• Kupferquelle

    January 23 in Namibia ⋅ ⛅ 33 °C

    man könnte meinen, dass hier Kupfer fliest. Es fliesst nicht, wurde aber bis in die 90er Jahre abgebaut. Zwei Museen, bei den ehemaligen Minen, mit altem Equipment und Bohrtürmen, zeigen wie es damals war.
    Dieser Teil Namibias war lange von Deutschland besetzt. Noch heute wird an vielen Orten deutsch gesprochen und das Weltgeschehen in der einzigen deutschsprachigen Zeitung ("Allgemeine Zeitung", früher "Kriegsbote") gedruckt.

    Wir hatten auf dem langen (350km), eher langweiligen Weg dennoch ein paar interessante Begegnungen und logierten schliesslich im Nobelrestort "Kupferquelle".
    Mit Einkäufen, tanken, Reifen- und Ölkontrollen bereiteten wir uns auf die morgige Fahrt zum Etosha Nationalpark vor.

    Ich habe heute meinen Bart gestutzt, aber Susann war nicht ganz zufrieden damit und "tunte" mein Werk. Diese Aktion blieb nicht unbemerkt, so wurde auch "Schlaksis" Erscheinungsbild zum Positiven verändert.

    Am Abent versammelte sich das ganze Team um die Grills herum auf denen Michi für alle Fleisch aufgelegt hat.
    Besser als in einem Restaurant schmeckten die verschiedenen Vorspeisen, Beilagen und Grilladen, die von den Reisenden zubereitet wurden, mit entsprechenden Weinen.
    An dieser Stelle wieder einmal ein grosses Lob an Angela und Michi, unseren Guides, welche zu jeder Zeit gut gelaunt und überaus hilfsbereit sind 💚💚.
    Ich denke, die allzeit gute Stimmung kommt auch aus dem Spirit der illustren Gruppe.
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