• am südlichsten Punkt Afrikas

    I går, Sydafrika ⋅ 🌬 22 °C

    südlich von uns ist nur noch die Antarktis !
    Wir sind nach einer interessanten und abwechslungsreichen Fahrt in L'Agulhas angekommen. Bei zunächst sonnigem, dann bewölkem und wiedrum sonnigem Wetter, bei angenehmen Temperaturen, reisten wir durch das Hochland, wo die Grossbauern ihre Rinderherden und riesigen Getreidefelder bewirtschaften.
    Die aufgeräumten, sauberen Ortschaften und die schicken, grossen Häuer liessen darauf schliessen, dass hier nur Weisse wohnen. Das Arbeitervolk bewohnt etwas ausserhalb die weniger schönen Gebäude. Unser Eindruck war, dass die Arbeiter, meist Schwarze, ein gutes Auskommen haben, wiel sie mit ihrerm Wissen für die Betriebe eine wichtige Rolle spielen.
    Mit lediglich 70 km/h bummelten wir auf den Strassen mit sehr wenig Verkehr. Ein leckeres Essen (Hake = Seehecht) nahmen wir im kleinen Resaturant Seagull ein, bevor wir die Schuhe wechselten. Nein, sie waren nicht schmutzig, wir hatten eine Wanderung im Sinn.
    Zunächst besuchten wir den südlichsten Leuchtturm Afrikas (mit einem Gruss an die "LeuchtturmTraveler"). Der Leuchtturm Kap Agulhas wurde 1848 erbaut und ist noch immer in Betrieb. Seine Scheinwerfer haben eine Reichweite von 60 Kilometern und weisen den Schiffen den Weg.
    Unser nächstes Ziel war der sudlichste Punkt des Kontinents. Hier treffen sich der Atlantik und der Indische Ozean. Davon merkt man allerdings nichts, beide Meere rauschen gleich laut 😆😆.
    Zuletzt wanderten wir auf steinigem Weg zur Meisho Maru 38, welche trotz des aktiven Leutturms 1992 im Sturm am Kap Agulhas strandete.
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