Benny und Jenni

Joined September 2016
  • Day16

    Bye, bye Camper

    October 25, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

    Nun ist es soweit, die Zeit verging wie im Flug und heute müssen wir unseren liebgewonnenen Camper wieder zurückgeben. Er war uns über insgesamt 3862km quer durch den Südwesten der USA ein treuer und stets zuverlässiger Begleiter. Die Rückgabe bei Roadbear verlief völlig unkompliziert und problemlos. Als Andenken bekamen wir noch eine Kühltasche geschenkt und ein Nummernschild konnten wir auch mitnehmen ;-)
    Im Anschluss fuhr uns Roadbear an den Flughafen zum Tom Bradley Terminal. Einchecken und Sicherheitskontrolle liefen fix, sodass wir noch einige Zeit im Sicherheitsbereich verbringen konnten und unseren Urlaub mit einer frischen Pizza abschlossen. Pünktlich um 15:15Uhr starte unsere Austrian Airlines Maschine in Richtung Wien.
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  • Day15

    Letzter glamouröser Tag in Hollywood

    October 24, 2019 in the United States ⋅ 🌙 26 °C

    Heute ging es zurück nach LA, genauer gesagt fuhren wir ein Stück weiter den Highway 1 südlich nach Hollywood. Der Weg dahin gestaltet sich mit Windböen von über 110km/h ein wenig schwieriger als erwartet. So kam es das ein oder andere Mal vor, dass wir in Mitten einer Sandverwehung standen. Da unser Camper eine große Angriffsfläche für den Wind bietet, entschieden wir uns nach einiger Zeit den Highway 1 zu verlassen und auf die Interstate zu wechseln.
    In LA checkten wir für unsere letzte Nacht im Camper im Hollywood RV Park ein, welcher auch schon Drehort für NCIS:LA war. Gleich danach machten wir uns auf den Weg zum Walk of Fame, um ein wenig Hollywood-Atmosphäre zu schnuppern. Wie wir feststellen mussten war der Walk of Fame zum Teil abgesperrt, da für die abendliche Premiere des Netflix-Films „The Irishman“ alles vorbereitet wurde. So entschieden wir uns für eine Hop-On/Hop-Off Bustour, um Hollywood, die Melrose Avenue und natürlich Beverly Hills zu erkunden. Bei 36Grad und prallem Sonnenschein holten wir uns so nochmal ordentlich Farbe für das herbstliche Deutschland ;-)
    Im Anschluss erkundeten wir den Hollywood Boulevard, das Dolby Theatre und die nicht abgesperrten Teile des Walk of Fame. Nach einer Stärkung im Hard Rock Café bekamen wir noch die Gelegenheit ein paar echte Stars zu sehen. So liefen Snoop Dog und Joe Pesci (Bösewicht aus den Kevinfilmen) zur Premiere von „The Irishmen“ über den roten Teppich.
    Zurück auf unserem Campingplatz hieß es Kofferpacken bevor wir hundemüde ins Bett fielen.
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  • Day14

    Entlang des Hwy 1

    October 23, 2019 in the United States ⋅ 🌙 22 °C

    Am frühen Morgen verließen wir San Francisco und folgten der Küste südwärts in Richtung Pismo Beach. Bis zu unserem Ziel fuhren wir entlang der Küstenlinie auf dem Highway 1.
    Unterwegs machten wir auf der kurvenreichen Straße des Öfteren Zwischenstopps, um die Aussicht auf die Küste zu genießen. Bei einem Stopp machten wir Bekanntschaft mit einer Herde See-Elefanten und Pelikanen.
    Den Abend ließen wir in den Dünen direkt am Rande des weitläufigen Strandes von Pismo Beach ausklingen. Morgen geht es leider schon auf unsere letzte Etappe nach Hollywood.
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  • Day13

    Mit dem BigBus durch San Francisco

    October 22, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Den heutigen Tag ließen wir entspannt angehen und fuhren erst gegen 9:30Uhr nach San Francisco. Dort stiegen wir direkt in einen Hop-on/Hop-off Bus, um soviel wie möglich von der Stadt zu sehen. Die Fahrt führte uns nicht nur durch die verschiedenen Stadtteile von San Francisco, vorbei an vielen Filmdrehorten (Der Pate, Mrs. Doubtfire, Hitch uvm.), sondern auch über die Golden Gate Bridge. An der Haltestelle Golden Gate Bridge verließen wir den Bus, um zum Aussichtspunkt Battery Spencer zu laufen. Dieser liegt auf einer Hügelkette oberhalb der Golden Gate Bridge, von wo aus man einen super Blick auf die Brücke und die gesamte San Francisco Bay hat.
    Am Nachmittag fuhren wir zurück in die Innenstadt, genauer gesagt ins italienische Viertel. Dort waren wir mutig und aßen im „Stinking Rose“, einem Knoblauchrestaurant. Hier gab es neben gerösteten, eingelegten Knoblauchzehen, welche so weich waren, dass sie aufs Brot geschmiert werden konnten, in Knoblauch geschwenkte Gambas und Muscheln. Dazu gab es eine Knoblauchsoße, Knoblauchpesto und weitere Knoblauchzehen. Auch wenn es sehr knoblauchlastig klingt, hat es super geschmeckt.
    Nach dem Essen machten wir einen kleinen Spaziergang durch das angrenzende Chinatown bevor es durch das italienische Viertel zum Fisherman‘s Wharf ging. Dort ließen wir den Abend ausklingen.
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  • Day12

    We are going to San Francisco...

    October 21, 2019 in the United States ⋅ 🌙 20 °C

    Nach einer ruhigen Nacht neben Eichhörnchen, Streifenhörnchen und Spechten fuhren wir früh am Morgen noch zwei, drei weitere Spots im Yosemite Nationalpark an. Unterwegs trafen wir noch auf eine Herde Hirsche und laut Ranger Jenni sahen wir auch ein paar Otter. So früh am Morgen ist es im Park noch sehr ruhig und wir konnten den Ausblick auf den El Capitan, den Half Dome sowie die Bridevail Falls genießen. Zu unserem Erstaunen führte dieser Wasserfall auch ein wenig Wasser ;-)
    Schweren Herzens verließen wir unseren letzten Nationalpark für diese Reise und fuhren nach San Francisco.
    Am frühen Mittag erreichten wir unseren Campingplatz direkt am Pazifik. Von unserem Stellplatz aus können wir direkt auf den Pazifik und die Brandung schauen, einfach herrlich.
    Mit einem UBER ging es ins touristische Zentrum San Franciscos, dem Fisherman‘s Wharf. Direkt an der Küstenlinie tummeln sich neben Kreuzfahrtschiffen und Seerobben, viele Geschäfte und Restaurants. Zudem hat man einen schönen Ausblick auf die San Francisco Bay, die Golden Gate Bridge und die Gefängnisinsel Alcatraz. Der Pier 39 jedoch ist ganz in der Hand von Seerobben, trotz des touristischen Trubels und vielen Fährschiffen, fühlen sich die Tiere dort pudelwohl.
    Vor dem Sonnenuntergang beschlossen wir uns die berühmten Cable Cars und die Lombart Street mit ihren engen Haarnadelkurven anzuschauen. Wie wir feststellen mussten sind die hügeligen Straßen in San Francisco um einiges steiler als sie in Filmen rüberkommen. Wir haben ganz schön gekeucht bis wir oben waren ;-)
    Bevor wir zurück auf den Campingplatz fuhren, ließen wir den Abend in einem Fischrestaurant am Fisherman‘s Wharf ausklingen.
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  • Day11

    Kurze Strecke, große Wirkung

    October 20, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 13 °C

    Aufgewacht in dem Sierra Nevada Forrest, führte uns unser heutiger Weg zum Yosemite Nationalpark. Den ersten Stopp machten wir bei den Sequoia Bäumen, in der Nähe von Mariposa. Sequoia Bäume können mehrere Tausendjahre alt werden und werden umgangssprachlich Mammutbäume genannt.
    Nach einer kurzen Wanderung fuhren wir zu unserem Campground, welcher zentral im Yosemite Valley liegt. Auf unserem Weg fuhren wir durch wunderschöne Wälder, sahen jedoch auch einige Brandschneisen. Nach dem wir unseren Stellplatz bezogen haben, führte uns unser erster Weg ins Visitorcenter. Von dort aus wanderten wir bewaffnet mit einer Wanderkarte zu den Yosemite Falls. Dort angekommen, mussten leider feststellen, dass kein Wasser die Fälle hinunter kam und das gesamte Flussbett ausgetrocknet war.
    Also entschieden uns für eine weitere Wanderung von den Yosemite Falls zum Mirror Lake mit einer Strecke von ca. 9km. Die Weg führte uns über Stock und Stein vorbei am Half Dome, dem El Capitan und weiteren Bergen hin zum Mirror Lake. Dort angekommen erlebten wir ein Déjà-vu. Auch der Mirror Lake war komplett ausgetrocknet und führte kein Wasser. Dafür hatte wir einen herrlichen Ausblick von der Seemitte auf die umliegenden Berge.
    Danach liefen wir zurück zu unserem Campingplatz und ließen den Abend bei einer hartumgekämpften Partie UNO ausklingen.
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  • Day10

    On the Road again

    October 19, 2019 in the United States ⋅ 🌙 12 °C

    Am Morgen fuhren wir noch einige Spots im Death Valley an und machten einen kleinen Spaziergang zu einem Aussichtspunkt über das Death Valley. Zu unserer Überraschung gibt es im Death Valley auch große Sanddünen.
    Der restliche Tag stand ganz unter dem Motto „Meilen machen“. So müssen wir unseren Kommentar über die längste Strecke des Roadtrips vom 2.Tag korrigieren... wir haben sie geschlagen. So fuhren wir ca. 370Meilen von Furnace Creek im Death Valley nach Bass Lake vor den Toren des Yosemite Nationalparks. Da wir die Strecke ein wenig unterschätzt haben, mussten wir leider unseren Besuch im Sequoia Nationalpark zu Gunsten des Yosemite Nationalparks streichen.
    Zu unserer Überraschung verfügte der in letzter Minute gebuchte Campground über einen Antennenanschluss für unseren Fernseher an Bord, welchen wir abends auch direkt ausprobierten :-)
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  • Day9

    Auf ins Death Valley

    October 18, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach einer kurzen Nacht in Vegas, schauten wir uns heute Morgen noch das Casino im Stratosphere Tower an, bevor wir mit unserem Schlachtschiff den Strip hinunter bis zum Las Vegas Zeichen fuhren. Für uns leuchtete es ein morgens früh dort zu sein, um nicht in Menschenmassen zu landen. Weit gefehlt, der Parkplatz des Las Vegas Zeichen war prall gefühlt, sodass sich der Verkehr auf den Strip zurückstaute. Wir entschieden uns für ein schnelles Foto und fuhren weiter in ein Outlet südlich von Las Vegas. Dort verbrachten wir mehr Zeit als wir uns vorgenommen hatten, konnten aber einige Schnäppchen machen. Mit vielen Tüten im Gepäck verließen wir Las Vegas in Richtung Death Valley. Dachten wir bisher karge und einsame Landschaften gesehen zu haben, wurde dies heute nochmal übertroffen. Den ersten Stopp in Death Valley machten wir am Zabriskie Point, von welchem man einen tollen Ausblick über das tiefste Gebiet Nordamerikas hat (-85m unter NN). Unser heutiger Campground liegt in Furnace Creek, einem ehemaligen Minenarbeiterörtchen. Den Abend verbrachten wir unter sternenklarem Himmel am Lagerfeuer. Morgen steht eine weitere große Etappe von ca. 6 Stunden Fahrt auf dem Programm, zudem wollen wir morgenfrüh noch weiter das Death Valley erkunden.Read more

  • Day8

    Viva Las Vegas

    October 17, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Ausgeruht sind wir in einem deutlich wärmeren Camper aufgewacht. Bevor uns nach Las Vegas aufmachten, liefen wir noch den Watchman Trail im Zion Nationalpark zu einem wunderschönen Aussichtspunkt auf den Watchman und die umliegende Bergkette. Insgesamt legten wir 225 Höhenmeter und 5,6km Strecke zurück. Auf dem sehr schönen Trail kamen wir mit Amerikanern aus den verschiedensten Bundesstaaten ins Gespräch. Wir waren nicht die einzigen Frühaufsteher ;-)
    Nach unserer Wanderung brachten wir am frühen Mittag in Richtung Las Vegas auf und erreichten somit den vierten Bundesstaat unserer Reise, Nevada.
    Aus der Einöde der Wüste kommend, ließ sich nicht erahnen, dass sich in Mitten der Wüste eine pulsierende Metropole versteckt.
    Da uns der öffentliche, nicht bewachte Parkplatz neben dem Stratosphere Tower misstrauisch machte, entschieden wir uns auf den Circus Circus Campground direkt auf dem Strip zu fahren. Frisch gestylt machten wir uns direkt nach dem CheckIn auf den Weg den Strip zu erkunden. Unser erstes Ziel war das Venetian, ein Hotel/Casino im Stile Venedigs, welches flächenmäßig zu den weltgrößten Hotelanlagen zählt. Vom Markusplatz bis zum Canal Grande inkl. Deckengemälden wurde Venedig in diesem Komplex komplett nachgebildet.
    Im Anschluss stärkten wir uns auf Jennis Wunsch bei „Dirt Dog“, einer Hotdog-Kette, welche aus dem Fernsehen bekannt ist. Frisch gestärkt schauten wir uns die Wasserfontänen-Show vor dem Bellagio an, bevor im Ceasars Palace das erste Glücksspiel wagten. Nach dem wir ein paar Dollar Lehrgeld bezahlten, lief es beim Roulette wesentlich besser für uns. So gewannen wir 30$, welche unserer Urlaubskasse zu Gute kamen.
    Danach zogen wir weitere entlang des Strips und schauten uns die einzelnen Hotelcasinos an. Den Abschluss bildete für uns das Luxor.
    So ging es an diesem Abend für uns ungewöhnlich spät ins Bett.
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  • Day7

    Camping, Driving, Hiking

    October 16, 2019 in the United States ⋅ 🌙 2 °C

    Auch heute hieß es wieder früh aufstehen. Allerdings fiel uns das heute besonders schwer, da bei -4Grad niemand als erstes aus den warmen Bett wollte.
    Nach dem Benny wagemutig das Bett verlassen hat und sowohl die Heizung als auch die Kaffeemaschine in klirrender Kälte angeworfen hat, konnte der Tag beginnen.
    Warm eingepackt ging es für uns erneut zum Inspirationpoint im Bryce Nationalpark, um den Sonnenaufgang und das Farbspiel im Canyon zu sehen. Während des Sonnenaufgangs wartete auf Jenni noch eine ganz besondere, kleine Überraschung. Benny hielt um ihre Hand an und sie sagte „ja“!
    Im Anschluss brachen wir direkt auf zum Zion Nationalpark. Dieser liegt nur knappe 1,5 Stunden Fahrzeit entfernt und bietet neben gewaltigen Felsformationen, schnellen Bachläufen und tiefen Schluchten, eine wunderbare Natur mit vielen Trails. Unterwegs kamen wir an einer freilaufenden Bisonherde vorbei.
    Da wir heute schon am frühen Vormittag unseren Campground erreichten, konnten wir nach einer kleinen Stärkung verschiedene Trails wandern. Der erste Trail führte uns an das nördliche Ende des Nationalparks zu den dortigen Narrows, von wo aus man dem 4Grad kalten Flusslauf des Virgin River durch Schluchten folgen kann. Ein weiter Trail führte uns zu einem Wasserfall. Den Abend ließen am Lagerfeuer mit Blick auf den imposanten Watchman ausklingen. Morgen verlassen wir das wunderschön Utah wieder und erreichen Nevada.
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