Ca. 1 h sollen wir unterwegs sein und so geht es erstmal Richtung Palermo und dann in den Süden. Dank Waze lernen wir mal wieder ein Abkürzung kennen, die wir uns gleich merken, um nicht auf dem Rückweg wieder darauf reinzufallen.

    Aber dann sind wir in Regalgioffoli und werden schon von Giovanni erwartet. Mit dem Womo geht es nicht bis zum Haus, uns wird auch gleich klar warum.
    Wir werden herzlich empfangen und es gibt eine Menge zu erzählen, denn das letzte Treffen ist schon ein paar Jahre her. Dazu gibt es leckeres sizilianisches Fingerfood, besonders die Melonengurke ist für uns neu.

    Später geht es noch nach Roccapalumba und dort auch zum Friedhof. Veronika lässt sich alles erklären, ist schon anders, als bei uns in D.

    Dann fahren wir noch zu lokalen Kaufleuten, um einige der Köstlichkeiten für uns mitzunehmen. Wieder zurück laden wir den Einkauf ins Womo. Es gibt noch einen Eiscafé namens Cremino und dann ist Verabschiedung angesagt.

    Wir machen uns dann auf den Rückweg nach Cefalu und es geht ein schöner Tag zu Ende. Diesmal Straße ohne Waze Abkürzung…😎
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  • Der Sonntag

    19 Temmuz, İtalya ⋅ ☀️ 37 °C

    ist natürlich ein wirklicher Sonnentag. Dann mal hoch, puhh ist schon wieder warm. Was machen?

    Nix oder zum Strand, aber der ist auch gut voll. Also biete ich an, mit dem Rad in die Stadt zu fahren, um nach Gurkenmelonen zu schauen.
    Händler 1 hat keine und eh nur Barzahlung. Natürlich liegt Portemonnaie im Womo.
    Dann beim 2. gibt es Tomate und Zwiebel und Kartenzahlung.
    Der 3. guckt mich erstaunt an, nunja war mein italienisches Wort für das Gemüse wohl nicht passend.

    Dann wieder zurück und im Wasser so gut erfrischen, wie es geht. Den Rest des Nachmittags machen wir nix, mittlerweile läuft die Klimaanlage durchgehend.

    Abends dann noch mal zur Pizzeria Playground, diesmal dann mit Pizza. War auch wieder gut und vor allem viel besser, als das WM Finale danach. Man man, hätten wir nur mehr Hauswein getrunken…
    🤪
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  • Der Montag nach dem Finale

    20 Temmuz, İtalya ⋅ 🌙 30 °C

    Beste Nachricht ist eigentlich, dass die beste WM aller Zeiten vorbei ist.

    Wir versuchen etwas auszuschlafen und da Klima morgens auch läuft, funktioniert der Plan so halbwegs.

    Nach dem Frühstück zur Rezeption und Bezahlung und unseren Verbleib heute klären. Gegen halbe Tagesgebühr geht es dann bis 17 Uhr. Was geht, wird schon verpackt und dann pendeln wir zwischen Strand und Womo. Dann den Rest und es geht los Richtung Palermo. Wir wählen die Strada Statale, denn die Aufgabe mit den Gurkenmelonen ist noch nicht gelöst. 10 km vor Palermo schaffen wir es dann, ein Gemüsehändler hat tatsächlich welche. Dafür bekomme ich von der Ortspolizei einen freundlichen Anranzer, weil meine Parkposition mehr so 2. Reihe ist. Aber nach über 4 Wochen Italien, ist es mir wurscht. Jetzt weiter Richtung Fähre, 3 km vorher finden wir ein Lokal auf der anderen Straßenseite. Ein freundlicher sizilianischer Mitbürger bietet uns Womo Bewachung an, die wir dankend ablehnen. Auch diesmal geht es gut.
    Nach dem Essen geht es zum Fährhafen und dort in die Warteschlange. Dauert eine Weile, aber wir kommen rechtzeitig drauf und an Bord erstmal unseren Kabinenschlüssel. Da ist alles schick und so gehen wir an Deck und warten auf das Auslaufen, welches für 23:15 geplant war. Nun ja, 2 Aperol später stellen wir fest, das wird heute nix mehr. Also gute Nacht, den Rest lest ihr morgen.
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  • Der Fährtag

    21 Temmuz, İtalya ⋅ 🌙 34 °C

    Wir mussten ja nun warten, bis es losgeht. Es werden jedenfalls noch eine Menge Trailer verladen. Das dauert dann halt noch 70 min länger, als geplant. Egal wir fallen dann ins Bett und in tiefen Schlaf.

    Wir werden recht spät wach und kümmern uns dann erst mal um Frühstück bzw. Den Kaffee dafür, denn die Brötchen haben wir selbst geschmiert.

    Dann gibt es noch eine seltsame Sicherheitsübung, bei der sich unverständliche Lautsprecheransagen mit umherflitzenden Mitarbeitern abwechseln. Interessieren tut es keinen und so bleibt die Hoffnung, dass es eben keine Schiffsunglücke mehr gibt.

    Der Tag geht so vor sich hin, irgendwann essen wir noch Arancini und warten das Ende der Tour ab. Dann noch vor 18:00 stehen wir vor dem Hafen von Genua. Es dauert noch ein Dreiviertelstunde bis der Lotse eintrifft und dann geht es langsam zum Liegeplatz. Ihr werdet es schon ahnen, wer mit zuerst rauffährt, kommt als letztes runter.

    So nun aber Schmackes und über die Autobahn zum Campingplatz. Es ist genau noch 1 Stellplatz frei ohne Strom usw. ist aber egal.

    Dann die Schuhe an und runter in die Stadt, wir finden ein Lokal und sitzen dort sehr nett und das Essen schmeckt sehr lecker. Es gibt nur ein Kaltgetränk, eine Flasche Wein 🤪.
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  • So, festen Boden unter den Füßen

    22 Temmuz, İtalya ⋅ ☀️ 30 °C

    Und es treibt uns nach Westen. Immer an der Küste entlang, aber erst einmal aus Genua raus. Ziel ist: wir gucken mal…

    Erst mal tanken und Adblue auffüllen. Tanken stehe ich an der falschen Säule (servizio) und Adblue nur im Kanister.

    Dann geht es der Küste entlang durch mehr oder weniger schöne Orte, manchmal ist es arg touristisch, aber ist schon klar, wir gehören auch dazu.

    Dann biegen wir mal rechts ab und steuern Finalborgo an und das wird ein Volltreffer. Ein schöner alter Ort, mit ein paar Geschäften zum stöbern und netten Restaurants. So halten wir uns gut 2 h dort auf und finden es schön.

    Veronika schlägt dann vor, dann können wir auch den nächsten schönen Ort 5 km weiter besuchen, der hat auch einen tollen Campingplatz. Gesagt getan, runder zur Küste und dann gleich wieder rauf und schon stehen wir vor dem dem CP. Schranke ist runter, ich raus und Rezeption suchen, die am Eingang ist zu, ich soll zur Bar. Da ist keiner, also warte ich. 10 min später kommt eine aufgeregte Frau an und fragt, ob ich zu dem Womo in der Einfahrt gehöre. Was ich denn wolle und ob ich eine Reservierung hätte. Nö!
    Sie hätte einen Platz , der wäre sehr klein und hätte keinen Strom.
    Aber erstmal soll das Auto aus der Einfahrt. Machen wir, danke für nichts und tschüss…
    Also wieder zurück zur Küstenstraße, ist auch nicht einfach, da die Brückenhöhe zwischen 1,80 und 2,60 schwankt. Aber dann sind wir wieder on street und gucken jetzt einfach.
    Irgendwann 50 km weiter werden 2 Campingplätze angezeigt, müsste eigentlich am Strand sein. Also hin da und zuerst links nachgefragt. Wir sind voll…
    Und rechts, ja geht , kommen sie mit, ich zeige ihnen 2 Plätze. Der 1. passt schon und so richten wir uns ein, strandnah, Barnah und Sanitärnah auch noch. Schatten gibt es obendrein. Danke, geht doch …
    Baden, Kaltgetränke und Abendbrot und dann mal gute Nacht…
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  • Und nun

    23 Temmuz, Fransa ⋅ ☀️ 27 °C

    Italien ist ja bald zu Ende.
    Aus Viva Italia wird Vive la France.
    Ist ungeplant entstanden aus den Überlegungen, wo wir noch hinwollen. Und da liegt die Route des Grand Alpes quasi direkt auf der Strecke. Ich hatte ja mit mehr Widerstand von Veronika gerechnet, weil Serpentinen nicht ihre direkte Leidenschaft sind. Aber so nehme ich es dankend an.

    Bevor wir auf die Autobahn fahren, wird noch mal beim italienischen Supermarkt richtig eingekauft. Und dann geht es los und erst in Frankreich wieder runter. Es sind noch ein paar km bis Sospel und es gibt schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf die nächsten Tage. Der Campingplatz liegt etwas außerhalb und ist schön gelegen. Die Betreiberin spricht sehr gut deutsch, dafür gibt es nur Barzahlung. Irgendwas ist ja immer. Bemerkenswert ist es trotzdem, es ist der 2. Platz nach dem Bauernhof in der Schweiz.

    Eingerichtet lassen wir den Tag ausklingen und genießen den Schatten und die kühleren Temperaturen.
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  • TdGA Tag 1

    24 Temmuz, Fransa ⋅ ☀️ 21 °C

    Jetzt geht es los, Blinker links und rauf auf den ersten Pass. Vorher holen wir uns noch Beistand bei der lieben Frau von Menour und es geht auf den Col de Turini. Dort Fotostopp und das erste Mal runter. Dann geht es flott weiter Col Saint Martin, Col de la Couillolle, Col Valberg, Col de la Cayolle und dann fertisch. Alle: Auto, Fahrer und Beifahrerin… wir biegen falsch ab und dann kurz zurück Zielpunkt Pra Loup 1600 . Puhh 😅

    Kostenloser Stellplatz, Kaltgetränke und später das grandiose italienische Schnitzel Wiener Art mit Spinat Panade und bestem Ausblick.
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  • 2(.) -Pässe Tag

    25 Temmuz, Fransa ⋅ ☁️ 18 °C

    Morgens normal aufstehen, nach dem Frühstück geht es dann los und wir rollen ins Tal und da dann durch. Irgendwann geht es links weg und wir überqueren den Col de Vars. Dort ist eine Laufveranstaltung, also Leute gibt es…🤭

    Da wieder runter und dann geht es durch ein paar kleine oder auch größere Dörfer, die offensichtlich auf Bergtourismus setzen. Auch auf Mountainbiken, dies wird später wichtig.

    Und dann ist er vor uns der Col d’Izoard, der erste richtig hohe Pass.
    Und wir? Biegen vorher links ab, es geht in ein kleines Wäldchen, dort ist ein Campingplatz. Ich frage wegen eines Platzes, der Betreiber sagt, er hat gerade zu. Wir sollen uns ein Platz suchen und dann nachmittags anmelden kommen.
    Na denn, im ersten Waldteil ist es voll von Fliegen. Wir drehen nochmal und suchen das Basecamp auf. Perfect. Schöner Platz, Sanitäranlagen nicht weit, Strom um die Ecke.
    Gut soweit, dann mal Fahrräder raus, Trinkflaschen auffüllen und los geht es zur Passhöhe. Veronikas Wunsch war es, einmal einen TdF-Pass hochzufahren und der bietet sich hier an. Klaro, wir haben elektrische Hilfe, das tut dem Naturerlebnis aber keinen Abbruch. Wir sind bald oben, machen Fotos und ich fahre noch zu einem Aussichtspunkt. Bei der Abfahrt merke ich, kein Druckpunkt an der Vorderradbremse.

    Na dann, einen Kaffee noch und dann vorsichtig abfahren. Am Abzweig zum CP trennen sich unsere Wege, Veronika fährt zum Womo und ich zum übernächsten Dorf. Dort ist ein Bikeshop. Der ist auch noch da, macht aber nicht auf. Missmutig schaue ich, wo ich nach der morgigen Abfahrt das Bike eventuell reparieren lassen kann. Sonntags: eher gar nicht. Gut dann erst mal zurück zum CP. Im nächsten Dorf fällt mir links ein Intersport auf, der hat Leihräder vor der Tür. Fragen kostet ja nix. Und das lohnt sich auf alle Fälle. Der Mitarbeiter sagt zwar oh oh, SRAM Bremse. Aber ich soll in einer Stunde wiederkommen.

    Dann trabe ich zur 100m entfernten Bar und trinke ein leckeres Bier. Dann noch TDF schauen, heute geht es über den Galibier und das ist der Grund, warum unsere Autotour recht kurz war. Dann ist die Stunde um. Das Rad wird mir präsentiert, die Schraube am Bremssattel war lose, nun ist sie fest, Bremse entlüftet, alles wieder chic.

    25,-€ und merci beaucoup, ihr wart meine Rettung.

    Auf den CP melde ich uns an und die Idylle dort kostet keine 20,-€, mit Alles… Toll

    Vor lauter Freude fahren wir in eine Bar und schlürfen Kaltgetränke. Essen gibt es erst spät und so beschließen wir, es selbst auszurichten.

    Das war nun ein wirklich schöner Tag, mit kleinem Zwischentief…🤪
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  • Wir nähern uns der TdF

    26 Temmuz, Fransa ⋅ ☁️ 19 °C

    obwohl die gerade vor uns abhaut. Also gestern sind sie über Col du Telegraphe und natürlich über den Col du Galibier. Und wir nähern uns von Süden zuerst mit dem Auto über Col d‘Izoard, dann Briancon (es war voll). Nun geht es hoch zum Col du Lautaret, den die Profis auf der Abfahrt sich nicht wahrgenommen haben. Jetzt den Schlussanstieg zum Col du Galibier, man sieht dort heute auch etliche Hobbyradler, die sich echt quälen müssen. Das Wetter ist auch nicht so angenehm und so trinken wir unseren Kaffee etwas weiter unten.
    Es geht dann durch Valloire, kurzer Zwischenstopp zum Baguettekauf und dann über den Col du Telegraphe ins Tal. Hier suchen wir uns einen CP, der sollte Waschmaschine und Trockner haben. Dafür geht es wieder etwas aus dem Tal raus nach Aussois. Schöner Campingplatz mit Tal- und Rundumblick und nicht zu teuer. Wäsche machen und dann in den Ort, um etwas zu Essen. Das bekommen wir dann auch : etwas. Naja, Hauptsache satt. Dann ab ins Bett, denn morgen….🤔
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  • 4. Tag 4 Pässe

    27 Temmuz, Fransa ⋅ ☀️ 22 °C

    oder so ist der Plan.
    Morgens noch entsorgen und dann geht es erst mal wieder runter. Die Orte sind recht hübsch und nur teilweise touristisch. Es sind ne Menge Radfahrer unterwegs, das Wetter ist heute auch viel angenehmer, als gestern.

    Für uns geht es bis zum Talschluss und dann links hoch zum Col de l’Iseran. Schöne Auffahrt und einer schöner Pass. Mit 2770 m übrigens der höchste unserer Tour. Leider gibt es keine Gastronomie und so fahren wir weiter, es geht Richtung Val d‘Isere. Und schon auf der Abfahrt lässt sich erahnen, was hier im Winter los ist. Da geht es durch und weiter unten im Tal Kaffeepause. Bourg-Saint-Maurice und dort im McDonald’s. Kaffee ist gut und das Eis lecker.

    Jetzt geht es wieder hoch, die Auffahrt ist teils schmal und wird dann oben weiter, wir sind auf dem Cormet de Roselend. Schnell noch eine Salami aus Savoyen und schon geht es wieder runter. Savoyen hat übrigens eine Flagge die aussieht, wie die aus Dänemark 🇩🇰. Nach Abfahrt kommt Auffahrt und wir sind so durch, dass uns Google an die falsche Stelle führt. Da kommt man nicht mit dem Womo hin und auch nicht mit dem Rennrad. Also neu orientieren und dann finden wir den Col de Saisies mitten in dem Skiort, der im Sommer Mountainbike- und Wanderort ist. Also besser schnell weiter.

    3 Pässe sind nun geschafft und gefühlt reicht es auch, aber es geht dann hoch zum Col des Aravis. Da ist ne Menge los, selbst eine Hochzeit findet dort statt. Wir haben das Angebot, kostenlos dort oben zu stehen, aber ich finde das Essen dort oben zu teuer.

    Also weiter ins Tal. Der erste CP ist voll, der kostenlose Stellplatz in Le Grand Bornand ebenso. So, ab auf den CP, die ersten 50€ sind weg und dann geht es im Lokal genauso weiter. Lehrgeld sozusagen…

    Wir schauen uns das Biathlon Stadion an, Aber das ist im Sommer eher ruhig. Wenigstens ist der Schlaf gut…
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  • Finale…

    28 Temmuz, Fransa ⋅ ☀️ 31 °C

    Hoho…

    Also Start im Tal und diesmal geht es gleich aus dem Ort hoch. Eine schöne Auffahrt und ein schöner Pass. Hier sehen wir auch die möglichen kostenlosen Stellplätze. Merken für das nächste Mal…

    Wir trinken noch einen Kaffee und ahnen wohl schon, dass es mit den Pässen vorbei ist.

    Einmal geht es noch ins Tal, recht steil und schmal teilweise. Das hindert einen Reisebus aber nicht daran, es trotzdem zu versuchen. Die 3,5 t Schilder hat er wohl übersehen.

    Im Tal geht es am Rande einer mittelgroßen Stadt entlang und dann zur letzten Auffahrt. Weder steil noch schmal und wir landen in einem, ja vielleicht Skiort.

    Den Pass finden wir erst einmal nicht, der erste Punkt am Ende einer Wohngebietsstrasse ist es jedenfalls nicht. Der zweite Hinweis passt, es ist aber auch wirklich leicht zu übersehen. Ein Stein in der Mitte eines Kreisverkehrs unter Bäumen. Kann man sehen, muss man aber nicht. Das letzte Foto ist gemacht und was der Ort uns noch bieten kann, ist ein halbwegs akzeptabler Dieselpreis. Jetzt geht es das letzte Mal runter und Veronika findet noch die Adresse vom km „Zero“ in Thonon les Bains. Den finden wir gut und genießen kurz den Blick auf den Genfer See. Es wird der letzte sein, denn die nächsten beiden CP sind voll und der dritte existiert anscheinend nicht mehr. Also ein paar km landeinwärts und wir kommen auf einem Bauernhof gut unter. Kaltgetränke und ein spätes Abendessen machen die Hitze erträglicher.
    Es ist vorbei, schön war es… die allermeiste Zeit.

    Was bleibt: die 5 Tage waren wunderschöne Eindrücke und obwohl es alles Alpen war, wechseln die Landschaften doch ab. Es wird wenig deutsch gesprochen, aber
    meist kommt man mit Englisch zurecht oder Hände/Füsse. Viele Plätze/Restaurants/Bars sind ihren Preis wert, manchmal wird übertrieben, es ist nicht anders, als in Deutschland. Es gibt auch Orte, die sind wirklich schlecht geraten, Folge von Massentourismus, aber man kann ausweichen. Zumindest im Sommer…
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  • Nun mal in den Norden …

    29 Temmuz, Fransa ⋅ ☀️ 32 °C

    Transfertag nach Metz. Wir wollen die Stadt anschauen. Dafür haben wir den CP reserviert. Sollten bis 18:00 Uhr da sein oder anrufen. Das kriegen wir wohl hin. Also erst mal Landstraße und dann Autobahn. Navigation sagt kostet 48,50 €. Naja, die weiß auch nicht alles. Am Ende sind es 73,-€. Wieso Ende? Naja, erste Stunde ist noch fast interessant. Dann wird es… irgendwann nachmittag und 2 kleine Pausen später rollen wir in Metz ein. Campingplatz erwartet uns und wir richten uns ein. Genau, erst mal Kaltgetränke…

    Später gehen wir in die Stadt, im Intermarche noch etwas einkaufen, dann städtische Kaltgetränke und danach Essen. Veronika einen Riesentopf Muscheln und ich einen Burger. Beides sehr lecker und große Portionen. Dann schleppen wir uns zum CP, Einkauf auspacken und ausklingen lassen…
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  • Metz am Tage

    30 Temmuz, Fransa ⋅ 🌙 24 °C

    Der erste Eindruck von gestern soll verstärkt werden und so geht es mittags los. Zuerst in den Speci-Store in der Innenstadt. Hat was, sind aber nicht unbedingt aktuelle Sachen.
    Dann weiter in den Markt, der mit verschiedenen Läden lockt. Von dort direkt in den Dom. Der ist wirklich beeindruckend. Jetzt weiter zum deutschen Tor und danach ins Zentrum zurück. Es wird Zeit für das erste Kaltgetränk.

    Jetzt geht es hoch zum Platz des Heiligen Kreuzes, dort sind die Ursprünge der Stadt. Ist aber Nix besonderes und so tingeln wir durch die mit Geschäften und Restaurants gut besetzte Innenstadt. Irgendwann ist gut und wir gehen zurück zum CP.

    Abends treibt es uns noch einmal hinein. Wir landen in einer Aborigines Kneipe und dann in einer Touristen Bar.

    Dann noch die Lichter Show an der Kirche und es geht endgültig zurück.

    1 Tag reicht auch für Metz…
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  • Gezinin sonu
    2 Ağustos 2026