• ein Pelikan kommt selten allein

    February 3 in Namibia ⋅ ⛅ 20 °C

    um acht Uhr wurden wir mit Kleinbussen bei der Rezeption abgeholt und zur Walfischbucht gefahren. Dort wurden wir schnurstracks auf einen Katamaran verschifft und stachen in See.
    Ernst, ein alter Bootsmann, erklärte uns schon mal die Regeln auf See uns schon bald sahen wir die ersten Robben, wie sie im Meer spielten. Viele der Robben hielten eine der "Flossen" aus dem Wasser und schwammen seitwärts, wer weiss warum ???
    Ihre Körpertemperatur ist etwa 37 Grad Celsius und sie können etwa vier Stunden im kalten Atlantik schwimmen und fressen, bevor sie auskühlen. Halten sie eine Flosse in die 30 Grad warme Luft, erwärmt sich ihr Blut und so können sie ca. eine Stunde länger im Meer bleiben.
    Hier draussen gab es keine Spatzen, abere andere Vögel, die genau so frech waren - Pelikane !
    Die grossen Kerle flogen mit Schwung einfach an Deck und hatten überhaupt keinen Respekt, Sie versuchten alles zu klauben, was essbar war.
    Weiter draussen fuhren wir an einer Bohrinsel vorbei, bis zu der Landzunge (reiner Sand), die von ca. 6 tausen Robben, in vielen Gruppen bewohnt wird.
    Hier kamen einige Delfine (Tümmler) hinzu, welche unser Boot begleiteten.
    Zwischen diesen Erlebnissen zauberte die Crew ein Vormittagsbuffet vom Feinsten hervor. Gestartet wurde mit Champagner und Austern, gefolgt von allerhand Köstlichkeiten und Getränken.
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