• Mestia in Svanetien

    September 25 in Georgia ⋅ ☁️ 20 °C

    wir haben wunderbar geschlafen und wurden erneut mit einem fürstlichen Frühstüch überrascht.
    Nach dem heftigen Regen in der Nacht, sahen die Strassen entsprechend aus. Die wiederum sehr kurvige Strecke wurde an einigen Stellen von frischem Geröll und Bächen überflutet. Manchmal mussten wir sogar warten, bis der Bagger die Strase befahrbar machte.
    Die Stadt Mestia liegt auf 1500 müM im Kaukasus. Svanetien ist bekannt für die einzigartigen Wehrtürme, welche zum Schutz vor Angriffen der rivalisierenden Lokalfürsten und vor den Unwettern gebaut wurden. Natürlich wurden auch Vorräte darin gelagert.

    Mit dem Auto sind wir in der Stadt auf einer Baustelle stecken geblieben, gerade als wir zum Museumshaus au dem 12 Jh. fahren wollten. Wir nutzten derweil die Pause mit Wein und Kubdari und Kachapuri.
    Das Auto würde noch länger feststecken, daher marschierten wir zum Margiani’s House Museum. Dieses Gebäude ist das letzte, das noch existiert und wird von einer Familie gehegt und gepflegt, Es ist ein Bauernhaus aus dem 12 Jh und besteht im Wesentlichen aus einem einzigen, grossen Raum, in dem die Meneschen, wie auch die Tiere lebten. Es steht am Hang in ausgezeichneter Lage und man geht davon aus, dass es einem reichen Bauern gehörte. Wir konnten auch den dazugehörigen Wehrturm erkunden.

    Am Nachmittag fuhren wir, als das Auto wieder flott war, ins nahe gelegene Skigebiet Hatsvali. Interessanterweise kommen viele Schweizer und Österreicher hierher. Einerseits zum schifahren und im Sommerzum wandern.
    Den Abend verbrachten wir mit "Dogs" spielen,
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