• Letztes Mal Hanoi - Willkommen in Hoi an

    Jan 26–27, 2025 in Vietnam ⋅ ☁️ 13 °C

    Wieder in unserem ersten Hostel fühlt es sich ein bisschen an als wären wir wieder Zuhause angekommen.
    Wir machen uns entspannt fertig, packen unsere Sachen und checken gegen 11 Uhr aus.
    Unser heutiges Ziel sind Postkarten und eine SIM Karte.
    Wir fragen an der Rezeption wo die Post ist und kriegen eine Karte.
    Während wir durch Hanoi laufen fühlt es sich ein bisschen an wie Heimat, wir kennen die Straßen, die Läden, die Leute und wissen wo was ist.
    Wir suchen uns auf dem Weg zum Frühstück schöne Karten aus und setzen uns in das Restaurant an dem wir am ersten Abend in Hanoi auch gegessen haben.
    Schon sehr hungrig essen wir alle schnell und schreiben dann die Karten.

    Dann ab zum Postoffice. Aufm Weg dahin bei der Bank unseres Vertrauens noch Geld abheben.
    Man merkt in den Straßen die Vorbereitung und die Aufregung vor dem Têt. Überall werden Spezialitäten verkauft, Neujahrsdeko wird aufgebaut und die ersten Geschäfte sind geschlossen.
    Bei einem Markt wo wir vorbeikommen finden wir süße Taschen mit unseren Buchstaben, die wir uns natürlich kaufen müssen!
    Bei der Post kriegen wir die Briefmarken und die Karten werden direkt vor unseren Augen abgestempelt und weggebracht.
    Danach noch zu Viettel und eine SIM Karte besorgen- für die 18h Busfahrt die vor uns liegen.

    Dann zum Hostel, unsere Sachen holen und zum Zeitverteib noch eine Runde Skyo- nach der Reise nicht nur in der Familie Jochens ein Lieblingsspiel :))
    Wir verabschieden uns vom Hostel, was schon wie eine Art Zuhause geworden ist.

    Um 17:38 kommen wir an der Busstation an- anders als beim letzten Mal ist der Bus schon fast voll und wartet nur auf uns.
    Schnell rein und los geht es.

    Die ersten Stunden gehen schnell rum. Wir machen einen Zwischenstopp und kaufen uns Snacks.
    Passend zum Vietnamesischen Lifestyle trägt Anna sogar die Schlappen.
    Dann wieder in die Liege und schlafen.

    Um 11 Uhr kommen wir morgens in Hoi an an.
    Zwei von uns ausgeschlafen, eine noch etwas müde.
    Zum Glück werden wir nur 10min von unserem Hostel entfernt rausgelassen.
    Im Hostel dann nur noch 1 Stunde bis zum Check in.
    Wir gehen nochmal los um was zu frühstücken, die Snacks waren nicht sehr sättigend- wer hätte es gedacht?
    Amelie hat Lust auf Crêpe, das ist aber zu weit entfernt also wohin?
    Wir landen in einem Healthy Café, was sehr schön aussieht. Auf den zweiten Blick aber nicht unsers ist. An den Wänden hängen Tabellen zum Idealgewicht und Ernährungstipps um abzunehmen. Das Essen war trotzdem sehr lecker :)

    Um Punkt 13 Uhr (die deutsche Pünktlichkeit schaffen selbst wir manchmal) stehen wir an der Rezeption um einzuchecken.
    Im Zimmer dann erstmal duschen und alle ekligen Sachen von unserer Tour aussortieren zum waschen.
    Wir kommen insgesamt auf 10kg Wäsche und hoffen sie ist schnell fertig. Alle unsere langen Klamotten sind in der Wäsche und es ist kälter als gedacht. Mit den wärmsten Sachen die wir in unseren Rucksäcken dann noch finden ( Kleider mit Spaghettiträgern und kurze Hosen) gehen wir auf Entdeckungstour durch Hoi an. Unser Ziel irgendein Restaurant in dem wir Crêpes finden.
    Wir laufen durch die Straßen Richtung Wasser und zur Altstadt. Die Stadt ist angenehm ruhig im Gegensatz zum vollen Hanoi.

    An der Promenade am Wasser wird es dann doch sehr voll, wieder eine Touri Hochburg.
    Die Straßen sind sehr schön und überall hängen Lampions.
    Nach einem Spaziergang zum Wasser und durch die Straßen gehen wir zu einer Crêperie und Amelie bekommt endlich ihren langersehnten Crêpe. Es war wirklich köstlich!!

    Danach brauchen wir nochmal etwas Pause und entscheiden uns ins Hostel zu gehen um noch etwas zu spielen.
    - wieder ein paar Runden Skyo.
    Dann kriegen wir doch nochmal Hunger.
    Es ist so kalt das wir nur schnell was holen wollen und wir landen - als wären wir nicht gerade in Asien wo man soo leckere Sachen bekommt- beim Dönermann um die Ecke.
    Manchmal braucht man eben was schnelles und einfaches.
    Damit endet unser langer Reisetag und wir gehen schnell schlafen. Morgen geht es wieder früh raus.
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