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  • Day122

    7. Juni

    June 7, 2017 in Japan ⋅ 🌧 17 °C

    Heute Waschküche. Regen den ganzen Tag. Zum Glück ist heute ein längerer Reisetag. Da sitzt man wenigsten im Zug und ist im trockenem. Ichusd ja schön langsam in Richtung Tokyo zurück. eine Zwischenstation war Himeji. Die schönste Burg Japans. Leider hat es geschüttet wie die Sau. Und ich war der einzige ohne Regenschirm. Aber das Schloss war sehr schön...
    Dann Gongs weiter nach Nara. Die alte Königsstadt. Such hier: Regen, Regen. Aber ich bekam von meinem Guesthouse einen Schirm ausgeliehen. Damit bin ich dann durch den berühmten Park von Nara spaziert. Wieder viele viele Tempel. Die kenne ich jetzt auch schon zur genüge.
    Am Abend wollte ich nun was Essen. Das war schwieriger als gedacht. In den ersten beiden Restaurants wo ich drin war war RS mir zu "touristisch" Karte auf englisch und Pizza und Pasta auf der Karte. Nicht mit mir in Japan...
    Ich habs schon aufgegeben und bin in irgendeine Bar zu einem Bier gegangen. Da gab es zum Bier einen Sake und eine Kleinigkeit zum Essen. Keiner spricht hier englisch. Wir verständigen uns wieder mit der schon bekannten APP. Passt. Essen ist nur eine Kleinigkeit, aber lecker!

    20 Minuten später: Es ist viel lustiger in Japan in einer Bar zu essen als in einem Restaurant. Ich habe jetzt ein zweites Bier und etwas Reis mit Hünchen jap. Art dazu eine Art Mini-Vorspeise bestellt. Sake gibts obendrauf. Die Wirtin war stolz wie Harry, als ich sagte: "Very good eating" (man muss sehr einfach sprechen, damit es ein wenig verstanden wird)...

    Nochmal 30 Minuten später: Ich bin jetzt noch auf einen Kuchen eingeladen worden. Eine Art "Creme Bruelleu" in Kuchenform (hoffe ihr könnt das entziffern, bin halt kein Franzose). Ich verstehe nach wie vor vielleicht max. 10% von dem was sie zu mir sagen, ist aber trotzdem sehr nett...

    Und eigentlich wollte ich nur in ein weiteres Restaurant, welches sich im 3. Stock eines Hauses befunden hätte. Da ich die Treppe genommen hab, kam ich nur bis zum 2. Stock und stolperte in diese nette Bar. Man muss dem Zufall eine Chance geben...
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