• Unser gebuchtes Studio (GARTENLAUBE)

    Nicht geplant, trotzdem da! 🇮🇸

    24–25 Jun, Islandia ⋅ ☁️ 13 °C

    Eigentlich stand Island gar nicht auf unserer Route – aber wie das Leben (oder die Fluglinie) so spielt: Es gab ein unschlagbares Stopover-Angebot und wir dachten uns… warum eigentlich nicht? Also: Zwischenlandung, Island, los geht’s!

    Ehrlich gesagt: Wir hatten null Vorstellung von dem Land. Noch nie richtig mit beschäftigt, kein Plan von Highlights oder Must-sees. Aber sobald wir davon erzählten, kam von allen Seiten: „Oh wow, Island! Traumhaft, müsst ihr unbedingt machen!“ Na gut. Jetzt sind wir hier.

    Ankunft in Reykjavik – und direkt der erste Schock: Es. Ist. Kalt. ❄️ Klar, irgendwie wusste man das, aber wenn der Wind dir ins Gesicht peitscht, fühlt sich das dann doch etwas anders an. 😅 Mietwagen geschnappt, Heizung auf Anschlag – und los Richtung Stadt Reykjavík.

    Angekommen in der Hauptstadt dann der zweite Schock: Unsere Unterkunft. Gebucht war ein kleines, charmantes Studio – bekommen haben wir eine umgebaute Gartenlaube. Ohne Witz. Klein, klamm, irgendwie nicht so ganz das, was wir uns vorgestellt hatten. Aber gut, Augen zu und durch… dachten wir.

    Der Abend: Regen. Viel Regen. Unglaublich viel Regen. Wir suchen uns ein schönes Restaurant, um zumindest den kulinarischen Teil zu retten. Hat auch funktioniert – das Essen war super. Nur: Der Regen wird nicht weniger. Und langsam stellt sich die Frage, wie wir hier bitteschön die Laune oben halten sollen. 🌧️💦

    Am nächsten Morgen war klar: Die Unterkunft ist ein No-Go. Zu müde zum Packen waren wir gestern, aber jetzt muss was Neues her. Keine Lust auf klamme Laube und Dauerregen – wir wollen das Beste draus machen. Denn hey, wir sind auf Island! Und auch wenn der Start holprig war, wir bleiben neugierig, was dieses Land noch so für uns bereithält.

    Fortsetzung folgt… 🇮🇸✨
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