Dirty Harry

Joined October 2018
  • Day25

    03 Dezember

    December 3 in the United States

    13:50 Uhr. Das Flugzeug hob planmäßig ab und landete um 21:00 Uhr in Los Angeles. Alles verlief super und professionell. Unseren Autoverleiher Alamo kann ich an dieser Stelle nur loben. Wir bekamen immer gepflegte Autos und auch die Rückgabe lief vollkommen Problemlos ab.
    In LA angekommen war es etwas schwierig den Shuttelbus zum Hotel zu erwischen. Alle Hotels schicken ihren Bus zu selben Stelle. Da es aber mehrere Hollydays Inn gibt, war es schwierig den richtigen für uns zu erwischen.
    Solch eine Zwischenübernachtung nimmt viel Stress aus der Reise. Ich würde jedem Empfehlen dies uns gleich zu tun. Wir kennen schliesslich auch die andere Möglichkeit vom Hinflug.
    Nach einem Besuch bei Mac Donalds ging's dann ins Bett.
    Read more

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day24

    02 Dezember

    December 2 in the United States

    Harald..., Harald..., Harald!!! Die Wellen rufen mich. Heute an unserem letzten Tag auf Hawaii gibt's nichts mehr anzusehen. Ich werde das Gelernte umsetzen und alle Wellen platt machen. Mein Navigator hat da die umgekehrte Auffassung. Nach vollbrachter Tat sitze ich stöhnend im heissen Whirlpool und lecke meine Wunden. Mal sehen, ob ich morgen noch Koffer tragen kann.
    Den Tag beschliessen wir einem ausgiebigen Stadtbummel und einem abschließenden Sonnenuntergang.
    Hang Loose Hawaii🤙
    Read more

  • Day23

    01 Dezember

    December 1 in the United States

    Bei euch ist schon der Erste Advent. Bei uns noch nicht. Weihnachtlich ist hier trotzdem schon. Der 150 Jahre alte Banyan in Lahaina ist schon mit über 3000 Lichtern geschmückt. Die Aktivierung dieser Lichter wurde mit Transparenten angekündigt und heute vollzogen. Naja..., jeder Ort muss nun mal ein Highlite haben. Wobei, der Baum als solches ist schon ein Hammer. Man kann ihn als Bild gar nicht fassen. Ihr könnt ja mal googeln.
    Heute waren wir als Herr und Frau Darth Vader unterwegs. Unsere Tour ging Richtung Norden. Es galt die besten Buchten von Maui zu erschnocheln. Diese lagen in der "Ahihi Bay". Es war wieder Schwimmen im Seewasseraqarium. Ich sah sogar den "Humu humu numu numu apua'a". Und das alles vom Ufer aus ohne Zuhilfenahme eines Bootes. Dies war sicherlich eins der Highlites von Hawaii.
    Den Abend beendeten wir in einem Scrimpslokal mit weihnachtlicher Hintergrundmusik.
    Read more

  • Day22

    30 November

    November 30 in the United States

    So langsam lassen wir es ausklingen. Mit dem Auto ging's Richtung Norden. Dort soll es ein tolles Schnorchelgebiet geben, welches ich mit meiner Decathlon Maske unsicher mache. Ich glaube, ich bin mittlerweile schon richtig verwöhnt, denn mit den Gebieten die ich bisher unter meiner Darth Vader Maske hatte, kann es leider nicht mithalten. Doch jedes Mal, wenn ich eine Schildkröte sehe, bekomme ich Gänsehaut. Diesmal gab's eine mit einem Durchmesser von einem Meter.
    Heute ist in Lahaina "Freitag Nacht der Gallerien". Alle Gallerien schenken Getränke aus und in Einigen spielt eine Band zu Untermalung. Wir wurden bei Eintritt von einer schlanken, langbeinigen auf Highheels balancierenden Russin in Empfang genommen. Und abermals eine Gänsehaut. Uns wurde so langsam klar, dass das alles nur eine Verkaufsveranstaltung ist. Hier hängen Originale und kaufen kann man Abzüge dieser Bilder. Diese liegen dann bei 3500 Dollar und höher. Nach Deutschland verschiffen würde 500 Dollar kosten. Die Langbeinige erklärte mir, dass, wenn man aus Deutschland hier hin kommt, schliesslich Geld haben muss, auch wenn man mit meinen Flip Flops nicht so aussieht. Na ja.., wir kauften leider keines dieser günstigen Angebote. Ich konnte mich eines Vergleichs mit einem Autoverkäufer nicht erwehren.
    Read more

  • Day21

    29 November

    November 29 in the United States

    Das Aufstehen viel mir schwer. Geschlafen habe ich super. Aber ich musste dem Kampf mit den Wellen Tribut zollen. Muskelkater überall. Zum Glück gibt's heute nur Sightseeing mit dem Auto. Nach Hana gehts. Die schönste Strecke auf Maui sagt unser Reiseführer. Insgesamt sind es ca. 50 Meilen, 56 einspurige Brücken und 617 Kurven. Wir benötigen dafür 4 Stunden hin und 3 zurück. Als wir unser Hotel wieder erreichten war es dunkel.
    Die Strasse ist eine asphaltierte Schneise durch den hawaiianschen Regenwald. Es ging vorbei an zig Wasserfällen und palmumsäumten kleinen Buchten.
    Überholen ist hier nicht möglich und auf dem Hinweg auch nicht nötig. Bloß ein Rückweg mit einer Schnecke vor einem ist schon ziemlich blöd. Zum Glück fuhren die Vormirbummler immer rechts ran und liessen mich gewähren. Nur mein Navigator wurde immer leiser.
    Am Abend wurden die schmerzenden Muskeln bei absoluter Dunkelheit in einem beleuchteten Whirlpool behandelt. Und hier ist der Whirlpool wirklich heiss.
    Read more

  • Day20

    28 November

    November 28 in the United States

    Nach einer Partynacht, zu mindest war es eine für Hennen und Hähne, kam mir morgends eine Idee. Hookipa ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Wenn ich dort schon nicht Windsurfen kann, dann vielleicht Wellenreiten. In San Diego und Biarritz hatte ich es schon mal versucht. Scheiterte jedoch kläglich. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich an einer der hiesigen Schulen anzumelden. Es klappte. 6 Schüler und 2 Lehrer trugen Bretter Richtung Strand. Es ging mit Trockenübungen los. Das Wichtigste, wäre es, so schnell als möglich von Liegen ins Stehen zu kommen. Dazu gab es wirklich tolle Tips. Petra und ich sprechen zwar nicht besser Englisch als vorher, wir können schneller kombinieren. Mal sehen ob ich alles richtig verstanden habe. Es ging ins Nass. Bei 28 Grad Wassertemperatur kann man schliesslich nicht von kalt sprechen. Das Übungsrevier ist nur 1m tief. Wir müssen liegend zum Startpunkt paddeln. Dort steht der Lehrer und wartet auf den ersten Kavensmann.
    Nun die Befehle: Padeln, paddeln, paddeln 1,2,3 und Stehen. Beim ersten Mal war nur ste..., ab dann ging's besser. Rauspaddeln und zurück zum Strand surfen. Absolut super. Nach 2 Stunden war die Ausbildung abgeschlossen und ich müde. Hookipa, bald liegst du in meinem Kielwasser😎
    Ab 14: 00 Uhr ist Schluss mit Spielchen. Petra sagt: Wir sind nicht zum Spass hier. Das ist das Schöne an Maui. Eben noch auf 0m Wellenreiten, nun ruft der 3055m hohe Vulkan Haleakala. Petra gehen die Namen so von den Lippen. Wir brauchen eine Stunde Autofahrt bis zum Fuss und noch einmal zwei Stunden über Serpentinen bis zum Gipfel. Heute wollen wir den Sonnenuntergang aus 3055 m sehen. Zum Glück habe ich Petra dabei, sonst hätte ich mir oben alles abgefroren. Es ging durch Städte, Regenwald, Wiesen, Gräser, ab 1500m durch die Wolken. Danach nur noch Lava und wolkenfreier Himmel. Ein Sonnenuntergang wie er besser nicht sein kann. Ca. 50 Leute waren mit uns oben. Alle dick eingepackt. Auch die gefürchtete Flip Flop Generation war anwesend. Aber nur kurz. Es wurde schweinekalt. Die Fahrt talwärts war mit das Beste was ich erlebt habe. Es gibt am Steassenrand keine Leitplanken. Somit hat man immer das Gefühl ins rot, lila angestrahlte Wolkenmeer zu fahren. Hätte das jemand gemalt, wäre es meiner Meinung nach nur Kitsch.
    Abendessen gab's heute bei Mc. Donold. Günstig, aber der Big Mac quillt immer noch.
    Read more

  • Day19

    27 November

    November 27 in the United States

    Heute ist Pilgerfahrt angesagt. Für Windsurfer ist es ein Traum einmal den Strand von "Hookipa" betreten zu haben. An diesem Strand wurden Legenden geboren, sowie Robby Naish. Wellen über 10m sind hier keine Seltenheit. Um 10:00 Uhr ging's los. Auf nach Hookipa. Nach einer Stunde waren wir dort und wurden keineswegs enttäuscht. Kristallklare blaue Kaventsmänner zwischen 6- 8m rollten auf den kleinen Strand. Selbst der brechende Teil, hatte eine Höhe von 2m. Leider war kein Wind und somit keine Windsurfer hier. Hier tummeln sich nur die Besten der Besten. Ich hätte mich noch nicht einmal ins Wasser gelegt, geschweige denn gesurft, so beeindruckend war es. In den Wellen tummelten sich allerdings Schildkröten. Es waren schier so viele wie Quallen am Nordseestrand. Beeindruckend. Wir hielten uns über eine Stunde hier auf und das Trennen tat weh. Auch aß ich meine erste Kokosnuss auf Hawaii. Sie wurde vor meinen Augen geschält und verzehrfertig hergerichtet. Super lecker und endlich mal etwas Günstiges. Auf dem Rückweg kamen wir an einem Surfbrettzaun vorbei und ich entdeckte genauso eins, wie ich es besitze.
    Nach einem ausgiebigen Whirlpoolaufenthalt ging's nach Lahaina. Die nächste Gallerie würde unsicher gemacht und wir hatten mal wieder einen Führer. Er zeigte uns etliche Bilder von Anthony Hopkins und Anthony Quinn. Faszinierend war, dass Anthony Quinn schon in einem Bild das Disaster der World Trade Center gemalt hat. Auch das Gesicht seines Sohnes malte vor dessen Geburt. Zum Abschied schenkte er uns ein Buch über die Vorahnungen des Athony Quinn. Ich glaube nach der Lektüre kann ich ziemlich gut Englisch.
    Read more

  • Day18

    26 November

    November 26 in the United States

    Lahaina Lahaina..., man stelle sich eine gepflegte hübsche Kleinstadt aus Neuengland mit Lattenzäunen, Dachterassen und Schindelhäusern vor und das mitten im Pazifik. So ist Lahaina heute. So wie ich sie aus dem Buch "Hawaii" kenne, war sie um 18 Jahrhundert ein Sündenpfuhl. Die Walfangschiffe legten hier an und die Matrosen vergnügten sich mit den Einheimischen Schönen. Es sollen bis zu 1500 Seeleute gewesen sein, darunter auch der Schriftsteller, der kurze Zeit später das Buch "Moby Dick" geschrieben hat. Alles vor der Zeit der ersten Missionare.
    Wir sind am Stadtrand in einem, auf der Ersten Blick, schönen Hotel untergebracht. Die tolle Innenstadt ist fussläufig in 5 Minuten zu erreichen. Mit Pool und natürlich Whirlpool. Wie gesagt auf den Ersten Blick. Das Personal an der Rezeption ist total unfreundlich. Das Hotel liegt direkt an einem Highway und die Autos lärmen Tag und Nacht. Die Fenster haben alle ein Fiegengitter, jedoch keine Thermophenverglasung. Morgens wieder den unüberhörbaren Weckruf von etlichen Hähnen. Ich liege im Bett mit meinem Kopfhörer, der die Umgeräusche eliminieren kann. Petra schaltet ihre Hörgeräte aus. So geht's dann. Mal sehen wie die nächste Nacht wird.
    Heute kein Sighseeing. Wir bummeln durch Lahaina und geniessen den Pool. Ausruhtag. Abends bummeln wir wieder durch Lahaina und sind überrascht über die vielen Gallerien bedeutender Künstler. Bilder in der Preislage von 100000 Dollar werden uns durch fachliches Personal erklärt. Wir nehmen uns vor, jeden Abend eine dieser Gallerien zu besuchen.
    Read more

  • Day17

    25 November

    November 25 in the United States

    Der Flug ging um 17:23 Uhr. Uns bleibt genügend Zeit um heute noch einiges anzusehen. Jedoch machte uns die Eruption des Puu Oo im April diesen Jahres einen Strich durch die Rechnung. Alle besichtigungswerten Gebiete östlich des Vulkanoparks waren für den Tourismus gesperrt oder dzrch Lava verschüttet. Einzig allein eine weitere " Painted Church" lohnte einen Besuch.
    Die Abgabe des Wagens bei Alamo verlief wie immer ohne Probleme. Die Wartezeit im Flughafen wurde durch die Livemusik und dem zugehörigen Tanz einer hawaiianischen Band verkürzt. Gespielt wurde ausschliesslich Weihnachtsmusik, so wie wir sie kennen und natürlich Hawaiianische. Der Hulatatanz dazu ist schon seit Generationen gleich. Petras Recherschen ergaben, dass die Schritt- und Armfolgen niemals geändert werden, da sie eine Geschichte erzählen. Wir sind auf einer richtigen Bildungsreise. Mal seh'n was uns morgen Lahaina bietet.
    Read more

  • Day16

    24 November

    November 24 in the United States

    Wenn man denkt, der Volkano Nationalpark würde nur aus Lava und Kratern bestehen, der wird hier eines Besseren belehrt. Dies erlebten wir heute während einer 8,5 km Wanderung zum Puu Huluhulu. Das ist ja wohl ein Hammername. Wir hatten das Gefühl ganz allein auf der Welt nach einem Vulkanausbruch zu sein. Es ging durch den Regenwald, dann entlang einer 4m hohen Lavastrasse immer geführt von Steinmännchen. Äh..., in diesem Fall Lavamännchen. Diese aufeinadergeschichteten Lavosteine zeigten uns den Weg. Das ist im Hochgebirge auch so üblich. Da ich aber eher Kapitän Blaubär als Luis Trenker bin, verliefen wir uns schon auf den ersten 10m. Zum Glück habe ich meinen Copiloten Petra dabei, eher der heimliche Pilot. Sie brachte uns wieder auf den richtigen Weg und zum Ziel. Hier gab's ne Aussichtsplattform die es inne hatte. Lavafelder, Regenwald und etliche schlafende Vulkankrater. Auch sahen wir den berüchtigten Puu Oo. Der just in dem Moment einmal rülpste. Qualm- und Aschewolken waren das Ergebnis. Zum Glück in weiter Entfernung.
    Wir belohnten uns zum Schluss mit einem Kaffee in der geschichtsträchtigen Lodge des Volkanoparks. Nachdem man sich einen Platz vor der Panoramaglasscheibe erkämpft hat, sitzt man im Schaukelstuhl und geniesst bei einem Kaffee einen grandiosen Blick über den dampfenden Krater des Kilauea. Hier soll Pele die Göttin des Feurrs leben. Eine sitzt zumindest neben mir. In den 40igern hatte man an dieser Stelle einen Blick in den roten Lavaschlund. Die Lodge würde seinerzeit als Strohhütte gebaut, was zur Folge hatte, dass sie abbrannte. Logisch oder? Jemand rettete aus dem Kamin einen brennenden Holzscheit. Dieses Feuer brennt nun schon seit über 100 Jahren in dem noch immer vorhandenen Kamin. Die Lodge wurde ringsherum wieder aufgebaut. Der Kamin ging niemals aus. Ob das Wahr ist, sei dahingestellt. Hört sich zumindest gut an. Nun heisst es Abschied nehmen, morgen geht's nach Maui.
    Read more

Never miss updates of Dirty Harry with our app:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android