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  • Day19

    Adelaide

    March 10, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute morgen nach dem Frühstück mussten wir schweren Herzens unsere Koffer im Apollo packen und zur Abgabestelle fahren, um ihn abzugeben.
    Per Uber gelangten wir ins Hotel, im Zentrum von Adelaide.
    Kurz danach machten wir uns auf den Weg, um die Stadt ein wenig zu erkunden.
    Wir liefen durch den botanischen Garten, vorbei am grossen Stadion und besichtigten die St.Peter Kathedrale.
    Mit einem kühlen Drink erfrischten wir uns am Rande des Karrawirra Parri Flusses.
    Zurück im Hotel erfrischten wir uns und liessen den Abend in einer Rooftop Bar ausklingen.
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  • Day18

    Port Willunga

    March 9, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute sind wir früh mit der Sonne aufgestanden, haben uns Frühstück gemacht und uns auf den weiteren Weg gemacht.
    Da heute ein Feiertag in Australien ist, rechneten wir mit viel Verkehr auf den Strassen, welcher aber ausblieb.
    Wir fuhren viele Kilometer durchs Nichts, vorbei an Seen (wir finden es sind zwar eher Lagunen, aber naja...).
    An drei Seen machten wir einen kurzen Halt, am ersten sahen wir viele Pelikane und Vera entdeckte eine Schlange, welche sich zum Glück auf den Weg davon machte. Der zweite und dritte See war dann doch tatsächlich ein Salzsee, welcher von blossem Auge pink erschien.
    Gute 350 Fahrkilometer später kamen wir in unserem neuen Übernachtungsort an.
    Wir machten einen ausgiebigen Strandspaziergang am weissen Strand, bevor wir für das Nachtessen einkaufen wollten.
    Leider hatte jeder Lebensmittelladen geschlossen und wir holten uns etwas Take Away und genossen es bei unserem Camper.
    Im Camper schauten wir noch einen Film, bevor wir uns dann schlafen legten.
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  • Day17

    Wrights Bay

    March 8, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach einer ausgiebigen Portion Schlaf packten wir erneut unsere Sachen zusammen und fuhren weiter.
    Es dauerte länger als gedacht, bis wir ein Dorf fanden, indem etwas geöffnet war. Jedoch auch dort 'nur' ein Supermarkt. Wir erledigen letzte Einkäufe und fanden immerhin einen kalten Kaffee.
    Schon bald darauf kamen wir an die Staatsgrenze zu Süd-Australien. Schon kilomerweit davor standen grosse Schilder, die ankündigen, dass alle Früchte, Gemüse etc. vor der Grenze entsorgt werden müssen.
    Gut hatten wir zuvor soviel eingekauft. Wir machten dann zwangsweise eine kurze Pause, um immerhin einen Grossteil der Früchte zu essen statt wegzuwerfen. An der Grenze selbst stand nur ein Container. Wir fanden dies schon etwas seltsam, wollten eine Strafe jedoch nicht riskieren. So ging es ohne jegliches 'Gefahrengut' über die 'Grenze'. Von einer eigentlichen Grenze oder Kontrollen war da aber nichts. Wir hatten unseren Einkauf also ganz umsonst vernichtet...
    In Rode machten wir dann erneut unsere Einkäufe und begaben uns zum Strand. Dort fuhren doch tatsächlich Autos umher, man musste regelrecht aufpassen, wohin man lief...
    Nur wenige Fahrminuten später erreichten wir unser Tagesziel: Wrights Bay Bushcamp.
    Empfangen wurden wir vom Besitzer, welcher uns dann unseren Platz zeigte, indem er mit dem Quad vorfuhr (es waren keine 50! Meter, aber so macht man dies hier wohl).
    Erstmals seit langem war auch die Sonne stark genug, sodass es richtig schön warm wurde, wäre da nicht dieser starke Wind.
    Aus einem Spaziergang am Strand wurde ein ziemlicher Kampf gegen den Wind beim Rückweg.
    Zum Abschluss des Tages konnten wir dann noch einen (fast) perfekten Sonnenuntergang beobachten.
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  • Day16

    Warrnambool

    March 7, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns heute zu einem Wildlife Reserve auf, um dort ein wenig wandern zu gehen, in der Hoffnung ein paar wilde Tiere zu sehen.
    Bei der Touristen Information entschieden wir uns für den längsten Rundgang, welcher aber auch mit nur knapp 2 km und 1h Gehzeit angegeben wurde.
    Bewaffnet mit Wasser, Handy und einem Plan machten wir uns auf den Weg. Schnell einmal entdeckten wir ein erstes Wallabie. Wir dehnten unseren Spaziergang schlussendlich doch noch ein wenig aus und liefen im ganzen knappe drei Kilometer durch das Reservoir. Die vielen wilden Tieren blieben jedoch aus, lediglich ein weiteres Wallabie, sowie zwei Kängarus konnten wir ausfindig machen.
    Zurück beim Parkplatz standen auf einmal drei grosse Emus vor uns, welche zufrieden auf der Picknickwiese am Essen waren.
    So nahmen wir doch auch unseren Snack aus dem Camper und hatten kurz danach Besuch von einer australischen Krähe, welche hier sehr frech sind und dein Essen wollen.
    Auf dem Campingplatz zurück vertrieben wir unsere Zeit mit Lesen, Mittagsschlaf und Kleider waschen.
    Zum Znacht gab es einen leckeren Burger vom Grill, danach gingen wir früh schlafen, da morgen eine lange Autofahrt vor uns steht.
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  • Day15

    Johanna Beach - Warrnambool

    March 6, 2020 in Australia ⋅ ☁️ 15 °C

    Unsere erste Nacht auf einem Nationalparkcamping ohne Strom, fliessendes Wasser und Duschen hatten wir super überstanden.
    Heute wollten wir früh los, um vor den Tagestouristen aus Melbourne bei den 12 Aposteln zu sein.
    Die ersten Apostel entdeckten wir ein wenig Klischeehaft beim 'Secret Apostels Lookout' , denn nach einem kleinen Aufstieg zu Fuss erstreckten sich 2 der Apostel zusammen mit den massiven Sandklippen vor unserem Auge.
    Wie Vera bereits gestern im Reiseführer gelesen hatte, wollten wir jedoch vorher noch bei den Gibson Steps an den Strand hinunter gehen, um die Grösse der Apostel von unten zu sehen. Leider waren diese aus nicht ersichtilichen Gründen gesperrt und wir mussten auf diesen Anblick verzichten.
    Beim Touripunkt angekommen parkierten wir unseren Camper und gingen zu Fuss auf die Aussichtsplattformen. Das frühe losfahren hatte sich zum Glück gelohnt, denn Menschen waren noch nicht übertrieben viele da. Trotz des Windes und des bewölkten Wetters hatten wir einen wunderschönen Blick auf alle stehenden Apostel.
    Nachdem auch unsere Fotokamera ein paar mal geblitzt hatte machten wir uns zurück zum Camper und wir fuhren weiter zur London Bridge.
    Von Australien direkt nach London war ein kurzer Weg und wir bestaunten die eindrückliche 'Brücke' unter der das tiefblaue Meer und die Wellen durchströmen.
    In Warenambool fuhren wir auf unseren bereits vorreservierten Campingplatz und verlängereten bei Ankunft auch gleich um eine Nacht, da der Camping und das dazugehörige Dörflein einen sehr guten Eindruck machen.
    Der Campingplatz ist jedoch pumpenvoll, denn dieses Wochenende ist wieder einmal ein verlängertes Aussie-Wochenende, an dem JEDER Australier seine übergrossen Camper auf einen Campingplatz chauffiert.
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  • Day14

    Lorne - Johanna Beach

    March 5, 2020 in Australia ⋅ 🌧 18 °C

    Duschen, frühstücken, einkaufen, alles verstauen und weiter ging es heute Morgen.
    Nach einem kurzen Abstecher zu dem Erskina Wasserfall fuhren wir weiter auf der Great Ocean Road.
    Nach ein paar Stopps für Fotos von schönen Stränden kehrten wir im Koala Kaffee ein.
    Der heutige Tagesvorsatz war: Wilde Koalas sehen!
    Tatsächlich entdeckten wir nur wenige Schritte vom Kaffee entfernt zwei Koalas.
    Glücklich und zufrieden, trotz Nieselregen, ging es zum Cape Otway, um einen bekannten Leuchtturm zu besichtigen.
    Dort angekommen mussten wir den Leuchtturm regelrecht suchen, denn ein weisser Leuchtturm, auf weissen Himmel ist schwer zu finden!
    Nach einem kurzen Spaziergang machte es ein wenig auf und wir konnten den Leuchtturm doch noch von mehr als 2 Meter Distanz sehen :)
    Hier wurde einmal wieder bewiesen, dass Internetfotos nicht immer der Realität entsprechen...
    Auf dem weiteren Weg an den Johanna Beach sperrte Sandra weiterhin die Augen auf um Koalas zu finden. Glücklicherweise sahen wir nochmals zwei, welche sogar am Essen waren.
    Angekommen im Nationalparkcamping genossen wir leckere, selbstgemachte Burger.
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  • Day13

    Geelong - Lorne

    March 4, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    Die erste Nacht im Camper war sehr frisch, aber trotzdem erholsam. Wir haben uns dann erstmal Frühstück gemacht und überlegt, was wir an diesem bewölkten Tag machen wollen.
    Unser erster Stopp führte uns an den Strand von Torquay, das lokale Surfmekka. Bei einem ausgiebigen Strandspaziergang konnten wir viele Surfer auf schönen, kräftigen Wellen in diesem tollen Ambiente beobachten.
    Zurück zum Apollo liefen wir durchs Städtchen, wobei wir das Surfville (Einkaufszentrum) fanden und einige schöne Kleidungsstücke einkauften.
    Endlich auf der 'Great Ocean Road' angekommen fuhren wir mit eingen Stops weiter nach Lorne. Hier fanden wir, obwohl die Rezeption bereits geschlossen war, zum Glück doch noch einen Übernachtungsplatz.
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  • Day12

    Hobart-Melbourne-Geelong

    March 3, 2020 in Australia ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach dem Frühstück im Hotel ging es mit dem Bus zum Flughafen. Durch die Passkontrolle mussten wir erneut nicht , es wurde nur das Handgepäck kontrolliert. Jedoch ist dies hier kein Problem, da sogar grosse Mengen an Flüssigkeiten mitgeführt werden dürfen. Beim Warten auf den Abflug trafen wir unsere Lieblingskanadier der vergangenen Woche nochmals kurz. Die Einladung in ihre Heimat werden wir bestimmt mal in Erwägung ziehen.
    In Melbourne angekommen, wollten wir direkt unseren Camper übernehmen. Jedoch wurde das Arbeiten definitiv nicht hier erfunden, so dauerte der ganze 'Spass' etwas länger als gedacht.
    Nach einem kurzen Einkauf, machten wir uns auf den Weg in den Süden nach Geelong, wo wir unsere erste Nacht im Camper auf einem Campingplatz verbringen werden.
    Heute gab es das von Sandra mitgebrachte Fondue, abgerundet wurde es von Mojitos.
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  • Day11

    Maria Island

    March 2, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 13 °C

    Eine gute halbe Stunde früher als sonst machten wir uns heute, am letzten Tag der Tour, auf den Weg zur Maria Island. Nach einer wackligen Überfahrt sind wir auf der "kleinen" (115 km2) Insel angekommen. Bereits wenige Gehminuten später sahen wir am Wegrand erste Wombats. Auf diese folgten noch viele weitere. Wir kletterten den 'Painted Cliffs' entlang und genossen den Ausblick aufs tiefblaue Meer. Nach einen kurzen Stärkung liefen wir zu den 'Fossil Cliffs', welche aus tausenden versteinerten Muscheln bestehen. Auf dem Weg zurück zur Fähre entdeckten wir mehrere grössere Kängurus bei ihrer Siesta und abschliessend nochmals Wombats bei ihrer Futtersuche.
    Die Fahrt zurück ans "Festland" war deutlich ruhiger und angenehmer, auch wenn wir leider keine Delfine zu Gesicht bekamen.
    Mit einen Zwischenstopp in Richmond fuhren wir zurück nach Hobart ins Hotel. Dort genossen wir den Spabereich, während nebenan die gut gefüllte Waschmaschine lief.
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