Ilona und Lisa auf Reisen

Joined April 2018
  • Day11

    Tulum

    May 4 in Mexico

    Tulum soll einen der schönsten Strände der Welt haben. Die Maya Ruinen thronen auf den Felsen an der Küste und bieten jedem Urlauber ein wunderschönes Fotomotiv.

    Leider wurde Tulum zu unserer Reisezeit auch nicht vor der Seegrasplage verschont. Trotzdem fanden wir den breiten Strand mit dem weißen und weichen Sand sehr schön. An manchen Stellen schimmerte das Meer trotz Seegras leuchtend türkis.
    Ohne dem Seegras mit Sicherheit einer der schönsten Strände der Welt!

    Da Tulum quasi zweigeteilt ist, zum Einen in Tulum Town und zum Anderen in Tulum Beach, leiht man sich am besten ein Fahrrad (60 Pesos) aus, um schnell und einfach an den Strand oder in die Stadt zu kommen.
    Bei der Unterkunftswahl muss man sich zwischen den teureren, schönen Hotels am Strand und den günstigeren Hostels in der Stadt entscheiden. Wir verbrachten unsere Zeit im Coleum Hostel in Tulum Town, um flexibler zu sein. Hier hat man alles was man braucht: Supermärkte, Restaurants, Straßenküchen, Bars und auch die ADO Busstation.

    In Tulum muss man sich natürlich unbedingt die Ruinen ansehen. Vermutlich ist es egal, wann man diese ansehen möchte - es ist immer viel los, aber dennoch schön. Vorallem die Lage am Meer ist beeindruckend. Sonntage sollte man vermeiden - da haben Mexikaner freien Eintritt.

    Des Weiteren kann man zu einigen Cenoten radeln oder die Ruinenstätte Coba besuchen. Uns hätte die Cenote Casa gereizt, allerdings verbrachten wir dann doch lieber den Nachmittag am Strand😀 Muss auch mal sein!
    Am Strand gibt es unzählige Strandclubs. Geht einfach am Strand endlang und sucht euch was hübsches aus. Nur zur Info: günstig wird's nirgends werden.

    Abends probierten wir den bekannten mexikanischen Döner, der in den Karten al pastor genannt wird. Bestes Lokal dafür ist das Antojito la Chiapaneca. Einfach die Karte durchprobieren!
    Im Burrito Amor bekommt man leckere und ausgefallenere Burritos. Wir waren vom vegetarischen und veganen Burrito mit Kaktus und Chaya(Maya Spinat) sehr begeistert.
    Eis essen kann man gut im Panna e Cioccolato und im NOCH EINTRAGEN
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  • Day7

    Mahahual

    April 30 in Mexico

    An sich ist Mahahual ein kleines verschlafenes Fischerdorf. Allerdings legen unter der Woche ein bis drei Kreuzfahrtschiffe an und fallen in den kleinen Ort ein. Am Wochenende kommen keine!!!
    Morgens bauen die Einwohner dann unzählige Souvinierläden auf und mit der Abfahrt der Schiffe um ca. 17:00 Uhr ist alles wieder weggeräumt.

    Leider herrscht seit ein paar Jahren immer ab ca. März/April eine Seegrasplage. Ansonsten ist der Strand hier super schön.

    Unser Grund hier herzukommen war das Tauchen und auch die beste Möglichkeit den Menschenmassen der Kreuzfahrtschiffe zu entkommen.
    Zu Empfehlen sind das Doctor's Dive und das Mar Adentro, gleich neben unserer Unterkunft dem Blue Kay. Hier gibt es von Schlafsälen bis zu Bungalows alles was das Herz begehrt. Man kann sogar auf das Dach steigen und die Aussicht genießen.

    Wer nicht genug Zeit und noch keinen Tauchschein hat, kann hier auch einen Schnuppertauchgang machen (ca. 90 Euro). Dieser besteht aus einer kurzen theoretischen Einführung und einem Tauchgang mit einer Tiefe von bis zu 12 Metern. Beschließt man danach doch einen Tauchschein zu machen, gilt das als erster Tag.
    Ja, was haben wir so gesehen...Schildkröten, einen Hai, Moränen, einen Tigerfisch, Hummer und viele bunte Fische.

    Wir waren jeden morgen bei der einzigen Panaderia im Ort und frühstückten Nutellacroissants und Vollkornbrot. Abends waren wir immer in dem Seafood Lokal Cameroncito und hätten am liebsteb die ganze Speisekarte durchprobiert. Zu empfehlen ist auf jedenfall die Meeresfrüchtesuppe!

    Wenn man Tauchen möchte ist Mahahual eine sehr gute Wahl. Ansonsten muss man hier unserer Meinung nach nicht unbedingt her.
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  • Day5

    Bacalar

    April 28 in Mexico

    Die Lagune mit den 7 Blautönen. Ob es wirklich sieben sind, wissen wir nicht, aber sehr blau-türkis ist sie auf jeden Fall!

    Nach einer Anreise von 12h aus Flores kamen wir endlich in dem Ort an - kompletter Stromausfall und alles war dunkel. Unser Glück, dass Bacalar sehr sicher ist! Den Bus konnten wir direkt im Hostel buchen. Achtung: Ausreisegebühren in Belize 32,50 Belize Dollar und Einreisegebühr Mexiko 533 Pesos.

    Wir waren leider zu spät dran, um Betten im Yak Lake Hostel zu ergattern. Muss man unbedingt vorher buchen! Obwohl wir uns geschworen hatten nicht im Zelt zu schlafen, war es diese Nacht soweit. Wir landeten im DelMar. Sauberkeit wird hier zwar nicht groß geschrieben, aber der Besitzer war sehr hilfsbereit und freundlich. Das Beste allerdings: wir bekamen Pancakes nach Wunsch zum Frühstück!

    In Bacalar gibt es unzählige Angebote an Boots-, Kajak- oder Standup-Paddling Touren. Wir haben uns für eine Bootstour entschieden, die zu den drei Cenoten, zwei Badestellen und einer Vogelinsel führte. An der ersten Cenote und an den beiden Badestellen durften wir ins Wasser. Den Rest durften wir nur vom Boot aus ansehen. An den beiden Badestellen war es sehr schön. Die Tour dauert ca. 2h, danach durften wir noch Standup-Paddling ausprobieren. Informiert euch zuvor genau wann, wo und wie lange ihr ins Wasser dürft. Wir wären gerne länger an den Badestellen geblieben...

    Außerdem haben wir eine Tour zu Los Rapidos gemacht. Hier sind wir mit einem Van zur Einstiegstelle gefahren. Von dort aus ging es dann schwimmend bis zu einem kurzen Teil mit Strömung. In der Mitte des Strömungsteils ist ein kleines Restaurant, hier gibts es auch Hängematten im Wasser. Nach einer kurzen Pause dort schwammen wir weiter bis zum Ausstieg. Hier wartete der Van auf uns und wir hatten noch Zeit zum Baden. Diese Tour wurde vom Hostel Yak aus angeboten und hat ca. 5h gedauert. Work Out geschafft💪 und definitiv zu empfehlen!

    Im Ort selbst gibt es nicht sehr viel zu sehen. Die Festung soll den relativ hohen Eintritt nicht Wert sein. Ein anderer möglicher Ausflug ist zu der Cenote Azul. Soll sehr schön sein, aber unsere Zeit hat leider nicht mehr gereicht.

    Nun zu einem sehr wichtigen Thema: Essen. Am kleinen Stadtplatz sind einige gute Restaurants. Besonders zu empfehlen ist die Taqueria. Hier kann man sich zuerst durch alle möglichen Soßen probieren und dann einen Burrito mit seinen Favoriten füllen.
    Eine super Aussicht hat man vom Mango y Chile, einem veganen Restaurant gleich neben dem Ford. Lasst euch nicht abschrecken, die Salate und Burger sind wirklich lecker auch ganz ohne Fleisch sondern mit Kürbis oder Falafel. Der Schoko-Milchshake ist der Wahnsinn und ersetzt eine ganze Mahlzeit😀 Kaffee mit Soja, Mandel oder Kokosmilch ist sich allerdings gewöhnungsbedürftig...
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  • Day3

    Flores - Tikal

    April 26 in Guatemala

    Von Palenque aus gibt es zwei verschiedene Touren nach Flores, Guatemala. Einmal über La Ceibo(Dauer ca. 6 Stunden) und über Frontera Corozal. Bei letzterer überquert man die Grenze auf einem Boot (Dauer ca. 9 Stunden). Angeblich ist letztere schöner. Wir fanden es einfach nur sehr, sehr lang.

    Wenn möglich sollte man in Flores selbst übernachten - eine kleine Insel im See, die mit einem Steg mit dem Festland verbunden ist. Empfehlen können wir auf jeden Fall das Hostel "Los Amigos". Super schöner Innenhof und hilfsbereites Personal. Wer mag kann im Maple&Tocine bei einem leckeren Frappucino die Aussicht auf den See genießen. Günstige und leckere Cocktails findet man an jeder Ecke. Abends öffnen dann kleine Straßenimbisse mit günstigen und leckeren Burritos und Tacos.
    Tagsüber kann man sich ein Kanu mieten oder mit einer Lancha zum "Jorge's Rope Swing" fahren. Das ist eine hübsche Badestelle mit einem Tarzanseil, Sprungbrett, Restaurant und wahnsinns Aussicht. War für uns ein super gelungener Nachmittag.

    Flores ist außerdem der beste Ausgangspunkt um die nahe gelegene Mayastätte Tikal zu besuchen. Wir haben uns für eine Early-Bird-Tour entschieden, da es in der Früh noch nicht ganz so heiß ist.
    Um 4:30 Uhr wird man am Hostel von einem Shuttel abgeholt. Die Fahrt nach Tikal dauert etwa 1,5h. Am Eingang angekommen muss sich jeder sein Ticket kaufen, dafür wird ein Pass oder eine ID benötigt (sollte man das veegessen, kommt man trotzdem rein). Nach dem Ticketschalter fährt man mit dem Minibus nochmal ca. 20min, hier startet die Tour.
    Die Tour wird in Spanisch und Englisch angeboten. Unser Guide "Carlos" hat sehr gutes Englisch gesprochen und wir haben von ihm viel über die Mayakultur gelernt. Während der Tour gibt es auch ein paar Pausen zum alleinigen Erkunden der Ruinen. Die Tour endet nach ca.4h am Templo IV mit einer super Aussicht über Tikal und den Dschungel. Anschließend kann man die übrigen Ruinen auf eigene Faust erkunden. Vorsicht man könnte sich verlaufen...
    Rückfahrten finden um 11:00, 12:30 und 15:00 Uhr statt.
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  • Day2

    Palenque

    April 25 in Mexico

    Palenque oder El Panchan? Langweilige Stadt oder Dschungel? Wir haben uns letztendlich für den Dschungel und das "Kim Balam" entschieden und waren vollkommen zufrieden. Wir würden dennoch empfehlen die Touren bzw. Transfers in Palenque selbst zu buchen, da dies günstiger ist. Die Shuttlebusse holen euch aber auch in El Panchan ab.

    Wir kamen mit dem Nachtbus aus Merida gegen halb 7 morgens an und schafften es pünktlich zur Öffnung der Mayaruinen um 8 Uhr.
    Hat sich wirklich gelohnt - wir hatten die Ruinen fast für uns alleine. Man kann viele Ruinen hinauf klettern. Die Lage mitten im Dschungel ist einmalig und wunderschön.
    Der anschließende Museumsbesuch ist im Ticket inbegriffen und solltet ihr euch auch nicht entgehen lassen. Hier seht ihr sehr gut erhaltene Reliefs, Jadeschmuck und ein Modell des Palasts, dessen Ruinen ihr zuvor gesehen habt.

    Nachmittags buchten wir eine Tour nach "Misol Ha" und den "Agua Azul". Eigentlich sind wir keine Fans von geführten Touren, aber nach einer Nacht im Bus waren wir einfach zu kaputt, um die Fahrt selbst zu organisieren. Vom Preis kommt man circa auf das selbe.
    Beim "Misol Ha" kann man auf einem kurzen Rundweg sogar hinter dem Wasserfall hindurchgehen. Was natürlich immer cool ist.
    Das eigentliche Highlight sind aber definitiv die Agua Azul Wasserfälle. Es bilden sich immer wieder blau schimmernde Kaskaden in denen man super baden kann. Um so weiter man Fluss aufwärts wandert, desto weniger Souvenirstände und Menschen werden es.

    Essen kann man in El Panchan im "Don Muchos" - mexikanisches und italienische Küche.
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  • Day1

    Merida

    April 24 in Mexico

    Wir waren auf der Durchreise von Valladoid nach Palenque für ein paar Stunden in Merida. Ab Valladoid fahren mehrmals täglich Busse nach Merida. Von dort aus fuhren wir mit dem Nachtbus um 22:00 Uhr weiter nach Palenque bzw. El Panchan.
    Leider regnete es wie aus Kübeln, so dass die Straßen überschwemmt waren und wir schließlich pitsch nass im Cafe "Manifesto" ankamen. Super nettes Personal, exzellenter Kaffee und leckere heiße Schokolade. Sehr zu empfehlen! Wobei es auch viele andere süße, kleine Cafes gibt.
    Wir waren am Paseo Montejo, der Champs-Élysées Meridas und am Placa Principal mit der Catedral de San Ildefonso. Für mehr hatten wir keine Zeit, aber es hat für uns auch gereicht.
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  • Day0

    Valladoid

    April 22 in Mexico

    Valladoid ist eine kleine Stadt ca. 2h entfernt von Cancun und der beste Ausgangspunkt für die Besichtigung der Mayaruinen "Chichen Itza", welches zu den neuen Weltwundern gehört, und Ek Balam. Außerdem befinden sich hier einige sehr schöne Cenoten - eingestürzte Kalksteinhöhlen mit Süßwasserseen. Als Unterkunft haben wir das "Casa Ka'an" gewählt - mit Pool und guter Lage.

    Valladoid an sich ist eine typisch mexikanische Kleinstadt mit vielen bunten Häusern, einem Stadtplatz und vielen kleinen Garküchen mit traditionellen Gerichten.
    Abends wird oft am Convento San Bernadino eine Lichtshow über die Geschichte Valladoids ausgestrahlt. Sehr sehenswert!

    Chichen Itza: Es lohnt sich früh aufzubrechen, um vor dem Touristenansturm aus Cancun da zu sein. So kann man auch ein Bild von den Ruinen ohne Touristen ergattern. Collectivos fahren direkt neben dem Busbahnhof ab. Man kann im "Huevo de pilota", dem Sportplatz des Chichen Itza, eine Akustikprobe machen. Klatscht man an der Stirnseite, so kann man das am anderen Ende hören. Morgens bauen sämtliche Händler ihre Souvenirstände auf. Mit ein wenig Verhandlungsgeschick lassen sich hier super Schnäppchen machen.

    Auf dem Weg zurück nach Valladoid liegen drei wunderschöne Cenoten. Die erste ist Ik-kil. Die Decke ist weit aufgebrochen und lässt viel Sonnenlicht ins Innere. Lianen hängen herunter und es gibt einen Felsen um ins Wasser zu springen.
    X-keken ist eine große Tropfsteinhöhle mit kleinem Loch und leuchtend türkisen Wasser und vielen Fischen.
    Samula ist die größte der drei Cenoten und kreisrund.
    Jede der Cenoten war besonders und ganz anders. Schön waren sie aber alle.
    An allen Cenoten gibt es Toiletten und Duschen.

    Ek Balam: eine weniger besuchte Mayaruine mitten im Urwald. Das besondere an dieser Ausgrabungsstätte ist, dass man die über 30 m hohe Akropolis besteigen darf. Von dort aus hat man einen atemberaubenden Blick auf Ausgrabungen und Urwald. Außerdem kann man sehr schöne Stuckrekonstruktionen bestaunen.
    Mit dem Colectivo von Valladoid aus lassen sich die Ruinen schnell erreichen. 1.5 km entfernt liegt eine Cenote. Fahrräder können an den Ruinen ausgeliehen werden. Wir haben diese allerdings nicht besucht.
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  • Day0

    Isla Mujeres

    April 20 in Mexico

    Aufgrund der einfachen und schnellen Erreichbarkeit sind wir direkt vom Flughafen auf diese kleine und überschaubare Insel gefahren. Wir haben uns für das bekannte Hostel Poc-Na entschieden, das direkt an einem Strand liegt. Auch der schönste Strand Yucatans, so heißt es zumindest, der North Beach ist nicht weit entfernt. Mit seinem türkis blauen Wasser hat er uns sofort in seinen Bann gezogen. Morgens ist man dort sogar nahe zu alleine. Nachmittags hingegen kommen viele Einheimische und Yachten aus Cancun mit guter Musik. Der perfekte Ort für Entspannung!
    Nahe dem Hostel kann man super den Sonnenaufgang beobachten!

    Mit dem Fahrrad kann man die nur 7,5 km lange Insel super erkunden. Ganz im Süden bei der "Punta Sur" befindet sich ein Skulpturengarten. Die Kunstwerke sind zwar nicht mehr im besten Zustand, der Eintritt lohnt sich trotzdem! Das türkise Meer am Kliff und die Sicht bis Cancun ist atemberaubend schön!

    Leicht zu übersehen ist das "Club de Playa Garrafon de Castilla". Hier kann man super schnorcheln. Das Wasser ist ruhig und man sieht viele bunte Fische und Tintenfische.
    Auch am Playa Norte in der Nähe des Hotel Mia kann man schnorcheln. Hier haben wir leider nur vereinzelt Fische gesehen.

    Tortugeranja, die Schildkrötenfarm auf der Insel, ist sehenswert. Hier kann man unterschiedliche Schildkröten bestaunen - unter anderem weiße! Der Eintritt kommt der Aufzucht und dem Schutz der Tiere zu Gute.

    An der Küste weiter Richtung Norden befindet sich das sehr einfache Restaurant "Playa Tiburon", das scheinbar das Mittagsziel einiger Inseltouren ist. Wir bestellten auf Empfehlung das Gericht "Tiknixik". Ein wahnsinnig leckeres Fischgericht. Achtung riesige
    Portion!

    Sehr zu Empfehlen ist auch das "Roosters" -super Frühstück und leckere Burritos - und den "Northgarden" - schönes Ambiente und sehr gute Pancakes.

    Anfahrt: Bus R1 nach Puerto Juarez und mit der Fähre Marisma auf die Insel. Hier gibt's sogar Livemusik.
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