Noch zwei Tage in Meneham
Jun 4–5 in France ⋅ 🌬 15 °C
Wir sind noch zwei weitere Tage hier in Meneham geblieben, also insgesamt drei Nächte. Einfach ein bisschen Urlaub - wandern, radeln, Meer&Ruhe genießen.
Gestern (Do) wurden wir schon recht früh durch die Sonne geweckt, und so schnappten wir uns die Kameras, um direkt morgens die Wellen bei Flut zu fotografieren. Zwischendurch erwischte uns auch mal ein kurzer aber heftiger Schauer. Generell erinnern die bretonischen Regenschauer sehr an Norwegen - sie kommen ganz plötzlich, manchmal auch, wenn über einem der Himmel eigentlich blau ist und sie sind eher horizontal als vertikal. 😅
Zum Glück sind sie aber auch schnell vorbei. Später am Morgen radelte Eric ins ca. 4km entfernte Kerlouan zum Bäcker - hier in Meneham gibts nichts dergleichen.
Zum Glück blieb er trocken und auch das Frühstück im freien passte genau zwischen zwei Regenschauer.
Mittags brachen wir zu einer Wanderung auf, mittlerweile war das Wetter stabiler, so dass wir die ganze Zeit Sonne hatten, allerdings heute auch wieder sehr heftigen Wind. Die Wanderung führte wieder auf dem GR34 entlang, diesmal zu zwei Leuchttürmen. Einer der beiden, der „Phare du Pontusval“, war besonders schön.
Abends gab’s Nudeln mit Würstchen und Tomatensoße. Später machte sich Eric nochmals an den Strand für ein paar Fotos…
Heute (Fr) machten wir uns einen entspannten Tag - morgens radelte Eric wieder zum Bäcker, frühstücken konnten wir auch wieder in der Sonne vorm Camper. Der Wind war heute zum Glück deutlich schwächer, dafür zogen dickere Wolken auf.
Später radelten wir ein Stück an der Küste entlang. So wie es den GR34 als Fernwanderweg gibt, gibts hier in der Bretagne an viele. Stellen auch einen Küstenradweg, den Velo45.
Irgendwann schlossen wir die Räder an und wanderten zur „Pointe de Neiz Vran“ - eine Felsnase, die ins Meer ragt - allerdings weniger spektakulär als erhofft. Dazu gabs auch noch den einen oder anderen bretonischen Regenschauer (siehe oben 🥴), zum Glück wieder nur kurz.
Abends setzte dann aber längerer Regen ein, also gabs einen ruhigen Abend im Camper.Read more













