• Markus Egner
  • Steffi Amann
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Namibia

A 21-day adventure by Markus & Steffi Read more
  • Trip start
    January 11, 2020
  • Namibia!

    January 12, 2020 in Namibia ⋅ ⛅ 25 °C

    Im Schlaf hat zumindest eine von uns die ersten 8.000 km zurückgelegt, für den Anderen war es doch ein wenig anstrengender.
    Letztlich sind wir gut angekommen und gut gerüstet für die nächsten 3.000 km: Wir haben ein kostenloses Upgrade auf die nächst größere Jeepklasse erhalten.Read more

  • Windhoek

    January 13, 2020 in Namibia ⋅ ⛅ 23 °C

    Stadtrundgang durch das auffallend saubere Windhoek mit erstaunlich viel Grün, einem tollen Panorama über den Dächern der Hauptstadt und leckerem Essen: Würmer.

  • Windhoek

    January 13, 2020 in Namibia ⋅ ⛅ 24 °C
  • Hardap Dam

    January 14, 2020 in Namibia ⋅ 🌙 31 °C

    Bereits auf der Fahrt von Windhoek nach Hardap Dam haben wir auf und entlang der Straße - der namibischen Autobahn! - Wildpferde, Affen und Ziegen gesichtet. Nach diesem vielversprechenden Start waren wir sehr zuversichtlich, was die Safari am Hardap Dam betrifft. Und tatsächlich: innerhalb von drei Stunden ließen sich ein Erdhörnchen und zwei Antilopen blicken... Am Abend kamen immerhin noch mehrere Pelikane und Klippschliefer hinzu.
    Mehr als entschädigt haben uns schließlich der tolle Sonnenuntergang und der beeindruckende Sternenhimmel.
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  • Keetmanshoop

    January 15, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 40 °C

    Auch heute haben uns auf der Fahrt wieder Wildpferde überrascht, diesmal auf Höhe des Brukkaros-Kraters. Die größte Überraschung erwartete uns jedoch in der Unterkunft: Vier Geparden, denen wir bei der Fütterung zuschauen durften.
    Im Anschluss waren wir im Köcherbaumwald (von Experten auch „Köcherwaldbaum-wald“ genannt) zwischen 200-300 Jahre alten hohlen Bäumen, aus denen die Einheimischen früher die Köcher für ihre Pfeile hergestellt haben.
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  • Fish River Canyon

    January 16, 2020 in Namibia ⋅ ⛅ 33 °C

    Der Tag begann mit einem Abstecher zum Spielplatz der Giganten mit bizarren Steinformationen.
    Auf der anschließenden Fahrt kam erstmalig der Allradantrieb zum Einsatz, als wir mehr als 100 km auf Schotterstraßen unterwegs waren. Zeugen dieser Premierenfahrt waren ein Strauß, ein Kudu und mehrere Antilopen.
    Zur Mittagszeit haben wir einen kurzen Zwischenstopp in der kleinen deutschen Destillerie Naute Kristall eingelegt und uns mit einem Stück des leckeren selbstgebackenen Karottenkuchens mit Datteln und Nüssen gestärkt - der Beifahrer zusätzlich mit einer kleinen Gin-Auswahl.
    Angesichts der hohen Temperaturen haben wir uns in der Unterkunft ein wenig im Pool abgekühlt, mit Blick auf eine Antilope und in Gesellschaft eines völlig entspannten Klippschliefers.

    Am Abend haben wir an einer geführten Wanderung im Canyon teilgenommen, die bei einem herrlichen Sonnenuntergang auf einem Berg endete. Das anschließende Abendessen unter dem Sternenhimmel war ein gelungener Abschluss.
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  • Fish River Canyon

    January 17, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 32 °C

    Der Fish River Canyon, der zweitgrößte Canyon der Welt, war heute unser Ausflugsziel. Der Blick auf den Canyon war sehr beeindruckend und gefiel auch einem Erdhörnchen und einem Vogel.
    Auf der Fahrt wurden wir diesmal von Zebras, Antilopen, Kudus und Affen begleitet.

    Am Abend stand eine Wanderung auf einen Berg auf eigene Faust auf dem Programm, wiederum mit toller Aussicht.
    Die nächtliche Observation am nahegelegenen Wasserloch verlief leider negativ, die ersehnte Antilope überraschte uns stattdessen bei unserer Rückkehr direkt vor unserer Unterkunft.
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  • !Nami#nûs (Lüderitz)

    January 18, 2020 in Namibia ⋅ 🌙 24 °C

    Unsere heutige Fahrt nach Lüderitz, das jüngst für uns unaussprechlich in !Nami#nûs umbenannt wurde, führte über diverse Schotterpisten bis kurz vor die südafrikanische Grenze.
    Stopps haben wir eingelegt bei zwei Straußen, einer ganzen Herde von Wildpferden und immer wieder wegen der tollen, ständig wechselnden Landschaften. Die längste Verweildauer hatten wir jedoch an einem Stein, einem kleinen, gemeinen Stein mit scharfer Kante, der eine Reifenpanne verursachte. Die Pistenraupe, die alle paar Wochen/Monate die Straße ebnet, kam uns leider erst einige Kilometer danach entgegen.
    Glücklicherweise hat unser Mietwagen noch ein zweites Ersatzrad, so dass wir für die weitere Fahrt gut gerüstet sind.

    Nach einem kleinen Sandsturm zwischen Aus und Lüderitz kamen wir schließlich gut in der direkt am Atlantik gelegenen Stadt an.
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  • Kolmanskop

    January 19, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 22 °C

    Ausflug in das 13 km entfernte Kolmanskop, eine Stadt, die Anfang des 20. Jahrhunderts nach einem Diamantenfund von Deutschen gegründet wurde. Als in der Nähe größere Diamanten gefunden wurden, wurde die Stadt 1957 aufgegeben und ist seitdem der Wüste überlassen.Read more

  • Duwisib

    January 20, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 29 °C

    Die heutige Fahrt war eine wahre Herausforderung für uns und unser Auto, 380 km in 7 Stunden über Schotterpisten, die teilweise grenzwertig waren. Dies wussten wir jedoch im Vorfeld und haben uns bewusst darauf eingelassen, da die Landschaft entlang der Strecke wunderschön war.
    Nach einem hervorragenden Abendessen mit unserem Gastgeber auf der Gästefarm gab es zum Abschluss einen unglaublichen Sternenhimmel.
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  • Sesriem

    January 21, 2020 in Namibia ⋅ ⛅ 31 °C

    300m entfernt von unserer Gästefarm liegt Schloss Duwisib, welches 1908/09 ein deutscher Offizier mit den Millionen seiner US-amerikanischen Frau errichten ließ. Mit Ausnahme der Mauersteine wurde alles - Material, Handwerker, Möbel - aus Europa herbeigeschafft.

    Doch das eigentliche Ziel des Tages war Sesriem mit seinem Canyon, Sossusvlei und roten Sanddünen. Nach kurzer Fahrt konnten wir heute erstmalig fünf Giraffen sichten, die eigentlich ausschließlich im Norden des Landes vorkommen sollten, später erwarteten uns Strauße und ebenfalls zum ersten Mal Gnus.
    Den Namib-Naukluft Nationalpark erreichten wir gegen 15.30 Uhr, um zu erfahren, dass die Shuttlefahrten im weichen Sand nur bis 15.00 Uhr angeboten werden. So kamen wir zu ersten wahren Allraderfahrungen, die uns bis kurz vor das Sossusvlei führten. Danach haben wir die "Dune 45" zumindest zur Hälfte gerade noch vor der Ankunft eines chinesischen Reisebusses erklommen.
    Der Sesriem Canyon mit der schlechtesten aller Pisten stellte sich als nicht lohnenswert heraus, dafür gab es nach einem Buffet mit toller Fleischauswahl erneut einen unglaublichen Sternenhimmel zu bewundern.
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  • Swakopmund

    January 22, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 20 °C

    In Swakopmund, der zweitgrößten und noch am meisten deutsch geprägten Stadt des Landes, gab es ein Treffen mit Thomas, einem Kollegen von Steffi, der uns überhaupt erst zu dieser Reise veranlasst hat.

    Auf der Anfahrt konnten wir eine kleine Zebraherde sowie mehrere Erdmännchen sichten und uns mit leckerem Apfelkuchen nach irischem Rezept stärken.
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  • Swakopmund Wüstentour

    January 23, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 19 °C

    Swakopmund liegt inmitten der Namib, was uns zu einer geführten Wüstentour veranlasste, der "Living Desert Tour".
    Zu bewundern gab es nur in Afrika einheimische, endemische namibische und nur in der Namib vorkommende doppelendemische Tiere und Pflanzen, darunter den Namib-Dünen-Gecko, die giftige Sandviper und den Dollarbusch, und natürlich die großartige Wüstenlandschaft.Read more

  • Swakopmund

    January 23, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 20 °C

    Was essen deutsche Touristen in Namibia? Schwarzwälder Kirschtorte natürlich! Diejenige, die wir im Café Anton probiert haben, kam tatsächlich nah an das Original heran.
    Swakopmund hat aber noch deutlich mehr zu bieten, unter anderem ein Aquarium mit einem kleinen Tunnel, in welchem Haie und Rochen über und neben den Besuchern schwimmen. Besucht haben wir auch ein tolles Museum über die deutsche Geschichte, die Ureinwohner, Flora und Fauna des Landes - und, wieder typisch deutsch, das Brauhaus.Read more

  • Twyfelfontein

    January 24, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach vielen Tagen ohne Radioempfang war der heutige Suchlauf wieder erfolgreich, wir konnten den Nachrichten in der Klicksprache der Nama lauschen (die mit ! und # als "Buchstaben").
    Der Weg führte entlang des Brandbergs, wo es alte Felsmalereien gibt. Besucht haben wir jedoch später das Weltkulturerbe in Twyfelfontein mit seinen Felsgravuren. Zwischen all den gut erhaltenen und gut erkennbaren Tieren zeigte sich völlig unerwartet auch ein Ottifant.
    In unmittelbarer Nähe schauten wir uns die Orgelpfeifen und den verbrannten Berg an, bevor uns die immer grüner werdende Landschaft zu Termitenhügeln und Affen führte.
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  • Vingerklip

    January 25, 2020 in Namibia ⋅ 🌙 17 °C

    Nach einigen tollen Sonnenuntergängen war es an der Zeit für einen Sonnenaufgang. Wie erwartet lohnte sich das frühe Aufstehen.
    Richtig wach wurden wir ein paar Stunden später beim Aufstieg auf einen kleinen Berg, von dem aus die Steinsäule "Vingerklip" sehr gut zu sehen war.Read more

  • Etosha Nationalpark

    January 25, 2020 in Namibia ⋅ ⛅ 34 °C

    Das Highlight unseres rundum gelungenen Urlaubs stand an: der Etosha Nationalpark. Aufgrund der Regenzeit gibt es dort derzeit sowohl viel Grün als auch viele Wasserstellen, was die Suche nach Tieren angeblich deutlich erschwert. Doch bereits auf unserer Fahrt vom Eingang zu unserer Unterkunft waren wir äußerst erfolgreich: Gnus, Gazellen, Giraffen, Oryx-Antilopen, Strauße, Zebras, ein Fuchs und zum Abschluss sogar ein Nashorn, direkt neben uns am Straßenrand.

    Da derzeit auch hier, wie auf der gesamten bisherigen Reise, kaum Touristen unterwegs sind, waren wir die ganze Zeit über allein auf weiter Flur.
    Einzig am Wasserloch nahe der Unterkunft waren während der Dämmerung noch etwa zehn weitere Touristen anwesend, zur Belohnung für einige Mückenstiche (Verhältnis Markus - Steffi 35:10 😊) haben wir eine Hyäne zu Gesicht bekommen.
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  • Etosha Nationalpark

    January 26, 2020 in Namibia ⋅ ☁️ 22 °C

    In der Nacht gab es ein heftiges Gewitter mit stundenlangen Regenfällen, das alle Tiere vertrieben hat. Glücklicherweise durften wir die gebuchte Morgensafari um einen Tag verschieben, in der Hoffnung auf besseres Wetter und erfolgreiche Tiersichtungen.

    Bereits um 10 Uhr war das Wasserloch nahe unserer Unterkunft allerdings schon wieder gut besucht von Antilopen, samt Schaukampf zweier Böcke, was uns zu einer Fahrt auf eigene Faust am Nachmittag veranlasste. Und was für eine Fahrt! Nach zwei Zebras die eine Pfütze mitten auf der Straße als Wasserloch nutzten, spielte ein kleines Elefantenkind zusammen mit seinen Eltern im Matsch unmittelbar neben der Fahrbahn. Es folgten eine Giraffe im Gegenverkehr, weitere Elefanten und ein Nashorn. Den gelungenen Abschluss bildete nach Einbruch der Dunkelheit ein weiteres Nashorn an der Wasserstelle.
    Wir sind gespannt, ob die geführte Safari morgen früh genauso erfolgreich wird wie diejenigen von Egner-Reisen.
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  • Etosha Nationalpark

    January 27, 2020 in Namibia ⋅ ☁️ 30 °C

    Auf unserer nachmittäglichen eigenen Safari wählten wir den "Rhinodrive", der seinem Namen alle Ehre machte: wir hatten die sagenhafte Ausbeute von sechs Nashörnern.
    Neben Giraffen, Zebras und Kudus bekamen wir als weiteren Höhepunkt auch einen Geparden zu Gesicht.

    Einzig am Wasserloch ließ sich diesmal kein Tier blicken.
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  • Etosha Nationalpark

    January 28, 2020 in Namibia ⋅ ☁️ 32 °C

    Schweren Herzens mussten wir heute Abschied nehmen vom Etosha Nationalpark, unsere letzte Safari führte uns an die Etosha-Pfanne. Verabschiedet wurden wir von Elefanten, Zebras, Giraffen, Gnus, Oryx-Antilopen und Impalas.
    Schön war's!
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  • Waterberg

    January 28, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 33 °C

    In Etosha gab es so unglaublich viele Tiere, Wasserbüffel kommen dort jedoch nicht vor. Umso überraschter waren wir, als wir in unserer Unterkunft am Waterberg auf hauseigene Wasserbüffel trafen.