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Südamerika, Zentralamerika

Un’avventura a tempo indeterminato di Dag Leggi altro
  • Huaco Cao Vieio

    14 dicembre 2024, Perù ⋅ 🌬 24 °C

    Leider war die Nacht sehr laut durch Musik aus den Restaurants.
    Nördlich von Huanchaco an der Küste liegt die Ausgrabung El Brujo. Dort liegt im Museum hinter Glas die Señora de Cao. Wegen der vielen Tätowierungen muss es eine Priesterin gewesen sein, sie wurde nur ungefähr 18 bis 23 Jahre alt. Die Mumie ist ungefähr 1700 Jahre alt und wurde 2006 gefunden. Das Original darf nicht fotografiert werden, aber nebenan liegt eine Nachbildung.
    Nach der Besichtigung fahren wir zurück in den Ort Magdalena de Cao. Dort stehen wir gut auf dem Dorfplatz, ein netter, sauberer Ort.
    Leider müssen wir umziehen, ums Eck steigt eine Schulparty mit lauter Musik.
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  • Chan Chan

    13 dicembre 2024 ⋅ ☁️ 23 °C

    Wir umfahren Trujillo um zur Ausgrabung von Chan Chan zu kommen. Durch die Stadt ist uns wegen dem Verkehr und den chaotischen Autofahrern zu anstrengend. Beim Palacio Tschudi ist nix los, wir können in aller Ruhe durchspazieren. Anschließend wollen wir ins Museum, leider geschlossen. Chan Chan war eine Stadt für 50.000 bis 80.000 Einwohner im
    13. Jahrhundert, die nur aus Lehmziegeln errichtet wurde.
    Nach einer Kaffeepause im Einkaufszentrum fahren wir nach Huanchaco, einem Bade- und Surferort. Dort finden wir im Hostel Casa Amelia bei einem älteren Ehepaar einen Stellplatz. Abends gehen wollen wir Fischessen gehen, finden aber kein passendes Lokal. Viele sind schon zu oder haben nur frittierten Fisch.
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  • Huaca de sol y luna

    12 dicembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 21 °C

    Besichtigung der Mond- und Sonnenpyramide bei Trujillo. Wir können zu Fuß hinlaufen. Die Tickets gibt es beim Museum. Ein ganz modernes Gebäude mit vielen gefundenen Grabbeigaben.
    Bei der Ausgrabungsstätte kann man nur in der Gruppe mit einem Führer durchgehen. Es wird noch gegraben und die Mauerteile sind alle noch im Urzustand.
    Die Pyramiden sind von den Mochica errichtet, 100 bis 800 n.Chr. und bestanden aus Millionen von Adobeziegeln, die abertausende von Menschen aufgeschlichtet haben. Die Pyramiden waren verputzt und bemalt. Im Inneren befanden sich Grabhöhlen mit vielen wertvollen Beigaben.
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  • Nach Huaraz?

    9 dicembre 2024, Perù ⋅ ☀️ 21 °C

    Noch ein Abschiedsratsch mit Nadine und René, wir wollen nach Huaraz. Das liegt in den Bergen auf 3000m. Eine gute Straße führt uns weg von der Küste. Wir fahren ein grünes, fruchtbares Tal entlang. Dort wachsen Zuckerrohr, Wein, Bananen, Avocados, Mangos, Äpfel, Pfirsiche. Als es in die Höhe geht, wird die Suppe immer dicker. Wolken hängen tief herunter, es regnet. Wir lesen den Wetterbericht für die nächsten Tage in Huaraz und kehren um. Nur Regen und kalt in den Bergen. Also zurück zur Panamericana. In Huarmey bezahlen wir unsere Telefonkarte und holen Geld. Ein paar Kilometer nach dem netten Ort fahren wir an den Strand. Hier gibt es viele Ferienhäuser und ein paar Restaurants. Jetzt unter der Woche ist fast alles zu. Am Wochenende möchte ich hier nicht sein!Leggi altro

  • Nationalpark Paracas

    7 dicembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 20 °C

    Samstag, 7.12.
    Rundfahrt um die Halbinsel im Nationalpark Paracas. Viel Wüste und immer wieder schöne Ausblicke auf die Küste.
    Kurz nach dem Ort Pisco beginnt die Ruta 1, die Panamericana. Eine Schnellstraße/ Autobahn. Sehr viel Verkehr, aber eine sehr gute Straße. Wir kommen gut vorwärts, schön ist die Küsteregion nicht. Armselige Dörfer und sehr viel Müll. In einem Badeort vor Lima bleiben wir am Strand vor einem Privathaus. Der bietet Toiletten und eine warme Dusche.

    Sonntag, 8.12.
    Die Nacht war ruhig, die Dusche in der Früh ist leider kalt. Und dafür will er noch 15€. Aber wir standen sicher mit Security.
    Wieder auf der Panamericana brauchen wir eineinhalb Stunden bis wir durch die Hauptstadt Lima durch sind. Danach lässt der Verkehr nach und wir finden in Supe Puerto an der Küste einen netten Campingplatz. Dort treffen wir sogar ein junges, deutsches Paar und es gibt was zu ratschen.
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  • Geoglyphen

    6 dicembre 2024, Perù ⋅ ⛅ 20 °C

    Vom Aussichtshügel bei unserem Übernachtungsplatz sehen wir ein paar der Nasca-Linien. Manche sind bis zu 5km lang. Nördlich von Nasca sind auf einem Gebiet von etwa 700qkm über 100 geometrische Figuren in die regenlose Pampa eingearbeitet. Entstanden ca.
    200 v.Chr. Man kann sie nur aus einem Flugzeug erkennen.
    Ein paar Kilometer weiter ist ein hoher Aussichtsturm, leider nicht zu betreten, es wird noch gebaut. Also sehen wir keine weiteren Linien. Doch es gibt auf der Strecke noch einige Geoglyphen zu sehen, auch ganz interessant.
    Die Fahrt geht weiter durch Wüste, Gebirge und Dünen. Über Ica kommen wir zur Küste. Wir bleiben in Paracas.
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  • Acueductos / Pyramiden

    5 dicembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 19 °C

    Vormittags macht Tomi einen Rundflug über die Nasca-Linien. Mittags besichtigen wir die Acueductos de Cantalloc. Das sind wendelförmige Entlüftungsschächte für unterirdische Wasserkanäle. Diese leiten Wasser aus den Anden in die Küstenebene hinab.
    Nachmittags fahren wir eine Piste zu den flachen Adobe-Pyramiden von Cahuasi. Ein religiöses Zentrum der Nasca-Kultur.
    Die Sonne geht schon unter, wir kommen wieder auf die Panamerikana, auf die Ruta1. Dort finden wir bei einem Aussichtshügel einen guten Platz zum Übernachten.
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  • 4. Dezember

    5 dicembre 2024, Perù ⋅ ⛅ 27 °C

    Gestern hatte ich einen schönen Tag. Es war mein runder Geburtstag! Tagsüber gemütlich auf dem Campingplatz, die Schulkindern beim Schwimmunterricht beobachtet, Glückwünsche gelesen und beantwortet, videotelefoniert. Abends in die Stadt gelaufen, einen Pisco sour getrunken und gut gegessen.
    Vielen Dank an alle für die herzlichen Glückwünsche
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  • Gräberfeld von Chauchilla

    3 dicembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 24 °C

    Vom Übernachtungsplatz ist es nicht mehr weit bis Nasca. Wir lassen die Stadt rechts liegen und fahren in die Wüste zu den Mumiengräbern von Chauchilla aus der Nazcazeit ab
    200 v.Chr
    Hier hat man eine Vorstellung, wie damals die Toten beerdigt wurden.
    Es hat 30 Grad und ich hab Kreislaufschwierigkeiten. Also schnell zurück nach Nasca, dort auf den Campingplatz Sol de Cantayo. Hier sind grad 2 Schulklasse beim planschen. Mittags sind sie weg und wir haben den Campingplatz für uns. Es gibt einen Krug Pisco für uns - leider ohne Ina und Christoph - aber ihr habt nichts versäumt, er war garnicht gschmackig!
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  • Raus aus den Bergen

    2 dicembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 17 °C

    Sonntag, 1.12.
    Nachts regnet es, trotzdem sind die Leute immer noch am Baden und Feiern. In der Früh ist es chon schwülwarm, nach dem Kaffee schaffen wir die enge Straße hinauf ohne Gegenverkehr. Es geht die Berge hinauf, wir überqueren 4000m.
    In Curahuasi finden wir einen großen Markt ohne Touristen. Wir essen zum Frühstück Reis mit Erbsen und Ceviche. Sehr gut. Nach Abancay geht's wieder hinunter, da bekommen wir Geld und Kaffee mit Schokotorte. Von dort schlängelt sich die Straße durch ein schönes, fruchtbares Tal am Fluss entlang. Immer schön so auf 2500m. In Chalhuanca suchen wir einen Übernachtungsplatz, am Fluss nach der Brücke finden wir einen.

    Montag, 2.12.
    Die Nacht war ruhig, wir kommen früh los. Nach einigen Kilometern in der Ebene müssen wir wieder hinauf. 4580m ist der höchste Punkt. Aber runter geht's so schnell nicht, wir sind so 200km auf rund 4000m. Erst dann bringen uns die Serpentinen hinunter. Nachdem wir den ganzen Tag gefahren sind und die Übernachtungsplätze hier in den Bergen rar sind, stellen wir uns neben die Straße zum Übernachten.
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  • Cconoc

    30 novembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 24 °C

    Nachts regnet es, in der Früh kommt die Sonne raus. Über die gute Serpentinenstraße verlassen wir Mollepata. Die Ruta 3s geht durch Schluchten und am Fluss entlang. Wir biegen ab zum Schwimmbad von Cconoc.
    Die Straße ist wieder mal steil, eng, aber asphaltiert. Unten am Fluss ein großer Parkplatz, Restaurants Schwimmbecken mit ungefähr
    30 Grad. Zum aufwärmen nix, aber wir können duschen und Haare waschen. Gegen 14 Uhr kommt der Wind und Wolken. Aber es bleibt trocken. Wir können in aller Ruhe die Leute beobachten, die Hälfte geht mit Klamotten ins Wasser und zum Duschen.
    Wir bleiben über Nacht, die Leute werden schon abends heimfahren. Von wegen! Gegen 22 Uhr kommen immer noch Familien mit Oma, Kinder, Babys. Die ganze Nacht ist was los, mit Geschrei und Musik.
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  • Zur Laguna Humantay

    29 novembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 11 °C

    Die ganze Nacht regnet es stark. Gegen Morgen hört es auf, doch die Wolken hängen tief. Eine kurze Besichtigung der Inkaruine und schon sind wir wieder auf der Ruta 3s. Nach 11km biegen wir ab, eine tolle Straße in die Berge. Bis Mollepata, dann eine enge Dorfdurchfahrt und weiter geht eine enge, schlechte Piste. Schotter und ausgewaschene Rinnen. Wir kommen immer höher hinauf, die Wolken hängen mal mehr, mal weniger tief. Am letzten Parkplatz, 3869m hoch, angekommen, regnet es sogar. In einem Wolkenloch machen wir uns auf den Weg zur Laguna Humantay. Nach einer halben Stunde geb ich auf, starkes Herzklopfen und keine Puste lassen mich umkehren. Tomi marschiert alleine weiter, ich bin froh, als ich wieder beim Auto ankomme.
    Nach Tomis Rückkehr entschließen wir uns, gleich noch abzufahren und nicht auf 3900m zu übernachten. Außerdem sind alle Tourfahrzeuge weg und wir haben die enge Piste für uns allein. In Mollepata bleiben wir am Dorfplatz.
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  • Pisaq

    28 novembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 17 °C

    Um halb neun sind wir schon oben bei der Inkastadt Pisaq. Ist ja nicht weit von unserem Übernachtungsplatz. Die Sonne scheint, aber so langam ziehen Wolken auf. Die Besichtigung ist anstrengend, man muss den ganzen Berg hinauf. Aber der Ausblick entschädigt. Mittags fahren wir nach Pisac auf den Markt zum essen und einkaufen. Danach geht's wieder einen Berg hinauf, wir müssen nach Cusco. Dort zur Fordwerkstatt unseren Sensor abholen. Leider hängt er in Ica fest, wann er kommt - keine Ahnung. Deshalb entscheiden wir, nicht in Cusco zu bleiben und weiterzufahren. Es regnet in der Zwischenzeit und jetzt können die Peruaner garnicht mehr Autofahren.
    Auf der Ruta 3s kommen wir über den Huillique-Pass 3900m, und eine schöne Serpentinenstraße führt hinunter nach Limatambo 2650m. Dort übernachten wir bei den Inkaruinen Tarawasi.
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  • Salzterrassen von Maras

    27 novembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 18 °C

    In der Früh Abschied von Ina und Christoph. Es waren schöne und lustige Tage mit ihnen.
    Über die Ruta 288 wollen wir Richtung Cusco. Bei Urumbamba biegen wir ab und fahren in die Berge zu den Salzterrassen von Maras. 4000 Becken werden von einer sehr salzhaltigen Quelle gespeist. Die Becken gehören etwa 100 Familien aus Maras und werden weiter vererbt. Es wird auch heute noch von Mai bis Oktober Salz gewonnen.
    Wir fahren weiter durch das schöne Urumbambatal bis Pisac. Das Zentrum besteht eigentlich nur aus Kunstgewerbeläden, ist aber ganz schön zum durchbummeln. Zum Übernachten fahren wir hinauf auf einen Aussichtspunkt überall der Stadt.
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  • Machu Picchu

    26 novembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 15 °C

    Ein kurzes Frühstück, um gegen 8 Uhr beim oberen Eingang von Machu Picchu zu sein, müssen wir um 7 Uhr beim Bus anstehen. Endlich sind wir im Bus, die Fahrt auf den steilen Serpentinen hinauf kostet mich wieder viele Nerven. Oben angekommen, dürfen wir noch nicht hinein, es ist erst 10 Minuten vor 8 Uhr! Es regnet nicht, die Wolken ziehen so rum, die Sonne kommt leider nicht durch. Wir haben die Route 2 gewählt, der Weg führt uns zum besten Aussichtspunkt auf die ganze Anlage. Ist schon ein tolles Gefühl, hier zu stehen und in dieser einsamen Gegend die Überreste der gut erhaltenen Inkastadt zu sehen. Sie war ganz vom Urwald überwuchert und wurde erst 1912 freigelegt. Die Wolken ziehen immer wieder durch die Stadt, es ist eine besondere Stimmung. Wir können durch die Straßen, in die Häuser hinein, über die Terrassen gehen. Nach 3 Stunden sind wir durch und lassen uns vom Bus wieder hinunter nach Aguas Calientes fahren.
    Mit dem Zug geht es um 14:30 Uhr zurück nach Ollanta zu unseren Autos. Zum Abschluss der gemeinsam verbrachten Tage gehen wir mit Ina und Christoph noch zum Pizza essen.
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  • Aguas Calientes / Machu Picchu Stadt

    25 novembre 2024, Perù ⋅ ⛅ 22 °C

    Sonntag, 24.11.
    Wir lassen das Auto auf dem Parkplatz in Ollanta stehen und fahren mit Ina und Christoph mit dem Panoramazug nach Aguas Calientes. Dort kommt man nur mit dem Zug oder zu Fuß hin. Es regnet, trotzdem ist die Fahrt am Fluss entlang schön. Bei strömenden Regen kommen wir auch in Machu Picchu Stadt an. Unser Hotel liegt direkt am Bahngleis, das geht mitten durch den Ort. Abends gehen wir zu viert gut zum Essen.

    Montag, 25.11.
    Ich bin müde, hab nicht so gut geschlafen. Um 1:30 Uhr ist nämlich ein Zug mitten durch unser Schlafzimmer gerauscht! Trotzdem sind wir um 6:30 Uhr schon beim Frühstück, wir wollen nämlich früh am Schalter wegen der Tickets sein. Man hat gehört, es bilden sich lange Schlangen und die Anzahl der Tickets ist begrenzt. Wir kommen hin, und es ist niemand da!! Wir bekommen Nummer 81 und 82. Damit müssen wir uns heute Nachmittag anstellen und können dann die Tickets kaufen.
    Es regnet grad nicht und wir laufen zum Wasserfall. Ganz nett. Auf dem Rückweg regnet es dann doch wieder. Gut, dass es nicht kalt ist.
    Um 15 Uhr treffen wir uns am Ticketschalter. Hier werden alle Nummern einzeln aufgerufen. In spanisch. Dann geht die Schlange die Treppe hinauf, man setzt sich nach Nummern auf Stühle, muss aufrutschen, geht eine Treppe wieder hinunter und kommt endlich zu einem Schalter. Dort kaufen wie die Tickets für morgen 8 Uhr, Route 2. Das Ganze hat eine gute halbe Stunde gedauert, dann sind wir durch. Darauf gibt es zur Belohnung einen Pisco, den zweiten auf dem Hauptplatz mit Musik. Beim Essen- sehr lecker - gibt es aufs Haus einen dritten. Lustig wars, beschwingt kommen wir im Hotel an.
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  • Ollantaytambo

    23 novembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 17 °C

    Es regnet, die Straße ist sehr schlecht, ein Loch neben dem anderen. Und hin und wieder kleinere und größere Felsabgänge. Wir kommen nach Ollanta, einem kleinen, touristischen Ort. Zuerst geben wir die Wäsche ab, dann stellen wir uns auf den Busparkplatz. Der wird abends zugesperrt, wir bekommen einen Schlüssel.
    Wir besichtigen die oberhalb vom Ort liegende Tempelburg Ollantaytambo aus der Incazeit. 1460 angefangen, nie vollendet.
    Mit Ina und Christoph gibt es anschließend auf dem Dorfplatz noch einen guten Pisco.
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  • Cusco

    23 novembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 14 °C

    1200 von den Inka gegründet, die Blütezeit war zwischen 1438 und 1527.
    Die Spanier ließen 1533 die Stadt zerstören, Gold und Silber einschmelzen und Kirchen aufbauen. 1781 wurden alle Incabräuche, die Sprache und die Kleidung verboten.
    Mit den Jahren verlor Cusco für die Spanier an Bedeutung, für die Nachfahren der Inka ist Cusco nach wie vor Hauptstadt des alten Inkareiches. Jetzt ist es eine Universitätsstadt und ein riesiges Freilichtmuseum.
    Mit Ina und Christoph machen wir eine Stadtführung und gehen abends gut zum Essen.
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  • Checacupe

    22 novembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 13 °C

    Im Ort Checacupe haben wir uns wohlgefühlt, es ist zwar nix los, aber die Leute waren sehr freundlich, ein paar Kinder haben uns auf der Wiese besucht zum ratschn und im einzigen Lokal haben wir was zum essen bekommen. Was will man mehr. Trotzdem verlassen wir den Fluss und fahren nach Cusco. Heute hängen die Wolken bis runter, gestern hatten wir wirklich Glück.
    In Cusco kommen wir direkt beim Fordhändler vorbei und können gleich den Sensor bestellen.
    Wir fahren den Campingplatz Quinta Lala an, es geht weit den Berg hinauf. Dort sind wir mit Ina und Christoph verabredet, wir freuen uns, sie zu treffen.
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  • Rainbow-Mountain

    20 novembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 13 °C

    Dienstag, 19.11.
    Nach der anstrengenden Bergfahrerei reichen uns heute 12km und wir bleiben in Checacupe. Dort stehen wir auf einer großen Wiese beim Fluss. Internet haben wir nur im oder vor dem einzigen Restaurant. Unsere Simkarte von Movistar hat seit Tagen eine ganz schlechte Netzabdeckung.
    Abends wieder Regen.

    Mittwoch, 20.11.
    Gegen 6 Uhr wachen wir auf, um
    7:15 Uhr starten wir Richtung Berge. Die meisten Tourfahrzeuge sind schon durch. Zum Glück, denn die Straße ist einspurig mit vereinzelten Ausweichstrecken. Und es geht steil hinauf, immer am Abgrund entlang. Das strapaziert meine Nerven. Nach
    1 1/2 Stunden sind wir am letzten Parkplatz auf 4750m. Von dort müssen wir noch 300 Höhenmeter überwinden, bei mir geht es nur im Schneckentempo. Aber ich schaffe die 5000m und die Aussicht auf den Berg der 7 Farbenund die Umgebung entschädigt. Es ist viel los hier oben, aber bis wir das Auto wieder erreichen, sind die meisten Touren weg.
    Nachmittag stellen wir uns wieder an den Fluss, abends Regen.
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  • Von Imata nach Combapata

    18 novembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach der guten Piste von den Rocas kommen wir bei Imata wieder auf die Ruta 34j. Es ist sehr viel LKW- Gegenverkehr. Die Straße ist zwar asphaltiert, aber sehr unterschiedlich, von gut, über holprig, löchrig und dann noch eine lange Baustelle mit Batz. Wir kommen über Yauri nach El Descanso, wo wir uns entscheiden, doch wieder über die Berge zu fahren. Zwar eine Piste, aber die ersten zwei Drittel recht gut. Und die Landschaft, wieder ganz anders. Grün, viele Felder, kleine Gehöfte. Dann geht's endlich runter nach Combapata, eine kleine Stadt, wo wir wieder unter den Augen der Polizei auf dem Hauptplatz übernachten. Abends fängt es stark an zu regnen, deshalb ist es sehr ruhig.Leggi altro

  • Bosque Rocas de Mauca

    17 novembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 8 °C

    Gestern beim Sonnenuntergang haben wir nur kurz die Felsen gesehen. Heute in der Früh machen wir einen Spaziergang durch die eigenartigen Felsformationen. Es ist anstrengend, wir sind auf 4500m und die Nacht war nicht gut. Aber die Landschaft ist faszinierend und wir sind froh, hier übernachtet zu haben.Leggi altro

  • Das Colca-Tal

    17 novembre 2024, Perù ⋅ ☁️ 12 °C

    Von Cabanaconde führt die gute Asphaltstraße immer am Colca-Tal entlang. Wir haben immer wieder schöne Ausblicke ins Tal. Es ist der dritttiefste Canyon der Welt. 1200m tief am Aussichtspunkt El Condor. Dort treffen sich alle Touristen und Andenkenhändlerinnen. Ein buntes Bild. Hier sollen auch vormittags die Condore kreisen, leider sehen wir grad mal 2 Stück.
    Wir fahren weiter bis Chivay und von dort gen Süden die Ruta 109. Wir kommen über den Pass Abra Patapampa, 4910m hoch. Jetzt wollen wir nur noch runter, aber die nächsten 120km sind wir die ganze Zeit auf 4500m. Und die Ruta 34a ist richtig schlecht. Bei Imata fahren wir eine gute Sandpiste zu den Rocas de Mauca, eine tolle Felsformationen.
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  • Durch die Berge, Samstag

    16 novembre 2024, Perù ⋅ ⛅ 11 °C

    Meine Nacht war trotz Vollmond gut, hab bis 6:30 Uhr geschlafen. Die Schotterpiste geht weiter, hinauf bis 4290m. Wunderbare Aussicht. Wieder hinunter, steil, enge Serpentinen. Wir schaffen es bis Mittag nach Huambo. Dort gibt es 3 kleine Läden, aber keinen Kaffee, kein Empanada. Gut, dann fahren wir halt weiter. Und was ist das? Nach dem Ort ist die Straße asphaltiert, eine Erholung. Es geht zwar auch hier steil hinauf, aber das Durchgeschüttel ist weg. Um 15 Uhr sind wir in Cabanaconde. Wir bleiben auf dem Dorfplatz, gehen in einem Hotel zum Duschen und essen.
    Hier im Ort ist wenigstens was los, einige Restaurants haben offen, die Leute sind am Platz unterwegs. Aber gegen 21 Uhr ist Schluss, es ist auch ziemlich kalt.
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