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Südamerika, Zentralamerika

An open-ended adventure by Dag Read more
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    🇭🇳 Copán Ruinas, Honduras

    Roatan, La Ceiba

    February 17 in Honduras ⋅ ☀️ 25 °C

    Sonntag, 15.2.
    Letzter Tag im Urlaub. Wir genießen ihn mit schnorcheln, schwimmen im Meer, faulenzen am Pool. Und nochmal ein schöner Sonnenuntergang.

    Montag, 16.2.
    Erst die heiße Dusche genießen, ausgiebig frühstücken, von ein paar Leuten verabschieden und dann bringt uns ein Großraumtaxi zur Fähre. Pünktlich um 14:30 Uhr kommen wir in La Ceiba an. Mit dem Taxi fahren wir zur Werkstatt. Hier ist alles erledigt, wie das Auto läuft, werden wir sehen. Der Werkstattleiter bringt uns zum Supermarkt, wir füllen unsere Vorräte auf und verbringen die Nacht hier auf dem Gelände.

    Dienstag, 17.2.
    Das Auto läuft schön, kein quietschen mehr beim Reifen. Wir sind schon in La Progreso, 160km von La Ceiba entfernt, als nach einem Toppes das Lenkrad schief steht, der rechte Reifen auch. In San Pedro de Sula fahren wir eine große Reifenwerkstatt an. Ein netter Mann hört sich das Problem an und schickt uns dann mit einem Mitarbeiter zur Fordwerkstatt. Es ist die gleiche Firma wie in La Ceiba. Dort angekommen werden wir gleich drangenommen. Sie bauen bei der Achse wieder alles auseinander und neu zusammen.
    3 Stunden arbeiten sie und wir brauchen nix bezahlen.
    Zum Übernachten fahren wir zu Angeli Gardens am Stadtrand. Ein großer Garten mit Stellplatz für Overländer, mit Toilette und kalter Dusche. In der Brauerei gönnen wir uns ein Bierchen und ein gutes Essen.
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  • Insel Roatan

    February 14 in Honduras ⋅ ⛅ 25 °C

    Mittwoch, 11.2.
    Ruhetag, schwimmen, essen, nix tun😄

    Donnerstag, 12.2.
    Vormittags schnorcheln wir am Hausriff. Nicht weit draußen und es gibt viele Fische. Nachmittags regnet es.

    Freitag, 13.2.
    Mit einem Fahrer lassen wir uns über den Westteil der Insel fahren. Zum Schluss sind wir in Westbay, einem langen Sandstrand. Sehr viele Touristen, aber ein tolles Schnorchelgebiet. Gleich vom Strand aus.

    Samstag, 14.2.
    Für heute ist eine Tour mit dem Schiff geplant. Von unseren Hotelstrand aus fahren wir zu viert die Küste entlang zum östlichen Ende der Insel. Durch Mangroven, an Dörfern der Einheimischen vorbei, die nur mit dem Boot erreichbar sind. Wir kommen zu einer türkisblauen Stelle im Meer, vielleicht so zweieinhalb Meter tief, mit weißem Sand. Und da schwimmen Rochen und Haie um uns rum, ich hab das Gefühl, ich brauch nur meine Hand ausstrecken und kann sie berühren. Ist schon ein tolles Erlebnis, diese großen Tiere so nah zu sehen.
    Auf dem Rückweg nochmal ein Schnorchelspot mit vielen Korallen aber wenig Fischen. Um 14 Uhr sind wir zurück und ich bin hungrig und müde. War ein sehr schöner Ausflug.
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  • La Ceiba

    February 10 in Honduras ⋅ ☀️ 25 °C

    Montag, 9.2.
    In der Früh erwischt mich der Wachmann nochmal, erzählt und erzählt. Er war nur durch ein Abschiedsfoto zu stoppen 😁. Wir fahren nach La Ceiba, und dort direkt zur Fordwerkstatt. Der Werkstattleiter spricht englisch und bemüht sich sehr. Hier in Honduras bekommt man Teile für das ältere Modell vom Ford Ranger. Er muss sie bestellen, dauert ein, zwei Tage. Wir dürfen auf einem Kiesplatz hinter der Werkstatt gesichert über Nacht stehen. Wir laufen Richtung Zentrum, geben die Wäsche ab, essen eine Kleinigkeit und haben dann eine ruhige Nacht.

    Dienstag, 10.2.
    Gestern haben wir schon alles gepackt, heute gibt es einen schnellen Kaffee und dann fährt uns netterweise ein Angestellter des Fordladens zum Hafen. Um 9:30 Uhr geht unsere Fähre nach Roatan. Und jetzt machen wir Urlaub!! Wir haben uns in einem Resort - Media Luna - eingemietet und lassen uns
    all inklusive verwöhnen. Während dieser Zeit können die in der Werkstatt das Auto runderneuern.
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  • Comayagua, Karibikküste bei Tela

    February 8 in Honduras ⋅ ☀️ 22 °C

    Freitag, 6.2.
    Hier bei der Señora wäre wieder ein Platz, wo man länger bleiben könnte. Aber wir wollen weiter nach Honduras. Der Grenzübertritt ist entspannt, wir bekommen überall Hilfe und in
    2 Stunden sind wir über beiden Grenzen. In Danli gehen wir was essen, in Jacaleapa verlassen wir die Ruta 6 und auf einer Piste erreichen wir den Campingplatz Luna del Puente.
    Ein toller Platz, viel Stellmöglichkeiten, große Campingküche, Feuerstelle und Pool.

    Samstag, 7.2.
    Eine so ruhige Nacht. Und schön dunkel. Um 9:00Uhr sind wir so weit, zahlen 13 € und weiter geht's bis Comayagua. Wir wollen am Golfplatz übernachten, leider ist am Wochenende ein Event und wir können nicht bleiben. Auf dem Weg zum Ort ist ein privates Schwimmbad, dort fragen wir und dürfen auf dem Parkplatz übernachten. Mit Uber fahren wir in die Stadt, sehr entspannt und gemütlich für einen Samstagabend. Als wir zurück sind, sperrt der Security Mann das Tor ab und wir stehen sicher.

    Sonntag, 8.2.
    Eine ruhige Nacht. Auf der 4spurigen Straße Nr.5 kommen wir gut voran. Dann müssen wir auf die 13er, hier ist zwar wenig Verkehr, aber ein Loch nach dem anderen. Da heißt es aufpassen beim Fahren. In einer Reifenwerkstatt lassen wir vorne den Ersatzreifen aufziehen. Wieder mal haben wir eine Gaudi bei der Verständigung. Nach einem Eiskaffee fahren wir durch bis Tela am Karibikstrand. Der empfängt uns mit Wind und Wellen. Wir stehen auf einem Parkplatz und werden von einem Sicherheitsmann bewacht, der mir eine viertel Stunde was erzählt, obwohl ich dreimal sag, ich sprech kein spanisch. Stört ihn nicht😅
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  • Zigarren und Ruhetag

    February 5 in Nicaragua ⋅ ⛅ 28 °C

    Mittwoch, 4.2.
    So schön ist es am See doch nicht. Abgesehen vom Müll, den bettelnden Hunden und dem nicht einladenden Wasser, werden wir die ganze Zeit von der Familie im Häusl oberhalb beobachtet. Außerdem ist es ganz schön kalt, es hat so 16 Grad, wir sind auf fast 1000m Höhe. Wir nehmen die schlechte Piste wieder zurück zur Hauptstraße, es gibt keine andere. Bis Esteli sind es 60 km, wir brauchen
    1 1/2 Stunden, es geht durch eine fruchtbares Hügelland. Hier wächst der Tabak. In Esteli besichtigen wir die Zigarrenfabrik Perdomo. Eine nette Frau führt uns durch die verschiedenen Hallen, überall wird alles per Hand hergestellt. Hier arbeiten 1200 Frauen und Männer, die meisten Produktionsschritte werden nach Stück bezahlt.
    Weiter geht's nach Ocotal, hier übernachten wir bei Señora Gloria auf ihrem Platz mit Restaurant und Pool.

    Donnerstag, 5.2.
    Ruhetag
    Nachmittags laufen wir in den Ort, um 17 Uhr machen schon viele Läden zu. Wir bekommen an einem Standl gute Pupusas, 3 Stück für 4,50€, wahrscheinlich ein Touristenpreis.
    Auch hier in Nicaragua haben wir noch einen schönen letzten Sonnenuntergang.
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  • Vulkan Masaya

    February 3 in Nicaragua ⋅ ☀️ 19 °C

    Montag, 2.2.
    Um 15 Uhr erreichen wir den Eingang zum Nationalpark Vulkan Masaya. Aber erst um 16:30 Uhr können wir die Tickets für die Abendtour kaufen. Für uns zwei 20 Dollar. Wir stellen uns auf den oberen Parkplatz und warten auf die Dämmerung. Um 18:25 Uhr darf die erste Gruppe zum Krater hinauffahren. Wir sind dabei und staunen über das tiefe Kraterloch, den roten Feuerschein tief unten und den vielen Rauch. Ist schon sehr beeindruckend diesen aktiven Vulkan so nah zu erleben. Wir dürfen nur 10 Minuten oben bleiben, dann müssen wir wieder runter, die Dämpfe sind nicht gesund. Als wir im Dezember schon hier waren, konnte man deswegen nicht zum Krater hinauf. Wir können vor dem Eingang auf dem Parkplatz übernachten.

    Dienstag, 3.2.
    Um 8:30 Uhr starten wir nochmal hinauf zum Krater. Natürlich mit neuem Ticket, diesmal nur 10 Dollar. Bei Licht ist der Krater noch beeindruckender, es geht 180m hinunter. Überall raucht es und stinkt. Nach 10 Minuten werden wir angepfiffen, wir müssen wieder runter.
    Über Matagalpa und Jinotega, durch eine hügelige Landschaft mit viel Gemüse- und Kaffeeplantagen, erreichen wir den Lago di Apanas. Die letzten 7 Kilometer sind schlechteste, steinige Piste, aber der Platz ist ganz schön. Abgesehen vom Dreck. Muss ich halt wieder mal aufräumen 😁
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  • Costa Rica/ Nicaragua

    February 2 in Nicaragua ⋅ 🌬 27 °C

    Sonntag, 1.2.
    Die letzte Nacht und der Morgen in Costa Rica ist sehr stürmisch. Es ist nicht weit bis zur Grenze, hier das gleiche Prozedere wie bei der Einreise. Schlange stehen zum Pass ausstempeln, das Austragen des Autos geht schnell. Weiter zur Grenze von Nicaragua. 1 Dollar pro Person Eintritt ins Gebäude. Schlange stehen zum Pass abstempeln. Kostet
    26 Dollar. 10 Dollar fürs Auto bezahlen. Dann zur Autokontrolle und zur Polizei. Abschließend in die Schlange zum Auto eintragen. Nach zweieinhalb Stunden sind wir durch. Ging richtig schnell 😁. Wir starten durch bis Granada auf den Platz beim Roten Kreuz. Abends in die Stadt, einen Macua genießen und ein gutes Essen.

    Montag, 2.2.
    Leider war die Nacht laut und kurz. Hundegebell, Musik, Verkehr.
    Wir laufen nochmal in die Stadt, machen einen ausgiebigen Bummel durch die Markthallen. Das ging uns in Costa Rica ab. Wir kaufen Gemüse und knusprige Schweineschwarte, zum Abschluss gibt es eine gute Fleischsuppe bei Señor Morale.
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  • Nationalpark Rincon de la Vieja

    January 30 in Costa Rica ⋅ ☀️ 27 °C

    Donnerstag, 29.1.
    Um 8:00 Uhr fahren wir schon auf das Gelände vom Nationalpark. Wir müssen Maut zahlen, die Straße gehört einer Hacienda. Tickets haben wir schon online gekauft. Der Parkplatz Las Pailas ist leer, es regnet. Wir warten noch ein bisschen ab, dann wandern wir den gut beschildert Weg durch den Dschungel mit tollen Bäumen, vorbei an blubbernden Schlammlöchern und rauchenden Vulkanöffnungen. In den Baumwipfeln turnen ein paar Affen, sonst sehen wir kein Getier. Als wir auf dem Rückweg sind, kommen uns die Busladungen mit Touristen entgegen. Da haben wir eine gute Zeit erwischt. Zum Entspannen gönnen wir uns noch den Besuch einer Naturtherme. Schön angelegt, leider nichts zum draußen sitzen. Dann fahren wir zurück nach Curubande, dort wagen wir uns die wirklich sehr steile Piste hinunter zum Fluss Rio Blanco. Bei der Finca Don Rafa können wir übernachten.

    Freitag, 30.1.
    So eine ruhige, dunkle Nacht hatten wir schon lang nicht mehr. Wir genießen den Tag auf dem schönen Gelände und stürzen uns sogar in den eiskalten Fluss. Aber zum Abkühlen genau richtig.
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  • Liberia

    January 28 in Costa Rica ⋅ ⛅ 28 °C

    Dienstag, 28.1.
    Gut dass wir gestern einen Ruhetag hatten. Heute war es nicht so entspannt. Wir fahren nach Liberia auf der Suche nach einem Autoelektriker. Da fragen, dort fragen und dann finden wir eine Elektrowerkstatt. Erst meint er um 13 Uhr sollen wir wiederkommen, es ist grad mal 10 Uhr, aber dann schaut er sich das Problem gleich an. Das Massekabel von der Batterie ist durchgescheuert. Ein Mechaniker kümmert sich drum, wir gehen derweil in die Stadt und versuchen unser Internet zum Laufen zu bringen. Sehr seltsam, am Samstag haben wir erst aufgeladen und fast nicht benutzt.
    Das Kabel ist repariert, wir wollen raus aus der Stadt. Es kommt eine schmale Brücke, kein Problem, wir passen grad durch. Doch am anderen Ende ist eine Höhenbeschränkung, zu niedrig für uns. Und nicht angekündigt! Also die schmale Brücke rückwärts zurück, keiner hupt, aber richtig Platz machen sie auch nicht. Geschafft. Weiter zum Rincon de Vejia NP. Wollen auf einer Hacienda übernachten. Doch die Schranke ist zu. Also auch wieder zurück, bei einer Agentur die Touren anbietet können wir auf dem großen Parkplatz über Nacht bleiben. Mit Toiletten und Duschen. Und das umsonst. Sehr nett.
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  • Hojancha und Playa Hermosa

    January 26 in Costa Rica ⋅ ☀️ 31 °C

    Sonntag, 25.1.
    Schweren Herzens verlassen wir den ruhigen Strand, aber wir haben eine Verabredung. Ron, der Sohn von unserem Freund Hans, lebt hier in Costa Rica und wir wollen ihn besuchen. Über die Ruta 21 Richtung Liberia, vor Nicoya nach Hojancha. Durch den netten Ort über eine Piste zur Casa Buena Vista. Da haben sich Ron, seine Mutter und der Stiefvater vor 4 Jahren niedergelassen. Wir werden herzlich empfangen und genießen von der Terrasse die schöne Aussicht und haben einen netten Nachmittag und Abend. Wir können auf dem Grundstück übernachten und haben eine ruhige Nacht.

    Montag, 26.1.
    Um 6:30 Uhr werden wir schon wach, Ron muss zum Arbeiten. Nochmal eine Verabschiedung, eine Stunde später auch von seiner Freundin Isa. Wir starten gleich durch nach Liberia zu Ford. Leider können uns auch die nicht helfen, schicken uns aber zu einem Dieselspezialist. Er hat keinen Termin und so fahren wir frustriert zum Playa Hermosa zum Hostel Congos. Hier waren wir schon vor 5 Wochen und kennen uns aus. Das Meer ist super, die Temperatur gute 33 Grad.

    Dienstag, 27.1.
    Ein Entspannungstag. Es ist bewölkt, nicht so heiß und es geht ein gutes Lüfterl. Das Lüfterl wird nachmittags zum Sturm. Das Meer ist klar, aber frisch. Der starke Wind lässt nach, wir haben einen schönen Sonnenuntergang.
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  • San José, Playa Pajeros

    January 24 in Costa Rica ⋅ ⛅ 20 °C

    Donnerstag, 22.1.
    Die Sonne scheint. Es weht ein Lüfter, die Temperatur ist angenehm.
    24 Grad. Wir machen einen kurzen Spaziergang Richtung Nationalpark.....
    Tomi geht dann noch ein längeres Stück weiter, ich muss mich entspannen. Nachmittags zieht's so rum, Sonne Wolken.

    Freitag, 23.1.
    Obwohl es so ein schöner Platz ist, wollen wir nach San José, bei Ford nachfragen. Vorher gibt es nochmal eine heiße Dusche, das hatten wir seit Wochen auf keinem Platz!
    Bei Ford weiß niemand was von unserem Termin und der Ladeluftkühler dauert 45 Tage bis er kommt. Unglaublich, und deshalb waren wir vor 10 Tagen schon mal da! Also zu unserem Übernachtungsplatz bei der Botschaft, den kennen wir schon. Mit dem Bus fahren wir in die Innenstadt, ein paar schöne Häuser schaun. Ein Friseur fängt mich ab, ich wollte schon längst zum Haare schneiden. Und so schnell kann ich garnicht schaun, hat er mit der Maschine schon eine Seite weg. So kurz hat ich es noch nie. Naja, dafür hält es bestimmt 4 Monate 🥴. Zur Beruhigung gibt's in einer urigen Kneipe eine Mojito.

    Samstag, 24.1.
    Raus aus der Millionenstadt, über die 1er fahren wir nach Punta Arenas. Viel Verkehr, schmale kurvige Straße. In Punta Arenas erwischen wir noch die Fähre nach Paquera auf der Halbinsel Nikoya, in eineinviertel Stunden sind wir drüben. Dort zum Playa Pajaros, kleiner Strand, ruhiges Meer, leider trüb, und wenig Leute. Die Brüllaffen in den Bäumen und viele Vögel.
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  • Im Regen im Orosi-Tal

    January 21 in Costa Rica ⋅ 🌫 18 °C

    Dienstag, 20.1.
    Unseren Kaffee können wir noch draußen trinken, dann fängt es an zu nieseln und die Wolken hüllen uns bald ein. Wir verlassen den schönen Platz und wollen ins Orosi-Tal. Bei Regen geht es am Cachi-Stausee vorbei über eine gute, kurvige Straße. Leider ist kurz vor Orosi Schluss, eine Brücke hat eine Höhenbeschränkung von 2,50m 😒 . Also 11 km zurück und oberhalb vom See nach Orosi. Wir wollen uns in eine Therme legen, die erste hat nur so 24 Grad warmes Wasser, ist uns zu kalt. Die nächste verlangt 50€ Eintritt pro Person und dann darf man nicht mal dort übernachten. Wir fahren auf die Hacienda Ganadera Tapanti. Eine sehr schöne Farm mit Restaurant und vielen überdachten Freisitzen direkt am Fluss. Leider hört der Regen nicht auf und alles ist matschig.

    Mittwoch, 21.1.
    Nachdem es fast die ganze Nacht geregnet hat, ist es vormittags sogar ganz schön. Die Sonne kommt kurz durch, es ist angenehm warm. Wir erledigen einiges am Auto, mittags gehen wir hier zum Essen, einen warme Rindfleischeintopf. Aber dann legt der Regen wieder los, wir haben Zeit zum Faulenzen.
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  • Vom Meer in die Berge

    January 20 in Costa Rica ⋅ 🌧 19 °C

    Sonntag, 18.1.
    Es regnet fast die ganze Nacht und auch noch in der Früh. Trotzdem sind um 7:00 Uhr schon die ersten Pavillons der Badegäste aufgebaut. Wir bauen ab und fahren Richtung Cahuita. Wir lassen einen Reifen wechseln, der verliert Luft. In Cahuita bleiben wir auf dem Platz von Sandra im Hostel Shalton. In einem der Bungalows wohnen zufällig Halima und Werner. Mit ihnen gehen wir abends Sushi essen.

    Montag, 19.1.
    Die Nacht war nicht angenehm. Es regnet, wir müssen alles zu machen. In den Regenpausen öffnen wir die Fenster, es geht kein Lüftchen durch. Dafür haben wir einige Mücken, die zerstechen uns. Nachdem das Meer so stürmisch ist und wir keinen Schnorchelausflug machen können, werden wir weiterziehen. Vorher spazieren wir noch durch den Nationalpark von Cahuita. Wir sehen zwei Faultiere und einige Kapuzineräffchen.
    Die Fahrt geht erst an der Küste entlang, es ist drückend heiß. Deshalb fahren wir weiter in die Berge. Bis auf 1000m hinauf durch eine hügelige Landschaft. Wir bleiben beim Pochotel und haben einen tollen Ausblick. Leider sehen wir keinen Vulkan, es ist alles in den Wolken.
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  • Punto Uva

    January 17 in Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    Mittwoch, 14.1.
    Ganz gemütlich, nach einem ausgiebigen Ratsch mit Conny, fahren wir 50km weiter nach Punto Uva. In Cahuita kaufen wir noch ein, in Puerto Viejo gibt's frischen Fisch in einem kleinen Laden. Hier im Ort gibt es viele Restaurants und Läden, viele junge Leute die zum Surfen da sind. Puerto Uva ist ein langer Strand, es gibt einen Campingplatz, zwei, drei Restaurants. Wir stellen uns ziemlich an das Ende des Strandes, hier ist es recht ruhig. Eine junge Frau aus Luxemburg und zwei Frauen aus San José sind unsere Nachbarn. Abends sitzen wir noch am Lagerfeuer zusammen.

    Donnerstag, 15.1.
    Die Frauen fahren weiter, wir sind allein. Das Meer ist sehr wellig, nicht so wie man sich die Karibik vorstellt. Mittags kommen einige Badegäste, abends sind alle weg.

    Freitag, 16.1.
    Die Sonne kommt heut garnicht richtig raus, trotzdem ist es heiß,
    27 Grad. Abends besucht uns Conny, sie ist auf dem Campingplatz in der Nähe. Nachts regnet es.

    Samstag, 17.1.
    Schon um 9:00 Uhr kommen die ersten Autos zum Strand. Mittags sind wir bedrängt von Autos, Menschen, Grill und Musik. Wir flüchten zu Fuß, treffen zwei Schweizer und verbringen mit ihnen ein paar Stunden im Restaurant. Zurück am Platz dauert es nicht lang und die ersten Regentropfen vertreiben viele Badegäste. So wird es wieder angenehm und wir trinken gemütlich unser Bier am Strand.
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  • Vögel und Faultiere

    January 14 in Costa Rica ⋅ ☀️ 27 °C

    Montag, 12.1.
    Von unserem guten Übernachtungsplatz ist es nicht weit zur Fordwerkstatt. Das Auto wird angeschaut und ein Termin in
    14 Tagen ausgemacht. Dann gehts raus aus der Stadt im Stau. Auf der Ruta32 bis nach Jimenez und da auf den Campingplatz Carribean Rainforest Sloths. Ein kleines Paradies. Unmengen an bunten Vögel schwirren im Garten umher. Man kann sitzen und schauen. Sie fressen und streiten. Ein schönes Schauspiel.

    Dienstag, 13.1.
    Mit dem Besitzer José machen wir eine Tour durch sein Grundstück und den Dschungel. Er erzählt uns viel über seine Geschichte und die Tiere. Unser Glück ist, dass Joel grade hier ist. Ein junger Mann aus Honduras, er spricht sehr gut englisch. Wir sehen insgesamt 15 Faultiere! Eine Mutter mit Baby bringt er uns direkt vor die Füße und ein kämpfendes Männchen rettet er vor seinem Gegner. So nah werden wir keinem Faultier mehr kommen. Nach der Tour gibt es noch Zuckerrohrsaft mit Zitronen.
    Wir fahren weiter und kommen nachmittags an die karibische Küste. Nördlich von Cahuita stellen wie uns auf einen kleinen Campingplatz. Dort haben wir einen netten Abend mit Conny aus Bamberg, die mit dem Fahrrad unterwegs ist, und Laura und Andrew aus Utah.
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  • San José

    January 11 in Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    Samstag, 10.1.
    Wann ist die beste Zeit die enge, steile Straße hinaufzufahren? Es darf kein Gegenverkehr sein, denn wenn wir stehen bleiben müssen, können wir bei der steile nicht mehr anfahren. Vormittags sind die ganzen Touren unterwegs und so starten wir kurz entschlossen um 14 Uhr. Wir kommen ganz gut durch bis zum Quetzalbeobachtungsplatz. Dort kommen in der Früh alle Touren hin. Wir wollen dort über Nacht bleiben, damit wir bei Sonnenaufgang um
    5:30 Uhr gleich vor Ort sind. Abends sehen wir sogar noch einen Quetzal durchs Fernglas.

    Sonntag, 11.1.
    Tatsächlich sind um 5:30 Uhr schon zehn Autos auf dem kleinen Parkplatz. Wir schließen uns einer Gruppe an und sehen nochmal einen Quetzal von weitem. Zum Fotografieren mit dem Handy unmöglich. Aber ein wirklich schöner Vogel mit blaugrünem, langen Schwanz.
    Um 7:30 Uhr packen wir die restliche Strecke bis zur Ruta2. Ein gutes Frühstück in einem LKW- Imbiss und wir erreichen San Jose, die Hauptstadt, gegen Mittag. Wir parken bei der Botschaft von Spanien und Vatikanstadt bei einem kleinen Park. Die Gegend macht einen noblen Eindruck, wir fühlen uns sicher. Nachmittags machen wir einen Spaziergang.
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  • Zum Nationalpark Chetzales

    January 9 in Costa Rica ⋅ ☁️ 17 °C

    Mittwoch, 7.1.
    Wir verlassen Steffi und Karsten mit einem frisch gebackenem Sauerteigbrot. 😋 Wir fahren die gleiche Strecke zurück und kommen nochmal bei den Kugeln vorbei. Heute hat das Museum geöffnet und ich kann auch das Gelände durchwandern. Ich sehe viele der Kugeln, die bei der Rodung für Bananenplantagen entdeckt wurden.
    Übernachtet haben wir wieder am Playa Uvita. Nachmittags 33 Grad

    Donnerstag, 8.1.
    Nachdem der Ford gestern wieder einige Aussetzer hatte, fahren wir in San Isidro gleich zu Ford. Die verweisen uns an eine Werkstatt gegenüber. Dort wird das Diagnosegerät angehängt, kein Fehler. Wir sollen doch in die Hauptwerkstatt nach San José fahren. Also gut, nehmen wir die Hauptstraße Nr2. und kommen über den höchste Pass der Panamericana in Zentralamerika, den Cerro de la Muerte 3335m. Oben gibt es viele Telekommunikationsantennen. Einige schöne Übernachtungsplätze, aber wegen der Höhe nix für uns. Wir entscheiden uns hinunter nach San Gerardo de Dota zu fahren, dort kann man Quetzals, besondere Vögel, sehen. Eine sehr steile, enge, aber gute Straße führt hinunter. Gut, dass wenig Gegenverkehr ist. Wir suchen einen Übernachtungsplatz, ist garnicht so einfach. Bei einem Cocktail bietet uns eine junge Frau das Grundstück ihres Vaters an, ein Superplatz.

    Freitag, 9.1.
    Eine sehr ruhige Nacht, es hat so
    8 Grad! Die warme Bettdecke muss her! Auch in der Früh ist der Platz schattig und dadurch recht frisch. Wir machen eine Wanderung zum Wasserfall, schöner Weg am Bach entlang. Leider kein Quetzal zu sehen.
    Im Restaurant haben wir einen netten Abend mit Katha und Peter aus Nürnberg.
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  • An der Küste Richtung Puerto Jimenez

    January 6 in Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    Montag, 5.1.
    Nachdem das Museum und das Gelände der Finca 6 am Montag geschlossen is, schauen wir uns die Steinkugeln im öffentlichen Park an.

    Diese Kugeln mit einem Durchmesser von 5,5cm bis 2,40m, wurden hauptsächlich im Diquís-Delta und auf der Isla del Caño gefunden. Sie wurden von der Diquís-Kultur ,etwa 200 bis 1200 n.Chr. gefertigt.
    Die Kugeln bestehen überwiegend aus Gabbro, einem harten, vulkanischen Gestein, und wurden vermutlich mit Steinwerkzeugen bearbeitet.
    Sie gelten als Symbole für Macht, sozialen Status oder astronomische Ausrichtungen (z. B. Sonnenaufgang).
    Seit 2014 sind die präkolumbianischen Häuptlingssiedlungen mit Steinkugeln im Diquís-Delta in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

    Weiter auf der Ruta2 bis zum Abzweig nach Puerto Jimenez. Eine kleine, aber gute Straße. Am Playa Blanca gibt es einen Kaffee, dann fahren wir doch weiter ins Hinterland zu Steffi und Karsten. Sie haben ein riesiges Gelände mit inem Teil Regenwald und vielen Obstbäumen. Sie sind noch im Aufbau. Abends bäckt Karsten für alle gute Pizza.

    Dienstag, 6.1.
    Ruhetag. Eine kleine Wanderung zum Bach durch den Regenwald und abends im Dunklen suchen wir beim Teich Frösche.
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  • Playa Uvita

    January 4 in Costa Rica ⋅ 🌧 27 °C

    Samstag, 3.1.
    Morgens ist es noch recht ruhig am Strand, trotzdem ziehen wir weiter. Die gut ausgebaute Küstenstraße entlang bis nach Uvita. Kilometerlang fahren wir an Palmenplantagen entlang. Hier werden die Früchte geerntet und zu Palmöl verarbeitet. Das wird für Lebensmittel, in der Kosmetik und als Biokraftstoff verwendet. Leider werden dafür große Flächen des Regenwaldes zerstört.
    Beim Playa Uvita stellen wir uns auf den Camping Casa Viva. Da stehen schon ein Hilux mit 2 Franzosen, ein Toyota mit 2 Holländern, ein Sprinter mit einer schottisch/österreichischen Familie und es kommt noch ein russisches Paar aus Karlsruhe. Da gibt es was zum Ratschen.

    Sonntag, 4.1.
    Diese Nacht hab ich das erste Mal wieder ohne Schmerzmittel geschlafen. Es wird langsam besser. Der Ausschlag heilt ab und die Schmerzen lassen nach.
    Wir laufen vormittags in den Ort, eine Stunde hin und eine wieder zurück. Das schlaucht mich schon noch, besonders weil es heiß und feucht ist.
    Abends fängt es tatsächlich an zu regnen. Wir müssen uns ins Auto setzen und die Fenster schließen. Das ist bei dieser Schwüle nicht angenehm. Wir kommen uns vor wie im Dampfbad 😆
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  • An der Küste Playa Agujas

    January 2 in Costa Rica ⋅ ⛅ 28 °C

    Mittwoch, 31.12.
    Berlin war ruhig, wir schlafen gut. Natürlich treffen wir nicht aufs erste Mal die richtige Route, wir müssen wenden, dann sind wir richtig. Eine enge, steile, aber gute Straße. Dazwischen müssen wir eine Pause machen, die Bremsen qualmen. Endlich kommen wir auf die Ruta 3, eine Hauptverbindungsstrecke. Noch 20 Kilometer und wir biegen ab zum Playa Agujas. Wir finden einen schönen Stellplatz, es ist zwar einiges los, aber wir können in Ruhe unseren Silvester-Cocktail trinken. Silvesteressen: eigentlich wollten wir ins Restaurant. Dann macht uns der Kiosbesitzer nebenan den Mund wässrig mit seiner superleckeren Ceviche. Nach einem Liter Bier war immer noch nix da. Das Restaurant hat in der Zwischenzeit zu. Also zum Auto, schnell einen Nudelsalat, war auch gut 😁. Nach einem tollen Sonnenuntergang stellt sich allerdings ein Auto neben uns und dreht seine Boxen bis zum Anschlag. Wir flüchten und finden ein Stück weiter auf einem Parkplatz einen relativ ruhigen Platz. Um Mitternacht wird ein bisschen geschossen, ich bin so kaputt, dass ich garnicht aufstehen mag.

    Donnerstag, 1.1.2026
    In der Früh kommt schon der öffentliche Bus und spuckt Menschenmassen aus, die sich am Strand verteilen. Wir stehen in 2. Reihe und können das Ganze mit Abstand beobachten. Abends wird es dann ruhig, die meisten fahren nach Hause.

    Freitag, 2.1.
    Heute ist es angenehm, wenig Leute, Sonne, ein Winderl und wir können wunderschöne Aras beobachten.
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  • La Fortuna

    December 30, 2025 in Costa Rica ⋅ ⛅ 23 °C

    Montag, 29.12.
    Wir brauchen Ruhe. Deshalb wollen wir nach La Fortuna. Die Strecke am See entlang ist stark befahren. Es gibt viele Thermen die um diese Zeit überlaufen sind. La Fortuna ist ein kleiner Ort mit vielen Läden und Restaurants. Am Ortsrand ist der Campingplatz von Marco, ruhig und idyllisch. Schöne Pflanzen, viele Vögel und ein Faultier lebt hier. Es gibt einen großen überdachten Platz mit Sitzmöglichkeiten und einer Küche. Die Toiletten und Duschen sind sehr gut. Wir können uns erholen und haben noch einen netten Ratsch mit einer deutschen Familie aus Houston.

    Dienstag, 30.12.
    Die Nacht war frisch, in der Früh ist es bewölkt und es regnet hin und wieder. Wir laufen in den Ort, gehen frühstücken, Reis mit Bohnen und Ei, und entscheiden uns, heute doch weiter zu fahren. Die 702er ist eine schmale kurvige Straße mit doch viel Verkehr. Landschaftlich schön, führt sie durch viele Ortschaften. In Berlin nehmen wir wieder mal einen falschen Abzweig, die Piste geht nicht weiter. Also zurück nach Berlin, 1350m hoch, und dann bleiben wir gleich auf dem Parkplatz der Kirche. Es wird kalt,
    16 Grad ist wieder ganz ungewohnt.
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  • Lago Arenal

    December 29, 2025 in Costa Rica ⋅ ☀️ 25 °C

    Samstag, 27.12.
    Es ist wirklich ein schöner Platz hier, aber wir wollen trotzdem weiter. Abschied von Mario und den Hundebabys. Über kleine Straßen geht es von Liberia in die Berge. Beim Rio Celeste wollen wir auf einen Platz, aber bis wir den gefunden haben, leitet uns das Navi ein bisschen im Kreis. Der Platz liegt am Fluss, nach dem Regen ist alles schlammig. Der Fluss ist sehr schön, wenn die Sonne rein scheint, ist er richtig blau.

    Sonntag, 28.12.
    Auch in der Nacht regnet es, wir ziehen weiter über eine landschaftlich wunderschöne, kleine Straße mit vielen Löchern. Wir kommen zum Lago Arsenal. Im Ort Nuevo Arsenal gibt es einen deutschen Bäcker. Dort kaufen wir uns zwei Brezen. Haben gut geschmeckt. Am See gibt es viele Parkmöglichkeiten und mittags haben wir noch die Auswahl. Im Laufe des Tages kommen immer mehr Leute, es ist ja Sonntag, zum Sonnenuntergang ist hier richtiges Gedränge. Leider bleiben auch abends noch einige Leute hier und durch Motorradgeknatter, Musik und Autos ist die Nacht nicht ungestört.
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  • Im Nirgendwo, 18km nördlich Liberia

    December 26, 2025 in Costa Rica ⋅ ☀️ 26 °C

    Donnerstag, 25.12.
    Morgen strömen schon jede Menge Autos und damit jede Menge Leute auf den Platz. Zelte werden aufgebaut, die Duschen belegt, ein Lärm rundum. Das brauch ich grad nicht und da es die nächsten Tage hier am Meer noch schlimmer mit den Menschenmassen wird, packen wir zam und flüchten. In Liberia kaufen wir nochmal ein und fahren dann Richtung Nationalpark Rincon de la Vieja. Die Campingplatzbesitzerin hat uns ihren zweiten Platz auf einer Farm empfohlen. Die Anfahrt war schwierig, ausgewaschen, Löcher und eine Wasserdurchfahrt. Das schlimmste Stück war dann direkt zur Farm hinunter. Ein Riesengrundstück, grün mit Zitronenbäumen, und vielen Tieren. Dusche und Toilette sind ganz in Ordnung. Auf das alles achtet Mario, ein netter junger Mann.

    Freitag, 26.12.
    Die Nacht war ruhig, bis auf zwei Kläffattacken der Hunde. Tomi macht mit Mario eine Wanderung, Tiere schauen. Gesehn haben sie nix. Ich hab mich derweil geschont und ein bisschen mit den Hundebabys gespielt.
    Abends gibt es das erste Mal Semmelknödl. Aus lapprigem, luftigen Baguette. Aber man kann sie gut essen.
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  • Playa Hermanos

    December 24, 2025 in Costa Rica ⋅ ☀️ 29 °C

    Dienstag, 23.12.
    Wir schauen uns den nächsten Strand an, Playa Coco. Viele Restaurants, viele Läden und noch mehr Touristengruppen. In einem Privathaus wird Fisch verkauft. Wir nehmen für uns und unsere Nachbarn Martine und Cedric frische Fischfilets mit. In einem der großen Supermärkte kaufen wir noch was ein und fahren dann wieder zurück an unseren ruhigen Ort. Abends gehen wir in eins der 3 Restaurants am Strand zum Essen. Wir haben einen tollen Sonnenuntergang und gutes Essen.

    Mittwoch, 24.12.
    Wieder ein ruhiger Tag. Tomi fährt zur nächsten Werkstatt und lässt den Dieselfilter wechseln. Der hatte es nötig! Abends essen wir mit Martina und Cedric, ein Paar aus Frankreich. Es gibt Ceviche, Weihnachtstamales von Nachbarn aus Costa Rica und gegrillten Fisch. Und einiges an Wein, für mich leider nicht.
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  • Liberia, Playa Hermosa

    December 21, 2025 in Costa Rica ⋅ ☀️ 31 °C

    Samstag, 20.12.
    Es regnet die ganze Nacht und auch vormittags bleibt es nicht trocken. Wir starten durch in die nächste größere Stadt. Liberia. Wir müssen diesmal ausnahmsweise nicht zu Ford, sondern in die Klinik. Ich hab seit Tagen Schmerzen in der Schulter und jetzt hat sich ein scheußlicher Ausschlag gebildet. Beim Liegen sind die Schmerzen am schlimmsten. Der Schweizer Host vom Platz empfiehlt uns eine Privatklinik in der Stadt. Ich komm gleich dran, es wird eine Blutuntersuchung gemacht. Es stellt sich raus, ich habe eine Gürtelrose. So ein Mist. Muss jetzt 7 Tage dicke Hämmer schlucken und hab für die Nacht ein starkes Schmerzmitteln. Mal schaun ob's hilft.
    Wir fahren an die Küste, am Playa Hermosa gibt es einen Stellplatz beim Hostel Congos. Ganz in Ordnung, die Duschen und Toiletten nicht so toll.

    Sonntag, 21.12.
    Kann mich erholen, das Meer wäre so schön ruhig und warm, aber ich soll Salzwasser meiden.
    Affen turnen manchmal in den Bäumen über unseren Köpfen, schön zum Zuschaun.
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