• Dienstag bis km 403

    April 20 in France ⋅ ⛅ 13 °C

    Ich habe schön warm geschlafen in meinen dünneren Schlafsack. Da ich früh koche und bei Esther die Küche kalt bleibt, bin ich 15 Minuten früher aufgewacht,5:45 Uhr. Zwei Personen zur selben Zeit anziehen, geht auch schlecht in dem Zpacks Duplex. Wir waren schnell mit allem fertig und los ging es, gegen 6:45 Uhr. Wir wollten direkt off-road zu den Kloster, aber die Landwirtschaft machte uns einen Strich durch die Rechnung. Also wieder zurück zum Chemin und die Kloster rechts liegen lassen. Früh ging es über viel kleine Landstraßen, vorbei an bestellten Feldern durch kleine Ortschaften. Gegen Mittag erreichten wir Revel, Der Marktplatz mit der schönen alten Markthalle lied auf einen Kaffee ein. Dann ging es am Ortsausgang direkt zum Canal du Midi. Ein Teil einer Wasserstraßen Verbindung vom Mittelmeer in den Atlantic, die zu Zeiten der Waidpflanze, die Umrundung von Spanien, also 3000 km einsparte. Er wurde ausschließlich für den Transport von Gütern benutzt. Aber mit dem Vormarsch von Eisen und Autobahn verlor er seine Bedeutung. Das Stück an dem wir entlanfggingen diente ausschließlich dazu, daß notwendige Wasser aus den Montagne noixe dem schiffbaren Teil zuzuführen. Wir gingen 16 km immer höhengleich, den Kanal auf der rechten Seite der Kanal. Riesige Plantagen spendeten Schatten und Abgeschiedenheit. Mehr als 42000 müssen wegen einer Krankheit, dem Plantanenkrebs, in den nächsten Jahren gefällt werden. Wir passiert den Lac Leclerd und ließen Casses rechts liegen, obwohl dies ein Etappenende war. Mit Zelt und schönem Wetter ist man unabhängig. Weiter ging es an der Rigoll entlang, diesmal in Serpentinen, also abwechslungsreicher. Auch die Rigoll ein Teil der Wasserstraße. Nach ca. 1 Stunde fanden wir eine schöne Zeltstelle direkt neben dem Weg und ließen uns nieder mit allem, was dazu gehört. Zeltaufbau(was Esther immer alleine macht) kochen, Körperhygiene, Abendessen und ab ins Bette. Das Leben ist schön.Read more