• Cartagena de Indias

    24.–29. nov. 2024, Colombia ⋅ ☀️ 32 °C

    Vom kalten Hochland reisen wir an die heiße Karibikküste Kolumbiens und nehmen dafür eine insgesamt 28 stündige Reise mit zwei Bussen in Kauf.
    Angekommen in der Metropole Cartagena de Indias, entdecken wir eine wunderschöne, sehr gut erhaltene Altstadt, die komplett von einer massiven Mauer umschlossen wird. Die Stadt hat seit jeher eine große Bedeutung als Hafen für Waren- und Sklavenhandel und wurde von zahlreichen Angriffen und Überfallen heimgesucht. Deswegen wurden ab dem Beginn des 17. Jahrhunderts Befestigungsanlagen errichtet, die bis heute erhalten geblieben sind. Der Spaziergang auf der Stadtmauer bietet schöne Ausblicke auf das türkise Meer auf der einen und in die schmalen Gassen auf der anderen Seite. Diese werden von farbenfrohen Fassaden mit hübschen Holzbalkonen gesäumt und zusätzlich durch bunte Blüten geschmückt.
    Wir treffen immer wieder auf meistens dunkelhäutige Frau, die Schalen voller Obst auf ihren Köpfen balancieren und klassische Kleider in den Landesfarben tragen. Früher lieferten die sogenannten Palanqueras diese Früchte tatsächlich aus, aber heute sind sie lediglich als Touristenattraktion und Fotomotiv in der Stadt unterwegs.
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