• Höhlenkloster Wardiza

    September 30 in Georgia ⋅ ⛅ 15 °C

    heute Morgen ging es zeitig los, wir wollten so früh wie möglich beim Hölenkloster in Wardiza sein.
    Es hat sich gelohnt, denn kurz nach uns traf der erste Reisebus mit Asiaten ein, die sofort den Ticketschalter uberfluteten.
    (mehr Infos zu den Höhlen weiter unten )

    Das herumwandern am Berg machte uns hungrig. Auf der Weiterfahrt stoppten wir in einem kleinen Dorf und wurden mit wunderbaren Shashliks versorgt.

    Der nächste Halt war für Tsalka geplant. Oberhalb diesem eher verlassenen Ort wurde ein grosser Adventurepark gebaut. Die Hauptatraktion ist eine Brücke über die Schlucht, mit einem Restaurant in der Mitte, das wie ein grosser Disamant gebaut wurde.
    In diesem wollten wir die Aussicht geniessen und einen Kaffee trinken, doch der Eintrittspreis für die Brücke lag bei etwa 25 Euro, was uns doch eher unverschämt erschien.

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    Das Vardzia Höhlenkloster ist eine im 12. Jahrhundert in den Fels gehauene Höhlenstadt im Süden Georgiens, am linken Ufer des Flusses Mtkwari.

    Ursprung: Im 12. Jahrhundert unter König Giorgi III. als Grenzfestung begonnen und unter seiner Tochter Königin Tamar zum bedeutenden Kloster ausgebaut.
    Ser bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Königin Äbtin der Mönchskloster wurde. Sie wurde so sehr akzeptiert und geschätzt, dass sie KÖNIG Tamar genannt wurde.

    Einst umfasste die Anlage Tausende Räume auf mehreren Ebenen. Nach einem schweren Erdbeben im Jahr 1283 sind heute noch rund 750 erhaltene Räume, Tunnel und Kirchen zu besichtigen.
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