• the race.

    6 febbraio, Austria ⋅ ☁️ 6 °C

    Wir halten uns nach meinen ausdrücklichen Bitten an das Motto: nicht overpacen!!! So gehts in mäßigem Lauftempo ins Rennen, das (spoiler) dank mir leider nicht viel schneller werden wird. Bei den Stationen können wir aber viel einholen, Lena darf dabei ein bissl mehr arbeiten als ich, wo sie doch die bessere Läuferin ist und das für sie kein schnelles Tempo war. Ihr Pech, denn man muss sich ja auf den schwächeren Part einlassen. 😉 Die Stimmung ist unbeschreiblich und ich wechsle zwischen Gänsehautmomenten & „nie mehr mach ich das“-Gedanken. Die laute Musik kriegt man zwar mit, aber ich bin wie im Tunnel und die Beine laufen wie in Trance immer weiter. 😅

    Kurzer Stationen Recap:
    1. 1000m Ski erg: ich versuche, den Puls niedrig zu halten, da schwächere Läuferin; Lena arbeitet mehr
    2. 50m sled push (102kg): beim Schlittenschieben sind wir schnell, was ich sofort in den Beinen merke
    3. 50m sled pull (78kg): leichter als gedacht fällt uns das Schlittenziehen
    4. 80m burpee broad jumps: Burpee & ein Weitsprung - jeder hasst sie, aber ist unsere Lieblingsübung, vor allem Lena liebt sie!
    5. 1000m row: das Rudern nutze vor allem ich zum Pulsberuhigen & Jubelrufe genießen
    6. 200m farmer carry (2x 16kg): ich war überrascht, wie schnell Lena die Kettlebells trägt und musste nachlaufen, also keine Zeit zur Erholung
    7. 100m walking lunges (10kg): gingen recht zügig dahin, der Boden war härter als im Training, das Knie muss aber bei jedem Ausfallschritt den Boden berühren (sonst Strafe), also aua!!!
    8. 100 wall balls (4kg): Endspurt!!! Leichter als gedacht und das Adrenalin kickt nochmal so richtig.

    Die größte Challenge bei dem Ganzen war für mich eindeutig das gesamte Laufen, für Lena wars das Loslaufen nach den Stationen, da sie bei fast jeder Station den Endspurt machen durfte. Einen kleinen Toni-Tollpatsch-Moment gabs auch, als ich beim Rudergerät die Fußschlaufe nicht genug gelockert habe und es mich beim Aufstehen kurz auf den Popsch gehaut hat. 😂

    All in all haben wir das Rennen ohne Zeitstrafen und mit laut Harry sauberer Übungsausführung in 1:27 beendet - mein Ziel war es, unter 1:30 und „relativ fit“ durchzukommen - check!!! ❤️‍🔥🔥
    Mein Highlight war die support crew - die vielen Menschen aus unserer Crossfit-Box, die zum Anfeuern mitkamen oder ihr Rennen schon beendet haben & danach mit Rufen & Schildern für uns da waren (dank pinker Shirts hat man sie auch von der Weite erkannt). DANKE. ❤️
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