• Sophia Braemer
  • Michael Ferrenberg
  • Sophia Braemer
  • Michael Ferrenberg

Sri Lanka

3 Wochen und einmal Quer über die Insel. Von Strand, bis Dschungel und ins Hochland. Von Wandern über Yoga zur Entspannung. Read more
  • Trip start
    September 29, 2018

    Erst einmal Ankommen

    September 30, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌧 25 °C

    Von Düsseldorf mit Stop in Dubai sind wir am Flughafen bei Colombo gelandet. Neben unruhigem Schlaf, Turbulenzen und Michas erstem Frühstücks-Curry sind wir zwischen wunderschönen Mangroven und durch einer Floßfahrt im ersten Hotel gelandet.
    Das Meer ist wild und wir sind müde.
    Zum Glück haben wir Fridolin, den Gecko, der uns auf die Aussicht vor unserem Zimmer aufmerksam macht.
    Jetzt wartet Micha Sehnsüchtig auf ein weiteres Curry und ich hoffe das es was anderes außer Curry gibt 😁
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  • Palmenkletterer unter sich

    October 1, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌧 24 °C

    Micha hat es geschafft den Tag mit Curry zu beginnen und abzuschließen, insgesamt hat er sich durch 4 verschiedene Arten durchprobiert.
    Ich hab es geschafft an jedem einzelnen vorbei zu kommen 😉
    Ansonsten haben uns ein Rabe und zwei Palmenkletterer den Tag über unterhalten.
    Einer davon war ein Palmenhörnchen, was ziemlich neugierig um uns rum gesprungen ist und versucht hat etwas abzugreifen. Den Palmenkletterer haben wir dann bei einem Spaziergang entdeckt. Er war auch von Palme zu Palme unterwegs und ist dafür zuständig die Kokosnüsse abzuernten.
    Da Micha heute morgen noch berichtet hat das jährlich mehr Leute durch Kokosnüsse als durch Hai Angriffe sterben waren wir ihm erst sehr dankbar, eine spätere Internet Recherche hat dies aber wieder revidiert... Naja, sah trotzdem ganz schön unterhaltsam aus und ist mit dem Deutschen Arbeitsrecht wohl nicht ganz zu vereinbaren...
    Der abendliche Arrack treibt uns die Müdigkeit in die Augen und da es hier sehr früh dunkel wird, ist das wohl auch OK.
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  • Sigiriya; Ekhä, Dekkä, Tunä

    October 3, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌧 24 °C

    Anteil der probierten Curry's fünf.
    Standortwechsel einer.

    Heute geht unsere Rundreise eigentlich erst richtig los. Etwas früh und mit dem ersten Curry im Magen begrüßte uns unser Fahrer Kamil. Nach einer Unterhaltsamen fahrt und einigen Lektionen über Land, Leute und Sprache kamen wir in Sigiriya an.

    Nach einem kurzen Check-In im Hotel und den nächsten vier Veggi Currys ging es los zur Safari in den Minneriya National Park. Highlight des ganzen ist eine der größten Herden von asiatischen Elefanten die in freier Wildbahn leben.
    Es war wirklich beeindruckend und toll so viele Elefanten zu sehen (und die ganzen Elefantenbabys!!!). Wir hatten einen Jeep und den flottesten Fahrer für uns allein.
    Neben den Elefantenherden waren leider an den schönsten Stellen auch Jeepherden von Chinesen. Durch den Fahrer kamen wir aber schnell an den anderen vorbei und hatten immer wieder Stellen für uns allein.
    Anschließend ging es im immer noch offenen Jeep zurück nach Sigiriya. Der Fahrer fuhr, wie Sophia fand, gar nicht soooo schnell, ca.80 kmh, leider sind die Straßen zwischendurch nur für maximal 30 gedacht.
    Über uns flogen durch die Dämmerung Flughunde so groß, wie noch nie zuvor gesehen.
    Von der Tour ordentlich durchgerüttelt, mit nem Zug im Nacken, liegen wir jetzt voller toller Eindrücke im Bett und freuen uns jetzt schon auf die nächste Etappe und Micha, wie könnte es anders sein, auf neue Currys...
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  • Polonaruwa, das vergessene Königreich

    October 4, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌧 24 °C

    Der heutige Ausflug führte in das vergessene Königreich. Zwischen dem 10. und 13. Jahrhundert war es das damalige Königreich von Sri Lanka.
    Nach zweihundert Jahren wurde die Hauptstadt in ein anderes Gebiet verlegt und Polonaruwa wurde dabei vergessen und dem Jungel überlassen.
    Erst im 19. Jh. stolperte ein Brite über die Ruinen und knappe 80 Jahre später begannen die Ausgrabungen und kann seit dem auch besichtigt werden.
    Zwischen all den Ruinen von Palästen, Buddhas und sonstigem stolperten wir 4 Stunden durch die weitläufige Anlage bei knappen 36 Grad.
    Sophia hat es geschafft einen Sonnenbrand zu bekommen, trotz der vorherigen Ermahnung an Michael dass er sich doch bitte eincremen soll.
    Auf der Rückfahrt gab es dann endlich wieder Curry (das 7. für diesen Tag) und eine ziemlich überhöhte Ayurveda Behandlung. Anschließend wurde kurz noch der Pool mit dem Blick auf den Lions Rock in Sigiriya benutzt und dann war der Tag auch schon wieder vorbei.
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  • Über Dambulla ins Jungel-Paradies

    October 5, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌧 23 °C

    Die Reise geht weit und Kamil unser Fahrer schleppt uns zu Michas erstem Sarong und anschließend wird dieses direkt gebraucht, denn es geht in einen Höhlentempel. 15 Minuten Bergauf auf was man so Stufen nennt und schon ist man da. Angekommen war eine super Sicht und jede Menge Buddhas und Höhlenmalerei. Ziemlich beeindruckend und mal wieder ziemlich heiß.
    Danach ging es mit einem Schlenker über den Rainbow Tree (Baum der die Farbe für die Höhlenmalerei liefert) und vorbei am Spice Garden (kleine Tour mit ziemlich verrücktem Typen - der den Augen nach zu Urteilen einiges an Spices zu sich genommen hatte) zu Jim's Farm mitten in den Dschungel. Hier ist alles wunderbar und Ökologisch. Sie kochen fast ausschließlich aus eigener Produktion und versuchen Luxus und Nachhaltigkeit zu verbinden. Es sieht an den "öffentlichen" Stellen wie am Pool oder beim Essen eher so aus wie in einem privaten Wohnzimmer. Gegessen wird mit den anderen Gästen zusammen am Tisch, was heute sehr schön war. Unsere Tischnachbarn kommen gerade aus dem Hotel in das wir als nächstes reisen und wir haben Einblicke und Denkweisen von einem Amerikanisch/Australische Honeymoon-Paar bekommen die in England leben und eine ähnliche Reiseroute haben.
    Jetzt freuen wir uns auf den nächsten neuen Tag mit einer Führung über die Farm und hoffentlich darf ich die Kühe melken...
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  • Faulenzen im Paradies

    October 6, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌧 27 °C

    Aufwachen im Dschungel war so toll! Wir waren früh wach und haben das bunte Treiben an Vögeln, Palmhörnchen, Käfern und Echsen beobachten können.
    Nach einem wunderbaren Frühstück haben wir ziemlich viel nichts gemacht. Lesen, Schlafen und ins Grüne schauen waren angesagt. Am Nachmittag haben wir eine Führung über die Farm erhalten. Das ganze erstreckt sich über 55 Hektar und sie bauen das Essen für die Gäste überwiegend selber an. Überschüsse werden dabei am lokalen Markt verkauft. Nach einer Erklärung über die Pflanzenwelt ging es zum Riechen und Schmecken der erklärten Pflanzen. Auch im Melken von Kühen konnten wir uns erproben.
    Gestört wurde das ganze nur durch einen starken Regen im Jungel, was uns aber die Einladung zu Bananen Kuchen und Tee einbrachte.
    Ausser uns und dem anderen Paar ist nur noch eine Gruppe von 10 Holländerinnen im Hotel die einen 10 Tägigen Yoga Workshop teilnehmen. Diese Gruppe hatte für den Abend einen Buddhistischen Mönch zu sich eingeladen und wir durften bei der Segnung dabei sein.
    Ohne uns im klaren zu sein was dass bedeutet, haben wir also teilgenommen. Es wurde Meditiert und gesegnet in nur knappen 60 Minuten. Wir hatten es nicht so eindrucksvoll erwartet und waren daher umso seeliger über dieses schöne Erlebnis.
    Abend haben wir wieder mit dem andern Paar gegessen und es uns gut gehen lassen. Zur Freude der beiden Jungs gab es Curry und das, mal wieder, in Massen.
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  • Vom Dschungel zum Jungle Beach

    October 7, 2018 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 30 °C

    Wir sind von Jim's Farm nach einer dreistündigen Fahrt bei schönem Wetter im Osten der Insel in Trincomalee gelandet. Das Hotel sehr schön und auch hier sind alle sehr freundlich, trotzdem ist es eine Umstellung, da es keine Vergleiche zu der kleinen Farm ist.
    Wir genießen die Sonne und den Strand, gute Bücher und die Geräusche vom Meer. Erstklassiges Essen, Sundowner und Spaziergänge am Strand gehören mit dazu.
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  • Trincomalee

    October 9, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌧 28 °C

    Nach einem gemütlichen und tollen Frühstück haben wir den Vormittag am Strand verbracht.
    Gegen Mittag sind wir vom Hotel aus mit dem Tuk Tuk ins 25 Kilometer entfernte Trincomalee gefahren.

    Trinco hat einiges an Geschichte in sich und wurde von allen schon man eingenommen. 1623 Portugiesen, 16 Jahre später Holländer und Franzosen im Wechsel und ab 1795 kamen die Briten. In den 80 Jahren war es dann in den Bürgerkrieg Sri Lankas verwickelt. Trotzdem sind die überwiegend Tamilen unfassbar nett und man merkt das sich auf Touristen eingestellt wird. Wir vermuten dass es hier in ein paar Jahren ganz anders aussehen wird und der Tourismus immer weiter zunehmen wird.

    Trotzdem hat es einige lustige Eigenheiten. Die Kühe laufen hier einfach frei umher. Wir haben uns erklären lassen, dass sie alle Unterschiedliche Besitzer haben und dort auch gemolken werden und abends hin zurück kehren, aber tagsüber frei rumlaufen können und sich selber was zu fressen suchen. Der Verkehr ist darauf eingestellt und es funktioniert.

    Ansonsten gibt es eine Art Wild hier, die auch frei läuft, aber auch niemanden gehört. Sie leben einfach dort und sind uns am Fort Frederick und am Hafen entgegen gekommen.

    Fort Frederick ist der bekannteste Hindu Tempel der ganzen Insel und in einem alten Fort gelegen. Es hat geregnet (Sophia's Plan war bis zum Regen am Strand zu bleiben, im Regen nach Trinco zu fahren und dort dann wieder Sonnenschein zu haben) und was wir nicht bedacht hatten war, dass wir durch den Regen und mit nassen Füßen durch das Fort laufen mussten. Es war sicher einer der letzten Orte wo wir barfuß laufen wollten...
    Aber zumindest waren außer uns nicht viele dort und uns wurde überwiegend der an solchen Orten angepriesene Kitsch erspart.
    Anschließend waren wir am größten Naturhafen und in den Straßen von Trinco unterwegs.
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  • Strand, Strand, Strand

    October 10, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute morgen sind wir vor dem Frühstück den Strand lang gelaufen, immer in Begleitung von dem Hotel Hund, was echt Spaß gemacht hat.
    Das Frühstück war ein Traum, wie jeder Morgen und anschließend waren wir kurz am Pool und den lieben langen Tag am Strand. Der Meer hat ordentlich Wellen geschlagen und wir haben gelesen, geschlafen, gedöst und sind von Zeit zu Zeit den Wellen entgegen gesprungen.Read more

  • Ein Geschenkter Tag

    October 11, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌧 25 °C

    Wir standen um 09:30 an der Rezeption mit gepackten Rucksäcken und wollten auschecken. Hatten vorher alles zelebriert und uns verabschiedet da wir diesen Ort sicher vermissen werden. Aber es kam anders als gedacht, sie waren sehr erstaunt dass wir schon gehen wollten, da nach ihren Informationen wir noch einen Tag länger bleiben. Nach Prüfung unserer Unterlagen haben wir wieder alles zurück genommen, eine Massage gebucht und genießen nun ein zweites Mal, den letzten Tag.Read more

  • Kandy

    October 12, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌧 23 °C

    Morgens war dann endgültig Abschied vom Jungle Beach angesagt. Wir sind nach einem letzten Strandspaziergang und einem sehr ausgiebigen Frühstück (Michael mit extra viel Bacon) ins Auto nach Kandy gestiegen. Wir haben 5 Stunden für 200 Kilometer gebraucht, unterbrochen von einem Stopp um Buffalo Curd vom Straßenrand zu essen. Es wird auf dem Weg überall verkauft und ist ein Art Jogurt mit Honig und Limette.
    Der Fahrer hat in einer Tour telefoniert, was Sophia das Schlafen erschwert hat, zur Freude von Michael, der die ganze Zeit rausgucken muss und gerne Hinweise auf Landschaften, Tiere und Menschen teilt.
    In Kandy hat es erst mal geregnet und es ist laut, voll und stickig. Das hat die Laune erst mal nicht gehoben.
    Das Hotel liegt oberhalb des Kandy Lakes und nach dem Regen sind wir eine halbe Runde um den See spaziert.
    Es hat uns etwas überfordert, aber nachdem wir in der Nähe des Hotels in einem Familiengeführten Restaurant/Boutique/Privatem Esszimmer gegessen habe sah es schon wieder besser aus. Das Lokal ist quasi das Wohnhaus der Familie und wir konnten am Wohnzimmer und dem Kinderzimmer teilhaben. Mal schauen was der nächste Tag bringt.
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  • Tooth Tempel und der Botanische Garten

    October 13, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌧 26 °C

    Die Sonne ist zurück und schon sieht Kandy sehr viel schöner aus! Nach einem leider etwas anstrengendem Frühstück (soviele und vor allem so Rücksichtslose Mitreisende sind wir nicht mehr gewöhnt) haben wir uns auf den Weg gemacht zum Zahn Tempel. Um 09:30 Uhr wird für ca. eine Stunde der Schrein des Zahns von Buddha geöffnet und dann wird es besonders voll. Kaum angekommen wird man gedrückt und gedrängt da alle nur kurz an dem Zahn vorbei gehen dürfen, der Andrang ist zu groß um Stehen zu bleiben. Nur Gläubige dürfen direkt davor treten, wir durften nur aus der Ferne und auch nur kurz dran vorbei.
    Schnell wurden wir zu den ganzen anderen Räumen geschoben die auch nur zu den Zeremoniezeiten geöffnet sind.
    Ganz schön viel los, trotzdem sehr beeindruckend. Anschließend haben wir noch einen Abstecher zum Buddhistischen Museum und über das Gelände gemacht bevor wir dann per Tuk Tuk zum Botanischen Garten gefahren sind.
    Der Botanische Garten ist riesig und wunderschön. Sophias Highlight waren neben den Pflanzen allerdings die Sozialstudien. Es gehen sehr viele junge Singhalesen in den Park und haben dort Dates. Unter fast jedem Baum sitzt ein Paar oder mehrere Paare und es gibt viele Bäume in diesem Park. Zwischendurch wird die Zweisamkeit allerdings durch Parkwächter gestört, die mit Trillerpfeifen dafür sorgten, dass die Jungs nicht mal den Arm um die Angebetete legen durften.
    Auch Instegramer wurde beobachtet, die sich Minutenlang Anweisungen gegeben haben, wie sie sich vor einem Baum stehen sollten für DAS Bild.
    In Kandy waren wir schlendern und Einkaufen für die morgige Zugfahr und heute heißt es noch einmal auf Nahrungssuche gehen, mit Arrack dezinfizieren und dann ins Bett, morgen geht es schon früh weiter Richtung Ella.
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  • Zugfahrt nach Ella

    October 14, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌧 21 °C

    Heute ging es mit dem Zug nach Ella. Wir starteten pünktlich um kurz vor Acht vom Bahnhof in Kandy und hatten 271 km Zugstrecke vor uns, was zwischen 5 und 7 Stunden dauern kann.
    Gestern hatten wir ja bereits Proviant Besorgungen gemacht und das Hotel hat uns auch was mitgegeben, was Michas Laune erhellte.
    Im Zug war es komplett voller Touristen und auch unser Instergram Paar war wieder an Bord, was sehr zu unserer Erheiterung beigetragen hat. Die Zugfahrt ging los und schon kurze Zeit später wurden die ersten Türe aufgerissen für die beliebten Fotos aus dem Zug.
    Der Ausblick während der Fahrt ist wirklich atemberaubende. Man fährt an Wäldern, Dschungel, Berge, Dörfern und schließlich an den schier endlosen Teeplantagen vorbei. Aber auch die vielen kleiner Bahnhöfe auf der Strecke waren lustig anzuschauen. Die Technik der Bahnstrecke ist nach wie vor auf dem Stand von vor 100 Jahren und so kommt es dann schon mal vor, das der Zug für eine Weichenstellung 300 Meter zurück fahren muss, bis vorne alles geregelt ist. Da es zudem nur eine einspurige Verbindung ist, muss man immer mal wieder Warten bis der entgegenfahrende Zug passieren kann. Das macht die doch ziemlich ruckelige Fahrt aber nur noch sympathischer.
    Auch wir haben uns natürlich aus dem Zug gehangen, der eine mehr, der andere weniger (Bildmaterial täuscht).
    Nach 7,5 Stunden waren wir ziemlich durchgeruckelt und im totalen Platzregen angekommen.
    Schnell haben wir uns ein Tuk Tuk genommen und sind zum Hotel.
    Zu unsere großen Freude haben wir ein Upgrade bekommen und liegen jetzt frisch geduscht in einem Garten Bungalow mitten in einer Teeplantage mit einem wahnsinnig schönen Ausblick auf die Berge. Man kann von hier aus auf die berühmte Brücke schauen und den Zug durch die Landschaft schlängeln sehen.
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  • Little Adam's Peek

    October 15, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Sophia war ganz verrückt nach den Sonnenaufgang mitten in den Bergen und war entsprechend früh wach und auch Michael war schon früh auf den Beinen.
    Nach dem wir um 6 Uhr mit dem Sonnenaufgang fertig waren, haben wir uns entschlossen noch vor dem Frühstück zum little Adam's Peek zu gehen. Der Weg von uns aus ist nicht sonderlich lang und schon nach ca einer halben Stunde waren wir auf 1141 Metern über dem Meer (zur Orientierung: Ella liegt auf ca. 1000 Metern). Wir hatten einen guten Zeitpunkt gewählt, uns kamen einige entgegen die zum Sonnenaufgang dort gewesen sind und beim Abstieg kamen uns auch einig entgegen die wahrscheinlich nach dem Frühstück los gegangen sind. Nach einem herrlichen und verdienten Frühstück haben wir die Sonne am Pool genossen und es uns gut gehen lassen mit Musik und Büchern versorgt. Der geplante Abstieg zur Nine Arch Bridge ist dann buchstäblich auf halber Strecke ins Wasser gefallen und wir sind schnell wieder zurück auf unsere Terrasse zum Tee trinken. Dann muss die Brücke halt bis morgen warten.Read more

  • Ein Besuch in der Tee Fabrik

    October 16, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌧 25 °C

    Da wir mitten in einer Teeplantage wohnen und Sri Lanka der drittgrößte Exporteur von Tee ist, fanden wir es nur recht uns einmal eine Fabrik anzuschauen. Mit dem Tuk Tuk ging es also 30 Minuten ziemlich holprig auf die andere Seite der Schlucht und zu "Halpé".
    Dort haben wir erst eine Erklärung über die verschiedenen Anbaugebiete und anschließend eine Führung von den rohen Blättern bis zum fertigen Produkt. Dabei gibt es bei der Fertigstellung unterschiede, welche bestimmen wie stark und für welche Uhrzeit der Tee genommen werden sollte.
    Die Teefabrik produziert im Jahr 1,3 Tonnen mit 100 Festangestellten in der Fabrik und 3400 Pflückerinnen in den Plantagen.
    Die Bahnstrecke die wir vor zwei Tagen genutzt haben, ist ursprünglich dazu errichtet worden um den Export für den Tee zu erleichtern.
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  • Nine Arch Bridge

    October 16, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌧 24 °C

    Im Anschluss an die Fabrik ging es zur Nine Arch Bridge, die ein sehr berühmtes Fotomotive hier ist.
    Sie wurde während der Kolonialzeit der Briten errichtet, ist 24 Meter hoch, hat eine Länge von knapp einhundert Metern und sieht noch mal schöner aus wenn ein Zug drüber fährt. D.h. aber auch, dass es ein wahnsinniger Touristen Treffpunkt ist und alle hektisch werden sobald man den Zug hört. Trotzdem ein nettes Spektakel.
    Da wir auf der anderen Seite von Ella wohnen und auch von dort hinunter zur Brücke gekommen sind, hatten wir zumindest den Weg über die Bahnstrecke für uns alleine, auf dem Rückweg leider mit einem Platzregen.
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  • Elefantenwaisenhaus im Nationalpark

    October 17, 2018 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    Morgens mussten wir unser wunderschönes Quartier in Ella verlassen, was uns beiden nicht leicht gefallen ist.
    Es ging weiter mit dem Auto mit einem kurzen Halt an den Ravana Falls Richtung Galle. Auf dem Weg von Ella nach Galle wollte Sophia sich gerne noch das Elefantenwaisenhaus ansehen. Dort werden Elefanten bis zu 8 Jahre betreut, die aus irgendeinem Grund keine Mutter mehr haben oder verletzt sind. Sie werden gefüttert und medizinisch versorgt, bis sie dann wieder verselbstständigt werden und in kleinen Gruppen an die Herden im Nationalpark angegliedert werden wenn es gut läuft.
    Nur einen Elefanten behalten sie, er ist im Norden Sri Lankas auf eine Landmiene getreten und hat ein Bein dauerhaft kaputt. Er hat eine Prothese (aus deutscher Entwicklung), wird aber immer auf Hilfe angewiesen sein.
    Die Elefantenfütterung machen sie zum Teil öffentlich, um Geld für den Erhalt der Station zu bekommen.
    Nach nur 6,5 Stunden insgesamt waren wir dann endlich in Galle, der letzten Station unserer Reise angekommen .
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  • Galle

    October 18, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir waren recht früh wach und bereit in den Tag zu starten. Es gab das vorletztes Frühstück mit allem was dazu gehört: frisches Obst, frischen Saft oder Kokosnüsse und natürlich Eier in jeglicher Form. Frisch gestärkt wollten wir zu Fuß zum Fischermarkt und anschließend an den nächsten Strand laufen. Zum Fischmarkt haben wir es geschafft und dabei haben wir ungefähr eine halbe Stunde die Fischer beobachtet, wie sie den Fisch aus einem riesigen Netz an Land gezogen haben. Es stehen ganz viele auch noch drum herum und warten nur darauf den Fang zu begutachten und zu verkaufen.
    Anschließend sind wir zum Unawatuna Beach und haben das letzte Bad im indischen Ozean genommen.
    Abends haben wir Bekannte aus Ella zufällig im Restaurant getroffen und ein sehr schönes Abendessen mit anschließenden Drinks verbracht.
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  • Galle

    October 19, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Morgens sind wir zum Sonnenaufgang auf der Mauer einmal um das Fort gelaufen, was wunderschön war. Mit uns zusammen waren einige Jogger unterwegs, aber kaum Touristen oder Verkäufer, was es echt angenehm gemacht hat.
    Wir haben uns viel Zeit gelassen und das Meer und die Sonne genossen.
    Anschließend gab es noch einmal das grandiose Frühstück und das letzte Packen stand an. Bis zum Mittag haben wir im Garten gelegen, gelesen und geschlafen und auf den Fahrer gewartet der uns abgeholt hat.
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  • Rückfahrt

    October 19, 2018 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    Mittags hat uns dann Kamal abgeholt und noch zu einer Turtel Farm mitgenommen. Hier können Schildkröteneier abgegeben werden, wenn man diese findet, bevor sie von Hunden oder Menschen gegessen werden. Auf der Farm werden die Schildkröten dann, wenn sie 4 Tage alt sind, ins Meer gesetzt. Einige verletzte Tiere behalten sie da, zum Beispiel wenn eine Schildkröten eine Flosse im Kampf gegen eine Schiffsschraube verloren hat.
    Anschließend ging es durch einen wunderschönen Sonnenuntergang zum Flughafen und nach Hause.
    Es endet mit dem Gefühl der Freude aufs eigene Bett und den eigenen vier Wänden (und einer Waschmaschine) und dem Gefühl etwas sehr sehr schönes erlebt zu haben und mitnehmen zu können.
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    Trip end
    October 20, 2018