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Uma aventura indeterminada pela Dag Leia mais
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    🇸🇻 Alegría, El Salvador

    Vulkan Santa Ana, Sochitoto

    27 de novembro, O salvador ⋅ ☀️ 32 °C

    Mittwoch, 26.11.
    Wir wollen auf den Vulkan Santa Ana, 2381m hoch, zuletzt 2005 ausgebrochen.
    Wir stehen früh auf und fahren die
    4 Kilometer zum Parkplatz der Casa de Cristal, 1800m hoch, wo wir vor einigen Tagen schon mal waren. Dort wartet schon ein Guide und als die Gruppe zusammen ist, geht es los. Erst langsam bergauf durch den Wald, nach einer Stunde geht es steiler durch Lavagestein bis zum Kraterrand. Hier pfeift ein starker Wind, aber der Ausblick auf den Kratersee ist einfach umwerfend. Tief unten raucht er türkisblau vor sich hin, es schwefelt ein bisschen. Wir haben Zeit zum schaun, doch dann müssen wie auf den Rückweg. Der ist nicht so anstrengend, nach 3 1/2 Stunden sind wir wieder beim Auto.

    Donnerstag, 27.11.
    Gut ausgeschlafen, trotz spätem Bumbum von irgendwelchen Nachbarn, schauen wir in San Salvador, der Hauptstadt, beim Fordhändler vorbei. Und machen eine neue Werkstatterfahrung. Sie verkaufen zwar die Ersatzteile, dürfen sie aber bei ausländischen Fahrzeugen nicht einbauen!!!???? Also weiter, wir wollen nach Sochitoto. Wir stehen nur im Stau, erst Baustelle, dann der normale Großstadt-Stau. Endlich sind wir draußen, die restliche Strecke nach Sochitoto ist wieder schön grün und angenehm. Im Ort stellen wir uns auf den Parkplatz beim Kulturmuseum. Hier gibt es sogar eine Dusche.
    Die Besichtigung des Zentrums fällt aus, der ganze Platz ist Baustelle. Also marschieren wir zum See, eine halbe Stunde die Straße entlang. 1 Dollar pro Person, damit man an den See kann. Zurück sind wir mit dem Bus, im Ort noch Puposas gegessen und ein gutes Eis.
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  • Therme Santa Teresa, Cerro Verde

    25 de novembro, O salvador ⋅ ☀️ 27 °C

    Montag, 24.11.
    Wir haben heute den ganzen Tag hier in den Thermen verbracht. Es gibt viele schön angelegtes Becken, das Wasser ist von ganz heiß bis kalt erfrischend. Über der ganzen Anlage weht ein leichter Schwefelgeruch. Überall sind Sitz- und Liegemöglichkeiten, es gibt ein Restaurant, man kann auch sein eigenes Essen mitbringen. Es ist schon was los, aber die Leute verteilen sich gut. Der Tag ist sehr geruhsam und entspannend.

    Dienstag, 25.11.
    Nochmal ins heiße Wasser, eine kalte Dusche und dann auf die Straße Richtung Norden. An Ahuachapan vorbei, auf den Panamericana Highway. Den verlassen wir bald wieder und biegen ab zum Lago Coatepeque. Dort gibt es einen Kaffee und einen schönen Blick, weiter geht's die super gute Straße hinauf auf 2015m. Wir stellen uns auf den Parkplatz Cerro Verde. Mit einem Guide, der muss sein, machen wir eine runde durch den Wald und haben einen schönen Blick auf den Lago Coatepeque. Und dann haben wir wieder einen super Sonnenuntergang über den Wolken.
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  • Juayua, Apaneca

    23 de novembro, O salvador ⋅ ☀️ 26 °C

    Samstag, 22.11.
    Der öffentliche Bus bringt uns für 0,20€ pro Person nach Juayua. Am Wochenende ist hier Foodmarket. Am Hauptplatz sind zwei lange Fressgassen aufgebaut und die ausgestellten Platten schaun alle sehr lecker aus. Wir entscheiden uns für eine Garnelenplatte und anschließend gibt es ein Michelada, Bier mit Zitrone und anderen Zutaten, es ist etwas scharf, aber gut. Als wir wieder zurückfahren, wird es von den Leuten her erst richtig voll.

    Sonntag, 23.11.
    Unser nächstes Ziel ist Apaneca, auf 1455m die höchstgelegenste Stadt in El Salvador. Ein nettes Städtchen, nette Cafés. Wir machen einen Abstecher zur Laguna Verde, einem unscheinbaren Kratersee. Ein kurzer Spaziergang rum, dann wieder die enge steile Straße nach Apaneca. Und dort treffen wir zufällig auf eine Pferdeparade durch den Ort.
    Nachmittags steuern wir die Thermen Santa Teresa an. Auf dem Parkplatz können wir übernachten.
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  • Vulkan Santa Ana, Juayua

    20 de novembro, O salvador ⋅ 🌙 17 °C

    Donnerstag, 20.11.
    Es ist wieder heiß und feucht. Vormittags 32 Grad und 90% Luftfeuchtigkeit. Die Münchner fahren Richtung Guatemala, wir in die andere. Wir werden uns nicht mehr treffen, aber die Verabredung im Biergarten in München steht.
    Unser Weg führt uns hinauf in die Berge. Auf 1800m ist ein großes Gelände mit Parkplatz auf der Wiese, Übernachtungsmöglichkeiten und einem Café. Der Ausblick ist toll, auf die Vulkane Italco und Santa Ana und ins Tal. Im Schatten wird es bald kühl, die Wolken ziehen herauf und es gibt einen gigantischen Sonnenuntergang über den Wolken. Die Nacht ist super ruhig und kühl.

    Freitag, 20.11.
    Wir wollen eigentlich heute die Wanderung zum Vulkankrater vom Santa Ana machen, aber Tomi schwächelt. Wir ändern unseren Plan und fahren die Ruta del flores. Wir erwarten blühende Bäume und Sträucher, aber es ist alles nur grün. Keine Saison für Buntes. Oberhalb von Yuajua quartieren wir uns auf einer Farm ein. Es wächst Gemüse und es gibt Pferde, Kühe, Schafe und ein Schwein.
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  • Barra de Santiago, Metalìo

    19 de novembro, O salvador ⋅ ☀️ 30 °C

    Dienstag, 18.11.
    In der Nacht regnet es, Fenster zu, es ist wie in der Sauna. Regenpause, Fenster auf. Das ganze Spiel ein paar Mal und dazu der Lärm von der Straße, der Schlaf war gestört. Wir erholen uns ein bisschen unter Tags, eigentlich wollen wir Abends zum essen gehen, aber um 17 Uhr macht alles dicht.

    Mittwoch, 19.11.
    Die Nacht läuft genauso ab, wie die letzte, drum fahren wir ein knappes Stünderl weiter an den nächsten Strand bei Metalìo. Beim Restaurant Los Tarros können wir gut stehen, das Grundstück ist zwar nicht so schön, aber es ist ruhig und wir bekommen guten Fisch. Nachmittags kommt ein Reisemobil mit einer netten jungen Familie, Franzi, Stefan und Linnea aus München.
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  • Nach El Salvador

    17 de novembro, O salvador ⋅ ☁️ 29 °C

    Sonntag, 16.11.
    Wir verlassen den Trubel in Antiqua, obwohl es eine sehr schöne Stadt ist mit vielen Cafés, Kneipen und Restaurants. Aber zwei Tage Blumenfest mit tausenden Besuchern reicht.
    Wir fahren wieder die Ruta 14 Richtung Süden, sie ist angenehm, wenig Verkehr und nicht gebirgig. Vorbei am Vulkan Fuego, heute ist er völlig in Wolken gehüllt. Da hatten wir am Donnerstag richtig Glück.
    Kurz vor der Grenze zu El Salvador biegen wir ab zum Meer, in San Josè Buena Vista kann man gut stehen. Es ist noch voll, die Guamalteken nutzen den Sonntag. Abends gehen wir Fisch und Garnelen essen, duschen können wir dort auch. Es ist nämlich heiß, nachmittags
    34 Grad!

    Montag, 17.11.
    Die Nacht war fürchterlich, ein ständiges Hundegebell und Geknurre. In der Früh sind wir dabei, als frisch geschlüpft Schildkrötenbabys ins Meer gelassen werden. So putzig die Kleinen.
    Eigentlich wollten wir gerne noch einen Tag bleiben, aber der Strand und die Plätze unter den Schattendächern sind dermaßen vermüllt, dass wir uns nicht wohlfühlen.
    Der Grenzübergang nach El Salvador ist in 2 Stunden geschafft, es dauert zwar, aber alles läuft leicht und die Grenzer sind sehr freundlich.
    Bei Barra de Santiago suchen wir einen Platz, den wir uns im IOverländer ausgesucht haben, ist dunkel, nur Kokospalmen und vermüllt. Also weiter, der nächste will 32Dollar die Nacht, beim dritten bleiben wir. Ganz schöne Anlage, Pool, offen und sauber für 12,50Dollar.
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  • Fiesta de las flores in Antiqua

    16 de novembro, Guatemala ⋅ ⛅ 30 °C

    Samstag, 15.11.
    Wir verbringen den Tag im historischen Zentrum mit schauen, essen und wundern. Über diese Blumenpracht, alles per Hand gesteckt. Auf dem Hauptplatz ist Musik und eine Tanzvorführung, aus den verschiedenen Lokalen und Geschäften tönt laute Musik, überall sind Straßenverkäufer die ihre Ware laut anbieten.
    Zum Sonnenuntergang treffen wir uns mit Brigitt und René, später kommen noch Renate und Franz aus Linz dazu. Der Cocktail ist gut, wir sitzen auf einer Terrasse, leider gibt es keinen Sonnenuntergang und der Vulkan ist in Wolken. Aber nett ist es trotzdem.
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  • Antiqua

    14 de novembro, Guatemala ⋅ ☁️ 18 °C

    Donnerstag, 13.11.
    Pünktlich um 7 Uhr steht unser Guide vor der Tür. Den Vulkan Pacaya darf man nicht ohne machen. Nachdem ich die halbe Nacht nicht geschlafen hab, es hat geregnet und gestürmt, geht Tomi allein. Nach 2 1/4 Stunden ist er schon wieder da. War wohl nicht so aufregend das Ganze. Wir fahren zurück nach Antiqua, vorbei am Vulkan Fuego. 3700m hoch und immer aktiv. Wir haben Glück und der spuckende Gipfel ist wolkenfrei.

    Freitag, 14.11.
    Antiqua wurde 1773 durch ein Erdbeben fast völlig zerstört. Nachmittags gehen wir in die Stadt, es soll einen Autocorso wegen des Blumenfestivals geben. Und tatsächlich kommen zwei Kapellen, eine Mädchentanzgruppe und viele geschmückte Fahrzeuge. Wir treffen auf Brigitt und René, zwei Schweizer und gehen mit ihnen auf einer netten Terrasse ein Bier trinken.
    Überall in der Stadt, aber vor allem auf dem Hauptplatz, wird alles mit Blumen geschmückt. Morgen und Sonntag ist das große Blumenfestival. Es sind schon viele Touristen hier, trotzdem ist es entspannt.
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  • San Juan / Fahrt zum Vulkan Pacaya

    12 de novembro, Guatemala ⋅ ☁️ 18 °C

    Der Lago de Atitlàn ist durch einen gewaltigen Vulkanausbruch vor ungefähr 84.000 Jahren entstanden. Er hat eine Fläche von 130qkm, die tiefste Stelle ist ungefähr 320m. Er liegt auf 1560m Höhe und ist von 3 Vulkanen umgeben.

    Dienstag, 11.11.
    Nach einem gemütlichen Vormittag lassen wir uns mit einem Collectivo, einem Boot fürs Volk, für 3€ pro Person nach San Juan bringen. Es spritzt und schaukelt ganz schön, wir legen an kleinen Ortschaften und Hotels an. San Juan liegt am Hügel, eine steile Straße, gesäumt von Restaurants und Souvenirläden, führt hinauf. Es ist ganz nett, nach einem Rundgang fahren wir wieder zurück. Diesmal staucht es uns bei jeder Welle. Nicht sehr angenehm. Wir sind froh, als wir ankommen. Schnell die Wäsche geholt, eine Pizza gegessen und den Sonnenuntergang vom Platz aus betrachten. Lang nicht so schön wie gestern.

    Mittwoch, 12.11.
    Wir verlassen Panajachel, fahren die Ruta 1 nicht über Solalà, sondern weiter Richtung Patzun. Die sehr gute Straße führt in die Höhe bis auf 2200m und immer am See entlang. Wir haben schöne Ausblicke drauf. Bis Antiqua ist es nicht weit und wir steuern den Übernachtungsplatz beim Polizeigelände an. Nachdem wir im Wetterbericht der nächsten Tage sehen, dass es nur morgen noch schön ist, packen wir wieder zam und fahren zum Vulkan Pacaya. Erst einen greislichen Highway entlang, bis es zum Schluss steil hinauf geht. Beim Besucherzentrum können wir auf dem Parkplatz übernachten. Heute regnet es, hoffentlich ist es morgen schön.
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  • Zur Therme Armagas und zum Lago Atitlan

    9 de novembro, Guatemala ⋅ ☁️ 24 °C

    Sonntag, 9.11.
    Nach einem Walmartbesuch, wir brauchen Geld und ein paar Lebensmittel, fahren wir am Busbahnhof vorbei auf die Ruta 180 nach Zunil. Eigentlich wollen wir dort in die Stadt, aber wir finden keinen geeigneten Parkplatz am Rand. Deshalb fahren wir gleich weiter zu der Therme Armagas. Zwei warme Becken, kaum Leute und wir können auf dem Gelände übernachten.

    Montag, 10.11.
    Kurz ins warme Wasser, frühstücken und ab durch fruchtbare Gemüsefelder auf den Panamericana Highway. Mitten durch die Berge, kurvig, zweispurig und wenig Verkehr. Heute haben wir alles: Nebel, Regen, 3000m Höhe, 9 Grad und dünnen Kaffee. Bei La Ouchilla wechseln wir auf die Ruta 1. Sehr kurvig und steil dazu. Dann erreichen wir den Lago de Atitlan. In Panajachel schaun wir uns den Stellplatz am Parkplatz und am Fähranleger an, gefällt uns garnicht. Wir bleiben beim Hotel Tsanjuyu Bay am Ortsrand. Zwar teuer, eine Nacht 25€, aber tolle Lage und wir stehen schön auf einer Wiese.
    Von hier aus ist man gleich im Ort, es ist sehr touristisch, ein Restaurant und ein Laden neben dem anderen. Und alle haben das Gleiche. Am Strand erleben wir einen gigantischen Sonnenuntergang.
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  • Quetzaltenango

    8 de novembro, Guatemala ⋅ ☁️ 16 °C

    Samstag, 8.11.
    Mit dem öffentlichen Bus für 0,35€ pro Person fahren wir in die Innenstadt von Quetzaltenango. Ungefähr 207.000 Einwohner, liegt auf 2330m. Die Busfahrt ist entspannt, genauso wie der Ort. In einer Kirche ist grad Kommunion, davor viele schön bunt gekleidete Frauen, Männer im Anzug. Auf dem Hauptplatz Centro America buntes Treiben und viele kleine Standl. Nachmittags fahren wir zurück, die Wolken kommen wieder und es wird kühl. Wie jeden Tag donnert es rundum, aber es regnet nicht.Leia mais

  • Aussicht auf den Santiaguito

    7 de novembro, Guatemala ⋅ ☁️ 13 °C

    Freitag, 7.11.
    Um 6 Uhr, die Sonne ist grad aufgegangen, starten wir in 2500m Höhe unsere Wanderung. Es ist kalt,
    8 Grad, aber ich bin gut angezogen. Die erste Stunde ist der Weg steil und steinig. Dann teilt er sich, man kann auf den Santa Maria, 3771m, oder zu einem Aussichtspunkt. Dafür entscheiden wir uns, die andere Tour ist zu lang. Der Weg ist jetzt relativ flach, mit ein paar Anstiegen. Wir treffen auf einen Bauern, der uns 4 € abknöpft. Er erklärt uns den Weg, aber verstanden haben wir nix. Wir laufen weiter, der Pfad wird immer schmaler, wir müssen durch nasses Gebüsch. Durchnässt erreichen wir nach insgesamt zwei Stunden einen Aussichtspunkt, müssen aber noch eine halbe Stunde warten, bis wir den Ausbruch der Aschewolke des daueraktiven Vulkans Santiaguito 2550m, sehen können. Schon sehr beeindruckend. Ich bin total ausgekühlt und spür meine Finger nicht mehr. Der Rückweg geht schneller, bei jedem Sonnenplatz wärmen wir uns auf. Nach 4 Stunden kommen wir erledigt beim Auto wieder an.Leia mais

  • Refugio de Quetzal

    6 de novembro, Guatemala ⋅ ☁️ 16 °C

    Donnerstag, 6.11.
    Die Nacht war kühl, von der Lautstärke des Autoverkehrs ging's. Um 7:30 Uhr ziehen wir los in den Naturpark Quetzal. Üppig grün, steile Wege und keine Vögel, nur Moskitos. Nach 2 Stunden sind wir zurück, nach dem Frühstück geht's wieder auf die Straße. Vom Gefühl her nur bergauf, durch kleine Ortschaften wo es nur Autozubehör gibt, nicht mal was zum essen. Der Straßenrand meistens sehr vermüllt, viele Laster unterwegs die ihre Abgase in die Luft blasen. In Quetzaltenango fahren wir ein Einkaufszentrum an. Hier gibt es alle Markengeschäfte und einen Walmart, wo wir ein bisschen einkaufen. Auf einer breiten Straße fahren wir hinaus nach Llano Pinal. Dort müssen wir erst einen grottenschlecht Weg hinter uns bringen, dann sind wir auf einem Stellplatz, von dem aus sehen wir den Vulkan Santa Maria.Leia mais

  • Grenze zu Guatemala

    5 de novembro, Guatemala ⋅ ☁️ 19 °C

    Mittwoch, 5.11.
    Die Nacht war sehr gut, etwas abgekühlt und sehr ruhig. In der Früh hört man hunderte von Vögel, ich bin ausgeschlafen. Wir kommen früh los und sind bald bei Talisman an der Grenze zu Guatemala. Wir werden von einigen Männern abgefangen, die uns rechts weglotsen. Ein lautes Palaver, wir können nur mit ihrer Hilfe gegen Geld über die Grenze. Ein Mexikaner hilft uns wirklich und sagt uns, wir brauchen niemanden. So machen wir das auch, Stempel in den Pass, zum Zoll und fertig. Weiter geht's zur Grenze nach Guatemala. Schaut aus wie ein Dorf, Chaos hoch drei! Wir nehmen einen ruhigen Mann zur Unterstützung. Er zeigt uns den Ablauf, macht die Kopien und hilft uns weiter. Natürlich bekommt er zum Schluss Kohle, er hat ja auch gearbeitet.
    Um die Gebühren zu zahlen, müssen wir Geld wechseln. Mit einem Typ handelt Tomi einen guten Kurs aus. Wir geben Dollar und erhalten ein Bündel Quetzal. Tomi zählt nach, es ist zu wenig. Der Mann nimmt das Bündel, zählt nochmal nach, ok, legt noch einen 100er drauf. Wir fahren zwei Kilometer und wollen eine Simkarte kaufen. Da bemerkt Tomi, es fehlt die Hälfte Geld, 100 Dollar. So ein Gauner, hat er uns ausgetrickst. Sofort fahren wir zurück und suchen den Typ. Er rechnet nicht mit uns und vor lauter Überraschung rückt er freiwillig das Geld raus. Nochmal Glück gehabt!!
    Bei Regen geht es hinauf in die Berge, beim Refugio del Quetzal bleiben wir auf dem Parkplatz über Nacht.Dort gibt es sogar eine kalte Dusche. Es hat abgekühlt
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  • Richtung Guatemala

    5 de novembro, Guatemala ⋅ ☁️ 19 °C

    Dienstag, 4.11.
    Die Nacht war so stürmisch, zeitweise hatte ich das Gefühl, das Auto fällt gleich um. In der Früh ist es wieder warm, der Kaffee mit Blick auf den Strand ist super.
    Der Wind treibt uns zur 190er zurück, dann lässt er ein bisschen nach. Die Landschaft wunderbar, grün und saftig. Es wachsen Bananen, Mangos, Ananas und sonstiges Obst. Über eine seeeehr schlechte Straße fahren wir bei Tapachula zu José und seiner Frau. Sie haben ein Grundstück mit 500 Hühnern, Hunden und Katzen. Es ist brutal heiß und schwül, die Mücken fressen uns auf.Leia mais

  • Von Oaxaca View nach Salina Cruz

    3 de novembro, México ⋅ 🌬 27 °C

    Sonntag, 2.11.
    Nach den zwei Tagen mit Trubel und langen Nächten ist heute Ruhe angesagt. Ein bisschen basteln, ein bisschen ratschen. Abends sind alle wieder auf dem Platz, leider ist es so windig und kalt, dass man nicht draußen zusammen sitzen kann.

    Montag, 3.11.
    Wir wollten eigentlich früh los, aber wie das so ist. Zamräumen, dann kommt der Erste zum ratschen, dann müssen noch Tipps ausgetauscht werden. Und dann die Verabschiedung und die Fotos. Endlich sind wir auf der Straße, aber wir müssen noch zum Walmart einiges einkaufen. Um 10:30 Uhr erreichen wir endlich die 190er. Erst kommen wir durch einige Dörfer, alle mit vielen Topes. Dann kommen wir in die Berge, viele Kurven, viel Verkehr. Tomi hängt sich hinter einen Lieferwagen, da kommen wir gut voran. Nachmittags muss er mal auf's Clo, ich probier derweil verschiedene Mezcals, einen Agavenschnaps. Pur schmeckt er mir garnicht, aber mit Ananas oder Cajeta, Karamell, gemischt, ist er lecker. Da gehn doch gleich 2 Flaschen mit.
    Um 17 Uhr landen wir am Meer bei Salina Cruz. Ein empfohlenes Restaurant wo man übernachten kann. Die Lage ist top, die Toilette und Dusche naja.
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  • Eine Nacht in Oaxaca

    2 de novembro, México ⋅ ☁️ 24 °C

    Samstag, 1.11.
    Mit Christin und Thomas fahren wir nachmittags nach Oaxaca. Die Straßen sind wieder voll mit bemalten, schön gekleideten Menschen. Auf einer schönen Dachterrasse stärken wir uns erst mal für das kommende Event. Je näher wir dem Hauptplatz und der Kathedrale kommen, umso lauter und voller wird es. Dann treffen wir auf einen tollen Umzug mit wunderschönen Kostümen und viel Musik. Danach treffen wir die Schweizer Gruppe und ziehen durch die Straßen. Es wird getanzt und bei ein paar Kneipen Station gemacht.Leia mais

  • Xoxocotlan / Oaxaca

    1 de novembro, México ⋅ ⛅ 24 °C

    Die Tage der Toten ist keine Trauerveranstaltung, sondern ein Volksfest zu Ehren der Toten. Nach dem Volksglauben kehren die Seelen der Verstorbenen zu den Familien zurück, um sie zu besuchen. Während der Tage steht das Gedenken an die Verstorbenen im Vordergrund. Die Straßen werden mit Blumen geschmückt, Symbole des Todes und der Vergänglichkeit, Skelette und Schädel in den unterschiedlichsten Ausführungen, stehen in den Schaufenstern, überall sieht man Abbildungen der Calavera Catrina.
    Die Ofrendas, traditionelle Totenaltäre oder Gabentische in den Wohnungen, zum Teil auch auf öffentlichen Plätzen, sind das Zentrum der Feierlichkeiten. Sie sind mit reichlich Speisen und Getränken, Blumen und persönlichen Erinnerungsgegenständen gedeckt. Die Toten sollen sich nach ihrer langen Reise stärken und einige der Gaben wieder mitnehmen. Fotos der Verstorbenen, Kerzen und Weihrauch sollen an gemeinsame Zeiten erinnern.
    Auf den Straßen herrscht buntes Treiben. Wohnungen und Friedhöfe werden prachtvoll mit Blumen, Kerzen und bunten Todessymbolen aller Art dekoriert. An den Eingangspforten der Häuser werden Laternen aufgehängt. Die leuchtend orangen Tagetes und gelben Chrysantemen  sind als Empfangsteppich und Wegweiser für die Verstorbenen ausgelegt, damit diese sicher zum Familienfest finden. Man glaubt, dass Verstorbene die Farben Orange und Gelb am besten erkennen können.

    Mit zwei Taxen fahren wir zu acht nach Xoxocotlan. Dort ist beim Friedhof eine große Veranstaltung. Wir sind zu früh, alle sind noch beim Aufbau und gestalten der Gräber. Wir trennen uns und sind nur noch mit Christin und Thomas unterwegs. Es wird dunkel und die Stimmung auf dem Friedhof ist ruhiger. An manchen Gräbern hört man Musik und an anderen sitzt die Familie rundum und lacht und isst. Vor dem Friedhof ist laute Livemusik und immer mehr Touristengruppen strömen durch die Gräber. Wir verlassen Xoxocotlan und fahren mit dem Bus in die Innenstadt von Oaxaca. Hier ist die Hölle los. Tausende Menschen drängen sich durch die Straßen und auf den Plätzen. Es gibt viele Bühnen mit lauter Musik, überall wird getanzt. Es gibt viele Essenstände, fast niemand trinkt Alkohol oder raucht.
    Nach einem Bier auf einer netten Dachterrasse lassen wir uns Vier zum Campingplatz zurückfahren.
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  • Mexiko City/ Oaxaca

    30 de outubro, México ⋅ 🌙 12 °C

    Dienstag, 28.10.
    Die Nacht war sehr unruhig, es wurde dauernd geböllert. Gehört ach schon zu den Totenfeierlichkeiten.
    Wir lassen uns mit dem Taxi zum Busbahnhof fahren und pünktlich starten wir Richtung Oaxaka. Nach 2 Stunden Fahrt stehen wir im Stau. Die Bauern blockieren die Landstraße um zu demonstrieren. Der Bus dreht nach einer längeren Wartezeit um und wir kommen über die Autobahn weiter. Nach 8 Stunden erreichen wir Oaxaca. Ein Taxi bringt uns zum Auto, es springt gleich an und um 17 Uhr sind wir auf dem Campingplatz.

    Mittwoch, 29.10.
    Den heutigen Tag verbringen wir mit einräumen, Trinkwasser für den Tank kaufen, Auto waschen und Ölwechsel machen lassen und einkaufen. Es ist heiß, nachmittags kommen die Wolken und Wind. Abends braucht man eine Jacke zum draußen sitzen.

    Donnerstag, 30.10.
    Auch heute müssen wir noch etwas am Auto arbeiten. Tomi ersetzt den kaputten Sensor, baut einen neuen Schlauch am Waschbecken ein, tauscht die Wassertemperatur aus usw. Ich räum noch ein bisschen und zum Putzen gibt's auch was. Dann stellt sich raus, dass in der Kabine die Batterien kaputt sind. Also in die Stadt neue besorgen.
    In der Zwischenzeit hat sich der Platz gefüllt, jetzt stehen mit uns zwei Deutsche, zwei Schweizer und ein Amerikaner hier. Abends gibt es eine kurze, nette Runde, es ist leider zu kalt zum länger draußen sitzen.
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  • Mexiko City

    29 de outubro, México ⋅ ☀️ 24 °C

    Montag, 27.10.
    Wir wollen zum Bosque de Chapultepec. Die U-Bahn bringt uns für 50 Cent in die Nähe vom Eingang. Aber leider sind montags nicht nur die Museen geschlossen, sondern der ganze Park. Also machen wir uns zu Fuß auf durch die Stadt. Erst kommen wir durch's moderne Geschäftsviertel, dann laufen wir die Avenida Pasea de la Reforma entlang. Hier stehen schon viele Wagen für das Festival dias de los muertes. Zum Schluss sind wir wieder im historischen Zentrum mit ihren vielen Prachtbauten. Auf einer Dachterrasse gönnen wir uns einen Piña Colada, sehr teuer, nicht gut, aber die Aussicht auf Kathedrale und Platz entschädigt.Leia mais

  • München - Mexiko City

    26 de outubro, México ⋅ ☀️ 26 °C

    Samstag, 25.10.
    München verabschiedet sich mit Regen und Kälte. Gut, dass uns Sonne und Wärme erwarten. Der 12 Stunden Flug verläuft problemlos, die Landung ist pünktlich. Bis wir durch die neun Millionenstadt im Feierabendverkehr zum Hotel kommen, ist es 21 Uhr Ortszeit. Wir sind kaputt und das Bierchen in der Lobby treibt uns schnell ins Bett.

    Sonntag, 26.10.
    Nach dem guten Frühstück machen wir uns auf in die Stadt. Zu Fuß gelangen wir durch ruhige Seitenstraße ins historische Zentrum. Da ist was los. Die Vorbereitungen für die dias de los muertes, den Tagen der Toten, sind in vollem Gang. Einige Leute sind schon bemalt und verkleidet.
    Abends noch eine kleine Runde zum nächsten Markt und da gibt es für uns Tortillas an einem Imbiss.
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  • Santa Maria del Tule

    26 de abril, México ⋅ ☀️ 28 °C

    Samstag, 26.4.
    Zum Auto waschen fahren wir vormittags die paar Kilometer nach Tule. Anschließend machen wir einen Bummel durch den netten Ort. Er ist durch den riesigen Baum etwas touristisch, aber immer noch entspannt. Der Baum mitten auf dem Hauptplatz ist ungefähr
    2000 Jahre alt, hat eine Höhe von 48m und einen Stammdurchmesser von 14m. Einer der ältesten und dicksten Bäume der Welt. Einfach gigantisch, so was haben wir noch nicht gesehen.
    Nachmittags schmiert Tomi das Auto ab und poliert es.
    Es kommt noch ein Wohnmobil auf den Platz. Und wer ist es? Edith und Daniel, die wir vor gut 2 Wochen an der Ostküste kennengelernt haben. Das ist nett und zum Feierabendbier sind wir eine größere Runde.

    Sonntag, 27.4.
    Heute ist Arbeitstag. Putzen, ausräumen, einpacken. Gemeinsam essen, Abschiednehmen.

    Montag, 28.4.
    Alles verstaut, das Auto bringen wir zum nahen Storage. Der erste Flug von Coaxaca nach Mexiko City. Abends weiter nach München. Ich freu mich auf daheim!
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  • Oaxaca

    25 de abril, México ⋅ ☀️ 29 °C

    Mit dem öffentlichen Bus von Tule aus fahren wir nachmittags nach Oaxaca. Eine schöne Stadt mit vielen bunten Häusern aus der Kolonialzeit. Weit kommen wir nicht, auf dem Platz vor der Kathedrale wird Blasmusik gespielt und in bunten Trachten getanzt. Wir lassen uns weiter treiben, essen an einem Stand bei einer Omi gerollte Tacos und einen knusprigen Crepe. Im Dunklen bringt uns ein Taxi zurück.Leia mais

  • Hinauf nach Oaxaca

    24 de abril, México ⋅ ☀️ 28 °C

    Mittwoch, 23.4.
    So schön das Meer ist, aber wir flüchten vor der Hitze, in der Früh schon 30 Grad, und diese Luftfeuchtigkeit. Außerdem kommen immer mehr Leute in Bussen an den Strand, da ist es nicht mehr gemütlich. Wir fahren die 175D nach Norden, eine kleine Bergstraße. Enge Kurven und erst mal nur aufwärts. Bis 2600m kommen wir, dann geht's allmählich wieder runter. Mittags gibt's eine Suppe mit Kaktusblättern, schmeckt gut. Die Temperatur sinkt auf 18 Grad. Vor der Stadt begleitet uns ein Gewitter. Nach Oaxaca kommen wir natürlich zum Feierabendverkehr, da brauchen wir fast so lang wie durch die Berge. Am Campingplatz Oaxaca View, geführt von Sabine und Stefan aus Deutschland, trifft Tomi ein Paar aus Landshut, die hat er vor 5 Jahren in Griechenland kennengelernt! Die Welt ist doch wirklich klein.

    Donnerstag, 24.4.
    Es ist auch hier heiß, ungefähr
    33 Grad. Aber nicht feucht. Ich schwächel heute ein bisschen, irgendwie hab ich gestern den Kaffee nicht vertragen. Tomi fährt allein in die Stadt und bringt ein gutes Baguette mit.
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  • San Augustin

    20 de abril, México ⋅ 🌬 32 °C

    Hier am Bamba Beach ist es einfach zu heiß und die Nacht war durch die hohen Wellen sehr laut. Wir fahren die Küstenstraße weiter bis San Augustin. Die letzten 5 Kilometer zum Campingplatz sind Wellblech. Wir sind's nicht mehr gewohnt und haben auch keine Lust mehr drauf. Aber der Platz Chuparosa RVPark ist schön, nicht direkt am Meer, aber in
    6 Minuten ist man dort. Es gibt viele Obstbäume und Vögel, wenig Schatten. Mittags machen wir unser Osterbrunch, wir haben noch Schinken und Salami eingekauft. Leider gibt es keine gefärbten Eier und die Senfsoße, auch keinen Kuchen.

    Montag, 21.4., Dienstag 22.4.
    Das Wasser am Strand ist glasklar und wenn man 5m reingeht, kommen Felsen und jede Menge Fische. Wunderbar zum Schnorcheln. Um
    15 Uhr hat es 33 Grad. Leider gibt es auch die unangenehmen Sandfliegen. An einem Bein hab ich ungefähr 50 Bisse. Und die jucken!.Und Mücken hat's natürlich auch noch.
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