Benny und Jenni

Joined September 2016
  • Day18

    Coming Home for Christmas

    December 7 in Germany

    Nach einem sehr angenehmen 13 Stundenflug sind wir pünktlich im regnerischen Frankfurt gelandet.
    Wir hatten großen Respekt vor den beiden langen Flügen, haben aber festgestellt das beide Flüge sehr entspannt waren und recht schnell umgegangen sind. Nicht zuletzt durch die weihnachtliche Dekoration in den Flugzeugen ;-)
    Es war ein wunderschöner Urlaub den wir beide sehr genossen haben und können beide noch nicht glauben, dass der Urlaub auf den wir uns ein Jahr lang gefreut und vorbereitet haben nun schon wieder um ist!
    Read more

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day17

    Bye, bye Australia

    December 6 in Australia

    Es ist soweit, heute müssen wir schweren Herzens den Rückflug antreten. Wie gerne wären wir noch länger geblieben, denn es gibt noch soviel zu entdecken und unsere Befürchtungen haben sich bewahrheitet.... die Zeit war viel zu kurz!
    Gerne wären wir noch nach Brisbane und Cairns weitergefahren, wären unglaublich gerne am Great Barrier Reef Schnorcheln gegangen oder hätten noch gerne die Krokodile bei Darwin gesehen.
    Aber man muss festhalten, es handelt sich immer noch um einen Kontinent und diesen schafft man nicht in einer so kurzen Zeit.
    Sicherlich wird Australien weiter auf unserer Reiseliste stehen und wir werden wiederkommen.
    Nun sitzen wir wehmütig am Flughafen von Sydney und warten aufs Boarding für unseren 8-stündigen Flug nach Singapore. Von dort geht es dann heute Nacht mit einem 13 Stundenflug weiter nach Frankfurt.
    Den ersten 8 Stundenflug haben wir erfolgreich gemeistert. Gefühlt verging dieser wie im Flug ;-)
    Nun heißt es warten bis unser Anschlussflug nach Frankfurt startet. Wir haben uns zwei kuschlige Liegen gesucht und werden versuchen ein wenig zu schlafen.
    Read more

  • Day16

    Ein Tag im Busch

    December 5 in Australia

    Den heutigen Tag haben wir wortwörtlich im australischen Busch verbracht. Mit Boutique Wildlife haben wir eine Buschtour gemacht.
    Nach einer kleinen Teatime mit einem typisch, australischen Lamington, ging es mit einer kleinen Gruppe und einem 4x4-OffRoad-Sprinter südwestlich von Sydney in den Busch.
    Auf dem Weg in einen Eukalyptuswald entdeckten wir neben Kängurus, Wallabys, eine Eule, Emus und verschiedene Papageien sowie Kakadus.
    Nach ausgiebigen Stopps im Eukalyptuswald mit langen Spaziergängen konnten wir heute leider keine Koalas erspähen. Dafür sahen wir Termitenhügel, welche unsere Körpergröße weit überstieg.
    Auf dem Rückweg hat unser Guide nochmal alles versucht Koalas zu finden und hat den Allradwagen an seine Grenzen gebracht!
    Als wir auf dem Weg zu einem Bachlauf waren, sahen wir am Straßenrand ein Echidna (Ameisenigel), welches gerade auf dem Weg zurück in seinen Bau war. Obwohl der Guide alles versuchte, den Echnida aus seinem Bau zu locken, verteilte dieser nur Stachel an den Guide und blieb in seinem Bau.
    Am Bachlauf angekommen hatten wir das große Glück ein Platypus (seltenes Schnabeltier) in seiner realen Umgebung zu sehen.
    Das anschließende Abendessen verbrachten wir in einem kleinen, urigen Pub. Bevor wir uns zurück auf den Weg nach Sydney machten, fuhren wir noch durch die Nacht und fanden neben Wombats und Füchsen auch Possums.
    Read more

  • Day15

    Another Day in Sydney

    December 4 in Australia

    Nach einem leckeren Kaffee sind wir mit dem HopOn-HopOff Bus durch die Stadt gefahren und haben uns einen Überblick über Sydney verschafft. Es ging vorbei am berühmten Bondi Beach über Darling Harbour nach Downtown Sydney mit The Rocks, Kings Cross und Circular Quay (Harbour Bridge, Operahouse). Auf einer Grünfläche am Circular Quay begegnete uns ein Löffler. Diesen hatten wir bisher noch nicht gesehen.
    Mittags haben wir den Sydney Fish Market besucht, den drittgrößten Fischmarkt der Welt. Wir konnten viele Fischarten sehen, welche wir als Mitteleuropäer vorher noch nie zu Gesicht bekommen haben.
    Kurzentschlossen entschieden wir uns dort zu Mittag zu essen. Es gab eine Mixed Lobster Grill Platter, welche nicht nur mit einem Hummer, sondern auch mit vielen Muscheln (u.a. Jakobsmuschel) und verschiedenen Fischen gespickt war. Zusammenfassend muss man sagen, es war unheimlich lecker und so sättigend, dass wir den gesamten Tag keinen Hunger mehr verspürten.
    Frisch gestärkt machten wir uns auf den Weg nach Bondi Beach, wo wir den Surfern bei ihren Trainingsläufen zu schauen konnten.
    Gegen Abend sind wir durch den weihnachtlich geschmückten Hyde Park geschlendert und haben den großen Weihnachtsbaum am Martin Place bestaunt.
    Später haben wir uns eine nette Bar direkt an der Oper mit Blick auf die beleuchtete Harbour Bridge gesucht und haben den Abend ausklingen lassen.
    Read more

  • Day14

    Bye, bye Minicamper

    December 3 in Australia

    Die letzte Etappe mit unserer liebgewonnenen Möhre führt uns in die heimliche Hauptstadt Australiens, Sydney.
    Nach dem wir am Morgen unseren Camper wieder zurückgebaut haben und unsere Sachen Abmarsch bereit gemacht hatten, genossen wir noch ein ausgiebiges Sonnenbad beim Frühstücken.
    Die Strecke führte uns heute hauptsächlich über einen vor Tieren gesicherten Highway direkt nach Sydney. Insgesamt haben wir mit unserem Minicamper bis Sydney eine Strecke von 2385km zurückgelegt. An der Verleihstation angekommen, verlief die Rückgabe problemlos und wir konnten noch einigen Campern eine Freude machen, denen wir unsere restlichen Lebensmitteln schenkten.
    Mit dem Taxi ging es ins Herz Sydneys, wo unser Hotel einen super Ausgangspunkt bildet, um die Stadt zu entdecken.
    Wir brachten schnell die Koffer auf unser Zimmer und verloren keine Zeit Sydney zu erkunden. Vom Anleger bei The Rocks ging es mit der Fähre nach Manly. Die Strecke führt direkt am Opernhaus und der Harbour Bridge vorbei. Zudem bietet sie einen phantastischen Blick auf Downtown Sydney sowie die Skyline.
    Abends erkundeten wir den Stadtteil The Rocks, in welchem das ursprüngliche Sydney seinen Anfang fand. Heute ist der quirlige Stadtteil geprägt von Restaurants, Shops und Bars. Zwischen den alten Gässchen und Häusern hat man immer wieder einen atemberaubenden Blick auf die Harbour Bridge.
    Zu unserer Freude konnten wir feststellen, dass sich der komplette Stadtteil weihnachtlich rausgeputzt hat und das Münchner Brauhaus mit Dirndl & Lederhosen eine feste Institution des Stadtteils ist.
    Read more

  • Day13

    Die Straße der toten Tiere

    December 2 in Australia

    Geweckt durch einen heftigen Sturm inkl. Blitz und Donner entschieden wir uns gegen unseren ursprünglichen Plan früh loszufahren und blieben noch auf dem Campingplatz bis sich das Wetter ein wenig beruhigt hatte. Denn wir sollten heute die australischen Alpen durchqueren und wollten dies möglichst nicht im Unwetter tun.
    Das wir gestern eine Cabin anstatt der sonstigen Ensuite gebucht haben, erwies sich als absoluter Glücksgriff. Denn im Camper wäre es bei diesem Wetter recht ungemütlich geworden.
    Gegen 9:30 Uhr machten wir uns auf den 435km langen Weg nach Canberra. Dieser führte uns wiederum durch eine sich stark wechselnde Vegetation. Auch heute fuhren wir durch Nadelwälder und das Auenland, aber auch durch Regenwälder und die uns von Kanada bekannte Prärie.
    Auf dem Weg nach Canberra wurde das Wetter von Stunde zu Stunde besser, sodass uns in Canberra 25 Grad und herrlichster Sonnenschein erwartete.
    Jedoch mussten wir auf der Fahrt zwei Dinge feststellen. Zum einen ist der Begriff australische Alpen ein wenig zu hochgegriffen. Als Mitteleuropäer würden wir das bestenfalls als Mittelgebirge bezeichnen. Wir hatten uns auf Passstraßen wie in den Rockies gefreut, wurden jedoch ein wenig enttäuscht.
    Zum anderen war die gesamte Strecke über und über mit toten Kängurus, Wallabies und Wombats gesäumt. Sodass wir heute bis auf den Hintern eines flinken Wombats keine lebenden Tiere erspähen konnten.
    Die Hauptstadt von Australien ähnelt einem künstlich angelegten Mix aus den Paradestraßen von Washington und London. Im Zentrum steht das Parliamentary Triangle, mit House of Parliament und dem Regierungsitz, sowie ein sehr großflächig angelegtes War Memorial inkl. ANZAC-Paradestraße.
    Ansonsten wirkt Canberra eher wie eine Kleinstadt, welche Sonntagnachmittags wie ausgestorben wirkt.
    Nun verbringen wir den letzten Abend in unserem liebgewonnenen Mini-Camper auf dem bisher schönsten Campingplatz. Ein würdiger Abschluss unseres Campingtrips in Australien.
    Morgen fahren wir mit unserer „Möhre“ 300km bis nach Sydney und beziehen dort für die nächsten 4 Tage ein Hotel.
    Read more

  • Day12

    Sunny, sunny day

    December 1 in Australia

    Geweckt wurden wir heute von einem strahlend blauem Himmel und einer lachenden Sonne. Zum Schluss unserer Campertour warten nochmal 3 große Etappen auf uns. Die heutige Etappe führt uns in das beschauliche Fischerdörfchen Lakes Entrance, welches ca. 280km südöstlich von Melbourne liegt.
    Unterwegs haben wir unser erstes Warnschild vor dem tasmanischen Teufel gesehen und sind durch Gebiete mit erhöhter Buschbrandgefahr gefahren.
    Die Vegetation hat sich wieder einmal stark gewandelt. So sind wir teils durchs Auenland, teils durch flache, karge Landschaften gefahren.
    Auch waren die ersten Ausläufer der australischen Alpen am Horizont zu sehen, welche wir morgen auf dem Weg nach Canberra überqueren werden.
    In Lakes Entrance angekommen wollten wir ursprünglich einen Bootsausflug machen. Leider mussten wir auch hier feststellen, dass die Australier früh Feierabend (13Uhr) machen und die Wochenenden genießen.
    Daher beschlossen wir nach einer Portion frischgefangenem Fisch uns den Strand und das Städtchen ein wenig genauer anzuschauen.
    Für die Nacht haben wir uns eine Cabin mit richtigem Bett geleistet, da wir von Mücken zerstochen und voller blauer Flecken durch das Liegen im „Camperbett“ (umgebauter TISCH) sind.
    So lassen wir den Abend bei einer Tasse Kaffee und australischem Fernsehen ausklingen.
    Read more

  • Day11

    Entspannter Tag in Down Under

    November 30 in Australia

    Den zweiten Tag in Melbourne sind wir ruhig angegangen und haben das erste Mal in diesem Urlaub bis 8:30Uhr geschlafen. Nach einem Bad in der Sonne und einigen, kleinen Erledigungen im Supermarkt nebenan, sind wir mit dem Bus in Richtung Stadt aufgebrochen.
    Dort haben wir uns nochmal ein genaueres Bild des Zentrums gemacht und uns in der Town Hall über die Abendveranstaltungen informiert, jedoch leider nichts gefunden...
    Nach einem richtigen Kaffee in einer amerikanischen Kaffeekette sind wir durch einige der malerischen Parks Melbournes zum Shrine of Remembrance gelaufen. Diese Parks erinnern doch sehr an London und dies nicht nur wegen der „roten Gehwege“ ;-).
    Der Shrine of Remembrance wurde Anfang der 1930er Jahre zu Ehren der im
    1.Weltkrieg gefallenen Australier aus Victoria errichtet und dient heute als Gedenkstätte aller australischer Soldaten, welche in einem Krieg ihr Leben ließen.
    Vom Balkon dieses prächtigen Bauwerks hat man eine wunderbare Aussicht auf Downtown Melbourne, aber auch auf Vorstädte wie St. Kilda und das Meer.
    Den Nachmittag und Abend sind wir noch ein wenig durch die Geschäfte und Souvenirshops geschlendert, bevor wir uns auf den Rückweg zum Campingplatz begeben haben. Hier lassen wir nun den Abend im Kerzenschein ausklingen.
    Read more

  • Day10

    Pinguine, check

    November 29 in Australia

    Tag 10 unserer Reise brachte uns ins belebte Melbourne.
    Zuallererst fuhren wir durch den dichten Stadtverkehr nach St. Kilda, da es am dortigen Strand Pinguine geben soll. Nach einem kleinen Fussweg über einen idyllischen Pier samt historischem Kiosk fanden wir in der Bucht dahinter „grumpy penguins“ in Steinspalten versteckt.
    Die kleinen Pinguine waren sehr fotogen und haben artig posiert, allerdings müssen sie über ihre Toilettenhygiene nachdenken ;-)
    Anschließend stellten wir unseren Camper auf dem Campingplatz ab und brachen nach einem ausgiebigen Sonnenbad in die Stadt auf.
    Im Gegensatz zu den Orten vorher ist Melbourne eine quirlige Großstadt.
    Um uns einen überblick über die Stadt zu verschaffen fuhren wir auf das Skydeck 88 des Eureka Towers. Dieser ist ca. 300m hoch und in der Mitte der Stadt gelegen. Ein besonderes Highlight dieser Aussichtsplattform ist „The Edge“. Ein Glaswürfel, der 3m aus dem Turm hinausgefahren wird, sodass man nur von Glasscheiben gehalten in die Tiefe schaut. Selbstverständlich haben wir uns dieses Erlebnis nicht entgehen lassen ;-)
    Nachdem wir „The Edge“ überlebt haben, schlenderten wir noch ein wenig durch die Stadt und fanden einige Parallelen zu London. Die Melbournians haben doch einiges kopiert...
    In Chinatown angekommen aßen wir in einem kleinen Dim Sum-Restaurant zu Abend und ein mit Nitrogen zubereitetes Eis bzw. Milchshake.
    Read more

  • Day9

    See ya, Great Ocean Road

    November 28 in Australia

    Aufgewacht sind wir heute durch Meeresrauschen. Nach einem kleinen Einkauf und einem leckeren Frühstück in Apollo Bay sind wir durch einen Regenwald in Richtung des Cape Otway Lighthouse gefahren. Auf der Fahrt dorthin haben wir immer wieder Koalas in den Eukalyptusbäumen am Straßenrand entdecken können. Mal haben sie Siesta gehalten, mal waren sie eifrig am futtern.
    Im Anschluss sind wir weiter der Great Ocean Road nach Kennett River gefolgt. Dort gibt es das Koala Café von welchem bekannt ist, dass in dessen Nähe viele Koalas in Bäumen sitzen und eine Menge Vögel (Kakadus, Edelpapageien) sich dort aufhalten. Dieser Spot hat uns nicht enttäuscht, wir haben innerhalb von wenigen Gehminuten die ersten Koalas, Kakadus und Papageien gesehen.
    Weiter ging es über die sehr kurvenreiche Great Ocean Road nach Lorne. In dem kleinen Surferort sind wir zu Teddys Lockout gefahren, von wo man eine herrliche Aussicht auf einen Teil der kurvenreichen Great Ocean Road hat. Nach einer Pause in einem hübschen kleinen Café mit Blick auf den Ozean, ging es weiter zu den Eskine Falls. Diese Wasserfälle sind 38m hoch und liegen tief im Regenwald. Da die Wasserfälle in einer Talsenke liegen und der Weg dorthin sehr steil ist, hatte unser kleiner Camper ziemlich zu kämpfen.
    Da wir gelesen hatten, dass es in Anglesea einen Spot mit Kängurus gibt, haben wir uns davon selbst ein Bild gemacht und sind wieder nicht enttäuscht worden. Die sehr entspannten Beuteltiere haben direkt vor uns gegrast und haben sich auch nicht von uns stören lassen.
    Nahe Torquay sind wir durch das berühmte Great Ocean Road Tor gefahren und haben uns von dieser wunderschönen Küstenstraße verabschiedet.
    Unser heutiger Stellplatz ist in Geelong, ca. 70km vor den Toren Melbournes. Mit selbstgemachten Burgern und leckeren, neuseeländischem Cider lassen wir nun den Abend ausklingen, bevor wir die nächsten beiden Tage Melbourne erkunden.
    Read more

Never miss updates of Benny und Jenni with our app:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android