• Fazit am Reiseende

    June 7 in Germany ⋅ ⛅ 22 °C

    Wir sind wieder zu Hause. Der Rückflug kurz vor zwei am Nachmittag sorgte dafür, dass wir morgens entspannt frühstücken und packen konnten. Transfer mit Welcome Pickups zum (kleinen, hektischen, irgendwie fürchterlichen) Flughafen. Pünktliche Landung um halb vier Ortszeit in Frankfurt.

    Wir gehen sonntags in Rheinhessen wandern ... und freuen uns, dass wir Vogelarten hören, die wir ein paar Tage zuvor im Donaudelta noch gesehen haben 🤗

    Was bleibt von Rumänien? Ein bereisenswertes Land mit netten Menschen, auch wenn wir jetzt nicht gleich die nächste Tour planen. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich mit diesem Land am östlichen Ende Europas zu beschäftigen!

    Unsere Top 5:

    #1 Grün!
    Es lag sicher auch an der Jahreszeit, aber wir sind gefühlt jederzeit durch grüne Landschaften gefahren. Nicht spektakulär, vielmehr unaufgeregt schön und mit jeder Menge Wandermöglichkeiten. Dafür hätten wir gerne mehr Zeit gehabt.
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    #2 Ruf.Mich.An.
    In Rumänien geht nichts ohne zu telefonieren. Dann geht aber (fast) alles. Die Rumän:innen sind absolut nett und hilfsbereit. Manchmal vielleicht etwas chaotisch und unsortiert, aber sie finden immer eine Lösung. Und sie werden einfach gerne angerufen ...
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    #3 Desedibancaphobie
    Die Angst, sich nicht auf eine Bank setzen zu können 🤣 Ok, die Wortkreation habe ich der KI abgerungen. Es ist faszinierend: Bänke und Sitzgelegenheiten gab es in jedem Park, auf jeder Promenade, an jedem Platz im Überfluss.
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    #4 Dörfer, Dächer, Pferdekutschen
    Wir waren in vielerlei Hinsicht überrascht von den rumänischen Dörfern. Jedes, wirklich jedes Dorf war super gepflegt. Nicht im Sinne von "herausgeputzt", man sah einfach, dass sich die Leute bemühen, ihr Dorf ordentlich zu halten. Mega!

    Dirk faszinierte die Tatsache, dass tatsächlich jedes zweite Dach aussah, als sei es gerade frisch gedeckt worden. Und zwar in fast allen Dörfern, durch die wir gefahren sind.

    Und dann waren da noch die Pferdekutschen, die allüberall noch ein absolut gängiges Verkehrsmittel sind. Schräg.
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    #5 last not least: das Donaudelta
    Wir mögen Natur einfach. Und das Donaudelta bietet genau das.

    Wobei wir anfangs durchaus begreifen und akzeptieren mussten, dass es eben auch industriell genutzt wird. Die Passage von Tulcea zum Schwarzen Meer wird von riesigen Frachtschiffen befahren. Und auch einige Ruinen aus der Zeit des Kommunismus stehen hier herum. Es ist kein 100%-iges Friedefreudeeierkuchen-Paradies.

    Und doch ist die Tier-, vor allem die Vogelwelt allein aufgrund ihrer Fülle einfach faszinierend. Da möchten wir gerne irgendwann noch einmal hin.
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