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  • Day34

    Lov(e)in(donesi)a ?!

    November 10, 2017 in Indonesia ⋅ 🌬 12 °C

    Soo nach unserem ersten Abend in Lovina und echt nem ganz witzigen Abend ist am nächsten Tag nicht so viel passiert. Gemütlich gefrühstückt, unser neues Paradies genossen und Wellness. Wir haben dann noch Caro und Phillip überredet zu uns zu wechseln, weil es doch so schön ist und wir ja eh allein waren. Das taten sie dann auch. Wir buchten uns also für 2 Tage einen Roller. An dem ersten Tag stand die Verlängerung unseres Visa auf der Agenda. Also 10 km weiter und zum Immigration Office. ( bevor ich jetzt ausfallend werde und mir wieder den Abend hier verderbe nur ganz kurz.
    Wir haben ja in Jakarta bei Ankunft schon 35 Euro bezahlt, mit der weisen Vorraussicht dann einfach unbeschwerlich das Visa zu verlängern. Dass es 3 Tage dauern würde, war uns bewusst und so hatten wir auch geplant: - erstes Treffen 9. November imOffice ( nur ein Formblatt ausfüllen und Pässe abgeben) JA Pässe abgeben. WO GIBT ES SO ETWAS BITTE ?? dazu noch Kopien vom Pass und den Rückflugtickets. Das war nicht möglich direkt im Amt. Wir sind 2h durch die Gegend gefahren!!!- zweites Treffen am 14. November für Fingerabdrücke von ALLEN Fingern und Passbild ( diese Zeit dazwischen haben wir in Ubud überbrückt.) und 35Euro eneut bezahlen
    -drittes Treffen am 16. November für die Abholung

    also eine Woche die Pässe weg. Und das legal und abgesegnet von der indonesischen Regierung.

    Den restlichen Tag haben wir dann dafür genutzt, um Zutaten für ein typisch deutsches Essen zu besorgen. Wir hatten uns am Abend zuvor, auf Grund dass es so leer ist im Resort darauf geeinigt, dass WIR dieses mal für alle Anderen kochen. Kurz um. Wir haben alle Märkte, Supermärkte und Kaufhäuser in einem Umkreis von 15km mit dem Roller abgegrast und es war uns unmöglich etwas aus diesen Zutaten herzustellen. Geplant war Spinat, Kartoffeln und Rührei.
    Um dann unsere Verabredung nicht platzen zu lassen, haben wir Blumenkohl, Kartoffeln und Ei besorgt und dazu hätte es einen frischen Salat gegeben. Es kam weder zum Einen noch zum Anderen, denn als wir mit Tüten voller Zutaten wieder heimkehrten, war die Anlage voll mit Menschen. Der chef persönlich hat ein BBQ veranlasst. Und wir standen nun da. Ziemlich angepisst und Tanghi war sich keiner Schuld bewusst. Einige Biere Später haben wir den Abend vergessen.

    Der nächste Tag mit dem Roller stand dann im Zeichen von Erkundungen und fahrten durchs balinesische Gebirge. Unsere Tour war schön geplant, aber nach den heißen quellen hat uns Googlemaps und irgendwann auch unsere Orietierung verlassen. So hatten wir zwar gefühlt das komplette Gebirge und jeden kleinen Ort der begann die Zeremonien vorzubreiten, aber nicht die anderen Dinge die auf dem Plan standen. Nach der interesssanten Spazierfahrt stand dann noch das Schlaumachen nach zentral gelegenden Unterkünften auf der To do.

    Da sich unsere Pläne aber spontan komplett geändert haben, entschieden wir einfach diese lange Zeit des Wartens auf den nächsten Schritt in dem Immigraation Office, nach Ubud weiterzuziehen.

    UBUD

    CARO//RUBEN
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