Beatrice Ahlbrand

Joined September 2016Living in: Hannover, Deutschland
  • Day7

    Auf dem Weg zum Flohmarkt

    March 24, 2018 in Spain ⋅ 🌧 8 °C

    Es regnet. Der Wetterbericht hat es uns gestern schon gebeichtet. Also trifft es uns jetzt nicht mehr so hart. Der Wecker ist auf später eingestellt. Frühstück gibt es bis 12h. Als wir tatsächlich um kurz vor 12h den Frühstücksraum verlassen sind wir nicht die Letzten.
    Wir wollen in Richtung Plaza catalunya aufbrechen. Leider haben wir in unserer Planung schonmal den ersten Fehler, alle Regenschirme des Hotels sind um diese Uhrzeit schon verliehen. Die ersten 20 Meter laufen wir durch den Regen, um uns im gegenüberliegenden 24hours Shop Billigschirme zu kaufen. Ich rechne damit, dass wir uns gleich an der nächsten Ecke neue Schirme kaufen müssen weil sie günstig waren. Um es vorweg zu nehmen, wir haben sie wieder mitgebracht. Es gibt sie noch.
    Auf dem Weg zur Station laufen wir die Passeig de Grazia entlang. Ich wollte auf jeden Fall vorher noch in den Zara Home Store. Er ist viel größer als unserer. Hauptsächlich hat er aber nur mehr Bettwäsche, die wir nicht kaufen können, weil sie ein anderes Maß haben (150x220).
    Weiter geht es bei Mango vorbei - nein, nicht vorbei - hinein. Am Eingang verteilt eine Mitarbeiterin Plastikbeutel für die triefenden Regenschirme. Eigentlich praktisch für alle Beteiligten. So schütten wir beim Verlassen des Ladens auch die Tüte aus und nehmen sie mit. An jedem Laden, und es sollten noch ein paar auf dem Weg liegen, kramten wir den Stülpi hervor und verstauten unser wichtigstes Utensil (nach dem Portemonnaie) darin. Bei der Dichte der Läden zeitweise aber auch mühsam. Man steht auf der Schwelle des einen Ladens packt den Schirm aus, verstaut das Säckchen und läuft los. Keine 10 Meter weiter entdeckt man die nächste interessante Auslage. Schirm wieder zu, Stülpi suchen,...... Auf Dauer nervig.
    Wir erreichen mit heftiger Verspätung die Metrostation. Nanni entdeckt die Mc Donalds Werbung und sie lädt mich zu lecker aussehenden Wedges mit Käsesosse ein. Es war mittlerweile schon nach 15h.
    Dann noch zum Flohmarkt. Enttäuschend. Viele Händler mit Stoffen und Elektrokram. Wenig Dachbodenverkäufer. Die wenigen hatten dann leider auch noch viel Unbrauchbares im Angebot. Einzig die Konstruktion des reflektierenden Daches war beeindruckend.
    Nach einer halben Stunde waren wir schon wieder auf dem Weg zur Metro. Die Fahrten sind nicht besonders angenehm. Schmuddelige Stationen, dreckige Wagen, enge Verbindungsgänge zwischen den Schächten und viele potentielle Diebe in unseren Köpfen. Wir waren uns einig, dass wir bei diesem Regen nicht noch mehr Meter laufen wollen als nötig. Der Plan wurde nocheinmal geändert. Statt Fischegucken im Aquarium fuhren wir ins Hotel. Dort wollten wir uns ein wenig ausruhen und dann essen gehen - vis a vis vom Hotel in der Tapasbar weil es regnet. Selbst das haben wir nicht mehr geschafft. Erneute Planänderung: Unser Abendessen bestand für Nanni aus einem Apfel und für mich aus einer Dose Oliven. Keiner konnte sich aufraffen, auch nur in den 24hours Shop zu gehen.
    Am späten Nachmittag hörten wir minutenlang hupende Autofahrer auf den Straßen. Diesmal protestierten sie auf diese Art gegen die neuen Haftbefehle für die Politiker der Putschregierung. Puigdemont wollen sie jetzt von Finnland ausliefern lassen. Es drohen ihm 30 Jahre Gefängnis.
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  • Day6

    Shoppen auf der Passeig de Grazia

    March 23, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Hier gibt es vor allem für den dicken Geldbeutel alles: Gucci, Burberry, Chanel, Escada ......, diese Läden sind hauptsächlich im oberen Teil der Straße. Wir bewegen uns Richtung Süden - Mango, Zara, Oysho, Bershka, aressnochwas.
    Erst geballte Kultur Richtung Norden mit einer Reihe von Modernismen Häusern, Besichtigung von "La Pedrera", Casa Comat, ...... dann kurzer Essensstopp bei Amatller für einen Salat und die berühmte Schokolade. Nun schleichen wir durch die Läden weiter südwärts und suchen bei den Minispaniern nach passenden Größen für Nanni. In einem Levisstore gab es schonmal nicht eine Hose in der richtigen Länge. Na toll!
    Hilfiger hat ein super rotes Strickkleid, Nike einen witzigen Blouson, der per whatsapp aus Hannover als räudig abgeschmettert wurde, schöne Sporthosen, witzige T Shirts bei aresnochwas, dicke oversized Pullis bei " and other stories", ganz schön erfolgreich!
    Der Shoppingtag war schon zuende und die Straße hatte aber noch Läden übrig. Tüten im Hotel abladen und auf in eine Sportsbar zum Fußball gucken, Spanien gegen unsere Jungs im Testspiel. Bei Burger und Bier liefert die Löwkombo ein gutes Vorbereitungsspiel für die EM.
    Auf dem Weg dorthin gerieten wir in eine von den friedlichen Demonstrationen. Die Straßen waren voller Menschen mit katalanischen Fahnen und gelben Bändern. Am nächsten Morgen erfuhren wir, dass es einer der bislang größten Züge war.
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  • Day5

    Las Arenas, einkaufen in der Stierkampfa

    March 22, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

    In Barcelona ( Katalonien?) sind Stierkämpfe seit ....... verboten. Also stehen die alten Stierkampfarenen leer. Hier nicht, diese ist aufwändig zu einem Einkaufszentrum umgebaut worden.
    Jens ist heute Mittag von hier in die Kälte zurück nach Leipzig abgeflogen. ( Probleme bei der Abnahme/ Baumängel des neuen Lagers in Halle, zur Unterstützung von Georg, der sich dort gerade richtig in das Projekt reinkniet ) Barcelona 14 Grad, Leipzig -2; dachten wir zunächst. Das Flugzeug hatte wegen eines Streiks in Frankreich extreme Verspätung. Jens ist mit 1,5 Std. Verspätung gestartet und hat dadurch den Anschlussflug nach Leipzig verpasst. Er musste dann nach Hannover umbuchen und fährt morgen früh ganz früh mit dem Auto nach Halle. Na toll!
    Helena und ich sind nach dem Shoppingcenter in den benachbarten "Juan Miro Park" zum Kartenschreiben in der Sonne gegangen. Dieser Park hat wenig mit unserem Verständnis von Park zu tun. Er besteht aus eingezäunten Hundekackzonen, kargen Kinderspielplätzen und Bänken unter Bäumen, die allesamt nur erst ihren Stamm als Schatten spenden, weil die Äste noch komplett unbelaubt sind. Allerdings ist das für uns der Vorteil. Die letzten Tage waren so kalt und windig, dass wir genau eine Bank in der Sonne suchen.
    Einzelne Bäume werden von laut krakehlenden quietschgrünen Papageien bevölkert, die wir vorsichtshalber meiden. Da kann ja mal etwas von oben kommen. Rasen und Blumen sind eher Mangelware. Alles Sand.
    Von hier aus starten wir zu einem interessant klingenden Spaziergang, der uns laut Reiseführer zu einer Einkaufsstraße mit 500 Läden lockt. Genau das richtige für die kulturmüde Helena. Es sind wirklich jede Menge Läden da, aber meistens mit dem falschen Angebot. Nichts für uns. Die beschriebene Markthalle hat dann zu ( Mittagspause), in dem Park am Bahnhof - in Summe ein ungewöhnlicher Ort - fehlt die riesige Drachenrutsche, die hängenden Gärten bestehen aus überdachten Gleisanlagen. Insgesamt eher ernüchternd. Das Mittagessen auf dem Platz .........reißt es dann raus! Leckere Tapas in der warmen Sonne unter Einheimischen. Sehr fein! Nicht fein wie fein sondern fein wie super lecker!
    Zurück zu Fuß zur placa espanya durch Wohngebiete mit vielen Mamis und Papis, die am Nachmittag ihre Kinder von der Ganztagsschule oder dem Kindergarten einsammeln. Von dort mit der Bahn ins Hotel. Leider haben wir uns an der Haltestelle für die falsche Richtung an's Tageslicht entschieden. So sind wir unterirdisch 2 Häuserblöcke in Richtung placa catalunya gelaufen, die wir überirdisch wieder zurücklaufen mussten. Blöd! Der andere Ausgang " carrer d'Aragona" war ziemlich genau vor unserem Hotel. Wer sich nicht die Adresse vom Hotel merkt muß leider das fehlende Wissen durch längeres Laufen ausgleichen.
    Im Hotel wollten wir eigentlich nur die Sachen abstellen und direkt wieder zum Shoppen/Essen starten. Daraus wurde nichts. Helena ist eingeschlafen und ich habe eifrig mit Jens wegen der Flugkonfusion und dem unauffindbaren Georg geschrieben. Wir haben es uns dann frisch geduscht bei Schinken, Baguette und Fertigsuppe vor dem Fernseher gemütlich gemacht. Geht auch und war sogar ganz lustig. Georg ist dann wieder aufgetaucht und Jens erst nach 22 Uhr endlich in Hannover gelandet.
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  • Day4

    Auf zu Edith

    March 21, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 11 °C

    Wir fahren zum Monestir de Montserrat. Ich war schon einmal mit MoMA und Opa hier. Opa fiel damals auf, dass die hochverehrte Schwarze Madonna "La Morenata" der Schauspielerin Edith ähnelt. Komisch, dass für so eine Information Platz im Hirn ist und so manch sinnvolleres Wissen verloren geht.
    Nun sind wir also mit dem Auto unterwegs in die nahegelegenen Berge Montserrat. Zuerst noch auf der Autobahn, dann, je näher wir dem Ziel kommen, wieder Bögli an Kürvli. Jens fährt mit Freude und so kugeln wir von links nach rechts und wieder zurück. Allerdings sind wir durch den vorangegangenen Besuch einer potentiellen Masterschule für Philipp an der "Diagonale" etwas in Zeitnot geraten, sodass Jens sich alle Mühe gegeben hat, keine zusätzliche Zeit zu verlieren. Es war also schnelles kugeln.
    Dadurch haben wir aber doch tatsächlich noch den berühmten Knabenchor hören können, auf den ich mich gefreut und eigentlich schon abgeschrieben hatte. In der vollgefüllten Kirche, unter den Augen von Edith und festgehalten von unzähligen in die Höhe gehaltenen Handys hat der Chor zwar nur kurz aber wirklich schön gesungen. Ein paar der Zuhörer waren so ungehobelt und konnten nicht mal die wenigen Worte eines Mönches im Anschluss abwarten und sind direkt nach dem Gesang aus den Reihen aufgestanden und rausgegangen. Fremdschämen! Dafür haben sie dann aber auch verschiedene Auftritte von anderen Chorformationen verpasst, die sich unverhofft auf den Stufen zum Altar postierten. Angefangen mit einer kleinen Gruppe von fein ondolierten Elfen in langen weißen Kleidern mit ebenso zurechtgemachter Chorleiterin in beige lang. Das konnten nur Russen sein. Elfengleich war dann auch der Gesang, den die Mädchen mit theatralischen Gesten unterstützen. Ulkig für westeuropäische Augen. Danach kamen noch junge Frauen mit kurzen schwarzen Röcken, hochhackigen Schuhen und feuerroten engen Shirts über dicken Busen. Das konnten eigentlich auch nur Russen sein. Danach kamen dann elegische junge Frauen und Männer mit langen Röcken - zumindest die Frauen - und farbigen Schals. Das waren dann wohl Deutsche. Wann würde das Konzert enden? Wir wollten mit unseren Audioguides die Kirche weiter besichtigen. Wir wollten nicht unhöflich sein und gingen respektvoll erst in einer Chorwechselphase nach draußen und stellten uns in die Schlange für Edith. Die Leiterin der Elfenkombo war aus nicht nachvollziehbaren Gründen - besonders für den Türwächter von der Edithschlange - der Meinung, sich an der Warteschlange vorbei zur Edith vorzudrängeln, was besagter Türsteher aber tapfer nicht zugelassen hat. Wir mussten uns an der die Tür verstopfenden Elfengruppe vorbeizwängen, um hinter den Seitenaltären zu der Treppe rauf zu Edith zu gelangen. Ihre Kugel, die als einziges aus der Glasverpackung herausragte, war von den vielen Gläubigen schon ganz platt gestreichelt. Wahrscheinlich wird sie in gewissen Zeitabständen immer mal wieder ausgewechselt. Sie ist sonst irgendwann ganz abgestreichelt. Ich habe mich übrigens daran beteiligt - wer weiß wofür es gut ist.
    Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, dass es schon damals - es war meine Abiturreise - möglich gewesen wäre, mit einer Bahn noch höher in das Bergmassiv zu fahren um dort oben zu wandern. Heute geht das und wir wollten einen kurzen Spaziergang zu einer der Einsiedeleien vom Kloster machen. Leider haben wir den falschen Weg genommen und am Ende des Weges lagen nur die Reste einer Einsiedelei. Selbst diese Reste waren interessant und feuerten die Fantasie an, wie es wohl früher gewesen sein muss als Mönch an so einem Ort. Vielleicht gibt es bei google ( gesprochen goggel) Informationen dazu. Sehr spärlich, eigentlich nichts.
    Übrigens liegt vom Vortag hier oben ein ganz klein bißchen Schnee. Entsprechend kalt ist es und es zieht ordentlich.
    Zurück beeilen wir uns, damit wir noch eine Bahn früher zurück zum Kloster bekommen. Heute Abend haben wir nämlich Karten für ein Gitarrenkonzert im Palau de La Musica katalana, dem Modernisme Konzertsaal in der Altstadt, dem Barri Gotic.
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  • Day3

    Ganz im Zeichen von Salvador Dali

    March 20, 2018 in Spain ⋅ 🌬 7 °C

    Im gemieteten Auto geht es gleich morgens Richtung Norden an die französische Grenze. Papa wollte unbedingt den Hottentottenort Lloret de Mar sehen. Es war sooo kalt - also reichte es nur für ein Cafe con Leche. Das Gejuckel über die Dörfer haben wir dann irgendwann gelassen und sind zurück auf die Schnellstraße bis Figueres. Sonst wären wir noch viel länger unterwegs gewesen. Von dort führt uns ein kurvenreicher Weg nach Cadaques und Portlligat. Karge Landschaft, eine ungewöhnliche Bucht, raues Meer.... hier ist es schön. Der Wind pustet uns fast von den Füßen. Die Besucherzahlen halten sich in der Nebensaison in Grenzen. Wir hatten nämlich noch keine Karten über das Internet bestellt und hatten Sorge, dass wir den Weg eventuell vergeblich gemacht haben.
    Alles kein Problem: wir bekommen Karten für eine guided Tour in einer halben Stunde.
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  • Day1

    Abflug im Schnee

    March 18, 2018 in Germany ⋅ 🌫 -4 °C

    Philipp und Georg sind mit uns um 5h aufgestanden und haben uns - Jens, Helena und mich - zum Flughafen gebracht. Sehr lieb😘. Eisige Temperaturen in Hannover, eisige Temperaturen bei der Zwischenlandung in München. Beim nächsten Ausstieg möchte ich nichts mehr Weißes sehen. In 2:05h sind wir in Barcelona. Natürlich nach der Enteisung der Maschine. Nannis nette Sitznachbarin bot sich an, uns ein paar Tipps für Barcelona zu geben. Heraus kamen 2 beschriebene Seiten mit allerlei guten Hinweisen. Gelandet in Barcelona und es ist kein Schnee in Sicht 👍🏻. Mit dem Aerobus können wir für 5,90 EUro bis zum Placa Cataluna fahren. Von dort sind es 10 Min. Fußweg zum Hotel - laut googlemaps. Unser Hotel ist nur ein Steinwurf von dem passengers Grazie entfernt, genau auf der Höhe von den 3 Prachtbauten La Batllo, ......, ...........Read more

  • Day12

    Heimreise

    October 13, 2017 in Italy ⋅ 🌙 18 °C

    Frühes Frühstück, Aufbruch nach Norden, Schloss Elmau, Essen im Biergarten der Mühle von Ettal, Kurzbesuch der Basilika von Ettal. Damit verbunden war die Informationssuche über das Kloster. Dabei sind wir auf die Missbrauchsfälle im Internat des Klosters gestoßen. Heftig! In diesem Jahr wurde kein neuer Fünftklässler angemeldet. Das kann ich verstehen. Weiter über eine herrliche schmale Straße wieder an der Mühle vorbei. Plansee, etcRead more

  • Day11

    Venezia

    October 12, 2017 in Italy ⋅ 🌙 16 °C

    Übernachtung in Mestre, das war schlau! Kein Gewaffel mit den Koffern. Unser Hotel ( mmmmh, Hostel) liegt super zum Bahnhof in Mestre und wurde erst im August eröffnet. Es riecht neu und ist spartanisch aber praktisch eingerichtet. Die Lobby ist bei unserer Ankunft, kurz nach Mitternacht, von einer Menge chillender Jugendlicher aus aller Welt belagert. Die Luft war entsprechend.
    Frühstücken wie im Landheim, nur heller😃. Stylische Mensa mit mindestens so gutem Frühstück wie in den Hotels, das war allerdings durchwachsen.
    Abfahrt mit dem Zug in die Lagunenstadt. Jedesmal wieder begeistert mich schon der erste Moment, wenn man aus dem Bahnhof auf den Vorplatz tritt: so ein bißchen wie eine Theaterkulisse.
    Wir kaufen das Tagesticket für das Veporetto und fahren einfach los. Philipp hatte eine prima Idee, nach Burano zu fahren. Dort war noch keiner von uns. Die Fahrt dauerte erheblich länger als gedacht und führte uns über Murano, die Glasbläserinsel. Die ansässigen Handwerker versuchen gerade, die vielen Asienartikel, die angeblich hier gefertigt werden, aus dem Handel zu bekommen. Ich verstehe gar nicht, wieso das so schwer ist.
    In Burano erwartet uns eine komplette Insel mit bunten Häusern durchzogen von Kanälen. Wie schön ist das denn. Trotz der weiteren Anfahrt tummeln sich auch hier Unmengen von Touristen und die dazugehörigen Souvenirverkäufer. Wie eng wird es hier erst in der Hochsaison. Egal, wir essen lecker an einem Kanal und lassen uns von der fröhlichen Farbigkeit einlullen. Wenn da nicht der Wunsch wäre, in den 24 Stunden Venedig, den Kindern noch mehr zu zeigen.
    Zurück in Venedig wird es schon langsam dunkel. In den engen Gassen nocheinmal schneller. In die manchmal nur wenig mehr als meterbreiten Gehwegen fällt auch tagsüber nur wenig Licht. Der Weg vom Bootsanleger im Norden zur Rialtobrücke ist herrlich. Hier kann man sich das Leben eines Venezianers noch vorstellen. Tatsächlich gibt es hier auch Bars und Lokale, deren Gäste weitestgehend einheimisch aussehen. Hier möchte ich nocheinmal länger bleiben!
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