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  • Day18

    26 November

    November 26, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Lahaina Lahaina..., man stelle sich eine gepflegte hübsche Kleinstadt aus Neuengland mit Lattenzäunen, Dachterassen und Schindelhäusern vor und das mitten im Pazifik. So ist Lahaina heute. So wie ich sie aus dem Buch "Hawaii" kenne, war sie um 18 Jahrhundert ein Sündenpfuhl. Die Walfangschiffe legten hier an und die Matrosen vergnügten sich mit den Einheimischen Schönen. Es sollen bis zu 1500 Seeleute gewesen sein, darunter auch der Schriftsteller, der kurze Zeit später das Buch "Moby Dick" geschrieben hat. Alles vor der Zeit der ersten Missionare.
    Wir sind am Stadtrand in einem, auf der Ersten Blick, schönen Hotel untergebracht. Die tolle Innenstadt ist fussläufig in 5 Minuten zu erreichen. Mit Pool und natürlich Whirlpool. Wie gesagt auf den Ersten Blick. Das Personal an der Rezeption ist total unfreundlich. Das Hotel liegt direkt an einem Highway und die Autos lärmen Tag und Nacht. Die Fenster haben alle ein Fiegengitter, jedoch keine Thermophenverglasung. Morgens wieder den unüberhörbaren Weckruf von etlichen Hähnen. Ich liege im Bett mit meinem Kopfhörer, der die Umgeräusche eliminieren kann. Petra schaltet ihre Hörgeräte aus. So geht's dann. Mal sehen wie die nächste Nacht wird.
    Heute kein Sighseeing. Wir bummeln durch Lahaina und geniessen den Pool. Ausruhtag. Abends bummeln wir wieder durch Lahaina und sind überrascht über die vielen Gallerien bedeutender Künstler. Bilder in der Preislage von 100000 Dollar werden uns durch fachliches Personal erklärt. Wir nehmen uns vor, jeden Abend eine dieser Gallerien zu besuchen.
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