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Weiter südwärts

An open-ended adventure by Rainer. Read more
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  • Castel Sant'Angelo

    October 15 in Italy ☀️ 24 °C

    Hoch über der sizilianischen Hafenstadt Licata thront das Castel Sant'Angelo, eine barocke Festung mit einer der schönsten Aussichten Süditaliens. Auf 130 Metern über dem Meer bewacht sie seit dem 17. Jahrhundert die Küste zwischen Agrigent und Gela mit einer bewegten geschichtlichen Vergangenheit.
    Da sie zu jenen sizilianischen Orten zählt, die abseits der bekannten Touristenrouten liegen, war sie uns deshalb einen Besuch wert.
    Das Castel Sant'Angelo liegt auf dem Monte Sant'Angelo, dem historischen Berg Ecnomos, und überblickt den Hafen, die Küste und das gesamte Häusermeer von Licata.

    Es geht steil den Berg hoch, sodass wir auf halber Strecke unserem T4 eine Parkpause gönnten und die letzten 800 m bergauf zu Fuß bewältigten. Wir wurden mit einem der schönsten Panoramen Süditaliens belohnt. Und mit dem stillen Charme eines Ortes, dem man ansieht, dass er einmal eine wichtige Rolle spielte.

    Funfact1: Auf dem Weg nach oben stöhnte ich orakelnd zu Marlies, dass, wenn wir oben sind, das Castel sicherlich nur gegen 8 € Eintritt p.P. zu besichtigen sei. Was wir dann nicht machen wollten. Falsch: der Eintritt betrug „nur“ schlappe 6 €. 

    Funfact2: Am Berg sahen wir dann auch noch einen beeindruckenden Friedhof. Sehr symmetrisch mit der Umgebung und der Hafenanlage harmonierend. Da fühlt sich jeder Gast 100 % wohl.
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  • Castello di Falconara

    October 15 in Italy ☀️ 23 °C

    Das Castello di Falconara ist eine historische Küstenfestung aus dem 14. Jahrhundert in Sizilien. Sie liegt nur 300 m von der Straße SS 115 direkt am Meer, heute genutzt als Hotel-Ressort.
    Die markante zentrale Wehrturm-Architektur stammt aus der Zeit nach 1313 (14. Jahrhundert) und diente ursprünglich auch der Zucht von Jagdfalken, worauf der Name wohl zurückgeht.
    Die Anlage war jahrhundertelang ein wichtiger Küstenposten gegen Piratenüberfälle und wurde 1584 sogar in das Verteidigungssystem der Insel aufgenommen.

    Im Oktober 1392 wurde der Turm von König Martin I. von Aragón an adlige Familien vergeben.

    Und nebenan liegt gleich ein feinkörniger Sandstrand, etwas einsam, jedoch mit EINEM Urlauber … immerhin. :-)
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  • Noto

    October 12 in Italy ☁️ 24 °C

    Wahrscheinlich haben wir heute mit 32 km die kürzeste Etappe unsere Reise erlebt.
    Nachdem wir schon um 10:30 Uhr auf Area Sosta Camper Parking Noto (ruhig unter Zitronenbäumen gelegen), ankamen; brachte uns das kostenlose Shuttle mit Giovanni in 10 min in die Stadt. Es fährt bis 22 Uhr fast immer stündlich.
    Wir sind in der Stadt Noto, von welcher wir noch nie gehört hatten. Sie liegt südlich von Syrakus und ist eine der spätbarocken 8 Städte des Val di Noto, die zum UNESCO-Welterbe erklärt worden sind: Sizilianischer Barock. Nach einem schweren Erdbeben im Jahr 1693 wurde die Stadt komplett im prunkvollen, honigfarbenen Spätbarockstil aus Tuffstein neu aufgebaut.
    Neben den umwerfenden Barock-Ensembles beeindruckten uns auch die farblich gestalteten Treppen. Diese können temporär oder auch dauerhaft sein.
    Erstmals probierten wir die klassische, süße sizilianische Spezialität Brioche mit Granita.
    Ein weiches, buttriges Hefeteiggebäck mit einer typischen halbkugelförmigen Grundform und einer kleinen Kugel obendrauf. PLUS Die Granita: Ein halbgefrorenes, körnig-cremiges Sorbet aus Wasser, Zucker und natürlichen Aromen oder Früchten (traditionelle Sorten sind Mandel, Zitrone, Kaffee, Maulbeere oder Pistazie). Wir entschieden uns für Pistazie.
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  • Agricamping Rinaura

    October 11 in Italy ☀️ 27 °C

    Unweit von Syrakus - Natur pur. Wir stehen unter uralten, knorrigen Olivenbäumen.
    Warum sind wir nun hierher gefahren?
    Die Fahrt hierher ab Messina war so nicht geplant. Wir wollten direkt von der Fähre zur Seilbahn am Ätna auf über 1800 m. Da alle Sizilianer an diesem Tag scheinbar dieselbe Idee hatten, waren alle Zugangsstraßen gesperrt, zugeparkt und verstopft. Wir gaben nach 30 - 40 min intensivem Rumkurven auf.
    Da wir bereits VOR Jahren ausgiebig in Taormina und Catania waren, machten wir Strecke weiter nach Süden in Richtung Syrakus.
    Unsere spätere Recherche bzgl. Ätna ergab: Heute, am 11. Oktober 2026, ist kein offizieller gesetzlicher Feiertag am Ätna oder in Italien. Jedoch. Allerdings gibt es rund um den Vulkan derzeit saisonale Veranstaltungen.
    • Ottobrata Zafferanese: In Zafferana Etnea (am Hang des Ätna) findet an diesem Sonntag (wie jeden Sonntag im Oktober) die traditionelle Herbst- und Genussmesse statt.

    Alles klar. Denn mit den Wochentagen haben wir es auf unserer langen Reise nicht mehr so. Also wussten wir auch nicht, dass es Sonntag war/ ist.
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  • San Fernandino

    October 10 in Italy 🌧 19 °C

    Schlecht Wetter very strong... Jedoch ...??? Als Mimosen haben wir jedenfalls das Camp Mimosa abgesagt, nachdem wir uns es bei wirklich Starkregen, und es regnet schon seit Stunden!!!, angeschaut haben. Sodann ging die Geschichte weiter. Irgendwie positiv. Lekkerster Salat Frutti di Mare der Welt .. von unserer Königin kreiertRead more

  • Sasso Caveoso

    October 9 in Italy ☁️ 21 °C

    Am Freitag bringt uns der kostenlose Shuttlebus des Hofes die wenigen Kilometer ins Zentrum von Matera, wo wir die SASSI intensiv kennenlernen wollen. Wir entscheiden uns, aussschlisslich im ursprünglichen Bereich zu bleiben, Sassi Caveoso. Matera ist eine der ältesten Städte der Welt, ihre Höhlensiedlungen, die "Sassi", sind zum Teil schon seit der Steinzeit bewohnt und galten in den 1950er Jahren wegen der primitiven Verhältnisse als Kulturschande Italiens. Die Sassi zählen seit 1993 zum Weltkulturerbe und werden heute überwiegend für touristische Zwecke genutzt. Wir wandern über oft steile Treppen bergauf und bergab und können uns an dem einzigartigen Stadtbild nicht satt sehen.
    Es ist leicht zu verstehen, dass diese Stadt und ihre Umgebung von vielen Filmemachern als Drehort ausgewählt wurde, unter ihnen "Ben Hur" und auch "James Bond 007".
    Wir jedenfalls sind absolut beeindruckt.
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  • Matera

    October 8 in Italy ☁️ 24 °C

    Das ist der erste Regentag auf unserer Reise seit ca. 40 Tagen. Heute morgen bei Regen und Gewitter alles eingepackt und heute Abend in gleicher Wettersituation wieder ausgepackt. Und ein trocknes Plätzchen 🍪 haben wir auch gefunden.Read more

  • Alberobello

    October 8 in Italy ⛅ 26 °C

    Zwischenstopp für 2 Std. Direkt neben dem Weltkulturerbe der Trulli-Häuser fanden wir einen Parkplatz und waren 10 min später bei diesen interessanten Bauwerken.
    Im 17. Jahrhundert begann man diese Häuser im Auftrag des Grafen von Albertobello zu bauen. Da dieser keine Steuern an den König von Neapel zahlen wollte, forderte er von den Bauern, ihre Häuser im Trockenmauerwerk, also ohne Zement und Mörtel, nur aus Steinen zu bauen. So konnten sie im Falle einer königlichen Inspektion die Steinhäuser ganz einfach abbauen, sodass die Gebäude offiziell nicht als feste Häuser galten, und später leicht wiedererrichten.
    Wir waren fast 3 Std hier unterwegs. Einfach beeindruckend und auf jeden Fall ein MUSS-Termin.
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  • Ferry

    October 4 in Albania ☀️ 23 °C

    Von Albanien aufs Deck 9: Unser Fähr-Abenteuer von Durrës
    Nach einem holprigen Start entpuppte sich unser Stellplatz in Albanien doch noch als Glücksgriff. Dauer-Sonnenschein, Meeresnähe und ein heller Sandstrand versprühten echtes Warnemünde-Flair, sodass uns der Abschied um 13:30 Uhr richtig schwerfiel.
    Am Fährterminal in Durrës angekommen, hieß es erst einmal warten. Der Ticketschalter öffnete mit albanischer Gelassenheit statt um 17:00 erst um 17:30 Uhr. Das Einchecken am Fährschalter lief danach aber wie am Schnürchen und wir erhielten eine Kabine auf Deck 9, mit Fenster und Bug-Blick. Am Schiff angekommen, wurde unsere Geduld endgültig geprüft:
    Volle drei Stunden standen wir uns die Reifen in den Bauch, da zuerst alle LKWs verschifft wurden.
    Uns war das egal, denn wir freuten uns auf das Schiffsrestaurant. Nach dem Kabinenbezug marschierten wir mit knurrenden Mägen los – und standen prompt vor verschlossener Tür. Es war 22:22 Uhr, das Restaurant schloss um 22:15 Uhr. Ganze sieben Minuten zu spät! Statt des edlen Dinners hieß es: Kurs aufs Selbstbedienungs-Buffet, wo wir die Reste plünderten, die die LKW-Fahrer übriggelassen hatten.
    Satt und müde fielen wir kurz nach Mitternacht ins Bett und schliefen selig bis 8:00 Uhr durch. Da wir uns beim Start die dreistündige Verspätung eingehandelt hatten, lief die Fähre erst um 9:00 Uhr im Hafen ein – ein perfekter Ausschlaf-Bonus zum Etappenende!
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  • Pa Emer

    October 2 in Albania ☀️ 24 °C

    Camping Pa Emër ist ein wirklich schöner Naturcampingplatz direkt an der albanischen Adriaküste, rund 30 km südlich von Durrës. Die Anlage punktet mit herrlich schattigen Stellplätzen unter hohen Pinien und gemütlichen Bambusdächern. Wir haben uns den gemütlichen Platz Nr. 5 gesichert – wunderbar dicht am Wasser gelegen, windgeschützt durch Hecken und mit direktem Blick auf den Strand. Für zwei Nächte inklusive Strom haben wir insgesamt faire 56 € bezahlt, und auch der Sanitärbereich war absolut in Ordnung. Jeden Morgen wird der Strand vor unserer Campsite gereinigt. Was wir sehr, sehr zu schätzen wissen.
    Das absolute Highlight ist das ständige Meeresrauschen und der Blick auf die künstlich angelegte Insel mit Restaurant, die man über einen malerischen Holzsteg erreicht. Wer ein unkompliziertes, naturnahes Campingerlebnis sucht, ist hier eigentlich genau richtig.

    Eigentlich ein netter Naturplatz, wenn … ja wenn außerhalb unserer Campsite der überall ständig vorhandene und damit sehr präsente Müll nicht wäre. Damit wird der schöne flache Sandstrand komplett verdorben und die Strandspaziergänge verlieren völlig ihren Reiz.
    Fazit: Hierkommen wir eher nicht wieder her.
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  • Camping Legjenda

    October 1 in Albania 🌙 20 °C

    Ein echter Geheimtipp: Unser Aufenthalt auf dem Camping Legjenda
    Einer Empfehlung folgend haben wir den Campingplatz Legjenda besucht. Der Platz liegt wunderschön nahe dem Fluss Buna sowie dem Skutari-See und befindet sich direkt gegenüber der geschichtsträchtigen Rozafa-Festung. Die Festung thront auf dem alles überragenden Berg nebenan und wir konnten sie von unserem Stellplatz aus fantastisch sehen. Trotz der idyllischen Lage ist das Stadtzentrum von Shkodër nur etwa 10 Gehminuten entfernt und somit bequem zu Fuß erreichbar.
    Das gesamte Areal wirkte auf uns wie ein einladendes Freiluftmuseum, eingebettet in einen ruhigen, grünen Maulbeerbaum- und Obstgarten. Die künstlerische Gestaltung ist zweifellos das Herzstück des Campingplatzes und macht ihn zu einer echten Besonderheit. Der Gründer hat den Platz auf historischem Familiengrundstück errichtet, mit der klaren Vision, Natur und Kunst harmonisch miteinander zu verbinden. Ein weiteres tolles Extra ist der große Pool auf dem Gelände.
    Später, nach Reiseende, werden wir noch einmal nachlesen: Die Legende von Rozafa. Der Name „Legjenda“ (die Legende) ist Programm. Da der Platz direkt am Fuße der historischen Burg Rozafa liegt, widmet sich das Design der berühmten albanischen Legende der eingemauerten Frau Rozafa und ihrer dramatischen Geschichte.

    Unser absoluter Höhepunkt war jedoch kulinarischer Natur: Im hauseigenen Restaurant haben wir den besten Lammbraten (Schulter) seit Jahren gegessen. Wir waren rundum begeistert von diesem magischen Ort!
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  • Bijela Kotorbucht

    September 29 in Montenegro ☀️ 23 °C

    Kotor im Schnelldurchlauf: 3,5 Stunden Hin- und Rückweg für 2 Stunden Slalom-Sightseeing! PLUS traumhafte stressfreie Bootstour am nächsten Tag
    Unser Ausflug in die UNESCO-weltberühmte Altstadt von Kotor am Dienstag war ein echtes Abenteuer – zumindest, wenn man auf extreme Entschleunigung steht.
    Hier ist unser Logbuch des Wahnsinns:
    • Die Hinreise (Dauer: 1 Std. 25 Min.): Zuerst 30 Minuten strammer Fußmarsch zur Fähre. Danach 20 Minuten kostenlose Mini-Kreuzfahrt mit der Fähre ans andere Ufer. Und weil der Reise-Gott Mitleid hatte, hielt plötzlich ein Zufalls-Taxi (25 €) vor uns: In 35 Minuten ging es direkt nach Kotor. Läuft!
    • Das Ziel (Dauer: 2 Std.): Romantische Gassen? Denkste! Vier gigantische Kreuzfahrtschiffe hatten kurz vor uns rund 8.000 Touristen ausgespuckt. Die Altstadt war nicht besucht, sie war komplett geflutet. Nach zwei Stunden kollektivem Kuscheln mit Fremden hieß es für uns: Flucht!
    • Die Rückreise (Dauer: Unendlich... oder 2 Std. 10 Min.): Die Fahrer am Taxistand wollten für die 12 Kilometer zurück zur Fähre lächerliche 50 Euro haben – die haben wohl Blattgold auf den Reifen! Also Plan B: Bus. Ab 14:45 Uhr standen wir an der Haltestelle. Fahrpläne sind in Montenegro bzw. zumindest hier bei Kotor allerdings reine Dekoration, da die ultraschmalen Straßen absolut dicht waren. Um 15:30 Uhr kam er dann gnädiger Weise. Für die 12 Kilometer hat die rollende Saunabox stolze 45 Minuten gebraucht. Schnecken wären neidisch gewesen.
    Das mathematische Meisterwerk: Nach Fähre und dem restlichen Fußweg waren wir um 16:55 Uhr endlich wieder im Camp. Fazit: 3 Stunden und 35 Minuten brutale Fahr- und Gehzeit für magere 2 Stunden Massentourismus.
    Nochmal machen wir das definitiv nicht – es sei denn, wir wollen gezielt unsere Nerven testen! 😅 (Und falls jemand 50 € für 12 Kilometer übrig hat: Meldet euch!)
    …….
    Völlig anders und genauso, wie wir es haben wollten, gestaltete sich der Bootsausflug am nächsten Tag.
    Der Bootsausflug beginnt 10:30 Uhr direkt an unserem Campingplatz in Bijela in der wunderschönen Bucht von Kotor. Von dort aus fährt das Boot zunächst nach Perast mit 1 Std Aufenthalt. Perast ist eine malerische, autofreie Barockstadt an der Bucht von Kotor in Montenegro, Bisher wussten wir nicht, daß die gesamte Bucht von Kotor (also auch Perast und nicht nur Kotor) als UNESCO-Weltkulturerbe geschützt ist. Der charmante Küstenort fasziniert durch seine historische venezianische Architektur, prachtvolle Steinpaläste und den markanten Glockenturm der St.-Nikolaus-Kirche. Direkt vor der Uferpromenade erheben sich die zwei berühmten Inseln Sveti Đorđe und Gospa od Škrpjela (Maria vom Felsen oder auch „Unserer Lieben Frau der Felsen“) aus dem spiegelglatten Wasser, welche wir am Ende unsere Bootstour ansteuerten.
    In Kotor hatten wir 2 Std Aufenthalt. Diesen nutzten wir zum Rundgang auf der mittelalterlichen Stadtmauer und zur Kaffee-Einkehr im Restaurant BUKON. Sehr ruhig gelegen und absolut zu empfehlen.
    Letztlich hat der Bootsausflug alle unsere Erwartungen erfüllt. Und wenn man Dubrovnik und Korcula kennt (beides auch mit UNESCO-Status), dann sind unsere 2 x 2 Std Besuche von Dienstag und Mittwoch völlig ausreichend.
    Campsite in Bijela: immer wieder gerne. Da stimmte alles.
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  • Panne 3

    September 28 in Montenegro ⛅ 24 °C

    Panne Nummer 3.
    Unser Besuch beim Auto Service Zut am Montag früh begann auf dem Abschleppauto und brachte bei Zuti dann schnell Gewissheit: Der Wärmetauscher ist defekt und verliert Kühlwasser. Die Werkstatt rettete uns mit einer improvisierten Umgehungsleitung. Das Auto läuft wieder einwandfrei, allerdings mit einem entscheidenden Nachteil: Wir müssen ab jetzt ohne Heizung auskommen. Solange wir im warmen Süden unterwegs sind, lässt sich das verschmerzen, doch für die Rückreise Ende Oktober wird es ohne Heizung ungemütlich.
    Kaum hatten wir unseren Stellplatz auf der Campsite in Bijela an der Kotorbucht bezogen, fingen die Logistik-Planungen an. Ein Anruf bei unserem italienischen Nachbarn zu Hause brachte die Lösung: Er organisierte für uns einen Reparaturtermin in Bari. Da unsere Route uns von Albanien aus ohnehin mit der Autofähre dorthin führt, wählten wir Bari aus. Am Dienstag, den 6. Oktober, steuern wir nun also eine VW-Werkstatt in Italien an. Unsere kommenden Reisepläne passen wir flexibel daran an.
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    Trip start
    September 30, 2026