Sophia Braemer

Joined July 2018
  • Day21

    Rückfahrt

    October 19 in Sri Lanka

    Mittags hat uns dann Kamal abgeholt und noch zu einer Turtel Farm mitgenommen. Hier können Schildkröteneier abgegeben werden, wenn man diese findet, bevor sie von Hunden oder Menschen gegessen werden. Auf der Farm werden die Schildkröten dann, wenn sie 4 Tage alt sind, ins Meer gesetzt. Einige verletzte Tiere behalten sie da, zum Beispiel wenn eine Schildkröten eine Flosse im Kampf gegen eine Schiffsschraube verloren hat.
    Anschließend ging es durch einen wunderschönen Sonnenuntergang zum Flughafen und nach Hause.
    Es endet mit dem Gefühl der Freude aufs eigene Bett und den eigenen vier Wänden (und einer Waschmaschine) und dem Gefühl etwas sehr sehr schönes erlebt zu haben und mitnehmen zu können.
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  • Day21

    Galle

    October 19 in Sri Lanka

    Morgens sind wir zum Sonnenaufgang auf der Mauer einmal um das Fort gelaufen, was wunderschön war. Mit uns zusammen waren einige Jogger unterwegs, aber kaum Touristen oder Verkäufer, was es echt angenehm gemacht hat.
    Wir haben uns viel Zeit gelassen und das Meer und die Sonne genossen.
    Anschließend gab es noch einmal das grandiose Frühstück und das letzte Packen stand an. Bis zum Mittag haben wir im Garten gelegen, gelesen und geschlafen und auf den Fahrer gewartet der uns abgeholt hat.Read more

  • Day20

    Galle

    October 18 in Sri Lanka

    Wir waren recht früh wach und bereit in den Tag zu starten. Es gab das vorletztes Frühstück mit allem was dazu gehört: frisches Obst, frischen Saft oder Kokosnüsse und natürlich Eier in jeglicher Form. Frisch gestärkt wollten wir zu Fuß zum Fischermarkt und anschließend an den nächsten Strand laufen. Zum Fischmarkt haben wir es geschafft und dabei haben wir ungefähr eine halbe Stunde die Fischer beobachtet, wie sie den Fisch aus einem riesigen Netz an Land gezogen haben. Es stehen ganz viele auch noch drum herum und warten nur darauf den Fang zu begutachten und zu verkaufen.
    Anschließend sind wir zum Unawatuna Beach und haben das letzte Bad im indischen Ozean genommen.
    Abends haben wir Bekannte aus Ella zufällig im Restaurant getroffen und ein sehr schönes Abendessen mit anschließenden Drinks verbracht.
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  • Day19

    Morgens mussten wir unser wunderschönes Quartier in Ella verlassen, was uns beiden nicht leicht gefallen ist.
    Es ging weiter mit dem Auto mit einem kurzen Halt an den Ravana Falls Richtung Galle. Auf dem Weg von Ella nach Galle wollte Sophia sich gerne noch das Elefantenwaisenhaus ansehen. Dort werden Elefanten bis zu 8 Jahre betreut, die aus irgendeinem Grund keine Mutter mehr haben oder verletzt sind. Sie werden gefüttert und medizinisch versorgt, bis sie dann wieder verselbstständigt werden und in kleinen Gruppen an die Herden im Nationalpark angegliedert werden wenn es gut läuft.
    Nur einen Elefanten behalten sie, er ist im Norden Sri Lankas auf eine Landmiene getreten und hat ein Bein dauerhaft kaputt. Er hat eine Prothese (aus deutscher Entwicklung), wird aber immer auf Hilfe angewiesen sein.
    Die Elefantenfütterung machen sie zum Teil öffentlich, um Geld für den Erhalt der Station zu bekommen.
    Nach nur 6,5 Stunden insgesamt waren wir dann endlich in Galle, der letzten Station unserer Reise angekommen .
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  • Day18

    Nine Arch Bridge

    October 16 in Sri Lanka

    Im Anschluss an die Fabrik ging es zur Nine Arch Bridge, die ein sehr berühmtes Fotomotive hier ist.
    Sie wurde während der Kolonialzeit der Briten errichtet, ist 24 Meter hoch, hat eine Länge von knapp einhundert Metern und sieht noch mal schöner aus wenn ein Zug drüber fährt. D.h. aber auch, dass es ein wahnsinniger Touristen Treffpunkt ist und alle hektisch werden sobald man den Zug hört. Trotzdem ein nettes Spektakel.
    Da wir auf der anderen Seite von Ella wohnen und auch von dort hinunter zur Brücke gekommen sind, hatten wir zumindest den Weg über die Bahnstrecke für uns alleine, auf dem Rückweg leider mit einem Platzregen.
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  • Day18

    Ein Besuch in der Tee Fabrik

    October 16 in Sri Lanka

    Da wir mitten in einer Teeplantage wohnen und Sri Lanka der drittgrößte Exporteur von Tee ist, fanden wir es nur recht uns einmal eine Fabrik anzuschauen. Mit dem Tuk Tuk ging es also 30 Minuten ziemlich holprig auf die andere Seite der Schlucht und zu "Halpé".
    Dort haben wir erst eine Erklärung über die verschiedenen Anbaugebiete und anschließend eine Führung von den rohen Blättern bis zum fertigen Produkt. Dabei gibt es bei der Fertigstellung unterschiede, welche bestimmen wie stark und für welche Uhrzeit der Tee genommen werden sollte.
    Die Teefabrik produziert im Jahr 1,3 Tonnen mit 100 Festangestellten in der Fabrik und 3400 Pflückerinnen in den Plantagen.
    Die Bahnstrecke die wir vor zwei Tagen genutzt haben, ist ursprünglich dazu errichtet worden um den Export für den Tee zu erleichtern.
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  • Day17

    Little Adam's Peek

    October 15 in Sri Lanka

    Sophia war ganz verrückt nach den Sonnenaufgang mitten in den Bergen und war entsprechend früh wach und auch Michael war schon früh auf den Beinen.
    Nach dem wir um 6 Uhr mit dem Sonnenaufgang fertig waren, haben wir uns entschlossen noch vor dem Frühstück zum little Adam's Peek zu gehen. Der Weg von uns aus ist nicht sonderlich lang und schon nach ca einer halben Stunde waren wir auf 1141 Metern über dem Meer (zur Orientierung: Ella liegt auf ca. 1000 Metern). Wir hatten einen guten Zeitpunkt gewählt, uns kamen einige entgegen die zum Sonnenaufgang dort gewesen sind und beim Abstieg kamen uns auch einig entgegen die wahrscheinlich nach dem Frühstück los gegangen sind. Nach einem herrlichen und verdienten Frühstück haben wir die Sonne am Pool genossen und es uns gut gehen lassen mit Musik und Büchern versorgt. Der geplante Abstieg zur Nine Arch Bridge ist dann buchstäblich auf halber Strecke ins Wasser gefallen und wir sind schnell wieder zurück auf unsere Terrasse zum Tee trinken. Dann muss die Brücke halt bis morgen warten.Read more

  • Day16

    Zugfahrt nach Ella

    October 14 in Sri Lanka

    Heute ging es mit dem Zug nach Ella. Wir starteten pünktlich um kurz vor Acht vom Bahnhof in Kandy und hatten 271 km Zugstrecke vor uns, was zwischen 5 und 7 Stunden dauern kann.
    Gestern hatten wir ja bereits Proviant Besorgungen gemacht und das Hotel hat uns auch was mitgegeben, was Michas Laune erhellte.
    Im Zug war es komplett voller Touristen und auch unser Instergram Paar war wieder an Bord, was sehr zu unserer Erheiterung beigetragen hat. Die Zugfahrt ging los und schon kurze Zeit später wurden die ersten Türe aufgerissen für die beliebten Fotos aus dem Zug.
    Der Ausblick während der Fahrt ist wirklich atemberaubende. Man fährt an Wäldern, Dschungel, Berge, Dörfern und schließlich an den schier endlosen Teeplantagen vorbei. Aber auch die vielen kleiner Bahnhöfe auf der Strecke waren lustig anzuschauen. Die Technik der Bahnstrecke ist nach wie vor auf dem Stand von vor 100 Jahren und so kommt es dann schon mal vor, das der Zug für eine Weichenstellung 300 Meter zurück fahren muss, bis vorne alles geregelt ist. Da es zudem nur eine einspurige Verbindung ist, muss man immer mal wieder Warten bis der entgegenfahrende Zug passieren kann. Das macht die doch ziemlich ruckelige Fahrt aber nur noch sympathischer.
    Auch wir haben uns natürlich aus dem Zug gehangen, der eine mehr, der andere weniger (Bildmaterial täuscht).
    Nach 7,5 Stunden waren wir ziemlich durchgeruckelt und im totalen Platzregen angekommen.
    Schnell haben wir uns ein Tuk Tuk genommen und sind zum Hotel.
    Zu unsere großen Freude haben wir ein Upgrade bekommen und liegen jetzt frisch geduscht in einem Garten Bungalow mitten in einer Teeplantage mit einem wahnsinnig schönen Ausblick auf die Berge. Man kann von hier aus auf die berühmte Brücke schauen und den Zug durch die Landschaft schlängeln sehen.
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  • Day15

    Die Sonne ist zurück und schon sieht Kandy sehr viel schöner aus! Nach einem leider etwas anstrengendem Frühstück (soviele und vor allem so Rücksichtslose Mitreisende sind wir nicht mehr gewöhnt) haben wir uns auf den Weg gemacht zum Zahn Tempel. Um 09:30 Uhr wird für ca. eine Stunde der Schrein des Zahns von Buddha geöffnet und dann wird es besonders voll. Kaum angekommen wird man gedrückt und gedrängt da alle nur kurz an dem Zahn vorbei gehen dürfen, der Andrang ist zu groß um Stehen zu bleiben. Nur Gläubige dürfen direkt davor treten, wir durften nur aus der Ferne und auch nur kurz dran vorbei.
    Schnell wurden wir zu den ganzen anderen Räumen geschoben die auch nur zu den Zeremoniezeiten geöffnet sind.
    Ganz schön viel los, trotzdem sehr beeindruckend. Anschließend haben wir noch einen Abstecher zum Buddhistischen Museum und über das Gelände gemacht bevor wir dann per Tuk Tuk zum Botanischen Garten gefahren sind.
    Der Botanische Garten ist riesig und wunderschön. Sophias Highlight waren neben den Pflanzen allerdings die Sozialstudien. Es gehen sehr viele junge Singhalesen in den Park und haben dort Dates. Unter fast jedem Baum sitzt ein Paar oder mehrere Paare und es gibt viele Bäume in diesem Park. Zwischendurch wird die Zweisamkeit allerdings durch Parkwächter gestört, die mit Trillerpfeifen dafür sorgten, dass die Jungs nicht mal den Arm um die Angebetete legen durften.
    Auch Instegramer wurde beobachtet, die sich Minutenlang Anweisungen gegeben haben, wie sie sich vor einem Baum stehen sollten für DAS Bild.
    In Kandy waren wir schlendern und Einkaufen für die morgige Zugfahr und heute heißt es noch einmal auf Nahrungssuche gehen, mit Arrack dezinfizieren und dann ins Bett, morgen geht es schon früh weiter Richtung Ella.
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  • Day14

    Kandy

    October 12 in Sri Lanka

    Morgens war dann endgültig Abschied vom Jungle Beach angesagt. Wir sind nach einem letzten Strandspaziergang und einem sehr ausgiebigen Frühstück (Michael mit extra viel Bacon) ins Auto nach Kandy gestiegen. Wir haben 5 Stunden für 200 Kilometer gebraucht, unterbrochen von einem Stopp um Buffalo Curd vom Straßenrand zu essen. Es wird auf dem Weg überall verkauft und ist ein Art Jogurt mit Honig und Limette.
    Der Fahrer hat in einer Tour telefoniert, was Sophia das Schlafen erschwert hat, zur Freude von Michael, der die ganze Zeit rausgucken muss und gerne Hinweise auf Landschaften, Tiere und Menschen teilt.
    In Kandy hat es erst mal geregnet und es ist laut, voll und stickig. Das hat die Laune erst mal nicht gehoben.
    Das Hotel liegt oberhalb des Kandy Lakes und nach dem Regen sind wir eine halbe Runde um den See spaziert.
    Es hat uns etwas überfordert, aber nachdem wir in der Nähe des Hotels in einem Familiengeführten Restaurant/Boutique/Privatem Esszimmer gegessen habe sah es schon wieder besser aus. Das Lokal ist quasi das Wohnhaus der Familie und wir konnten am Wohnzimmer und dem Kinderzimmer teilhaben. Mal schauen was der nächste Tag bringt.
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