• Samanta Koch
  • Eric Kegler
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Auszeit Süd- und Mittelamerika

Petualangan 116-sehari oleh Samanta & Eric Baca selengkapnya
  • Awal trip
    2 November 2024

    Quito 🏙️

    5 November 2024, Ekuador ⋅ ⛅ 13 °C

    Wir sind gut in Quito, Ecuador, angekommen. Die Stadt ist riesengroß, und wir wollten sie zunächst von oben sehen. Deshalb fuhren wir mit der Gondel auf den Hügel. Die Aussicht war einfach bombastisch! 😍 Danach erkundeten wir die Stadt zu Fuß.
    Am dritten Tag unternahmen wir einen Busausflug von Quito nach Otavalo. Wir wanderten zum Wasserfall „Cascada de Peguche“ und anschließend zum See „Lago San Pablo“.
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  • Cotopaxi Tour 🌋

    8 November 2024, Ekuador ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute gingen wir um 7:30 Uhr mit dem Tourbus nach Cotopaxi los. Die Reise war sehr gut organisiert. Wir wanderten von 4.200 Höhenmetern auf 4.850 Meter hinauf. Die Luft wurde immer dünner und das Atmen fiel zunehmend schwerer. Danach setzten wir unseren Weg fort zur Lagune, welche durch die Gletscher entstanden ist. 🌄
    Insgesamt war es eine sehr eindrucksvolle Erfahrung, weit entfernt von jeglicher Zivilisation.
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  • Baños Jungle Erlebnis 😎

    11 November 2024, Ekuador ⋅ ☁️ 23 °C

    Wir sind früh am Morgen aufgebrochen und haben uns auf den Weg nach Baños gemacht. Von dort startete unsere Tour zu fünft. Wir fuhren immer tiefer in den Regenwald hinein und dann hieß es, Gummistiefel anziehen und sich mit Insektenspray einsprühen. Anschließend liefen wir durch den Dschungel, bis wir an einem Wasserfall ankamen – endlich eine erfrischende Abkühlung! 💦
    Unterwegs lernten wir das Ritual kennen, uns mit Schlamm einzuschmieren, um danach jünger auszusehen. Danach wurden wir mit einem Holzkanu den Fluss hinunter zu einem Restaurant gefahren. Nach einem leckeren regionalen Fischgericht ging es in ein indigenes Dorf, 🛖 wo wir die Kultur hautnah erleben durften. Nach einigen traditionellen Ritualen und Tänzen 💃 besuchten wir verschiedene Aussichtspunkte. Für einen Adrenalinkick sorgte eine Schaukel.
    Natürlich durfte am Ende auch ein Besuch der Kakaofarm nicht fehlen. Es war ein riesiges Abenteuer, bei dem wir jede Menge gelacht haben.
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  • Jungle- Abenteuer 🌴

    12–14 Nov 2024, Ekuador ⋅ ☁️ 30 °C

    Wir haben beschlossen, eine Nacht im Dschungel zu verbringen. In der Selina Lodge, die direkt am Fluss liegt, hatten wir das volle Programm – inklusive einer Menge Mücken. 🦟 Es war sehr tropisch, mit einer Luftfeuchtigkeit von 70 bis 90 %.
    Am nächsten Tag ging es zum Amazoonico, einer Auffangstation für Tiere, die in der Wildnis nicht überleben können. Einige der Tiere werden schließlich wieder freigelassen, sobald sie in der Lage sind, alleine zu leben.
    Wir machten uns auf den Weg zu dem Wasserfall „Cascada El Pailón del Diablo“. An zwei verschiedenen Stellen gingen wir hinunter und konnten den Wasserfall von allen Seiten bewundern. Es war ein wirklich schöner, halbtägiger Ausflug.
    Besonders faszinierend sind die unterschiedlichen Tier- und Pflanzenarten, die im Regenwald zu finden sind. 🌸
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  • Westküste Ecuadors 🇪🇨

    16–20 Nov 2024, Ekuador ⋅ ☁️ 25 °C

    Wir setzten unsere Reise mit dem Bus nach Guayaquil fort. Dort mieteten wir ein Auto und verbrachten eine Nacht in einem nicht ganz so tollen Airbnb. Am darauffolgenden Tag fuhren wir deshalb früher als geplant mit dem Auto nach Ayampe, wo wir jedoch im Dschungel🌳steckenblieben, als wir zu unserer neuen Unterkunft wollten. Glücklicherweise halfen uns freundliche Einheimische wieder heraus.

    Wir besuchten den Ort Montecristi, der in der Nähe von Manta liegt und für die Herstellung der berühmten Panama-Hüte 👒 bekannt ist. Außerdem erkundeten wir den Nationalpark Machalilla und entdeckten dort wunderschöne Sandstrände sowie eine Vielzahl an Tieren, insbesondere viele Krabben. 🦀
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  • Kolumbien 🇨🇴

    20–25 Nov 2024, Kolombia ⋅ ☁️ 28 °C

    Von Ecuador aus reisten wir direkt weiter nach Kolumbien. Wir verbrachten drei Tage in Barranquilla, was nicht besonders aufregend war. Auf jeden Fall erlebten wir dort den ersten richtigen Regen. 🌧️
    Ein schöner Tagesausflug führte uns in den Nationalpark in Santa Marta. Dort liefen wir barfuß durch den Wald, da die Wege teilweise überflutet waren – eine kostenlose Fußmassage inklusive. 👣
    Mit dem Bus setzten wir unsere Reise nach Cartagena fort. Dort treffen Reichtum und Armut stark aufeinander. In Cartagena erlebten wir eine Katamaranfahrt und genossen die Altstadt, die sehr schön innerhalb einer Burgmauer angelegt ist. 🏰

    Da die restlichen spannenden Reiseziele in Kolumbien aufgrund von Hochwasser betroffen sind, setzen wir unsere Reise nach Peru fort. 🇵🇪
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  • Paracas 🦭🦀

    25–29 Nov 2024, Peru ⋅ 🌬 20 °C

    Nach einer Nacht in Lima reisten wir direkt weiter nach Paracas. Paracas ist ein kleines Dorf am Meer. Von dort aus unternahmen wir eine Bootstour zu den Ballestas-Inseln, wo wir Seelöwen, Vögel und Pinguine beobachten konnten. Dies ist der nördlichste Punkt, an den man Pinguine in freier Wildbahn sehen kann. 🐧
    Außerdem besuchten wir den Nationalpark Paracas. In dieser Region regnet es lediglich 20 mm im Jahr, weshalb wir sowohl die Wüste als auch das Meer bewundern konnten.
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  • Huacachina, Wein- und Pisco Tour🍷

    29–30 Nov 2024, Peru ⋅ ☁️ 29 °C

    Nach unserer Ankunft in Ica machten wir uns auf zu einer Buggy- und Sandboard-Tour. Mit dem Buggy fuhren wir durch die Wüste und mit dem Sandboard sausten wir die Dünen hinunter. Am Ende der Tour konnten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang bestaunen. 🌅

    Wir haben uns für eine Wein- und Pisco-Tour entschieden. Im ersten Weingut, Tacama, wurde uns die Geschichte des Familienunternehmens und das Herstellungsverfahren näher erläutert. Tacama ist das größte und älteste Weingut in Peru. Anschließend gab es eine kleine Weinverkostung, bei der wir Weiß-, Rot- und Muscatwein sowie einen Pisco probierten.
    Im zweiten Unternehmen erhielten wir weitere Informationen über Pisco und vor allem darüber, wie man ihn richtig genießt. 🍸 Zudem konnten wir verschiedene Liköre mit Pisco testen. Die Peruaner trinken täglich zwei Shots Pisco. Es ist wichtig zu wissen, dass Pisco nur aus Pisco-Weintrauben hergestellt werden darf und es strenge Richtlinien dafür gibt.
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  • Arequipa & Colca Tal 🚍

    1–3 Des 2024, Peru ⋅ ☁️ 11 °C

    Eine Nacht verbrachten wir im Zentrum von Arequipa und erkundeten die Stadt ein wenig. Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Touristenbus nach Chivay, wo wir ebenfalls übernachteten. Auf dem Weg dorthin machten wir mehrere Stopps. An einem Halt befanden wir uns auf über 4.900 Höhenmetern. Ein Stück weiter unten hatten wir die Gelegenheit, Alpakas und Lamas zu sehen. In den tiefer gelegenen Gebieten sahen wir auch Vikunias. 🦙 Viele von ihnen leben frei in der Natur, während einige für Fotoshootings oder in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Überall werden Kleidungsstücke aus der Wolle dieser Tiere hergestellt.
    In Chivay entspannten wir uns in den Naturpools, deren Wasser durch die aktiven Vulkane in der Region natürlich erwärmt wird. Die Temperaturen der Pools lagen zwischen 36 und 41 Grad.

    Am nächsten Morgen machten wir uns sehr früh auf den Weg zum Colca Canyon. Um 10 Uhr konnten wir den ersten Kondor beobachten. Man sieht diese majestätischen Vögel nur in den Andengebieten, was nicht immer garantiert ist, also hatten wir viel Glück. 🍀 Darüber hinaus entdeckten wir viele Kakteen. 🌵 Die Einheimischen verwenden außerdem die Sancayo-Frucht, um Getränke herzustellen; sie ist sehr sauer, ähnlich wie eine Limette.
    Um die Mittagszeit setzten wir unsere Reise nach Puno fort. Die Busfahrt führte durch den Nationalpark. 🏞️ Besonders beeindruckend waren die unterschiedlichen Berge und die abwechslungsreiche Vegetation.
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  • Puno -> Titikaka Seetour ⛴️

    3–6 Des 2024, Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    In Puno angekommen, haben wir zunächst die Stadt erkundet. Puno liegt auf 3.812 Metern über dem Meeresspiegel, und wir mussten uns erst an die Höhe gewöhnen, weshalb wir in den ersten drei Tagen unter Kopfschmerzen litten. 😣
    Wir unternahmen eine Tour zum Titicacasee. Er ist 15,5 Mal größer als der Bodensee und weltweit der größte schiffbare See.

    Zuerst fuhren wir mit einem kleinen Taxi-Boot zur Insel Uros. Diese Insel wurde von den Einheimischen aus spezieller Erde und Schilf gebaut. Mittlerweile erzeugen sie ihren Strom mit Solarenergie. Auf jeder Insel leben etwa fünf Familien, und die Kinder gehen dort zur Schule. Auf Uros sprechen die Einheimischen eine eigene Sprache: Aymara.
    Nach dem Besuch von Uros fuhren wir mit einem größeren Touristenboot zur nahen Insel Taquile, wo die Einheimischen Quechua sprechen. Nach einem 20-minütigen Fußmarsch zum Dorfkern wurden wir mit einem traditionellen Tanz 💃 empfangen. Anschließend durften wir an einem wunderschönen Ort mit herrlicher Aussicht zu Mittag essen. Das einheimische Essen wurde von einer Mutti zubereitet. 🐟
    Darüber hinaus wurde uns die Herstellung einer Seife, die aus einem Kaktusgewächs gewonnen wird, demonstriert. Diese Seife verwenden sie, um Schaf-, Alpaka und Lama-Wolle zu reinigen. Danach ging es wieder in Richtung Boot. Der Weg zum Boot war sehr schön angelegt und führte entlang des Sees. ⚓️
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  • Machu Picchu 🏞️

    8–9 Des 2024, Peru ⋅ ☁️ 19 °C

    Am Sonntag machten wir uns frühmorgens auf den Weg nach Aguas Calientes. Die Busfahrt nach Hidroeléctrica dauerte ziemlich lang – genau gesagt, sieben Stunden. Von dort aus setzten wir unseren Weg zu Fuß nach Aguas Calientes fort, was weitere drei Stunden in Anspruch nahm. Aguas Calientes ist ausschließlich zu Fuß oder mit dem Zug 🚞 erreichbar; die Zugoption ist jedoch etwas teuer. Da gerade Regenzeit in Peru herrscht, hatten wir uns zuvor mit Regenponchos ausgestattet. 🌧️

    Am nächsten Morgen ging es dann zum berühmten Machu Picchu. Leider war das Wetter etwas mystisch, und die umliegenden Berge waren nicht gut sichtbar. Dennoch hatten wir eine fantastische Zeit. Unser Tourguide erzählte uns spannende Geschichten über die Inkas und erwähnte, dass man in drei Jahren Machu Picchu nicht mehr so nah besichtigen kann wie heute. 🍀
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  • In und um Cusco 🌆

    9–19 Des 2024, Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    Am 9. Dezember zogen wir in ein Airbnb in Cusco ein. Die Wohnung befindet sich im 6. Stock ohne Aufzug, was definitiv ein Training auf 3.400 Höhenmetern war. 🥵
    Von Cusco aus unternahmen wir viele Aktivitäten, darunter Tagestouren und Besichtigungen der Stadt.
    Die Salzminen und Moray erkundeten wir mit Quads. Außerdem hatten wir die Möglichkeit, eine Lama und Alpaka-Farm sowie eine Auffangstation zu besuchen. 🦙
    Das beste Sushi in Cusco 🍣 genossen wir ebenfalls und kochten oft selbst. Das Gemüse auf den Märkten war einfach hervorragend.
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  • Rainbow Mountain 🌈 & Red Valley🏔️

    12 Desember 2024, Peru ⋅ ☁️ 4 °C

    Sehr früh am Morgen, genauer gesagt um 4:30 Uhr, machten wir uns auf den Weg zum Rainbow Mountain. Zunächst fuhren wir mit dem Tourbus eine Stunde lang bergauf, bis wir eine Höhe von 4.600 Metern über dem Meeresspiegel erreichten. Von dort aus wanderten wir etwa zwei Stunden, sehr langsam bis zum Rainbow Mountain auf 5.100 Metern. Die letzten 20 Minuten des Aufstiegs waren etwas steiler als zuvor. Es war auch möglich, den Gipfel mit einem Pferd zu erreichen, aber wir entschieden uns für unsere eigene Muskelkraft. 💪
    Oben angekommen, konnten wir bei einer Tasse Munia-Tee die atemberaubende Aussicht genießen. 😍🍵 Nach diesem Genuss machte sich unsere Reisegruppe auf ins Red Valley, wo nur wir uns aufhielten. Es war absolute Ruhe, etwas Schnee, viel Wind, eine herrliche Aussicht und die Luft war dünn. Ein alles in allem wundervolles Erlebnis!
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  • 7 Lagunen Wanderung 🏞️🥾

    15 Desember 2024, Peru ⋅ ☁️ 6 °C

    Um 4:30 Uhr wurden wir frühmorgens mit dem Tourbus in Cusco abgeholt und fuhren in den Nationalpark Ausangate. Dies ist übrigens auch der Name des höchsten Berges mit 6300 Meter. 🗻
    Nach einer dreistündigen Fahrt gab es Frühstück. Anschließend wanderten wir von 4.300 Höhenmetern auf 4.750 Höhenmeter, was etwa zwei Stunden dauerte. Oben angekommen, hatten wir die Möglichkeit, die Lagunen auf einem Rundweg aus der Nähe zu betrachten. Einige der Lagunen sind sehr klar, da das Wasser aus dem Boden kommt und durch das Gestein gefiltert wird. In diesen Lagunen darf niemand schwimmen, außer der Schamane, der zu Mitternacht, nackt unter Vollmond, hinein geht. 🌝
    Vor allem genossen wir die Ruhe fernab von Cusco. Besonders eindrücklich war es zu sehen, wie einfach und bescheiden die Menschen hier leben.
    Um 12:45 Uhr gab es dann am gleichen Ort Mittagessen. Wie immer bestand es aus der berühmten Quinoasuppe sowie Reis mit Gemüse und Fisch. Anschließend wurden wir wieder nach Cusco zurückgefahren. 🚐
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  • Kuba 🍹

    21–30 Des 2024, Kuba ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir hatten geplant, am 20. Dezember von Kolumbien nach Havanna zu fliegen, doch leider wurde unser Flug von der Fluggesellschaft storniert. Schließlich flogen wir umständlicherweise über die Dominikanische Republik nach Havanna. Vielleicht war das eine Art Vorwarnung. ⚠️

    Bei unserer Ankunft in Havanna hatten wir Schwierigkeiten, Geld abzuheben. In Kuba herrscht ein riesiger Schwarzmarkt. Da wir keine Dollar oder Euro dabei hatten, mussten wir alles zum 2,5-fachen Preis bezahlen, da überall der Kurs des Schwarzmarktes verlangt wurde. Außerdem wurden Kartenzahlungen kaum akzeptiert. 💰
    Nach einer Nacht in Havanna reisten wir weiter nach Trinidad. Dort wurden wir von einer liebevollen Familie empfangen, die direkt am Meer lebte und uns morgens und abends köstlich bewirtete. Trinidad als Stadt hat uns jedoch nicht so gut gefallen.
    In Trinidad konnten wir nach zwei Stunden Wartezeit am Geldautomaten endlich etwas Bargeld abheben. Damit war es uns möglich, nach Cayo Guillermo weiterzureisen. Dort kamen wir in einem 3-Sterne All-Inclusive-Hotel an, das bereits etwas in die Jahre gekommen war. Im Vergleich zu unserem Aufenthalt bei der Familie in Trinidad war es dort nicht ganz so schön.
    Schließlich entschieden wir uns, früher nach Cancún weiterzureisen, da das Land stark vom Kommunismus geprägt ist.
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  • Cancùn 🌆

    29 Des–4 Jan 2025, Meksiko ⋅ ☀️ 28 °C

    In Mexiko ist alles etwas westlicher geprägt und entspricht mehr dem europäischen Standard.
    Die Stadt ist in zwei Teile gegliedert: die Hotelzone mit zahlreichen All-Inclusive-Resorts und die traditionelle Stadt, für die wir uns entschieden haben. Die Strände befinden sich jedoch in der Hotelzone, die wir sehr einfach mit dem Bus erreichen konnten.
    An Silvester fuhren wir mit E-Scootern zur Hotelzone an den Strand, um das Feuerwerk 🎇 zu genießen. Die Stadt bietet eine Vielzahl an Street Food, was wir bevorzugten. Zudem sahen wir mitten in der Stadt Coatis, auch als Nasenbären bekannt.
    Zwischen der Stadt und der Hotelzone gibt es eine Lagune mit Mangrovenwäldern. Dort konnten wir eine Kajaktour genießen und entdeckten sogar ein Baby-Krokodil. 🐊
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  • Isla Mujeres 🏖️

    1–3 Jan 2025, Meksiko ⋅ ☁️ 27 °C

    Von Cancún aus fuhren wir 30 Minuten nach Isla Mujeres. Die Insel ist insgesamt 8 km lang, und unsere Unterkunft befand sich fast in der Mitte, weshalb wir viel zu Fuß unterwegs waren. Viele mieten sich auf der Insel ein Golfcar, was wir jedoch für überflüssig hielten. Wir ließen den Tag entspannt am Strand ausklingen.

    Am zweiten Tag liefen wir in die andere Richtung am Wasser entlang bis zum Punta Sur, wo sich auch das Naturschutzgebiet befand. Die Insel ist überschaubar und sehr touristisch, sodass man in nur drei Tagen bereits alles gesehen hat.
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  • Valladolid 📜

    3–7 Jan 2025, Meksiko ⋅ ☁️ 29 °C

    Mit dem Reisebus fuhren wir von Cancún nach Valladolid. In Valladolid gibt es eine Stunde Zeitverschiebung, wodurch sich der Unterschied zu Europa auf 7 Stunden erhöht.

    Mit einem Roller fuhren wir 45 Minuten zu unserem ersten Ziel: Chichen Itza. Diese weltberühmte Ruinenstätte der Maya-Kultur zählt zu den modernen sieben Weltwundern.
    Anschließend machten wir uns auf den Weg, um die Cenoten Samula und Xkeken zu besichtigen. Cenoten sind mit Wasser gefüllte Grotten, in denen sich an der Oberfläche Süßwasser und in der Tiefe Salzwasser befindet. In beiden Cenoten schwammen wir, und auch wenn das Wasser etwas frisch war, war es dennoch sehr eindrücklich und besonders zum Baden.

    Las Coloradas besuchten wir mit einem Auto. In diesen Seen wird Salz gewonnen. Die rosa Farbe entsteht durch hohe Temperaturen und Schwefelbakterien.
    Am letzten Tag war das Wetter nicht optimal, was sich jedoch perfekt für eine Imkertour in Valladolid eignete. Dort gibt es viele verschiedene Bienenarten, die in Mexiko leben, und einige von ihnen finden ihren Lebensraum in stillgelegten Cenoten. Auch eine solche Cenote konnten wir auf der Tour besichtigen. Das Wasser ist dort noch vorhanden, allerdings unter der Erde. Danach hatten wir die Gelegenheit, verschiedene Produkte zu testen. 🐝
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  • Playa del Carmen 🐚

    10–13 Jan 2025, Meksiko ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach Cancún fuhren wir mit dem Bus 1 Stunde und 30 Minuten nach Playa del Carmen. Dieser Ort ist bekannt für seinen Tourismus und die wilden Partys. Wir bevorzugten jedoch eine Unterkunft, die etwas abseits des Trubels lag.
    Am Ankunftstag besuchten wir den Strand, aber es war sehr windig und es roch unangenehm, fast so, als würde Abwasser ins Meer gelangen. Für einen Strandurlaub scheint dieser Ort also weniger geeignet zu sein.
    Gemeinsam schlenderten wir durch die Stadt und entdeckten die Calle 38, eine Straße, die wie im Dschungel wirkt. Angeblich gibt es unterirdisch eine Cenote, und die Straße war komplett begrünt. 🌴 Es war ein sehr idyllischer Ort. Anschließend genossen wir den Rooftop-Pool in unserer Unterkunft und entspannten ein wenig.
    Wir mieteten einen Roller, um die Cenote Azul zu besuchen. Dort konnten wir überall den Boden, viele Fische und Leguane sehen. Ein wirklich bezaubernder Ort.
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  • In und um Tulum 🐢

    13–17 Jan 2025, Meksiko ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir sind in einer sehr schönen Unterkunft angekommen, die für uns fast schon Luxus war.

    Wir haben uns zur Abwechslung ein ATV ausgeliehen und sind damit zum natürlichen Wasserpark Tankah gefahren. Besonders schön war, dass wir fast alleine waren und der Park mitten in der Natur lag. Insgesamt gab es vier verschiedene Cenoten. Nach diesem aufregenden Tag genossen wir echtes Maya-Essen. Es war eine großartige Erfahrung, und das Wasser war wunderbar klar.

    An einem Abend fuhren wir zu einer Maya-Zeremonie, die mit einer Cenote verbunden war. Leider durften wir keine Fotos davon machen, da dies nicht gestattet war. Danach gab es ein traditionelles Maya-Abendessen. So bleibt alles ein wenig geheim… 😉

    Mit dem Collectivo fuhren wir nach Akumal, um schnorcheln zu gehen. Wir konnten viele große Schildkröten, Rochen und einige Fische beobachten. 🐠
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  • Bacalar ⚓️

    17–20 Jan 2025, Meksiko ⋅ ☁️ 30 °C

    Am Ankunftstag sind wir zuerst zum See gegangen. Das Wasser war angenehm warm. Für Eric fühlte es sich ein wenig an wie an der Müritz, während ich an den Hallwilersee erinnert wurde. ⚓️
    Im Anschluss entdeckten wir einen Foodstand, der ausschließlich Burritos und Bowls anbot – und diese waren unglaublich lecker.🌯
    Am nächsten Tag fuhren wir zu Las Rapidos, einem wunderschönen Fluss mitten in der Natur. Wir sind flussaufwärts gelaufen und ließen uns dann einfach mit Schwimmwesten stromabwärts treiben. Das Wasser war sehr klar und die Farben beeindruckend.
    Zuletzt mieteten wir ein Kajak und paddelten über den See. 🚣
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  • Caye Caulker oder Go Slow🏝️

    20–27 Jan 2025, Belize ⋅ ☁️ 26 °C

    Von Chetumal aus fuhren wir mit dem Wassertaxi über San Pedro nach Caye Caulker. Sofort spürten wir das Inselgefühl. Das Motto der Insel lautet: "Go Slow". Daher gibt es auf der Insel keine Autos, sondern nur Golf Carts und Fahrräder. Man kann jedoch auch bequem zu Fuß von A nach B gehen. 🚲

    Vor über 50 Jahren wurde die Insel durch einen Tornado geteilt, was als „The Split“ bekannt ist. Das Wetter war traumhaft schön, und die Menschen waren entspannt, als wir ankamen.
    Am ersten Tag unternahmen wir einen Bootsausflug zu einem Tauch und Schnorcheltrip am Turneffe Riff. 🤿 Leider war das Wetter nicht ideal, und es war kühl auf dem Boot, doch wir konnten die einzigartige Tierwelt dennoch gut beobachten. Wir sahen jeweils zwei Schildkröten. 🐢
    Es regnete bis Freitag, sodass wir uns ausruhen konnte, ohne etwas zu verpassen. 🌧️ Ab Samstagmittag besserte sich das Wetter, allerdings war es noch nicht perfekt für den Strand.
    Am Sonntag hatten wir die Möglichkeit, einen Flug über das Great Blue Hole zu machen, den mir Eric zum Geburtstag geschenkt hatte. DANKE für dieses großartige Geschenk! Es war beeindruckend, die verschiedenen Blautöne von oben zu sehen. 🛩️
    Täglich um 16 Uhr kann man im „Iguana Reef Inn“ beobachten, wie die Rochen und Pelikane mit Fischen gefüttert werden. Diese Tiere haben definitiv eine innere Uhr und sind ab 15:30 Uhr bereit und hungrig. Die Rochen kommen so nah, dass man sie sogar anfassen kann.
    Da gerade Lobster Season ist, genossen wir am letzten Abend ein köstliches Fischgericht.
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  • San Ignacio Belize 🌴

    27 Jan–1 Feb 2025, Belize ⋅ ☀️ 26 °C

    San Ignacio ist ein charmantes Dorf, umgeben von herrlicher Natur und dichten Wäldern. Das Klima war tropisch warm, es regnete häufig, bevor die Sonne wieder strahlte.
    Am ersten Tag machten wir eine Tour zur ATM Cave. Leider war das Fotografieren dort verboten, weshalb wir keine Bilder machen konnten. Zuerst liefen wir durch den Wald und überquerten dreimal einen Fluss, bevor wir flussaufwärts in die Höhle gelangten. In der Höhle entdeckten wir zahlreiche Tonvasen und Ausgrabungen von den Mayas, die dort offensichtlich lebten. Auch Skelette konnten wir bestaunen. ☠️ Nach einer dreistündiger Tour gab es ein köstliches Mittagessen im Freien. Es fühlte sich ein wenig wie Canyoning an. 🪨
    An den anderen Tagen erkundeten wir die Gegend gemütlich auf eigene Faust. Am letzten Tag fuhren wir mit dem Roller zum Big Rock Waterfall, wo wir im erfrischenden Wasser badeten. 💦
    Das Tanken des Rollers war dann ziemlich improvisiert, was auf dem Foto zu sehen ist. 😂
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  • Rund um Isla de Flores 🚤

    1–5 Feb 2025, Guatemala ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach einer dreistündigen Verspätung erreichte uns schließlich das Sammeltaxi, das uns nach Flores in Guatemala bringen sollte. Der Grenzübergang von Belize nach Guatemala verlief sehr schnell, und nach einer dreistündigen Fahrt hatten wir bereits unser nächstes Ziel erreicht: die „Isla de Flores“ 🏝️.
    Man kann die gesamte Insel in nur acht Minuten zu Fuß überqueren, sodass wir unsere Unterkunft rasch fanden. 🏠 Als wir später zum Abendessen hinausgingen, fiel uns etwas auf: Die Seestraße rund um die Insel war überflutet. Anscheinend ist das hier normal, da es viel regnet und der Wasserstand des Sees seit sechs Jahren stetig steigt. Man erklärte uns, dass sich unter der Insel eine Lehmschicht befindet, die wie ein Schwamm wirkt. Interessanterweise wurde die Insel von einer Privatperson erschaffen und ist nicht natürlichen Ursprungs. Es wird gesagt, dass man in Guatemala fast alles einfach mit Geld kaufen kann.
    Auf der Insel leben nur 5 % der Bevölkerung Guatemalas; der Rest ist speziell auf Touristen ausgerichtet. Wir haben viel über den Ort und Guatemala gelernt. 🇬🇹
    Am dritten Tag machten wir einen Bootsausflug nach Arcas, wo sich eine Tierauffangstation befindet. Dort konnten wir viele Tiere beobachten. Am darauffolgenden Tag fuhren wir nach Tikal, einer antiken Stadt, die von den Mayas erbaut wurde. Insgesamt waren wir vier Stunden zu Fuß unterwegs und hatten die Gelegenheit, zahlreiche wilde Tiere zu sehen, darunter Affen, 🐒 Coatis und viele verschiedene Vogelarten. 🦜
    Außerdem trafen wir Nicole und Dominic, was nicht ganz zufällig war, da sie Freunde von Samanta sind. Wir verbrachten dann gemeinsam ein paar schöne Tage.
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  • Semuc Champey 🌳

    5–8 Feb 2025, Guatemala ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir sind in Lanqúin angekommen.
    Die Busfahrt dauerte 8 Stunden und wir fuhren mit einer Fähre über den Fluss. Diese große Fähre wurde von 4 Männern mit einem manuellen Bootmotor betrieben.
    Unsere Unterkunft lag in einem kleinen Dorf neben einer Tankstelle. 😂
    Lanqúin ist berühmt für Semuc Champey, welches ein Naturschutzgebiet 12 Kilometer vom Dorf Lanqúin entfernt ist.
    In Semuc Champey trafen wir uns wieder mit Nicole und Dominic und verbrachten den Tag gemeinsam. Wir gingen zunächst zur Aussichtsplattform und badeten anschließend im Naturpool. Schließlich liehen wir uns Gummireifen aus und machten uns auf den Weg den Fluss hinunter. Zum Abendessen gingen wir zu Nicole und Dominic und fuhren dann langsam mit dem Tuc Tuc zurück nach Lanqúin. 🛺
    Am letzten Tag war das Wetter nicht so gut, sodass Ruhe angesagt war.
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