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Australia threesixfive

September 2018 - May 2019
September 2018 - May 2019
  • Day252

    Albany attractions

    May 18 in Australia ⋅ ☁️ 12 °C

    Nachdem es gestern nicht geklappt hatte fuhren wir heute Morgen dann in den Torndirrup National Park, zunächst zur Frenchman Bay, um dort mit Blick auf die Bucht zu frühstücken.
    Anschließend besuchten wir kurz einen Lookout mit Blick auf den Salmon Beach und den Salmon Pools und danach parkten wir das Auto auch schon am Anfang des Wanderweges zum Bald Head. Dort wanderten wir dann insgesamt zwei Stunden einen Teil des Weges. Für den ganzen Weg bis zum Bald Head sollte man sechs Stunden einplanen, so viel Zeit hatten wir heute aber nicht. Von dort wo wir waren bekamen wir aber bereits spektakuläre Ausblicke, auf der einen Seite das blaue Meer mit dem Strand und den hohen Wellen, auf der anderen Seite eine Bucht mit fast stehendem, am Strand türkis aussehenden Wasser.
    Als nächstes hielten wir an den Blowholes, wo durch einen Spalt im Gestein bei höheren Wellen Luft hinausgedruckt wird.
    Weiter auf dem Weg lag dann noch The Gap und die Natural Bridge. The Gap ist eine Lücke im Gestein, in die die Wellen hineinknallen und an den Felsen zerschellen. Diese Lücke kann man vom einem Podest aus direkt von oben einblicken, nichts für schwache Nerven, weil das Podest bis weit über die Lücke ragt und der Boden aus Metallgitter besteht, also durchsichtig ist. Eine absolute Attraktion, wenn nicht sogar die Attraktion überhaupt.
    Natural Bridge, direkt daneben, ist eine Brücke aus Gestein. Der fehlende Teil wurde über mehrere tausende Jahre von der starken Brandung gelöst und weggespült und die Brücke blieb. In ein paar hundert oder vielleicht tausend Jahren wird es die Brücke jedoch auch nicht mehr geben, weil die Brandung ja nicht aufgehört.
    Am Abend campten wir im Albany Gardens Holiday Resort, wo wir im Ofen Lasagne machten und noch eine Runde Uno unter dem Heizstrahler in der Küche spielten (Es wird langsam echt kalt hier 😅).
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  • Day251

    Ankunft Albany, Auto müde

    May 17 in Australia ⋅ ⛅ 9 °C

    Nachdem wir gestern vom Roadhouse in Munglinup im Regen losfuhren schauten wir uns in Ravensthorpe kurz Siloart an (bemalte Silo's), tankten dann bei der Tankstelle ohne Dach in Jerramungup und kamen schließlich nachmittags in Albany an, wo wir uns im Information Centre etwas über die Umgebung schlau machten.
    Anschließend gab es ein Essen bei McDonalds, wir kauften noch etwas im Coles ein und dann fuhren wir den Highway etwas zurück und campten gratis an einem Parkplatz in King River. Zum Glück regnete es nicht mehr wirklich, odass die Nacht relativ angenehm war.

    Am nächsten Morgen waren wir bereit zur Frenchman Bay zu fahren, um dort zu frühstücken, aber das Auto wollte einfach wieder nicht anspringen. Also zunächst Frühstück im Auto, aber auch danach sprang es trotz vieler Versuche nicht an. Also musste ein Abschleppwagen her, der uns zu Dave Smith Auto Repairs brachte. Dave ist ein netter Mechaniker, der auch direkt ahnte, was mit dem Auto nicht stimmt.
    In der Zwischenzeit hielten Kathi und ich uns länger im Shopping Centre um die Ecke auf, wo wir auf einer Couch vor Woolworths saßen.
    Später nachmittags liefen wir zurück und unser Auto war bereits repariert. 381AuD, viel Geld, aber es hätte durchaus schlimmer kommen können.
    Am Abend fuhren wir dann wieder zum gleichen Parkplatz am Highway und campten dort erneut.
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  • Day249

    Great Ocean Drive mit dem Fahrrad

    May 15 in Australia ⋅ 🌙 18 °C

    Nachdem wir gefrühstückt und unser Proviant für die Fahrradtour gepackt hatten wurde das Auto an der Esplanade geparkt und wir liefen zum Fahrradverleih, wo wir zwei Mountainbikes bekamen. Gegen halb 10 ging die Fahrt dann los, zunächst zum Pink Lake. Von einer Bank am Radweg schauten wir uns den See an, der damals pink war, aber mittlerweile wie ein normaler See aussieht.
    Dann ging es über einen Weg, der teilweise asphaltiert war und teilweise aus Sand und Steinen bestand, mit ziemlich viel Auf und Ab, bis wir nach ein paar Kilometern am Twilight Beach mit traumhaftem Meerblick ankamen.
    Dort war dann auch unser erster Schwimmspot.
    Das Wasser war wieder eisig, aber wieder so klar und blau, dass man die Kälte vergaß.
    Nach dem Schwimmen lagen wir noch kurz in der Sonne und dann ging es mit den Bikes am Meer entlang in Richtung Esperance zurück. Der Radweg war getrennt von der Straße, ging auch ziemlich viel auf und ab, aber war überall asphaltiert und sah einfach zum Fahrradfahren einladend aus. 😁
    Am Fourth Beach weiter östlich machten wir dann unsere Lunch Pause und nach ein paar weiteren Kilometern hielten wir noch kurz vor Esperance am West Beach, wo wir ein zweites Mal im Wasser waren.
    Danach brachten wir die Fahrräder sicher und heile zum Verleih zurück, fuhren mit dem Auto nocheinmal den Great Ocean Drive und hielten noch am Eleven Mile Beach mit der Ten Mile Lagoon, die am Strand zu finden war.
    Irgendwann waren wir dann zurück auf der A1, wo wir während der Fahrt einen schönen Sonnenuntergang sahen und etwas später am Munglinup Truck Stop ankamen, wo wir campten.
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  • Day248

    Lucky Bay

    May 14 in Australia ⋅ 🌙 18 °C

    Nach dem Frühstück liefen wir am Le Grand Beach noch einen kleinen Teil eines Walking Tracks, von wo aus wir eine traumhafte Sicht auf den Beach hatten.
    Ich ging dann schon wieder alleine herunter, um mit dem Auto am Strand zu fahren, während Kathi von oben Fotos und Videos machte. 😁
    Danach ging es dann zur nicht weit entfernten Lucky Bay. Von der Straße hatte man bereits einen tollen Blick in die Bucht mit dem wunderschönen, blauen Wasser.
    Am Strand liefen wir erst ein Stück, bevor wir uns dann ins kalte Wasser trauten. Einmal drin ging es allerdings und die wellen machten auch Spaß. 😁
    Man fühlte sich wie im Paradies, das Wasser war komplett klar und der Quartzsand weißer als am Whitehaven Beach. Der Sand fühlt sich zudem an wie Zucker mit etwas Butter vermischt, stundenlang könnte ich ihn anfassen. 😅
    Kängurus sahen wir am Strand und in Strandnähe auch, dafür ist die Lucky Bay auch bekannt.
    Nach diesem traumhaft schönen Stränden fuhren wir zurück nach Esperance, wo wir kurz Auto gewaschen haben und einkauften.
    Dann sind wir den Great Ocean Drive gefahren, aber da dort auch ein schöner Radweg entlang geht, haben wir spontan beschlossen noch eine Nacht in Esperance zu bleiben, um uns morgen Fahrräder zu leihen und diesen Drive mit dem Fahrrad zu fahren. 😁💪
    Also fuhren wir wieder zum Esperance Bay Caravan Park, um eine Nacht dort zu bleiben.
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  • Day247

    Wharton Beach / Cape Le Grand Beach

    May 13 in Australia ⋅ 🌙 15 °C

    Nach dem Frühstück der spannende Moment: Auto sprang an und es tropfte auch nicht wirklich etwas. Wir waren erstmal einkaufen und dann bei Mike, der uns unseren Auspuff wieder richtig schweißte, da ein Blechstreifen gebrochen war.
    Anschließend füllten wir unsere leere Gasflasche wieder auf und dann konnte es losgehen zum Wharton Beach, etwa 70km entfernt.
    Dort erwarteten uns wieder traumhaft schöne Ausblicke. Ein weißer Strand an dem wir wieder fast völlig alleine waren, klares Wasser und große Wellen. 😁 Nach einer kleinen Runde mit dem Auto am Strand, parkten wir schließlich doch auf dem Parkplatz und gingen dann etwas im Meer schwimmen. Es war wieder sehr kalt, aber okay, wenn man einmal drin war.
    Nach diesem Erlebnis fuhren wir wieder etwas zurück in den Cape Le Grand National Park, wo wir im Cape Le Grand Campground eine Site gebucht hatten.
    Dort bauten wir auf und schauten uns danach den Sonnenuntergang am Strand an, der nur wenige Meter weg ist.
    Abends gab es Hot Dogs mit Salat und noch ein Spiel UNO.
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  • Day246

    Esperance

    May 12 in Australia ⋅ 🌙 18 °C

    Wir liefen gestern Morgen den Weg an der Esplanade entlang zu Skipper und holten den Schlauch für das Auto ab. Sah alles passend aus. Beim Einbau merkten wir aber, dass man den Schlauch unten am Motor nicht wirklich spannen konnte, da der dafür vorhandene Ring ziemlich dünn und bereits halb weggebrochen war. Da alle Geschäfte mittags zu gemacht haben mussten wir also einen weiteren Tag warten, da wir eine neue Schlauchanschlussschraube brauchten.
    Den Campingplatz verlängerten wir um noch eine Nacht und am Abend liefen wir zum Rotary Lookout in der Nähe und sahen den Sonnenuntergang. Dort trafen wir Dioon, der sich eine Limo gekauft hat und nun dort wartete, während seine Hochzeitsgäste, die die Limo gebucht hatten, Fotos machten.
    Abends schauten wir uns noch die Bins an den Supermärkten an, aber wenig erfolgreich.

    Heute Morgen dann nochmal der Weg zu Repco und zum Glück hatten die ein passendes Teil da. 🙏 Also zurück zum Platz, das Alte eingebaut, das Neue eingebaut (mit unpassendem Werkzeug, aber ging), den Schlauch montiert und dann war es fertig. 😁
    Im Auto hatten wir leider bisher weniger Erfolg mit Monika. Wir haben zwei Fallen aufgestellt, aber sie holte sich das Marmeladen Toast ohne das die Fallen auslösten.
    Am Nachmittag gingen wir Indoor Minigolf spielen (ich gewann um einen Schlag 😅) und gönnten uns anschließend unsere erste, australische Kugel Eis (White Chocolate Raspberry).
    Am Abend waren wir früh im Bett, als ich später nochmal zur Toilette musste entdeckte ich Monika in der Mausefalle, somit auch das zweite Problem noch gelöst. 😁
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  • Day244

    Ankunft Esperance, mittelmäßig

    May 10 in Australia ⋅ ☀️ 15 °C

    Wir verließen unseren Platz heute nach dem Frühstück und fuhren dann direkt nach Esperance, wo wir erstmal volltankten.
    Doch dann, warum ist so viel Wasser unter dem Auto? Es dampft unter der Haube.. Wie erkannten sofort, dass es Kühlflüssigkeit ist und fanden dann direkt das Problem. Ein Schlauch, der vom Thermostat zum Motor führt wurde vom laufenden Keilriemen aufgeschlitzt. 🙄
    Zum Glück war nebenan ein Repco (ähnlich wie ATU in Deutschland). Das Teil wäre aber erst zu morgen früh da. Skipper (ein Ersatzteilladen in der Nähe) sagte das gleiche und der Wrecker eine Straße weiter hatte auch nichts passendes.
    Wir flickten unseren Schlauch dann provisorisch mit Isolierband und fuhren zum 3km entfernten Esperance Bay Caravan Park.
    Den Schlauch bestellten wir bei Skipper, da es der günstigste war und dann konnten wir bis morgen früh erstmal nichts machen.
    Wir waren dann noch bei McDonalds essen und das Nötigste einkaufen.
    Am Abend spielten wir noch UNO und dann entdeckten wir noch eine Maus im Auto, die uns durch den Kühlergrill anschaute und dann wieder verschwand und sich nicht fangen ließ.
    Wir nannten sie Monika und warteten das Ganze bis zum nächsten Tag ab. Keine Ahnung wie lange Monika uns bereits begleitet.
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  • Day243

    WA / 90 Mile Straight

    May 9 in Australia ⋅ ☀️ 14 °C

    Bereits gestern, etwa 20 Minuten nachdem wir unseren Camping Spot verließen, passierten wir die Grenze zu Western Australia (WA). Dabei wurde jedes Fahrzeug, wie vorher schon bekannt, nach frischen Obst / Gemüse etc. überprüft, aber bei uns gab es nichts zu beanstanden.
    Auf dem späteren Weg stoppten wir am Shire of Dundas, wo wir unser Auto parkten und dann erst eine alte Ruine anschauten und anschließend etwa 15 Minuten über die Wege und Dünen zum Strand liefen. Dort konnte man einen umgekippten Telegraphenmasten von früher sehen. Die Holzkonstruktion sah aus, als wäre es ein alter Anleger gewesen.
    Auf dem Weg sahen wir schon einen Emu und als wir wieder zurück waren sahen wir drei weitere, die gerade wenige Meter neben unserem Auto aus einer Pfütze tranken.
    Am Nachmittag kamen wir bereits an einem Rest Stop am Highway an, der ziemlich groß und verwinkelt war. Wir suchten uns einen einigermaßen windgeschützten Platz und spielten abends Schiffe versenken und Kniffel. 😊

    Heute morgen starteten wir dann in Richtung "90 Mile Straight - Australia's longest Straight Road".
    Nach 20km Fahrt waren wir bereits beim Beginn der Geraden, wonach es dann 146,6km einfach nur komplett geradeaus ging. Ziemlich eintönig, aber gleichzeitig ein cooles Erlebnis. Nach der Geraden fuhren wir durch den größten Eukalyptuswald der Welt und hielten wir kurz an der Fraser Range, wo man viele alte Gebäude und Autos sehen konnte und auch Dromedare waren dort, allerdings nicht wild lebende.
    Wir fuhren anschließend dann bis nach Norseman, wo wir uns eine Urkunde holten, die bestätigt, dass wir diese Gerade gefahren sind. 😊
    Etwas südlich von Norseman hielten wir kurz an einem Salzsee, allerdings ist das Wasser nicht mehr da, nur das Salz, welches den See wie gefroren aussehen lässt.
    Etwa 100km südlich von Norseman campten wir wieder am Highway. Heute machten wir aus den vielen toten Eukalyptusholz unser erstes, eigenes Feuer in Australien, worauf wir dann Nudeln kochten. 😁
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  • Day241

    Nullarbor / Head of the Bight

    May 7 in Australia ⋅ 🌬 19 °C

    Am Morgen ging es schon weiter Richtung Nullarbor, eine Gegend an der Küste, wo es fast keinen Baum gibt, denn das ist die Bedeutung von Nullarbor.
    Nach einem Foto an besagtem Schild ging die Geradeausfahrerei weiter, bis wir noch einen Halt im Great Australia Bight Marine Park machen, an dem wir spektakuläre Sicht auf das Meer und die Brandung an die Bundacliffs bekamen. Zum Whalewatching waren wir leider wahrscheinlich ein paar Tage zu früh, dennoch definitiv einen Stopp wert.
    Nach weiteren mindestens 100km fuhren wir mit unserem Auto über eine Sandstrecke erneut an die Bundacliffs, von wo aus man 90 Meter herunter auf das Meer sehen konnte. Auch dort sah es spektakulär aus, wie gemalt.
    Am Nachmittag campten wir schließlich wieder am Highway, wo wir uns einen Platz hinter einem großen Kieshaufen suchten, da es sehr windig war.
    Am Abend brauchten wir alle frischen Lebensmittel auf, da wir kurz vor der Grenze zu Western Australia sind und man dort kein frisches Obst oder Gemüse einführen darf.
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  • Day240

    Laura Bay / Cactus Beach

    May 6 in Australia ⋅ 🌙 18 °C

    Heute Morgen fuhren wir zum Frühstück an die Laura Bay, wo wir direkt am Wasser unseren Tisch aufbauten.
    Nach diesem Frühstück mit Meerblick fuhren wir weiter zum Cactus Beach, wo wir etwas am traumhaft schönen Wasser entlang liefen und sogar später noch schwimmen waren. Es war zwar eiskalt, aber der Anblick der Kulisse ließ uns das beinahe vergessen. 😁
    Auf dem Weg zurück zum Highway kamen wir, wie auch schon auf dem Hinweg, an einem durch die Straße geteilten See vorbei. Der eine Teil des Wassers ist unter bestimmten Bedingungen pink gefärbt, der andere Teil nicht. Leider war das pink nur ganz wenig zu sehen, trotzdem faszinierend.
    In Ceduna holten wir uns eine Karte für den Weg der nächsten Tage und später auf dem Highway tankten wir nochmal alles auf, was wir hatten, da auf dem Teilstück der nächsten Tage das Benzin teuer sein wird.
    Gecampt haben wir schließlich wieder am Highway, wo wir Bratkartoffeln mit Gemüse in unserem Wok etwas verbrennen ließen 😕😣 und noch Uno spielten.
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