Auf zum Safari
February 14 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 24 °C
Bin aufgeregt wie ein kleines Kind. Noch nie war ich auf einer Safari. Wie sich das für Deutsche schickt, waren wir überpünktlich an unserem Treffpunkt. Aber vielleicht liegt es einfach nur an meinem Alter oder meiner Zwanghaft....
Wer weiß das schon. Ist auch nicht wichtig, denn dank dem Rest der Gruppe sind wir sowieso später gestartet als gedacht.
Aus der Stadt raus, fuhren wir an einem Stausee vorbei. Dann passierten wir eine ziemlich lange 50/50 Zone. Hier grenzten die Haushalte der Menschen an dem ( elektro) Zaun des Nationalpark. Beim verlassen der Zone wurden die Autos der Anheimischen kontrolliert. Wonach gesucht wurde, weiß ich nicht, dennoch konnte man die Kontrollen klar sehen. Im Park selbst wurde auch geangelt. Irgendwie hatte ich mir Wildnis anderes vorgestellt....
Es geht aber erstmal weiter an einem Tempel bis zum Büro wo die Tickets gekauft wurden. Dann passierten wir eine weitere Kontrolle um das Gelände des Parks zu erkunden.
Beim Fahren Kreuz und quer über den Nationalpark haben wir tatsächlich unzählige Elementen, Krokodile, Wasserbüffel und jede Menge Vogel gesehen. Ich möchte sogar behaupten, dass ich aus großer Entfernung einen Leoparden gesehen habe. Die Population der Leoparde die hier in Udawalawe leben ist deutlich kleiner als die in Yala Nationalpark. Die Tiere sind scheu, leben in Busch- und Grasland. Also theoretisch könnte ich wirklich Glück gehabt haben.
Unser Guide war recht schweigsam. Unter Umständen lag es an seinen Englischkenntnissen. Dennoch, die Natur kann man auch im stillen genießen....
Ich bin aufgeregt wie ein kleines Kind, denn ich war noch nie auf einer Safari. Wie es sich für Deutsche gehört, waren wir überpünktlich an unserem Treffpunkt. Aber vielleicht liegt es einfach an meinem Alter oder meiner Zwanghaftigkeit – wer weiß das schon. Das ist auch nicht wichtig, denn dank des Rests der Gruppe sind wir sowieso später gestartet als gedacht.
Aus der Stadt raus fuhren wir an einem Stausee vorbei. Dann passierten wir eine ziemlich lange 50/50-Zone. Hier grenzten die Häuser der Menschen an den (Elektro-)Zaun des Nationalparks. Beim Verlassen der Zone wurden die Autos der Einheimischen kontrolliert. Wonach gesucht wurde, weiß ich nicht, dennoch konnte man die Kontrollen klar sehen. Im Park selbst wurde auch geangelt. Irgendwie hatte ich mir Wildnis anders vorgestellt ...
Es ging aber erstmal weiter an einem Tempel vorbei bis zum Büro, wo die Tickets gekauft wurden. Dann passierten wir eine weitere Kontrolle, um das Gelände des Parks zu erkunden.
Beim Kreuz-und-quer-Fahren über den Nationalpark haben wir tatsächlich unzählige Elefanten, Krokodile, Wasserbüffel und jede Menge Vögel gesehen. Ich möchte sogar behaupten, dass ich aus großer Entfernung einen Leoparden gesehen habe. Die Population der Leoparden, die hier im Udawalawe-Nationalpark leben, ist deutlich kleiner als die im Yala-Nationalpark. Die Tiere sind scheu, leben in Busch- und Grasland. Also theoretisch könnte ich wirklich Glück gehabt haben.
Unser Guide war recht schweigsam. Unter Umständen lag es an seinen Englischkenntnissen. Dennoch kann man die Natur auch in Stille genießen ...Read more


























TravelerJa ja so ist es verschieden Länder verschiedene Seiten . Wir haben in Südafrika 3 mal Safari gemacht und waren immer sehr begeistert . Aber ich glaube vor allem in Südafrika sie die Ranger einfach Profies 👍
TravelerWeite schöne und interessante Reise wünsche ich euch 👌☀️
TravelerVielen lieben Dank Renata ❤️🧡